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		<title>BauNetz Architektur-News</title>
		<link>https://www.baunetz.de/meldungen/?context=4093</link>
		<description>Aktuelle Meldungen zu Architektur und Architekten aus dem In- und Ausland - täglich recherchiert von der BauNetz-Redaktion +++ Termine, Wettbewerbe, Entscheidungen +++ BauNetz WOCHE - das PDF-Magazin für Architekten +++ Kostenloser täglicher Architektur-Newsletter</description>
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			<title>BauNetz Architektur-News</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen zu Architektur und Architekten aus dem In- und Ausland - täglich recherchiert von der BauNetz-Redaktion +++ Termine, Wettbewerbe, Entscheidungen +++ BauNetz WOCHE - das PDF-Magazin für Architekten +++ Kostenloser täglicher Architektur-Newsletter</description>
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		<language>de</language>
		<copyright>BauNetz</copyright>
		<managingEditor>redaktion@baunetz.com</managingEditor>
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		<lastBuildDate>Wed, 9 Sep 2026 08:01:06 +0200</lastBuildDate>
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  			<day>Sunday</day>
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			<title>Haus fast ohne Heizung  - Wohnungsbau in Ingolstadt von nbundm*</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Wohnungsbau_nbsp_in_Ingolstadt_nbsp_von_nbundm__10415367.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/7/1/1/3/442c20f17b99e070.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>08.09.2026 </strong><br />
						Mit dem Gebäudetyp-e will die Bayerische Architektenkammer das Bauen vereinfachen und billiger machen. Wer baut, so der Plan, kann die rechtlichen Rahmenbedingungen auf die Schutzziele der Bayerischen Bauordnung reduzieren. Brandschutz, Standsicherheit sowie Umwelt- und Ressourcenschutz gehören dazu. Auf alle anderen Normen und Komfortstandards kann im Einzelfall – und in Absprache mit den Behörden – verzichtet werden. Erste Ideen gab es schon 2020, drei Jahre später rückte die Vision auf politischer und rechtlicher Ebene näher an die Realität heran: Artikel 63 der Bayerischen Bauordnung wurde adaptiert und erlaubt seitdem das Abweichen von gesetzlichen Anforderungen, vor allem beim Bauen im Bestand, bei der Erprobung neuer Bau- und Wohnformen sowie bei Pionierprojekten mit erneuerbaren Energien. Zudem gab das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr den Startschuss für 19 Pilotprojekte, die in fast allen Regierungsbezirken Bayerns realisiert werden sollen....
						
						<br />
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						<br /><br /><br />
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			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 14:44:38 +0200</pubDate>

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		</item>
	
		<item>
			<title>Die kleine Gelbe - Standseilbahn in Lissabon von atelier bugio</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Standseilbahn_in_Lissabon_von_atelier_bugio_10414643.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/6/8/7/2/251fc5b64d073d4e.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>08.09.2026 </strong><br />
						Lissabon ist für seine historischen Standseilbahnen bekannt. Die sogenannten Ascensores gehören seit dem späten 19. Jahrhundert zum Stadtbild und erschließen die steilen Hänge der „Stadt der sieben Hügel“. Nach dem schweren Unfall des Ascensor da Glória im September 2025 ist die Frage nach der Sicherheit und technischen Zuverlässigkeit der Anlagen in den Fokus gerückt. Alle historischen Ascensores sind derzeit außer Betrieb. Der Ascensor da Glória soll komplett neugebaut werden; eine Wiederinbetriebnahme ist für 2029 geplant. Mit dem <i>Funicular da Graça</i> ist indessen eine weitere neue Standseilbahn hinzugekommen. Für die Planung der Anlage mit zwei Haltestellen zeichnet das ortsansässige Büro <b>atelier bugio</b> verantwortlich. Die kurze Fahrt beginnt im dichten Gefüge des Stadtteils Mouraria, führt entlang eines ehemaligen Klostergartens, bevor die kleine gelbe Bahn schließlich einen geschwungenen Tunnel erreicht. Unmittelbar davor eröffnet sich ein weiter Blick über Lissabon bis zum Tejo....
						
						<br />
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						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 15:20:15 +0200</pubDate>

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		</item>
	
		<item>
			<title>Praemium Imperiale 2026 - Daniel Libeskind ausgezeichnet

</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Daniel_Libeskind_ausgezeichnet_10415398.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/7/1/2/0/d9bf6d87e000a174.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>08.09.2026 </strong><br />
						<b>Daniel Libeskind</b> erhält den <i>Praemium Imperiale</i> 2026 in der Kategorie Architektur. Das gab die Japan Art Association heute Mittag bekannt. Libeskind, der im Mai seinen <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zum_80._Geburtstag_von_Daniel_Libeskind_10302128.html" target="_blank">80. Geburtstag</a> feierte, mache mit seinen Entwürfen Geschichts- und Gefühlswelten greifbar. Die von ihm gestalteten Räume scheinen regelrecht von Brüchen, Verlust und Überleben zu erzählen, heißt es in der Begründung der Jury. <b>Klaus-Dieter Lehmann</b>, ehemaliger Präsident des Goethe-Instituts und ein Berater des Preises, betont in der Pressemitteilung außerdem, dass die Kunstfreiheit durch staatliche Einflussnahme, Zensurvorschriften und gesellschaftliche Polarisierung zunehmend gefährdet sei, obwohl sie ein wichtiges Fundament einer demokratischen Gesellschaft bildet. 1946 in Polen geboren, wuchs Libeskind in den USA auf. Zunächst studierte er Musik und war als professioneller Akkordeonist tätig. Später studierte er Architektur. 1989 gründete er in Berlin sein Büro Studio Libeskind, nachdem er den Wettbewerb für das <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen_Eroeffnung_des_Juedischen_Museums_in_Berlin_9597.html" target="_blank">Jüdische...</a>
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Daniel_Libeskind_ausgezeichnet_10415398.html?context=4093">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 20:09:23 +0200</pubDate>

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		</item>
	
		<item>
			<title>Balearisches Modell prämiert - OBEL Award 2026 verliehen</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-OBEL_Award_2026_verliehen_10415341.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/7/1/1/1/54a09bae40e7f781.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>08.09.2026 </strong><br />
						Der OBEL Award 2026 geht an das Modelo Balear de Vivienda Pública Social (Balearisches Modell für sozialen Wohnungsbau). Das Jahresthema des Awards lautete „Systems’ Hack“ und widmete sich der Frage, wie Architektur bestehende, nicht mehr funktionierende Systeme – etwa im Wohnungsbau, in der Infrastruktur oder Verwaltung – von innen heraus verändern und neu denken kann. Das Balearische Forschungs- und Bauprogramm treffe den Kern des diesjährigen Mottos: „Das Bemerkenswerte am Balearischen Modell ist, dass sich innovative Architektur nicht nur in Entwurf und Materialwahl finden lässt, sondern auch in Vergabe, Politik und Prozessen“, so <b>Nathalie de Vries</b>, Juryvorsitzende des OBEL Award und Gründungspartnerin von MVRDV. Das Modell zeige, dass öffentliche Verwaltung selbst zu einem Motor für Veränderung werden könne. Spanien gilt schon seit Längerem als <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-BAUNETZWOCHE_598_7922058.html">vorbildlich im sozialen Wohnungsbau</a>. Auf den Balearen hat sich dabei <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-BAUNETZWOCHE_651_9514727.html" target="_blank">ein eigenständiger Ansatz entwickelt</a>, bei dem bevorzugt regionale...
						
						<br />
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						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 14:58:03 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-OBEL_Award_2026_verliehen_10415341.html?context=4093</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-OBEL_Award_2026_verliehen_10415341.html?context=4093</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Den Düttmann erweitern - Wettbewerb zum Brücke-Museum Berlin entschieden</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Wettbewerb_zum_Bruecke-Museum_Berlin_entschieden_10346569.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/8/1/0/7/0/237d3ee15cfa1404.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>07.09.2026 </strong><br />
						[[vollformatbild:13]]Das Brücke Museum<b> </b>ist nicht nur für seine herausragende Sammlung bekannt. Der Museumsbau mit den vorzüglichen Oberlichtern und immer wieder überraschenden Ausblicken in den Waldgarten gehört zu den museumshistorisch bedeutsamsten Bauten seiner Zeit. Der damalige Berliner Senatsbaudirektor <b>Werner Düttmann</b> kondensierte hier viele modernistische Ideen zur Inszenierung von Kunstwerken mit Naturlicht in intimer, wohnlicher Umgebung und mit enger Bindung an die Natur. Diesen Bau aus Stahlbeton und Kalksandstein mit den wunderbaren Holzböden und breiten Holzfensterrahmen angemessen zu sanieren, ist eine Herausforderung. Zudem soll er erweitert werden. Denn das Brücke-Museum, entstanden aus kleinen Privatschenkungen, ist inzwischen zu einer der bedeutendsten Expressionisten-Sammlungen der Welt gewachsen. Seit Jahren fordert es neue Flächen für Sonderausstellungen, moderne Depots, Verwaltung, Forschung, Didaktik und ein Café. Dabei muss der Waldgarten mit den alten Kiefern...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Wettbewerb_zum_Bruecke-Museum_Berlin_entschieden_10346569.html?context=4093">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 17:56:45 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Wettbewerb_zum_Bruecke-Museum_Berlin_entschieden_10346569.html?context=4093</guid>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Kuhle an der Stadtmauer - Grundschule und Kita in Darmstadt von v-architekten</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Grundschule_und_Kita_in_Darmstadt_von_v-architekten_10414524.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/6/8/5/4/f7215a59371fff06.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>07.09.2026 </strong><br />
						Erstaunlich, aber wahr: Im Herzen Darmstadts, direkt hinter der spätmittelalterlichen Stadtmauer und dem Hinkelsturm, gab es bis vor Kurzem noch eine große Brache mit BMX- und Skatepark. Tempi passati. Denn im Sommer letzten Jahres eröffnete hier die <i>Heinrich-Hoffmann-Schule</i> mit Kita und Sporthalle von <b><a href="https://www.baunetz.de/architekten/v-architekten_4482825.html" target="_blank">v-architekten</a></b> aus Köln, die das Projekt nach einem geladenen Wettbewerb im Jahr 2019 in den Leistungsphasen 1–9 planen und umsetzen konnten. Drei Baukörper setzten die Architekt*innen auf das Gelände. Der größte beherbergt die Grundschule mit 11 Regel- und zwei Intensivklassen mit jeweils 17–24 Kindern. Direkt daneben liegt die <i>Kita an der Stadtmauer</i> – die die Architekt*innen ob ihrer ganz ähnlichen typologischen Organisation als „kleine Schwester“ betiteln. Als dritter Baukörper liegt die Turnhalle am südlichen Rand des Grundstücks. Zwischen den drei Bauten spannt sich der Pausenhof auf. Er ist nicht eingezäunt und als öffentlicher Raum außerhalb der Schulzeiten zugänglich. Das schafft...
						
