Die Ausstellung „City in the Cloud - Data on the Ground“ im Architekturmuseum München beleuchtet die physischen Räume von Dateninfrastrukturen. Sie untersucht, wie der wachsende Bedarf an Daten künftig nachhaltig und sozial gerecht gestillt werden kann und welche Rolle Planer*innen hier spielen können.
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  • Flatlands. Niederländische Landschaften

    In den Niederlanden zeigt sich seit Jahrhunderten, wie der Mensch seine Umwelt gestaltet. Henrik Spohler hat die Kulturlandschaften des Landes fotografiert. Ein Gespräch über die Landschaftsmalerei des 17. Jahrhunderts, subjektive Wahrnehmung und Lucius Burckhardt.

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  • Modernismus in Taschkent

    Taschkent ist eine weitgehend unbekannte Perle des sozialistischen Modernismus. Nach einem Erdbeben im Jahr 1966 entstand hier eine Architektur, die die Ansprüche der Moderne mit islamischer Dekorationskunst verbindet. Seit einiger Zeit versucht das autoritär regierte Usbekistan, das bauliche Erbe dieser Zeit bekannt zu machen. Nikolaus Bernau hat sich die zentralasiatische Metropole angesehen.

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  • Shortlist 2024

    Die diesjährige Shortlist stellt neun vielversprechende junge Büros vor. Sie arbeiten vor der Stadt und in den Bergen, im Bestand und direkt auf der Baustelle, ganz lokal vor ihrer Haustür und tausende Kilometer weit weg. Sie konstruieren materialgerecht, entwickeln eigene Projekte, retten Weggeworfenes und haben große Ziele.

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  • Bestand der Dinge. Baunetz CAMPUS Sommerschule 2023

    Die erste Sommerschule von baunetz CAMPUS in Kooperation mit dem Fachgebiet DE/CO der TU Berlin widmete sich dem Gebauten. Knapp 30 Studierende diskutierten mit prominenten Gästen, besuchten Berliner Bestandsentwicklungen und entwarfen Kommunikationskonzepte. Ein Rückblick auf acht produktive Septembertage und viele neue Ideen.

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  • Quartier Am Tacheles. Verlust oder Gewinn für Berlin?

    An der Friedrichstraße in Berlin ist das Quartier Am Tacheles fertig geworden. Die aktuelle Kritik richtet sich nicht nur gegen die neuen, hochpreisigen Wohnungen und Büroeinheiten. Sondern auch an eine Stadtentwicklungspolitik, welche die einst im Kunsthaus Tacheles ansässige Kulturszene für das Geld privater Investoren verdrängt hat. Ascan Mergenthaler, verantwortlicher Partner bei Herzog & de Meuron, spricht über die Genese des Masterplans, die beteiligten Architekturbüros und die Qualität der entstandenen Räume.

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  • Amsterdam. Wohnen am Wasser

    Vor rund 25 Jahren begann in den östlichen Hafengebieten die Neuerfindung der Waterstad Amsterdam. Seither sind zahllose Projekte entstanden, die geschickt ihre Nähe zum Wasser zelebrieren. Wir blicken auf die jüngsten Entwicklungen.

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  • Von Baumhäusern und Barrikaden. Bautypen des Protests

    Die kürzlich im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main eröffnete Ausstellung „Protest/Architektur“ untersucht die Rolle von Architektur bei Protesten im öffentlichen Raum. Anna-Maria Mayerhofer aus dem kuratorischen Team erläutert die baulichen Formen des zivilen Ungehorsams, ihre Konstruktion und wie sie Protestbewegungen dabei helfen, ihre Ziele zu erreichen.

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  • Satoka. Bedrohtes Traumland am Schwarzen Meer

    Eine Autostunde südlich von Odessa, dort wo der Dnjestr ins Schwarze Meer mündet, liegt das ukrainische Urlaubsparadies Satoka. Seit vielen Jahren dokumentiert der Kiewer Architekt und Fotograf Oleksandr Burlaka dessen skurrile Strandarchitekturen. Olha Kononova beschreibt die wechselhafte Geschichte eines Ortes, dessen Schicksal seit Beginn des russischen Angriffskrieges ungewisser ist denn je.

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  • Leeres Spanien. Kulturelle Revitalisierungen in der Provinz

    Das spanische Hinterland ist extrem dünn besiedelt. Um die Abwanderung zu stoppen, setzen seit einigen Jahre Kommunen auf kulturelle Revitalisierung und anspruchsvolle Architektur. Eine Reise zu sieben Projekten in der spanischen Provinz.