						<br />
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						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 14:41:01 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Grundschule_und_Kita_in_Darmstadt_von_v-architekten_10414524.html?context=4093</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Grundschule_und_Kita_in_Darmstadt_von_v-architekten_10414524.html?context=4093</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Vier auf einen Streich
 - Thüringer Staatspreise für Baukultur 2026 vergeben</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Thueringer_Staatspreise_fuer_Baukultur_2026_vergeben_10410585.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/6/3/4/2/0faadcf4d01625ae.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>07.09.2026 </strong><br />
						Der Thüringer Staatspreis für Baukultur 2026 geht nach Apolda, Erfurt und in die Region Seltenrain. Denn gleich vier Projekte teilen sich die Ehrung, die das <b>Thüringer Ministerium für Digitales und Infrastruktur</b> in Kooperation mit der <b>Architektenkammer Thüringen</b>, der <b>Ingenieurkammer Thüringen</b> und der <b>Stiftung Baukultur Thüringen</b> nach 2020/21 zum zweiten Mal in dieser Form ausgelobt hatte. Unter den 20 Projekten der engeren Wahl vergab die neunköpfige Jury vier Staatspreise und sechs Auszeichnungen. Außerdem wählte das Publikum. Auffällig ist vor allem zweierlei: Viele Projekte wurden während der <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-BAUNETZWOCHE_619_8228444.html" target="_blank">IBA Stadt-Land</a>, die von 2012 bis 2023 in Thüringen stattfand, angestoßen oder vorangebracht. So stehen auch nicht die Namen einzelner Personen, Büros oder Bauherrschaften im Vordergrund, sondern die gemeinschaftliche Leistung aller Beteiligten. Als die Vertreter*innen der nominierten und prämierten Projekte vergangene Woche beim <a href="https://baukultur-thueringen.de/festival2026/" target="_blank">Baukulturfestival in Apolda </a>zusammensaßen, war das Engagement, die...
						
						<br />
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						<br /><br /><br />
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			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 12:59:11 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Thueringer_Staatspreise_fuer_Baukultur_2026_vergeben_10410585.html?context=4093</guid>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Alte Ziegel für die Neue Ziegelei - Bürger- und Kulturtreff in München von Beer Bembé Dellinger</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Buerger-_und_Kulturtreff_in_Muenchen_von_Beer_Bembe_Dellinger_10411470.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/6/6/0/9/8f12b19169770f5f.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>04.09.2026 </strong><br />
						 [[vollformatbild:1]]Bis Ende 2020 wurde ein Konversionsareal im Stadtbezirk Bogenhausen im Nordosten Münchens unter dem Namen <i>Prinz-Eugen-Park</i> entwickelt. Rund ein Drittel des Neubauvolumens bekam das Prädikat „Ökologische Mustersiedlung“ mit hohem Holzbauanteil, wodurch das Viertel bereits früh über die Stadtgrenzen hinaus auf sich aufmerksam machte. Nun fügen sich die letzten architektonischen Bausteine in den belebten Rahmen ein. So auch ein Bürger- und Kulturtreff am frisch gestalteten Maria-Nindl-Platz, der fortan als zentraler Freiraum im Westen des Areals fungiert. Die <i>Neue Ziegelei </i>tritt dort als frei stehendes Haus – trotz Dreigeschossigkeit und nur 900 Quadratmetern Grundfläche – selbstbewusst inmitten der höheren Wohnbebauung auf. Entworfen wurde das kompakte, multifunktionale Gebäude von <b>Beer Bembé Dellinger Architekten</b> (Greifenberg/München) im Auftrag der Landeshauptstadt München. <b>Wiederverwendetes Fassadenmaterial </b> Als Fassadenmaterial kamen bei der<i> Neuen Ziegelei </i>sinnig...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Buerger-_und_Kulturtreff_in_Muenchen_von_Beer_Bembe_Dellinger_10411470.html?context=4093">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 09:38:33 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Buerger-_und_Kulturtreff_in_Muenchen_von_Beer_Bembe_Dellinger_10411470.html?context=4093</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Buerger-_und_Kulturtreff_in_Muenchen_von_Beer_Bembe_Dellinger_10411470.html?context=4093</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Mimikry in Jesolo - Wohnkomplex von B+D+M Architetti</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Wohnkomplex_von_B_D_M_Architetti_10411299.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/6/5/5/1/138d3e0eab999a4d.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>04.09.2026 </strong><br />
						Der Sommer neigt sich dem Ende. Warum also nicht noch ein wenig – zumindest gedanklich – im Süden Europas verweilen? Etwa im Ferienort Jesolo di Lido bei Venedig an der italienischen Adria. Ein Zimmer findet man zum Beispiel im Bellevue Hotel &amp; Resort. Oder mit etwas Glück auch eine Ferienwohnung in der benachbarten <i>G-Beach Residence. </i>Denn obwohl es sich eigentlich um einen privaten Wohnkomplex handelt, werden einzelne der 32 Wohnungen auch touristisch vermietet. Die Eigentümer*innen dürfen außerdem Sauna, Fitnessbereich, Schwimmbad und Sportangebote des Hotels nutzen – vermutlich also auch die Gäste. Geplant wurde der viergeschossige Komplex von <b>B+D+M Architetti</b> aus Padua. Gestalterisch nimmt der Neubau eindeutig Bezug auf das Bellevue, das 1956 nach Plänen von <b>Renzo Menegazzo</b> entstand. Als Kind seiner Zeit orientierte sich Menegazzo einerseits am Rationalismus, andererseits aber auch an der brasilianischen Moderne und im Besonderen an Oscar Niemeyer. Ganz konkret wird Niemeyers...
						
						<br />
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						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 14:58:15 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Wohnkomplex_von_B_D_M_Architetti_10411299.html?context=4093</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Wohnkomplex_von_B_D_M_Architetti_10411299.html?context=4093</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Im Zeichen der Erdbeere - Sanitärhäuschen und Veranstaltungspavillon in Edmonton von gh3*</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Sanitaerhaeuschen_und_Veranstaltungspavillon_in_Edmonton_nbsp_von_gh3__10411271.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/6/5/4/7/9160d761abb699c7.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>04.09.2026 </strong><br />
						Edmonton ist die Hauptstadt der kanadischen Provinz Alberta. Das dicht bebaute Stadtzentrum wächst, bietet jedoch nur wenige öffentliche Naherholungsflächen. Im Auftrag der Stadtverwaltung wurde eine 1,81 Hektar große Schotterfläche im Downtown gelegenen Warehouse District zum Park umgestaltet. Mittelpunkt der Anlage ist ein von<b> gh3*</b> (Toronto) entworfener Pavillon mit einer ungewöhnlichen Nutzungsmischung: Das auffällig rote Häuschen beherbergt öffentliche Sanitäranlagen und bietet zugleich Raum für privat organisierte Veranstaltungen. O-day’min heißt der kommunale Ward, in dem Park und Pavillon liegen und der beiden zugleich den Namen gibt. Der Begriff stammt aus dem Anishinaabemowin, einer indigenen Sprache Nordamerikas, und bedeutet „Herzbeere“ oder „Erdbeere“. Das Motiv inspirierte Form und Bodenbelag der vorgelagerten West Plaza und die dunkelrote Färbung des eingeschossigen Pavillons. Dessen skulpturales Dach bildet ein metallverkleidetes Tonnengewölbe. Seine organisch...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Sanitaerhaeuschen_und_Veranstaltungspavillon_in_Edmonton_nbsp_von_gh3__10411271.html?context=4093">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 19:02:45 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Sanitaerhaeuschen_und_Veranstaltungspavillon_in_Edmonton_nbsp_von_gh3__10411271.html?context=4093</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Sanitaerhaeuschen_und_Veranstaltungspavillon_in_Edmonton_nbsp_von_gh3__10411271.html?context=4093</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Wohnen in der Shedhalle - Bollinger + Fehlig in Berlin-Spandau</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Bollinger_Fehlig_in_Berlin-Spandau_10410628.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/6/3/5/9/4bdd5e3467119009.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>03.09.2026 </strong><br />
						[[vollformatbild:1]]Die Wasserstadt Oberhavel war eine der großen Berliner Stadtentwicklungshoffnungen der unmittelbaren Nachwendezeit. Nachdem der erhoffte Bauboom zum Erliegen gekommen war, wurde es in den Nullerjahren ziemlich ruhig wurde um sie. Doch das hat sich mit dem Wohnungsmangel der letzten Jahre gründlich geändert. Die schlechte öffentliche Verkehrsanbindung besteht zwar nach wie vor, doch wer diesen Nachteil in Kauf nimmt und das Wasser liebt, dürfte dem 200 Hektar umfassenden Entwicklungsgebiet beiderseits der Havel im Norden Spandaus durchaus etwas abgewinnen können. Auf den ehemaligen Industrieflächen wurden und werden seit einigen Jahren mehrere Quartiere realisiert. 13.200 Wohnungen soll es hier laut Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen künftig geben. Rund 1.700 dieser Wohnungen sind im Havelufer Quartier verortet, das Patrizia und Kauri Cab entwickeln. Hinter dem generischen Projektnamen verbirgt sich das ehemalige Gelände der Siemens...
						
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			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 09:12:13 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Bollinger_Fehlig_in_Berlin-Spandau_10410628.html?context=4093</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Bollinger_Fehlig_in_Berlin-Spandau_10410628.html?context=4093</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Villa für alle - Gemeinschaftszentrum in Brüssel von noAarchitecten</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Gemeinschaftszentrum_in_Bruessel_von_noAarchitecten_10405847.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/5/2/9/3/1dd9bc411258d8ac.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
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						<strong>03.09.2026 </strong><br />
						Mitten in Brüsseler Gemeinde Anderlecht liegt der kleine <i>Park Rauter</i>. Er entstand auf dem Gartengrundstück einer Direktorenvilla und dem Gelände einer kleinen, dazugehörigen Fabrik. Fabrik und Villa waren schon lange abgerissen, als die Idee entstand, an der Stelle, wo einst das Wohnhaus stand, eine „öffentliche Villa“ als vielfältig nutzbares Gemeindezentrum zu bauen. Den städtischen Wettbewerb gewannen <b>noAarchitecten</b> (Brüssel). „Wir bauen erneut eine Villa“, schreiben die Architekt*innen so auch zu ihrem Entwurf, „aber diesmal eine öffentliche.“ Es ging ihnen nicht um eine Rekonstruktion, sondern um eine „moderne Interpretation“ des Typus Villa im Park. Da der Neubau exakt an der Stelle seines Vorgängerbaus entsteht, konnten die in der Bepflanzung noch vorhandenen Sichtachsen, Wegeführungen und Raumbezüge erneut aufgegriffen werden. Die Direktorenvilla war einst bereits als Berufsschule und Restaurant genutzt worden, war also bereits mehrfach umgebaut, umbenannt und öffentlich...
						
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			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 17:03:09 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Gemeinschaftszentrum_in_Bruessel_von_noAarchitecten_10405847.html?context=4093</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Gemeinschaftszentrum_in_Bruessel_von_noAarchitecten_10405847.html?context=4093</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Buchtipp: Horrortrip durch die Republik - Schwarzbuch der Denkmalpflege</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Schwarzbuch_der_Denkmalpflege_10403787.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/4/7/3/8/f0b85f07a83a8056.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>03.09.2026 </strong><br />
						Nach Angaben der Deutschen Stiftung Denkmalschutz wird jeden Tag mindestens ein Gebäude abgerissen, das bereits in die Listen des Denkmalschutzes eingetragen war. Das neueste „Schwarzbuch“ der Stiftung indiziert sogar weit höhere Zahlen. Im Berichtszeitraum 2024 bis 2025 seien mehr als 1.077 Zerstörungen, schwere Beschädigungen oder den Denkmalwert gefährdende Umbauten gemeldet worden. Dabei sind hier viele denkmalwerte Bauten, die aber nie eingetragen wurden, noch gar nicht erfasst. Die Statistik ist ohnehin schon schwer genug aufzustellen in einem Land, dass aufgrund des deutschen Denkmalschutzföderalismus gleich 16 (!) unterschiedliche Denkmalschutzgesetze und Verwaltungsstrukturen hat. Es gibt also keinerlei genaue Übersicht, wie viele Bauten, Anlagen und Bodendenkmäler gelistet sind, was noch erhalten, gut gepflegt oder bereits verschwunden ist. Es ist nicht einmal klar, wie viele Mitarbeitende denn nun eigentlich für den Schutz des gebauten Erbes zuständig sind – oder wie wenige....
						
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			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 17:51:56 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Schwarzbuch_der_Denkmalpflege_10403787.html?context=4093</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Schwarzbuch_der_Denkmalpflege_10403787.html?context=4093</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Gulasch und Espresso - Neun Bauten in Südtirol</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Neun_Bauten_in_Suedtirol_10410846.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>03.09.2026 </strong><br />
						Gulasch und Espresso – dieses kulinarische Crossover ist eigentlich nur in Südtirol erlaubt. Und jetzt, wo es wieder frischer wird, macht die Kombination alpenländischer und italienischer Esskultur umso mehr Freude. Noch dazu beginnt die Weinsaison. Für einen Ausflug nach Südtirol brauchts eigentlich eh keine weiteren Gründe. Dennoch haben wir ein paar aktuelle architektonische gefunden. Besonders praktisch ist es freilich, wenn man Einkehr und Übernachtung mit Baukultur-Seeing verbinden kann. Das geht zum Beispiel auf einem Hochplateau zwischen Brixen und Bozen, wo <b>raumdrei architekten</b> den <i><a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Sanierung_in_Suedtirol_von_raumdrei_architekten_10329099.html" target="_blank">Paarhof Oberbuchfelder</a></i> in Ferienwohnungen verwandelten. Oder man bucht sich im Hotelneubau <i>Badhaus</i> ein. Redaktion und Leserschaft wären sicher über Bewertungen aus erster Hand interessiert, immerhin hat das Projekt von <b>bergmeisterwolf</b> in der Kommentarspalte <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Hotel_in_Brixen_von_bergmeisterwolf_10073827.html" target="_blank">eine kleine Diskussion</a> ausgelöst. Wer sich noch ins Freibad traut, kann am Kalterer See vorbeischauen. Immer noch spektakulär ist das teils...
						
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			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 15:03:46 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Neun_Bauten_in_Suedtirol_10410846.html?context=4093</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Neun_Bauten_in_Suedtirol_10410846.html?context=4093</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Heller Beton am Rand der Normandie - Kulturzentrum in Gisors von Richter architectes &amp; associés</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Kulturzentrum_in_nbsp_Gisors_von_nbsp_Richter_architectes_-_associes_10409684.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/6/0/7/9/4c750cb84864ff98.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>02.09.2026 </strong><br />
						Gisors ist eine Kleinstadt am Rand der Normandie. Nur rund anderthalb Stunden nordwestlich von Paris kann man hier zwischen alten Fachwerkhäusern und hellen Kalksteinbauten umherspazieren. Holz und Kalkstein, diese Materialien greifen <b>Richter architectes &amp; associés</b> (Straßburg, Paris) auch bei ihrem neuen Kulturzentrum in Gisors auf. Der langgezogene Neubau steht in einer städtebaulich nicht ganz so malerischen Umgebung am südlichen Rand der Innenstadt. Als Standort wurde ein alter Parkplatz direkt am Ufer der Epte genutzt, einem Fluss, der einst die offizielle Grenze zwischen dem Herzogtum Normandie und dem Königreich Frankreich bildete. Im Rahmen des Projekts musste deshalb insbesondere auch das Thema Hochwasserschutz adressiert werden. Das Kulturzentrum umfasst ein Kino mit drei Sälen, eine Mediathek, Ausstellungsflächen, Konferenz- und Veranstaltungsräume und ein Musikstudio. Die Architekt*innen ordnen das Programm in zwei eigenständigen Volumen an, die Richtung Ufer mittels einer...
						
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			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 10:58:51 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Kulturzentrum_in_nbsp_Gisors_von_nbsp_Richter_architectes_-_associes_10409684.html?context=4093</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Kulturzentrum_in_nbsp_Gisors_von_nbsp_Richter_architectes_-_associes_10409684.html?context=4093</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Dresden im Auswahlkampf - Zum Planungsprozess für die Carolabrücke</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zum_Planungsprozess_fuer_die_Carolabruecke_10408132.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/5/9/0/9/dac14afb805ef0fe.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>02.09.2026 </strong><br />
						[[vollformatbild:1]]Ist das von wirtschaftlichen Interessen getriebenes Geklapper oder Ausdruck einer Baukultur, die wir uns immer wünschen? Diese Frage stellt sich, wer in diesen Tagen nach Dresden schaut. Dort tobt eine wilde, öffentliche Debatte um die Vergabe einer Brückenplanung. Dabei hatte alles so gut angefangen. Seit dem <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Carolabruecke_teilweise_eingestuerzt_9594057.html" target="_blank">Einsturz der Carolabrücke</a> im Jahr 2024 steht der städtische Alltag unter Druck. Schnell stand fest: Die Lücke in der <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Dresden_plant_Neubau_der_Carolabruecke_10017008.html" target="_blank">Verkehrsführung soll durch einen Ersatzneubau </a>geschlossen werden. Also ein Bau, dessen Dimension und Konstruktion dem Vorgängerbau gleicht, damit kein zeitaufwendiges Planfeststellungsverfahren nötig wird. Die Stadt hätte ein VgV-Verfahren ausschreiben und den günstigsten Anbieter beauftragen können. Doch trotz des Zeitdrucks hat sie <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Wie_Dresden_die_neue_Carolabruecke_plant_10333636.html" target="_blank">ein ambitioniertes Verfahren aufgestellt</a>, bei dem die Qualität im Vordergrund steht und auch die Öffentlichkeit mitreden kann. Alles lief nach Plan. Im Dezember 2025 waren vier Planungsteams beauftragt worden:...
						
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			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 23:09:22 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zum_Planungsprozess_fuer_die_Carolabruecke_10408132.html?context=4093</guid>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Platz nehmen leichtgemacht - Stadtraumsanierung in Saragossa von Hector Fernandez Elorza</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Stadtraumsanierung_in_Saragossa_von_Hector_Fernandez_Elorza_10409088.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/6/0/4/1/da07df5b7dd0fc64.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>02.09.2026 </strong><br />
						Die <i>Plaza de Miguel Salamero</i> liegt im historischen Zentrum der nordwestspanischen Stadt Zaragoza, deren Ursprünge bis in die römische Antike zurückreichen. In den 1970er Jahren wurde unter dem historischen Platz eine Tiefgarage errichtet. Ein konstruktiver Fehler führte im Jahr 2020 zu einer teilweisen Absenkung der Garagendecke. Im anschließenden städtischen Wettbewerb zur Sanierung und Revitalisierung des Salamero-Platzes setzte sich das Studio von <b>Héctor Fernández Elorza</b> durch: Das Madrider Büro verwandelte den ehemals stark vom Autoverkehr geprägten Stadtraum mit gezielten und leichten Eingriffen in einen begrünten Platz mit Aufenthaltsqualität. Ihren ressourcenorientierten Ansatz bewiesen HFE unter anderem bei der Konversion eines zwei Kilometer südlich gelegenen <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Parkgestaltung_von_Hector_Fernandez_Elorza_10302444.html" target="_blank">Wasserreservoirs in einen Park</a>. Am Salamero-Platz ersetzten sie die beschädigte Deckenplatte des Parkhauses, erhielten jedoch die bestehende Tragstruktur und Gründung. Die Einfahrten zur weiterhin – mit angepasstem...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Stadtraumsanierung_in_Saragossa_von_Hector_Fernandez_Elorza_10409088.html?context=4093">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
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			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 22:19:05 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Stadtraumsanierung_in_Saragossa_von_Hector_Fernandez_Elorza_10409088.html?context=4093</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Stadtraumsanierung_in_Saragossa_von_Hector_Fernandez_Elorza_10409088.html?context=4093</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Kritische Leidenschaft für die Stadt - Zum 80. Geburtstag von Harald Bodenschatz</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zum_80._Geburtstag_von_Harald_Bodenschatz_10408606.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/5/9/6/7/261fb83ffe4f348b.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>02.09.2026 </strong><br />
						[[vollformatbild:1]]Gestern Abend hat <b>Harald Bodenschatz</b> seinen 80. Geburtstag gefeiert. Im Veranstaltungssaal ganz oben in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen – mit weitem Blick über die Stadt Berlin, zu der er seit Jahrzehnten auf produktivste Art und Weise arbeitet. Zehn Verbände hatten zum Festakt geladen: vom Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg AIV (dem Bodenschatz seit Jahrzehnten eng verbunden ist) über den BDA Berlin bis zur Hermann-Henselmann-Stiftung. Allein das macht deutlich, welche Wertschätzung seine fachkundigen Urteile zur Geschichte und Zukunft Berlins und die vielen schwergewichtigen Publikationen zur europäischen Städtebaugeschichte genießen. Geboren wurde Bodenschatz in München, was man ihm bis heute deutlich anhört. Doch jenseits des konziliant-weichen Tonfalls seiner Stimme ist Bodenschatz ein genuiner Berliner, inklusive seiner Einwanderungsgeschichte aus Bayern. Er ist ein 68er reinsten Wassers, was man bereits an...
						