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  • Superstudio in Ostwestfalen

    Die weltweite Bekanntheit der 1966 gegründeten Architektur- und Designgruppe Superstudio beruht auf Collagen. Gebaut hat die Gruppe nur wenig. Umso bemerkenswerter, dass einer der wenigen Bauten im ostwestfälischen Lübbecke entstand. Welche Rolle spielt die Bahnhof-Apotheke von Lübbecke im Schaffen von Superstudio-Mitgründer Adolfo Natalini? Eine architekturhistorische Spurensuche.

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  • Supermärkte, Superdächer

    Eine neue Generation von SB-Läden und Markthallen ist gerade dabei, das veraltete Konzept von fensterlosen und gestaltungsfreien Verkaufslokalen, die bislang als „Supermärkte“ bekannt waren, in den Ruhestand zu schicken. Na endlich, findet unser Autor und blickt auf vier Prototypen, die eines gemeinsam haben: ein auffälliges Dach.

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  • Digitales Archiv Georgien

    Seit 20 Jahren erlebt Georgien einen Bauboom. Schlechte Zeiten für das architektonische Erbe der Sowjetmoderne, das viel zu oft vernachlässigt oder abgerissen wird. Drei georgische Architektinnen wollen das nicht hinnehmen.

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  • Häuser aus Pflanzen

    Womit sollen wir künftig bauen? Ein Gespräch über das Potenzial von Paludikulturen und zehn preisgekrönte deutsche Projekte, die aus nachwachsenden Rohstoffen entstanden sind.

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  • Erfolgsrezept Kopenhagen

    Kopenhagen gilt als eine der lebenswertesten und klimafreundlichsten Städte der Welt. Das liegt nicht zuletzt an weitsichtiger Planung und vielen ungewöhnlichen Bauten. Ein Rundgang zu wegweisenden Projekten der letzten zwanzig Jahre.

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  • Sorge tragen. Architekturen für das Alter(n)

    Wir werden immer älter. Damit verändern sich auch Familien- und Sorgestrukturen. Welche Rolle kann Architektur in diesem Kontext spielen? Wer kümmert sich um Gestaltung, Finanzierung und Unterhalt der entsprechenden Räume? Neun Projekte aus Barcelona, Frankfurt am Main, Baltimore und Berlin.

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  • KI in der Architekturproduktion

    Das enorme Entwicklungstempo von Künstlicher Intelligenz wird die Arbeit von Architekt*innen und Planer*innen verändern. Wo stehen wir in der Anwendung der Technologie? Welche Chancen bietet sie und wo liegen die Risiken? Eine Momentaufnahme aus der Bildproduktion, dem Büroalltag und von der Baustelle.

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  • Biennale Venedig 2023

    Die Biennale in Venedig versteht sich dieses Jahr als „Labor der Zukunft“. Geradezu überfällig war der Blick nach Afrika, den Lesley Lokko in ihrer künstlerisch orientierten Hauptausstellung verfolgt. Die drei deutschsprachigen Pavillons setzen auf griffige Themen und eingängige Präsentationen. 18 Empfehlungen für die 18. Architekturbiennale und darüber hinaus.

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  • Urbanität am Stadtrand. Wie München wächst

    Die am dichtesten besiedelte und teuerste Stadt Deutschlands wächst an ihren Rändern. Messestadt Riem, Freiham, Neufreimann und das Zukunftsquartier Münchner Nordosten sind die vier größten Neubaugebiete Münchens. Was ist schon da, was entsteht derzeit, was könnte noch kommen? Eine Momentaufnahme und ein Gespräch mit Stadtbaurätin Elisabeth Merk.

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  • Perspektive Stadt-Land

    Seit 2012 hat die IBA Thüringen zahlreiche Projekte zur Beziehung zwischen Stadt und Land unterstützt. Inzwischen gibt es Kirchen, in denen man übernachten kann, Bushaltestellen mit Gesundheitsberatung, ein von Kindern mitgeplantes Schulhaus und viele engagierte, gut vernetzte Akteure. Ab heute präsentiert das Team um IBA-Geschäftsführerin Marta Doehler-Behzadi in Apolda die Ergebnisse von zehn Jahren Prozessbegleitung. Was gibt es zu sehen?