						<br />
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						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 15:16:32 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zum_80._Geburtstag_von_Harald_Bodenschatz_10408606.html?context=4093</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zum_80._Geburtstag_von_Harald_Bodenschatz_10408606.html?context=4093</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Vorne Retail, hinten sozial - Umbau in Paris von MARS Architectes</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Umbau_in_Paris_von_MARS_Architectes_10400191.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/3/9/3/2/e6980c97500c4b7e.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>01.09.2026 </strong><br />
						Ein geschichtsträchtiger Stadtblock mitten im Pariser Marais-Viertel: Einst standen hier große Stadtpalais wie das Hôtel de Lorraine oder das Hôtel Desmarets. Noch heute sind Spuren dieser Vorgänger in der längst vielfach transformierten Bebauung zu finden. Ebenso wie Hinterlassenschaften späterer Hinterhoffabriken, die im 19. Jahrhundert Schuppen, Ställe und Werkstätten ersetzten. Das waren dann schon größere Gebäude aus Eisen und Glas. <b>Mars Architectes</b> (Paris) haben die Umbaugeschichte des Blocks nun fortgeschrieben. Der Auftrag an die Architekten*innen lautete, in diesem heterogenen Block zwei sehr unterschiedliche Funktionen zusammenzuführen: exklusive Büros und soziales Wohnen. Die historischen Stadthäuser an der Straße hat sich nämlich ein Kosmetikhersteller für seine Büros, Verkaufs- und Veranstaltungsflächen ausgesucht. Die repräsentativeren Büros der Firma sind in den straßenseitigen Obergeschossen untergebracht, weitere Flächen folgen in den unteren Etagen einer einstigen...
						
						<br />
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						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 16:10:43 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Umbau_in_Paris_von_MARS_Architectes_10400191.html?context=4093</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Umbau_in_Paris_von_MARS_Architectes_10400191.html?context=4093</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Alles fließt in Kemnath - Schule von ALN und Gutiérrez-delaFuente</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Schule_von_ALN_und_Gutierrez-delaFuente_10406822.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/5/5/3/4/017060a737d09a98.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>01.09.2026 </strong><br />
						Kemnath ist eine Kleinstadt im Landkreis Tirschenreuth in der Oberpfalz. Am nordwestlichen Stadtrand wurde kürzlich die neue Staatliche Realschule fertiggestellt, eingebettet zwischen dem Grünraum des Flötzbachs und den angrenzenden Sportfeldern. Der rund 850 Schüler*innen fassende Schulkomplex mit Dreifachsporthalle bildet damit einen Übergang zwischen Siedlungsrand und Landschaft. Der Entwurf stammt von der Arbeitsgemeinschaft aus<b> <a href="https://www.baunetz.de/architekten/ALN_Architekturbuero_Leinhaeupl_Neuber_4791770.html" target="_blank">ALN | Architekturbüro Leinhäupl + Neuber</a></b> (Landshut) und <b>Gutiérrez-delaFuente Arquitectos</b> (Madrid). Die Arge hatte 2019 in einem offenen Ideen- und Realisierungswettbewerb (RPW) den zweiten Platz erreicht und anschließend die Beauftragung erhalten. Zur Straße im Südwesten hin präsentieren sich Schule und Sporthalle als Einheit auf einem gemeinsamen Sockel. Zum Flötzbach im Nordosten hingegen werden die beiden Volumen zu seitlichen Flügeln, die einen weit offenen Schulhof als „Campusgarten“ definieren. Die Neubauten so in die Topografie eingesetzt, dass sie...
						
						<br />
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						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 16:11:29 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Schule_von_ALN_und_Gutierrez-delaFuente_10406822.html?context=4093</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Schule_von_ALN_und_Gutierrez-delaFuente_10406822.html?context=4093</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Neue Farben, alter Sport - meii estudio in der Region Murcia

</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-meii_estudio_in_der_Region_Murcia_10407246.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/5/6/2/8/33da061ebc5d2558.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>01.09.2026 </strong><br />
						Der städtische Sportkomplex von La Unión in der spanischen Region Murcia liegt mitten im Ort und ist räumliches wie soziales Zentrum zugleich. Seit der Eröffnung von <i>El Poli</i> im Jahr 1973 wird hier Fußball gespielt, trainiert und geschwommen. Zugleich dient die Anlage als alltäglicher Treffpunkt. Nach mehr als fünf Jahrzehnten war der Komplex entsprechend in die Jahre gekommen. Mit zwei vergleichsweise kleinen Eingriffen hat das in Cartagena ansässige Büro <b>meii estudio</b> die Anlage überarbeitet. Mit einem Budget von rund 550.000 Euro ging es weniger um eine umfassende Erneuerung als um zwei präzise gesetzte Interventionen. Zum einen wurde das flache, schmale Eingangsgebäude energetisch saniert und architektonisch neu gefasst. Es liegt an einem zentralen Platz und übernimmt mehrere Funktionen zugleich: Es begrenzt das Sportzentrum, bildet dessen Adresse und markiert den Zugang. Seine Grundfläche lässt sich annähernd als kantiges S beschreiben. Die eher zurückhaltende Setzung hat nun eine...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-meii_estudio_in_der_Region_Murcia_10407246.html?context=4093">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 16:12:09 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-meii_estudio_in_der_Region_Murcia_10407246.html?context=4093</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-meii_estudio_in_der_Region_Murcia_10407246.html?context=4093</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Schwellenräume für Venedig - Konzept für Deutschen Pavillon konkretisiert</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Konzept_fuer_Deutschen_Pavillon_konkretisiert_10407873.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/5/8/4/8/4c3237fa3da9c351.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>01.09.2026 </strong><br />
						Seit <a href="https://www.baunetz.de/index.html?date=2026-08-18" target="_blank">Mitte August</a> steht fest, dass <b>Kawahara Krause Architects</b> aus Hamburg den deutschen Beitrag zur 20. Internationalen Architekturausstellung in Venedig gestalten werden. Als Co-Kurator*innen sind <b>Olga Cobuscean</b> (u. a. Leibniz Universität Hannover) und <b>Andres Lepik</b> (Technische Universität München) beteiligt, das Thema lautet „Convivere – Ein Repertoire des Zusammenlebens“. Nun hat das Team Details zum Konzept bekanntgegeben. Der Beitrag wird den Blick auf jene Räume des Wohnens richten, die zwischen Wohnung und Stadt liegen: Schwellen, Treppenhäuser, Höfe und Vorplätze. „Wohnen beginnt nicht an der Wohnungstür“, heißt es im kuratorischen Statement. Gerade in diesen Übergängen könnten Begegnung, Nachbarschaft und Zugehörigkeit entstehen. In Zusammenarbeit mit Studierenden der RWTH Aachen, der RPTU Kaiserslautern, der Technischen Universität München und der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart sucht das kuratorische Team Beispiele aus unterschiedlichen Epochen des...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Konzept_fuer_Deutschen_Pavillon_konkretisiert_10407873.html?context=4093">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 15:39:32 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Konzept_fuer_Deutschen_Pavillon_konkretisiert_10407873.html?context=4093</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Konzept_fuer_Deutschen_Pavillon_konkretisiert_10407873.html?context=4093</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Eindeutig zeitgenössisch - Kreativquartier von MVRDV und &amp;MICA in Potsdam</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Kreativquartier_von_MVRDV_und_-MICA_nbsp_in_Potsdam_10391080.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/2/2/1/6/a96070342c081499.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>31.08.2026 </strong><br />
						[[vollformatbild:1]]2018 beschloss die Stadt Potsdam, eine durch Abrisse freigewordene Fläche zwischen Werner-Seelenbinder-Straße und Yorckstraße per Konzeptvergabe zu einem reduzierten Preis zu vergeben. Kostengünstige Büros, Ateliers und Veranstaltungsräume sollten entstehen. Damit reagierte die Stadt auf die Debatten um den <a href="https://www.potsdam.de/de/275-einigung-fuer-eine-weiternutzung-des-rechenzentrums-bis-2033" target="_blank">geplanten Abriss des Rechenzentrums</a>, das seit 2015 von über 300 Kunst- und Kulturschaffenden sowie von sozialen Trägern genutzt wird. Die <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Glockenweiss_und_MVRDV_gewinnen_Konzeptverfahren_7096773.html" target="_blank">Konzeptvergabe 2019</a> gewann der Berliner Immobilienentwickler <b>Glockenweiss</b>. Er war mit einem Masterplan von <b>MVRDV</b> angetreten. Zum Team gehörten auch <b>KVL Bauconsult</b>, <b>Wilfried Lembert</b> und Berlins ehemaliger Kultur-Staatssekretär <b>Tim Renner</b>. Anstatt das Grundstück im Erbbaurecht zu vergeben, verkaufte es die Stadt für 12 Millionen Euro. Kapitalpartner ist die <b>Ideal Lebensversicherungs a.G.</b>, in deren Bestand die Gebäude verbleiben. Die Versicherung investierte nach eigenen Angaben etwa 120 Millionen Euro in das Projekt. Den...
						
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						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Kreativquartier_von_MVRDV_und_-MICA_nbsp_in_Potsdam_10391080.html?context=4093">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 17:53:27 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Kreativquartier_von_MVRDV_und_-MICA_nbsp_in_Potsdam_10391080.html?context=4093</guid>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Ersatz mit Schindelkleid - Schulerweiterung im Kanton Zug von Gut Deubelbeiss Nill

</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Schulerweiterung_im_Kanton_Zug_von_Gut_Deubelbeiss_Nill_10406163.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/5/3/6/5/e1c2217235613a69.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>31.08.2026 </strong><br />
						Ja, die Dorfmetapher wird bei Schulbauten inzwischen inflationär genutzt. In der Gemeinde Unterägeri im Kanton Zug trifft sie allerdings durchaus zu. Seit dem 19. Jahrhundert ist die Anlage der <i>Bossard Schule</i> nach und nach gewachsen und modifiziert worden. Ihre verschiedenen Gebäude sind halbkreisförmig angeordnet und bilden eine Art kleinen Campus. Nun haben <b>Gut Deubelbeiss Nill Architekten</b> aus Luzern das teils denkmalgeschützte Ensemble weitergebaut. Die von der Familie Bossard bereits in vierter Generation geführte Sonderschule richtet sich insbesondere an Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten, Sprachstörungen oder anderen Lernschwierigkeiten. Der Neubau dient als Unterstufenschulhaus und ersetzt das sogenannte Mädchenhaus. Dieses war zuvor aus dem Inventar schützenswerter Denkmäler entlassen worden, mit der Begründung, dass spätere Umbauten den Denkmalwert geschmälert hätten. So wich es dem Ersatzneubau. Mit rund 700 Quadratmetern Bruttogrundfläche übernimmt der Neubau die...
						
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						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 15:10:13 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Schulerweiterung_im_Kanton_Zug_von_Gut_Deubelbeiss_Nill_10406163.html?context=4093</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Schulerweiterung_im_Kanton_Zug_von_Gut_Deubelbeiss_Nill_10406163.html?context=4093</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Freiräume in Berlin und Brandenburg - Erstmals Landschaftsarchitektur-Preis vergeben</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Erstmals_Landschaftsarchitektur-Preis_vergeben_10407028.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/5/5/8/2/d58a378e6aa666ec.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>31.08.2026 </strong><br />
						Es sei höchste Zeit, dass nachhaltig gestaltete Landschaftsräume in der Region Berlin-Brandenburg, die auf Klimawandel und neue Anforderungen an Bildung und Gemeinschaft reagieren, „eine eigene Bühne bekommen“, hieß es anlässlich der Auslobung des ersten Berlin-Brandenburgischen Landschaftsarchitektur-Preises. Nun stehen die Gewinner fest. Am vergangenen Donnerstag wurden neun Beiträge ausgezeichnet. Der Hauptpreis ging an ein Projekt, das bereits mehrfach ausgezeichnet wurde: das <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Stiftungsgebaeude_von_AFF_Architekten_in_Berlin_9586635.html" target="_blank">Stiftungsensemble Spore &amp; Publix</a> in Berlin-Neukölln. Während jedoch <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-BDA_Preis_Berlin_2024_verliehen_9629351.html" target="_blank">BDA Preis Berlin</a>, <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Polis_Award_2025_in_Duesseldorf_verliehen_9916536.html" target="_blank">polis Award</a> oder der <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-BDA-Architekturpreise_Nike_2025_vergeben_10039951.html" target="_blank">Architekturpreis Nike</a> die Architektur im Blick hatten, wurde nun erstmals und ausschließlich die Freiraumplanung von <b>POLA Landschaftsarchitekten</b> (Berlin) gewürdigt. Die Jury überzeugte das „Zusammenspiel unterschiedlichster Freiräume auf vergleichsweise kleiner Fläche“. Den Publikumspreis erhielten <b>studio polymorph Landschaftsarchitekten</b> (Berlin) für die Freianlagen des <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Schulcampus_in_Berlin_von_Schulz_und_Schulz_7400512.html" target="_blank">Campus Rütli CR²</a>. Neben Haupt-...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Erstmals_Landschaftsarchitektur-Preis_vergeben_10407028.html?context=4093">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 15:01:18 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Erstmals_Landschaftsarchitektur-Preis_vergeben_10407028.html?context=4093</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Erstmals_Landschaftsarchitektur-Preis_vergeben_10407028.html?context=4093</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Filmtipp: The World in a Square - Bêka und Lemoine besuchen Superkilen</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Beka_nbsp_und_Lemoine_besuchen_Superkilen_10397790.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/3/6/9/9/ea09595299868c33.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>31.08.2026 </strong><br />
						Der Freiraum <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Landschaftspark_von_Topotek_in_Kopenhagen_2584151.html" target="_blank">Superkilen im Kopenhagener</a> Stadtteil Nørrebro gehört zu den Schlüsselprojekten der europäischen Freiraumplanung. Als er 2012 fertiggestellt wurde, feierte man ihn als empathische Antwort auf die Probleme eines multiethnischen Stadtviertels. <b>BIG</b>, die Künstlergruppe <b>Superflex </b>und das Berliner Büro <b><a href="https://www.baunetz.de/architekten/TOPOTEK_1_7010423.html" target="_blank">Topotek 1</a> </b>hatten für der Gestaltung Sportgeräte und Stadtmöbel aus den Herkunftsländern der Bewohner*innen verwendet und sie als räumlichen Ausdruck kultureller Vielfalt inszeniert. 14 Jahre später haben <b>Ila Bêka</b> und <b>Louise Lemoine</b> Superkilen im Auftrag von Topotek 1 besucht. Einen ganzen Sommer lang verbrachte das bekannte Filmduo mit der Kamera viel Zeit im Viertel. Fünf Menschen trafen sie dabei immer wieder: die Aktivistin Iman, die Babysitterin Elisa, den Sternebeobachter Peter, die Tätowiererin Johanne und den Koch Kala. Ihre Geschichten sind so herzzerreißend wie bizarr. Zwar ist so manche Farbe inzwischen von der Sonne verblichen, doch Superkilen, so vermittelt es der Film,...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Beka_nbsp_und_Lemoine_besuchen_Superkilen_10397790.html?context=4093">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
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			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 17:57:52 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Beka_nbsp_und_Lemoine_besuchen_Superkilen_10397790.html?context=4093</guid>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Quartiersmitte in Schwarzweiß - Gemeindezentrum in Dornbirn von Cukrowicz Nachbaur Architekten </title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Gemeindezentrum_in_Dornbirn_von_Cukrowicz_Nachbaur_Architekten_nbsp__10405082.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/5/0/9/4/5a62d070556235df.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>28.08.2026 </strong><br />
						Der Dornbirner Bezirk Haselstauden hat eine neue verkehrsfreie Mitte, die von einem Duett aus Kinderturm und Veranstaltungshaus bestimmt wird. Die markanten Baukörper stammen von<b> <a href="https://www.baunetz.de/architekten/Cukrowicz_Nachbaur_Architekten_7842536.html" target="_blank">Cukrowicz Nachbaur Architekten</a> </b>mit Sitz im nahen Bregenz. Turm und Haus bündeln einen komplexen Mix an öffentlichen Nutzungen für Kinder und Erwachsene. Die beiden Neubauten bilden mit der benachbarten Kirche sowie einer Berufs- und Volksschule ein Ensemble, das durch räumliche Tiefe charakterisiert ist. Schon lange ist der dichte Berufsverkehr aus dem Bregenzerwald für die Bewohner*innen von Haselstauden eine Belastungsprobe. Abhilfe schafft nun der neue Dorfplatz, der abseits der lauten Straße als Treffpunkt dient. Cukrowicz Nachbaur platzierten die beiden quaderförmigen Baukörper so, dass zwischen Bestand und Neubauten gut proportionierte Außenräume entstehen. Die alten Platanen vor Schule und Kirche wurden ebenso in die neue Quartiersmitte einbezogen wie der öffentliche Freiraum zwischen dem fast weißen...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Gemeindezentrum_in_Dornbirn_von_Cukrowicz_Nachbaur_Architekten_nbsp__10405082.html?context=4093">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 15:13:48 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Gemeindezentrum_in_Dornbirn_von_Cukrowicz_Nachbaur_Architekten_nbsp__10405082.html?context=4093</guid>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Lernräume statt Buchhaltung - Bibliothekssanierung in Kalifornien von Miller Hull

</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Bibliothekssanierung_in_Kalifornien_von_Miller_Hull_10404537.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/4/9/0/4/07f46c42ececc328.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>28.08.2026 </strong><br />
						Der deutsch-amerikanische Architekt <b>Robert B. Marquis</b> entwarf in den 1970er und 1980er Jahren mit seinem Büro insbesondere in Kalifornien zahlreiche Universitätsbauten. Dazu gehört auch die brutalistische <i>Robert E. Kennedy Library</i> der California Polytechnic State University in San Luis Obispo. Die Stadt mit rund 50.000 Einwohner*innen liegt etwa auf halber Strecke zwischen San Francisco und Los Angeles. Nach mehr als vier Jahrzehnten ohne größere Erneuerung wurde die Bibliothek mit ihren rund 19.000 Quadratmetern nun saniert. Federführend war <b>The Miller Hull Partnership</b> (Seattle/San Diego). Ein wesentlicher Teil der Maßnahmen betrifft weniger die architektonische Erscheinung als die Gebäudetechnik. Ursprünglich sollte der fünfgeschossige Betonbau zumindest streckenweise nur mit passiver Heizung und Kühlung auskommen. Im späteren Betrieb erwies sich dieser Ansatz jedoch als unzureichend. Deshalb wurde jetzt neue Klimatechnik installiert und in diesem Zuge auch die Brandschutzsysteme auf...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Bibliothekssanierung_in_Kalifornien_von_Miller_Hull_10404537.html?context=4093">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 15:09:40 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Bibliothekssanierung_in_Kalifornien_von_Miller_Hull_10404537.html?context=4093</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Bibliothekssanierung_in_Kalifornien_von_Miller_Hull_10404537.html?context=4093</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Make-Up für Madrid  - Wohngebäude von BURR