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  • Kopenhagener Transformationen

    Kopenhagen ist aktuell UNESCO Welthauptstadt der Architektur und Anfang Juli kommt dort die Architektenschaft zum großen UIA-Kongress zusammen. Vor diesem Hintergrund sprechen wir mit Architektin Marie Persson, die im Stadtteil Vesterbro seit 2017 ihr eigenes Studio betreibt. Sie gehört zu einer jungen Generation, welche im Schatten etablierter Großbüros eigene Wege geht. Perssons Fokus liegt auf nachhaltigem Bauen im Bestand, wie sie im Interview berichtet.

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  • Vorbild Flandern. Gute Häuser für die Pflege

    In Flandern sind in den vergangenen 15 Jahren Pflegeheime entstanden, die nicht allein wegen ihrer Gestaltung Vorbild sind. Sie entstanden in enger Kooperation mit der Träger-, Bauherr- und Nutzerschaft und gehen neue Wege in der Pflege von Jung und Alt. Wie ist es dazu gekommen?

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  • Yasmeen Lari. Zero Carbon, Zero Cost, Zero Waste

    Mit ihrem Lebenswerk verkörpert die pakistanische Architektin Yasmeen Lari auf exemplarische Weise die Bauwende. Einst entwarf sie repräsentative Betonbauten, später initiierte sie die weltweit größte Zero-Carbon-Selbstbau-Bewegung. Eine Ausstellung in Wien gibt erstmals einen Überblick über ihre Arbeit.

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  • Völkerfreundschaft. Spurensuche zwischen Potsdam und Minsk

    Im September eröffnete in Potsdam ein Museum, das der Kunst der DDR-Zeit gewidmet ist. Der Bau entstand als Kopie des einst beliebten Terrassenrestaurants Minsk am Brauhausberg und wird als Rettung der Ostmoderne gefeiert. Doch das ist nur ein Teil der außergewöhnlichen Geschichte des Ortes.

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  • Scharoun in der Nutzung

    Hans Scharoun war eine Ausnahmefigur der Moderne und zentraler Protagonist des organischen Bauens in Deutschland. Architekt Ralf Bock und Fotograf Philippe Ruault haben sich intensiv mit der heutigen Nutzung von Scharouns Bauten beschäftigt. Ein Gespräch über engagierten Wohnungsbau, innovative Grundrisse und das Fotografieren komplexer Räume.

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  • Die neue Emscher

    Vom dreckigen Industriekanal zur sauberen Flusslandschaft: Die Emscher wurde in den letzten drei Jahrzehnten umfassend renaturiert. Heute ist der Fluss im Ruhrgebiet abwasserfrei. Tiere und Pflanzen kehren zurück. Das ökologische und wasserwirtschaftliche Umbauprojekt ist das größte seiner Art in ganz Europa. Kürzlich wurde es abgeschlossen.

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  • Almere. Planstadt im Wandel

    Die niederländische Planstadt Almere wird bald 50. Anfänglich setzten die Planer*innen auf kleinteilige Bebauung, die sich als Gegenentwurf zu den damaligen Großwohnsiedlungen verstand. In den Neunzigern konzipierten OMA ein ambitioniertes Stadtzentrum. Seit einigen Jahren versuchen nun MVRDV, auf einem riesigen Areal die Suburbia neu zu erfinden.

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  • Senegal. Im Labor der Zukunft

    In der senegalesischen Hauptstadt Dakar zeigt sich beispielhaft die starke Dynamik, mit der sich Afrikas Ballungsräume entwickeln. Ein Besuch vor Ort.

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  • Shortlist 2023

    Ein Haus für Künstler*innen, ein Kraftwerk für Kreative, feministische Praxis in Berlin oder ein spätbarockes Belvedere: die Architekt*innen und Büros auf unserer Shortlist für 2023 zeichnen sich durch vielseitige Projekte ebenso wie ungewöhnliche Arbeitsweisen aus.

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  • 40 Jahre Architekturgalerie am Weißenhof

    Was hat uns die Moderne heute noch zu sagen, und was bedeutet modern heute? Seit ihrer Gründung 1982 bestimmen diese Fragen die Arbeit der Stuttgarter Architekturgalerie am Weißenhof. Ein Blick auf vier bewegte Jahrzehnte.

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  • Spielwiese Weltmeisterschaft

    Aller Kritik zum Trotz bieten Sportgroßereignisse auch Chancen und Geld, um nachhaltige Bauten zu entwickeln und neue Ansätze in der Stadtentwicklung auszuprobieren. Was konnte im Fall der umstrittenen Fussball-WM in Katar erreicht werden?