</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Wohngebaeude_von_BURR_10402367.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/4/4/9/6/ae72f5f07ea93e79.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>28.08.2026 </strong><br />
						Bereits der Büroname deutet darauf hin, dass sich das Team von <b>BURR</b> (Madrid) mit einer besonderen Vorliebe dem nicht ganz so Perfekten widmet: „Burr“ bedeutet auf Deutsch „Grat“ oder „Kante“. Bei ihren Projekten suchen sich die Architekt*innen nämlich immer wieder Orte oder Bedingungen, die zunächst schwierig erscheinen, deren spezifische Herausforderungen jedoch gerade deshalb zum fruchtbaren Ausgangspunkt des Entwurfs werden. Oft sind es Grundstücke, die aufgrund ihres schlechten Zustands, ihrer großen Gebäudetiefe oder ihrer besonderen städtebaulichen Situation ungenutzt bleiben. Auch das Wohnhaus<i> O 14</i> entstand auf solch einem Restgrundstück: einer Baulücke in Madrid, die zuvor gewerblich genutzt wurde. Einst stand hier, im nördlichen Stadtbezirk Tetuán, ein schlichtes Produktionsgebäude, das gut zum umliegenden Viertel mit seiner Mischung aus Wohnhäusern, Werkstätten, Geschäften und größeren Mietshäusern passte. Charakteristisch für das Gebäude war seine Ziegelfassade mit großen...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Wohngebaeude_von_BURR_10402367.html?context=4093">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 15:19:23 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Wohngebaeude_von_BURR_10402367.html?context=4093</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Wohngebaeude_von_BURR_10402367.html?context=4093</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Auf gute Nachbarschaft - Kita mit Wohnungen in Besigheim von studio ito</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Kita_mit_Wohnungen_in_Besigheim_von_studio_ito_10405916.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/5/3/2/4/8ad3be5556b019bd.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>28.08.2026 </strong><br />
						Eine Kita mit aufgesetztem Wohngeschoss findet man eher selten. Dabei verbietet der Lärmschutz diese Typologie keineswegs. Entscheidend ist die konkrete Planung – und natürlich die Offenheit von Bauherrschaft und Behörden. Im baden-württembergischen Besigheim war Letzteres gegeben, als die Kleinstadt nördlich von Stuttgart Anfang 2022 ein VgV-Verfahren mit Ideenskizze für eine kommunale Kindertagesstätte mit Wohnungen im Dachgeschoss durchführte. Der Neubau vom <b>studio ito</b> (Stuttgart) liegt am Rande eines Wohngebiets, direkt am Waldrand. Eine ruhige, durchgrünte Situation also – und keine Gegend, in der man zwingend Funktionen schichten müsste. Zumal solche, bei denen Auseinandersetzungen über Lärm durchaus möglich erscheinen. Fertig wurde der Neubau zwar erst Anfang des Jahres, doch laut Architekt<b> Kazu Ito </b>läuft das Nebeneinander von Mieter*innen und Kindern bisher problemlos. Um Distanz zu schaffen, gestaltete er die oberste Wohnebene als Staffelgeschoss. Und selbstverständlich weist...
						
						<br />
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						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 17:44:17 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Kita_mit_Wohnungen_in_Besigheim_von_studio_ito_10405916.html?context=4093</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Kita_mit_Wohnungen_in_Besigheim_von_studio_ito_10405916.html?context=4093</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Schule und Landschaft - Grundschule in Paris von marjan hessamfar &amp; joe vérons</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Grundschule_in_Paris_von_marjan_hessamfar_-_joe_verons_10404760.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/4/9/8/9/3af322366ca361ed.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>27.08.2026 </strong><br />
						Schule und Landschaft. Hierzulande verbindet man mit der Kombination dieser beiden Begriffe seit einigen Jahren offene Lernlandschaften – also mehr oder weniger flexibel nutzbare Raumkonfigurationen für zeitgemäße pädagogische Formen. In der <i>Groupe scolaire Victor Hugo</i> in der nördlichen Agglomeration von Paris ist das anders. Erschreckend konventionell reihen sich hier die Räume an langen Mittelfluren auf. Dafür verbinden sich in dem 2025 fertiggestellten Projekt von <b>marjan hessamfar &amp; joe vérons architectes urbanistes</b> (Bordeaux/Paris/Toulouse) Schulgebäude, Landschaft, Freiraum und Bepflanzung auf umso ambitioniertere Art und Weise. Der Schulkomplex liegt am Rand der Gemeinde Garges-lès-Gonesse, zwischen einer generischen Wohnsiedlung aus den 1950/60er Jahren und Feldern. Der Blick ins Grüne und die topografische Einbindung des Gebäudes in die Landschaft waren für marjan hessamfar &amp; joe vérons und das Landschaftsarchitekturbüro <b>Taktyk</b> (Paris/Zürich/Brüssel) offensichtlich zentral. Das...
						
						<br />
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						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 14:58:33 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Grundschule_in_Paris_von_marjan_hessamfar_-_joe_verons_10404760.html?context=4093</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Grundschule_in_Paris_von_marjan_hessamfar_-_joe_verons_10404760.html?context=4093</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Blöcke im Block - Wohnhaus in Berlin von Atelier Zafari</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Wohnhaus_in_Berlin_von_Atelier_Zafari_10400348.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/3/9/7/0/7c039e9a428e53c3.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>27.08.2026 </strong><br />
						Prominente Lage und doch im regierungsnahen Niemandsland: Die Berliner Schadowstraße mündet zwar in die Prachtallee Unter den Linden, sie führt aber gleichzeitig ein gewisses Schattendasein mitten im Herzen der Großstadt. Es hilft dabei nicht, dass sie maßgeblich von nur zwei Großbauten dominiert wird. Im oberen Straßenabschnitt sorgt nun aber seit Kurzem ein Gebäude von <b>Atelier Zafari</b> für etwas Abwechslung. Das Büro mit Sitz im Prenzlauer Berg hat hier das siebengeschossige Wohn- und Geschäftshaus <i>Licht und Schadow</i> umgesetzt, das zumindest ein paar architekturbegeisterte Besucher*innen in die Gegend locken dürfte. Zurück geht das Projekt auf einen geladenen Wettbewerb, der im Jahr 2017 durchgeführt wurde. Auf einem rund 360 Quadratmeter großen Eckgrundstück sollte ein Objekt mit Mieteinheiten errichtet werden. Atelier Zafari überzeugten mit einem skulpturalen Entwurf von geradezu archaischer Anmutung. Radikal reduziert und ohne störende Details stapeln die Architekt*innen...
						
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						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Wohnhaus_in_Berlin_von_Atelier_Zafari_10400348.html?context=4093">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 14:20:17 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Wohnhaus_in_Berlin_von_Atelier_Zafari_10400348.html?context=4093</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Wohnhaus_in_Berlin_von_Atelier_Zafari_10400348.html?context=4093</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Museumsoffensive in Bayern - Zur Zukunft der Sammlung Goetz und des Architekturmuseums der TUM</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zur_Zukunft_der_Sammlung_Goetz_und_des_Architekturmuseums_der_TUM_10403235.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/4/5/5/8/476a93c2a3550d3f.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>27.08.2026 </strong><br />
						Der Freistaat Bayern baut seine Museumslandschaft um. Verwaltungsstrukturen sollen effizienter, die Flächen neu verteilt werden. Aus 18 Museen werden organisatorisch-institutionell 10. So will es das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst unter Leitung von Staatsminister <b>Markus Blume</b> (CSU). Von einer Kommission hat es Reformvorschläge erarbeiten lassen. Auch das Architekturmuseum der TU München und das Haus der Sammlung Goetz sind davon betroffen. Die Details aus dem <a href="https://www.stmwk.bayern.de/allgemein/meldung/7275/strukturen-modernisieren-staerken-entfalten-potentiale-heben-zukunftsweisende-organisationreform-fuer-bayerns-museen.html" target="_blank">Weißbuch zur Reform,</a> das im Juli dem Kulturausschuss des Bayrischen Landtags vorgestellt wurde, haben die Architekturwelt in Aufruhr versetzt. Das Haus der Sammlung Goetz soll dauerhaft geschlossen bleiben. Es war 1990 im Auftrag der Familie Goetz nach Entwürfen von <b>Herzog &amp; de Meuron </b>entstanden. <b>Bernhard Behringer</b> (u.a. Tragwerk) und <b>Josef Peter Meier-Scupin </b> (Ausführungsplanung) waren an der Realisierung beteiligt. 2014 war das Haus im Zuge einer Schenkung der privaten Kunstsammlung an den Freistaat...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zur_Zukunft_der_Sammlung_Goetz_und_des_Architekturmuseums_der_TUM_10403235.html?context=4093">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 12:28:03 +0200</pubDate>

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		</item>
	
		<item>
			<title>Abschied eines Freundes - Zum Tod von Jo. Franzke</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zum_Tod_von_Jo._Franzke_10402044.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/4/3/7/9/c5b402860816be56.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>27.08.2026 </strong><br />
						<i>Von Jürgen Engel </i> Mit <b>Jo. Franzke </b>verliert die deutsche Architektenschaft eine außergewöhnliche Persönlichkeit. Wer Jo. begegnete, erlebte einen Menschen mit einer besonderen Präsenz. Seine elegante, manchmal extravagante Kleidung, sein sicherer Stil und seine kultivierte Erscheinung waren Ausdruck einer Autorität von unmittelbar fühlbarer Ausstrahlung. Hinter dieser äußeren Souveränität stand ein außergewöhnlich warmherziger und neugieriger Mensch. Mit Jo. Franzke verliere ich einen Freund, dessen Weg ich über viele Jahrzehnte begleiten durfte. Jo. war ein Akademiker – im besten Sinne des Wortes. Er hatte sich ein breites Wissen über Architekturgeschichte, Städtebau und Kultur erarbeitet. Aber er trug dieses Wissen niemals vor sich her. Seine Freude lag im Austausch und im gemeinsamen Nachdenken. Gerade diese Verbindung aus großer Bildung und Bescheidenheit machte ihn zu einem besonderen Gesprächspartner. Unsere gemeinsame Geschichte begann 1978 in Köln. Im Café Bauturm in der...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zum_Tod_von_Jo._Franzke_10402044.html?context=4093">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 16:29:02 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zum_Tod_von_Jo._Franzke_10402044.html?context=4093</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zum_Tod_von_Jo._Franzke_10402044.html?context=4093</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Drei Giebel für Berg - Rathaus am Starnberger See von Beer Bembé Dellinger

</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Rathaus_am_Starnberger_See_von_Beer_Bembe_Dellinger_10403761.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/4/7/3/6/416abdf837274f1a.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>26.08.2026 </strong><br />
						Die Gemeinde Berg liegt am Nordostufer des Starnberger Sees und umfasst 15 Gemeindeteile, in denen insgesamt rund 8.000 Menschen leben. Zum Großteil handelt es sich um kleine Dörfer, die sich lose um den Ortskern verteilen. Nun hat sie ein neues Rathaus bekommen, prominent am nördlichen Ortseingang platziert. Entworfen wurde es von<b> Beer Bembé Dellinger</b> (Greifenberg/München/Augsburg). Der Neubau mit rund 3.780 Quadratmetern Bruttogrundfläche ersetzt das alte Rathaus von 1964, das den räumlichen Anforderungen der Verwaltung nicht mehr genügte. Der Bestand liegt südlich im Ort, über seine künftige Nutzung wird derzeit beraten. Das neue Rathaus steht dagegen unmittelbar am Kreisverkehr und markiert damit einen Auftakt für Berg. Y-förmig gestaltet, setzt es sich aus drei Flügeln zusammen, deren Firste in unterschiedliche Richtungen weisen. Über einem massiven Sockel aus Stahlbeton sitzt eine Holzkonstruktion mit auskragenden Satteldächern. An den Traufseiten wird die Struktur nach außen...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Rathaus_am_Starnberger_See_von_Beer_Bembe_Dellinger_10403761.html?context=4093">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
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			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 11:50:21 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Rathaus_am_Starnberger_See_von_Beer_Bembe_Dellinger_10403761.html?context=4093</guid>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Terrassen mit Schmetterlingsdach - Schule in Nanterre von Sam Architecture</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Schule_in_Nanterre_von_Sam_Architecture_10396741.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/3/4/6/4/0b36e84c02c1d96e.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>26.08.2026 </strong><br />
						Direkt hinter den glitzernden Hochhäusern von La Défense im Westen von Paris liegt die eigenständige Gemeinde Nanterre. Spätestens seit dem Bau der Hochhäuser herrscht hier starker Entwicklungsdruck. Ein ehemaliges Industriegelände an den Bahngleisen hat sich in wenigen Jahren zum gemischten Stadtquartier Les Groues verwandelt. Nun erhielt die Nachbarschaft auch einen zentralen Schulkomplex mit Räumen für acht Kita-Gruppen, 12 Grundschulklassen, eine Nachmittagsbetreuung und eine große Cafeteria. Benannt ist er nach der Kommunalpolitikerin Yvonne Kerzrého, die sich für Bildung und soziale Gerechtigkeit einsetzte. Der Entwurf für den Neubau stammt von <b>Sam Architecture</b> (Paris), die nach eigenen Angaben im Wesentlichen zwei Ziele verfolgten: erstens durch die Verwendung von biobasierten Materialien ein robustes und nachhaltiges Gebäude zu schaffen und zweitens mit innovativen Raumkonzepten Antworten auf aktuelle pädagogische Konzepte zu finden. Man habe dabei absichtlich mit der...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Schule_in_Nanterre_von_Sam_Architecture_10396741.html?context=4093">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 14:25:30 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Schule_in_Nanterre_von_Sam_Architecture_10396741.html?context=4093</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Schule_in_Nanterre_von_Sam_Architecture_10396741.html?context=4093</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Starker Zusammenhalt - Zur anstehenden Landtagswahl in Sachsen-Anhalt</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zur_anstehenden_Landtagswahl_in_Sachsen-Anhalt_10400225.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/3/9/4/1/970b7ddb0fa83204.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>26.08.2026 </strong><br />
						[[vollformatbild:1]]Aktuellen Umfragen zufolge könnte die AfD bei der Wahl in Sachsen-Anhalt ihr bislang bestes Ergebnis auf Landesebene erreichen. Sogar eine Alleinregierung des als gesichert rechtsextremistisch eingestuften AfD-Landesverbands rückt in den Bereich des Möglichen. In seinem <a href="https://afd-regierungsprogramm.de/" target="_blank">„Regierungsprogramm“</a> kündigt dieser eine „patriotische Wende“ in der Kulturpolitik an, stellt Förderstrukturen und Leitlinien infrage, beklagt „Multikulturalismus“. Die Vergabe von Fördermitteln soll von einem „Beitrag zu deutscher Identitätsfindung“ abhängig gemacht werden, und das im Zuge des Bauhaus-Jubiläums 2019 lancierte Landesmotto „#moderndenken“ will die Partei durch „#deutschdenken“ ersetzen. Das als UNESCO-Weltkulturerbe geschützte Bauhaus und die Stiftung Bauhaus Dessau sind ihr schon länger ein Dorn im Auge. Im Oktober 2024 bezeichnete die<b> </b>AfD-Fraktion Sachsen-Anhalt in einem im Landtag eingereichten Antrag das Bauhaus als „Irrweg der Moderne“. Es habe mit seiner Ästhetik letztlich zu...
						
						<br />
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						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 11:18:35 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zur_anstehenden_Landtagswahl_in_Sachsen-Anhalt_10400225.html?context=4093</guid>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Neue Leitung der Bundesstiftung Baukultur - Anne Schmedding folgt auf Reiner Nagel</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Anne_Schmedding_folgt_auf_Reiner_Nagel_10403886.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/4/7/7/5/c37f3a2da7872819.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>26.08.2026 </strong><br />
						Die Berliner Kunst- und Architekturhistorikerin <b>Anne Schmedding</b> wird neue Vorstandsvorsitzende der Bundesstiftung Baukultur. Das gab die Stiftung mit Sitz in Potsdam heute Vormittag bekannt. Schmedding war bereits früher für die Stiftung tätig, zuletzt in den Jahren 2017–19 als stellvertretende Vorstandsvorsitzende. Anschließend war sie Beauftragte des Vorstands der Stiftung Berliner Leben, die 2013 durch die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Gewobag gegründet wurde, um nachbarschaftliche Strukturen, sozialen Ausgleich und Integration zu fördern. Schmedding übernimmt das Amt zum 1. Januar 2027 und folgt damit auf den Architekten und Stadtplaner <b>Reiner Nagel</b>, <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Im_Gespraech_mit_Reiner_Nagel_10335528.html" target="_blank">der es seit 2013 innehatte</a>. „Gut gestaltete Lebensräume, die das Miteinander der Menschen positiv fördern, sind für eine stabile Demokratie wichtiger denn je. Baukultur ist daher nicht nur ein Thema für Experten, sondern gehört in die Mitte der Gesellschaft. Dazu möchte ich mit der Stiftung einen Beitrag leisten“, so Schmedding....
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Anne_Schmedding_folgt_auf_Reiner_Nagel_10403886.html?context=4093">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 15:30:49 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Anne_Schmedding_folgt_auf_Reiner_Nagel_10403886.html?context=4093</guid>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Buchtipp: So geht Bildungsbau! - Zwei Bücher zu Österreich und München</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zwei_Buecher_zu_oesterreich_und_Muenchen_10400630.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/4/0/3/5/d12233974d4736ee.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>26.08.2026 </strong><br />
						Frontalunterricht vor der Tafel und lange dunkle Korridore, an denen sich die Klassenzimmer aufreihen: Solche Erinnerungen an die Schulzeit sind für die heutige Elterngeneration üblich. Doch Bildungsbauten haben sich in den letzten Dekaden so rasant verändert wie kaum eine andere Typologie. Die Architektur von Schulen und Kindergärten hat auf neue pädagogische Konzepte reagiert. Dabei geht es nicht nur um Funktionalität, sondern auch darum, spontane Aktionen und ungeplante Szenarien räumlich zu ermöglichen. Zwei Bücher im Jovis Verlag ziehen nun Bilanz zur Situation in Österreich und München. <b>Neue Lernwelten in Österreich</b> Dass sich etwas ändern muss an der schulischen Bildung, wurde vor 25 Jahren greifbar. In der Pisa-Studie der OECD vom Herbst 2001 bekamen Deutschland und Österreich für ihre Bildungssysteme mittelmäßige Noten. Ein Alarmsignal, das weitreichende Konsequenzen auch für den Bildungsbau hatte. So erhielten die einzelnen Bundesländer in Österreich mit diesem Schock den...
						
						<br />
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						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 14:41:51 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zwei_Buecher_zu_oesterreich_und_Muenchen_10400630.html?context=4093</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zwei_Buecher_zu_oesterreich_und_Muenchen_10400630.html?context=4093</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Falsche Steine im echten Beton - Mediathek im Périgord Noir von Dominique Coulon</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Mediathek_im_nbsp_Perigord_Noir_von_Dominique_Coulon_10400297.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/3/9/5/3/ce9981b331c06152.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>25.08.2026 </strong><br />
						Wer authentisches Frankreich sucht, wird im Südwesten in der Region Périgord Noir fündig. Anders als in weltbekannten Urlaubsregionen wie dem Burgund oder der Provence geht es hier deutlich geruhsamer zu. Die mittelalterliche Geschlossenheit vieler kleiner Dörfer und Städtchen gibt der Gegend fast schon einen bilderbuchhaften Charakter. Das Zentrum des Périgord Noir ist Sarlat-la-Canéda – kein Wunder also, dass dort beim Bau einer neuen Mediathek besonderes Augenmerk darauf verwendet wurde, wie sich das Gebäude in sein Umfeld einfügt. Gestaltet und geplant haben das Projekt <b>Dominique Coulon &amp; Associés</b> mit Sitz in Straßburg. Die Mediathek liegt südlich des historischen Stadtkerns. Sie schmiegt sich an eine Felswand aus ockerfarbenem Kalkstein, wie er als Baumaterial für die Gegend typisch ist. Passenderweise entstand sie auf dem Gelände einer früheren Foie gras-Fabrik. Gänseleberpastete gehört bis heute zu den kulinarischen Spezialitäten des Périgord. Auch ein angrenzender Altbau, der...
						