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  • Zauberformel Resilienz

    Alle sprechen von Resilienz, doch was heißt das für die Stadtentwicklung? Wir zeigen fünf Projekte, bei denen engagierte Bürger, Planerinnen, Ämter und Institutionen gemeinsam neue Wege ausprobieren. Zu Besuch in Stuttgart, Erlangen, Neuruppin, Aachen und Frankfurt am Main

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  • Public Interest Design in Portland

    Die weltweiten Krisen fordern das Rollenverständnis von Planern und Architektinnen heraus. Eine der drängenden Fragen lautet: Wem kommt ihre Arbeit zugute? Das Center for Public Interest Design in Portland hat eine klare Antwort und vielfältige Ansätze.

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  • Architektur in den Bergen

    Seit über zehn Jahren versammelt der von Liechtenstein und der Schweiz ausgelobte Preis „Constructive Alps“ Vorzeigeprojekte einer länderübergreifenden alpinen Baukultur. Zeit für eine Tour in die Berge, zu schöner, suffizienter und klimagerechter Architektur in zunehmend fragiler Umgebung.

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  • Günther Domenig. Der vergessene Dekonstruktivist

    Zehn Jahre nach dem Tod von Günther Domenig fragt eine große Ausstellung in und um Klagenfurt nach der heutigen Relevanz des österreichischen Architekten. Wir zeigen drei Bildessays der Fotografen David Schreyer, Gerald Zugmann und Gerhard Maurer, die sich in ihrer Arbeit immer wieder mit Domenigs Bauten auseinandergesetzt haben.

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  • Prishtina und die Manifesta

    Prishtina ist die jüngste Hauptstadt Europas. Der Kosovo eines der ärmsten Länder des Kontinents. Vor 23 Jahren endete der Krieg mit Serbien. Nun ist die europäische Wanderbiennale Manifesta zu Gast und lädt dazu ein, die Stadt und ihre Architektur zu entdecken.

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  • Architektur und Spiele

    Architekturspiele machen nicht nur Spaß. Sie helfen auch, neue Vorstellungen zukünftigen Bauens und Zusammenlebens zu entwickeln. Zum Potenzial des Spiels für die Architektur hat unsere Autorin in Wien die Ausstellung „Serious Fun. Architektur & Spiele“ kuratiert und ein gleichnamiges Buch veröffentlicht.

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  • Eine Wohnutopie wird 50. Münchens Olympisches Dorf

    Als dichte Großwohnsiedlung aus Beton stieß das Olympische Dorf in München anfangs auf wenig Zustimmung. Doch das städtebauliche Experiment von 1972 ging auf und entfaltete nach und nach seine Qualitäten. Dazu zählen nicht nur üppige Grünräume, sondern auch eine starke, engagierte Nachbarschaft. Unser Autor lebt seit 30 Jahren im Olydorf.

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  • Baunetzwoche Revisited

    Sechshundert. Die Zahl steht für die Kontinuität und den Erfolg der Baunetzwoche. Für diese Jubiläumsausgabe haben wir unser Archiv nach Themen durchsucht, deren Relevanz ungebrochen ist – und die Protagonisten von damals erneut befragt.

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  • Neue Kulturorte in München

    Neue Kulturstandorte auf ehemaligen Gewerbearealen jenseits der Innenstadt bringen frischen Wind in Münchens Stadtentwicklung. Mittlerweile findet man hier nicht nur Off-Szene und kreative Nischen, sondern auch etablierte Institutionen wie das Volkstheater und den Gasteig.

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  • Sozial Wohnen in Barcelona

    Barcelona verzeichnet eine Renaissance des engagierten Wohnungsbaus. Dabei rücken periphere Stadtviertel in den Fokus. Junge Büros entwerfen hier eine Architektur, in der sozial-ökologischer Anspruch und bauliche Qualität Hand in Hand gehen. Das Projekt La Borda von Lacol wurde vor wenigen Tagen beim Mies van der Rohe Award 2022 mit dem Nachwuchspreis „Emerging Architecture“ ausgezeichnet.

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  • Arbeiten an der Arbeit

    In den letzten beiden Jahren haben viele Menschen ein größeres Bewusstsein für die eigenen Bedürfnisse entwickelt. Jetzt gilt es, neue Formen des Berufsalltags zu etablieren. Arbeiten an der Arbeit, könnte man auch sagen. Zusammen mit dem Team von baunetz id haben wir Produkte und Projekte ausgewählt, die zwischen den Sphären vermitteln. Zu entdecken sind unter anderem Apartments in Ljubljana und Bilbao, ein Konzeptbüro nach dem Lego-Prinzip oder eine Werbeagentur in Stuttgart, die sich auf drei Ladenlokale verteilt.

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  • Hans-Walter Müller

    Hans-Walter Müller realisiert seit Ende der 1960er Jahre aufblasbare Architekturen. Doch seine Leidenschaft für Tragluftvolumen beschränkt sich nicht allein auf die Umsetzung temporärer Bauten. Müller lebt selbst seit 1971 in einer luftgetragenen Architektur.

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  • Ideen für Tokios leere Häuser

    In Zentral-Tokio mit seinen rund zehn Millionen Einwohner*innen wird bald eine Millionen Eigenheime leerstehen. Doch kulturelle, steuerliche und wirtschaftliche Gründe erschweren die Weiternutzung. Derweil entdecken immer mehr Initiativen aus der Architektur-, Kunst- und Immobilienszene das Potential des Bestands. Anne und Sebastian Groß stellen sechs von ihnen vor.

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  • Bad Gastein

    Kleiner Weltkurort mit großer Vergangenheit – und noch größeren Gebäuden: Bad Gastein südlich von Salzburg ist ein gebauter Ausnahmezustand zwischen Wasserfall und Spekulation, Romantik und Wintersport, Bergidyll und Felsenbrutalismus. Architektin Judith Eiblmayr und Fotograf Philipp Balga berichten im Gespräch von der Bau- und Kulturgeschichte des mythischen Ortes im Herzen der Ostalpen.

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  • Zukunftsraum Kloster

    Im Schatten der Debatte über die Katholische Kirche verschwindet in Deutschland fast unbemerkt eine Jahrhunderte alte Lebensform: Die Ordensgemeinschaft. Mit diesem Wandel sind auch die teils denkmalgeschützten Klosteranlagen konfrontiert. In vielen Regionen werden sie derzeit umgenutzt oder verkauft. Wie kann die Transformation für Gebäude und Menschen gelingen?

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  • Helmut Jahn

    Über ein halbes Jahrhundert lebte und arbeitete der gebürtige Franke Helmut Jahn in Chicago. Anfänglich orientierte er sich an Mies van der Rohe, später schuf er prägende postmoderne Bauten wie das ikonische State of Illinois Center, dessen Umbau aktuell debattiert wird. Oliver G. Hamm war in der Metropole am Lake Michigan, hat sich dort die Bauten Jahns mit frischem Blick angesehen und anschließend Werner Sobek gesprochen, mit dem Jahn ab den 1990er Jahren eine Reihe wichtiger Projekte realisierte.

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  • Wege aus der Obdachlosigkeit

    Bis 2030 soll in der EU niemand mehr auf der Straße leben müssen. Dazu haben sich die 27 EU-Mitgliedstaaten vergangenen Sommer in Lissabon auf einer Konferenz zur Bekämpfung der Obdachlosigkeit verpflichtet. Eine Ausstellung in München beleuchtet die Hintergründe der humanitären Krise und verweist auf die Rolle von Architektinnen und Architekten.

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  • Perspektive Leerstand

    Seit der Wende verloren viele ehemals florierende, kleinere Städte in Ostdeutschland ihre Menschen. Nun entdecken engagierte Großstädter*innen das Potenzial der Freiräume. Zu Besuch in Wittenberge, Zeitz und Luckenwalde.

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  • Shortlist 2022

    Für ein gelungenes Projekt müssen viele Voraussetzungen günstig zusammentreffen. Was dabei hilft, sind Architekt*innen, die sich geschickt im Bauprozess positionieren. Sei es mit einem ungewöhnlichen Bürostandort, strategischen Partnerschaften oder ambitionierten Auftraggeber*innen. Wir stellen elf Büros vor, die auf ganz unterschiedliche Weise gut gestalten.

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  • Gezähmte Wildnis

    Zoologische Gärten und Aquarien sollen heute nicht nur Erlebnisräume sein, sondern zum Nachdenken und Handeln motivieren. Sie muüssen die unterschiedlichen Bedürfnisse von Zoologinnen, Besuchern und Tieren angemessen berücksichtigen. Das beeinflusst auch die Architektur. Insbesondere neue Aquarien sorgen in den letzten Jahren international für Aufsehen.

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