						<br />
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						<br /><br /><br />
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			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 14:24:02 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Mediathek_im_nbsp_Perigord_Noir_von_Dominique_Coulon_10400297.html?context=4093</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Mediathek_im_nbsp_Perigord_Noir_von_Dominique_Coulon_10400297.html?context=4093</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Bildung in klarer Struktur - Harris + Kurrle Architekten in Nagold</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Harris_Kurrle_Architekten_in_Nagold_10398707.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/3/7/7/0/c45d0c3688952103.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>25.08.2026 </strong><br />
						Überall in Deutschland betreiben die Industrie- und Handelskammern ihre eigenen Bildungszentren für die berufsbegleitende Fortbildung und für Firmenschulungen. Nun hat auch die IHK Nordschwarzwald in Nagold ein eigenes, modernes Bildungszentrum, das die zuvor auf verschiedenen Standorte verteilten Räume bündelt. Die Architektur stammt von <b> <a href="https://www.baunetz.de/architekten/HARRIS_KURRLE_ARCHITEKTEN_2487149.html" target="_blank">Harris + Kurrle Architekten</a> </b> (Stuttgart). In dem kleinen baden-württembergischen Fachwerkstädtchen, rund 50 Kilometer südwestlich von Stuttgart, liegt der Neubau kaum acht Gehminuten vom Bahnhof entfernt. Der Entwurf greift die städtebauliche Körnung des eher kleinteiligen Wohnviertels auf, in dem ein Supermarkt und eine Tankstelle die größten Bezugspunkte bieten. Entsprechend gliederten Harris + Kurrle das Raumprogramm des Neubaus in drei Gebäudeteile, die zwar miteinander verbunden sind, aber im Stadtraum als eigenständige Volumen auftreten. Die beiden dreigeschossigen Teile führen die Höhe der Nachbarbebauung fort, während ein viergeschossiger...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Harris_Kurrle_Architekten_in_Nagold_10398707.html?context=4093">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
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						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 20:49:26 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Harris_Kurrle_Architekten_in_Nagold_10398707.html?context=4093</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Harris_Kurrle_Architekten_in_Nagold_10398707.html?context=4093</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Cortenspirale mit Dachterrasse - Abwasserpumpstation in Svendborg von Ginneruparkitekter</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Abwasserpumpstation_in_Svendborg_von_Ginneruparkitekter_10395554.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/3/1/5/5/b6160e7f09fd2564.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>25.08.2026 </strong><br />
						Der Hafenbereich der süddänischen Stadt Svendborg soll zur blau-grünen Zone zwischen Stadt und Wasser umgewandelt und als sogenannter<i> Geohavnepark </i>Teil des UNESCO-Geoparks der südfünischen Inseln werden. Im Rahmen des diesbezüglich laufenden Stadtentwicklungsprojekts <i>The Blue Edge</i> entstand auch ein neues Abwasserpumpwerk direkt am Hafenbecken. <b>Ginneruparkitekter</b> (Horsens) entwarfen die <i>Hovedpumpestation</i> als Funktionsbau, der gleichzeitig auch als skulptural gestalteter Aussichtspunkt dient. Das Projekt wurde in enger Partnerschaft mit dem auf Umwelttechnik spezialisierten Beratungsunternehmen <b>EnviDan</b> (Silkeborg), dem Ingenieurbüro <b>Viggo Madsen</b> (Aarhus) und dem Tiefbauunternehmen <b>Arkil</b> (Vojens) realisiert. Auftraggeber war das kommunale, für Wasserversorgung und Abfall zuständige Unternehmen <b>Vand og Affald.</b> Die Hauptaufgabe der Pumpstation, die ein zentraler Knotenpunkt in der Kanalisation der Stadt ist, besteht darin, anfallendes Regen- und Abwasser zum zentralen Klärwerk der Stadt...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Abwasserpumpstation_in_Svendborg_von_Ginneruparkitekter_10395554.html?context=4093">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 14:57:24 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Abwasserpumpstation_in_Svendborg_von_Ginneruparkitekter_10395554.html?context=4093</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Abwasserpumpstation_in_Svendborg_von_Ginneruparkitekter_10395554.html?context=4093</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Kette, Stapel, Rippen - Schule bei Zürich von Penzisbettini. Architekten</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Schule_bei_Zuerich_von_Penzisbettini._Architekten_10397016.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/3/5/5/1/4009595fc8cc532b.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
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						<strong>24.08.2026 </strong><br />
						Die Region Limmattal nordwestlich von Zürich ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Um sie besser zu vernetzen, wurde viel in neue Infrastrukturen investiert, darunter etwa die 14 Kilometer lange Straßenbahnstrecke Limmattalbahn, die Ende 2022 in Betrieb ging. In der Gemeinde Urdorf hält die Tram direkt vor der <i>Kantonsschule Limmattal</i>. Passend zur neuen Haltestelle „Kantiallee“ (Kanti ist der umgangssprachliche Begriff für Kantonsschule, was im Wesentlichen einem Gymnasium entspricht) entstanden hier zwei Neubauten nach Plänen von <b><a href="https://www.baunetz.de/architekten/PENZISBETTINI._Architekten_ETH-SIA_GmbH_10335579.html" target="_blank">Penzisbettini. Architekten</a></b> (Zürich), die die bestehende Schulanlage um ein Gebäude für Naturwissenschaften sowie einen Bau mit zwei Doppelturnhallen und einer Aula ergänzen. 2016 lobte der Kanton Zürich einen offenen Wettbewerb für die Erweiterung der Schule aus, die ursprünglich 1984–86 nach Plänen von <b>Bolliger Hönger Dubach</b> errichtet worden war. Penzisbettini überzeugten mit ihrem Beitrag „Collana“ – italienisch für „Kette“. Die bestehenden Bauten...
						
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			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 10:58:12 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Schule_bei_Zuerich_von_Penzisbettini._Architekten_10397016.html?context=4093</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Schule_bei_Zuerich_von_Penzisbettini._Architekten_10397016.html?context=4093</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Das dritte Tor - Besucherzentrum am Hunsrück von DBCO</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Besucherzentrum_am_Hunsrueck_von_DBCO_10398733.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/3/7/7/2/ad2feabbf86be3ba.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
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						<strong>24.08.2026 </strong><br />
						Seit 2015 gibt es den Nationalpark Hunsrück-Hochwald, der sich zwischen den Bundesländern Rheinland-Pfalz und Saarland auf einer Fläche von über 10.000 Hektar erstreckt. Er hat drei Zugänge, an denen Besucherzentren über die jeweilige Region erzählen. Das dritte und letzte dieser Zentren entstand in Otzenhausen bei Nonnweiler auf saarländischer Seite. Die Architektur stammt von <b> <a href="https://www.baunetz.de/architekten/DBCO_6988708.html" target="_blank">DBCO</a> </b> (Berlin/Köln/Münster). Das Büro hatte einen einstufigen Realisierungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren für sich entscheiden können. Als Thema für das Zentrum in Otzenhausen waren die Kelten naheliegend, denn in der Nähe wurden die Reste eines großen Ringwalls aus keltischen Zeiten ausgegraben. Vermutlich schützte dieser vom 5. bis 1. Jahrhundert vor Christus eine stadtähnliche Siedlung der Treverer. Seit 2016 kann eine rekonstruierte Keltensiedlung mit Wehrzaun besichtigt werden. Das Besucherzentrum für den Nationalpark wurde direkt neben diesem Freiluftmuseum errichtet und verbindet...
						
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			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 10:20:14 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Besucherzentrum_am_Hunsrueck_von_DBCO_10398733.html?context=4093</guid>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Wellen hinter den Dünen - Klinikbau bei Danzig von FAAB</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Klinikbau_bei_Danzig_von_FAAB_10400271.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/3/9/5/1/00df40b1858db475.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
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						<strong>24.08.2026 </strong><br />
						Sopot liegt westlich von Danzig auf halbem Weg nach Gdynia, wobei diese Kommunen seit einigen Jahren nicht mehr nur umgangssprachlich, sondern auch offiziell als Dreistadt firmieren. Die Gemeinde gilt als das traditionsreichste und bis heute mondänste Seebad des Landes. Darüber hinaus hat Sopot als Kurort eine lange Geschichte, mit entsprechend vielen medizinischen Angeboten. <b>FAAB Architektura</b> mit Sitz in Warschau konnten dort kürzlich zwei neue Gebäude eines größeren Klinikkomplexes fertigstellen. Nur ein paar hundert Meter von der Ostsee entfernt gelegen, sei die Architektur vom Wellengang des Meeres inspiriert. Die beiden Gebäude sind Teil eines Resorts, das insbesondere auf Reproduktions- und Schönheitsmedizin spezialisiert ist. Es gehört einem privaten Unternehmen mit Kliniken im ganzen Land. Zum Hintergrund des Projekts gehört auch, dass Polen längst eine wichtige Destination des europäischen Medizintourismuses ist. Die Neubauten bietet auf rund 5.000 Quadratmetern vorwiegend...
						
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			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 15:29:29 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Klinikbau_bei_Danzig_von_FAAB_10400271.html?context=4093</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Klinikbau_bei_Danzig_von_FAAB_10400271.html?context=4093</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Filmtipp: Groundwork - Xu Tiantian, b+ und Carla Juaçaba bei der Arbeit</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Xu_Tiantian_b_und_Carla_Juacaba_bei_der_Arbeit_10394398.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/2/8/6/3/50a148160cb232c9.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
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						<strong>24.08.2026 </strong><br />
						Spätestens seit der Ausstellung „The Other Architect“ 2016 beschäftigt sich das Canadian Center for Architecture (CCA) mit Formen architektonischer Praxis, die nicht zwangsläufig etwas Gebautes hervorbringen. Damals hatte Leiterin<b> Giovanna Borasi </b>drei Dokumentationen in Auftrag gegeben. Mit den Filmen<i> What It Takes to Make a Home </i>(2019), <i>When We Live Alone </i>(2020) und <i>Where We Grow Older</i> (2023) zeigt Regisseur <b>Daniel Schwartz</b>, was <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-10._Arquiteturas_Film_Festival_in_Porto_8276904.html" target="_blank">Obdachlosigkeit, Einsamkeit und Altwerden </a>mit der Arbeit von Architekt*innen zu tun haben. Mit <i>Groundwork</i> hat das CCA nun eine weitere Trilogie produziert. Diesmal sind es die chinesische Architektin <b>Xu Tiantian,</b> <b>Arno Brandlhuber</b> und <b>Olaf Grawert</b> vom Berliner Büro b+ sowie die brasilianische Architektin <b>Carla Juaçaba, </b>denen die Kamera bei der Arbeit zuschaut.<b> </b>Im Auftrag der Kuratoren <b>Francesco Garutti</b> und <b>Irene Chin </b>wurden sie von Filmemacher <b>Joshua Frank</b> in der frühen Phase eines Projektes begleitet. <i>Into the Island</i> verfolgt, wie Xu Tiantian auf der...
						
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			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 10:31:06 +0200</pubDate>

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			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Xu_Tiantian_b_und_Carla_Juacaba_bei_der_Arbeit_10394398.html?context=4093</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Der Weg als unvergessliches Erlebnis - Konferenz- und Messezentrum in Zhengzhou von gmp und RSHP
</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Konferenz-_und_Messezentrum_in_Zhengzhou_nbsp_von_gmp_und_RSHP_10376645.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/8/7/8/3/9/5ccebfdcde5205ac.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
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						<strong>21.08.2026 </strong><br />
						[[vollformatbild:4]]Rund um den Flughafen von Zhengzhou gibt es seit 2013 eine erfolgreiche Sonderwirtschaftszone. Sie umfasst eine Fläche von rund 750 Quadratkilometern und beheimatet unter anderem die weltgrößte Produktionsstätte von iPhones, die hier zollfrei hergestellt und exportiert werden. Der Flughafen selbst gehört zu den 40 leistungsstärksten Frachtflughäfen der Welt und gilt als Kernstück der „Luft-Seidenstraße“, die von China bis Luxemburg führt. Von Anfang an sollte diese Sonderwirtschaftszone ein großes Messe- und Konferenzzentrum bekommen. Den Architekturwettbewerb gewannen 2014 <b>gmp </b>(Hamburg/Peking). Das Projekt war zunächst in der Mitte eines noch zu bauenden Stadtquartiers geplant, wurde dann aber mehrfach komplett überarbeitet. [[bildstrecke:1,2,3|mittig]]Zuerst wurde es an den Rand des neuen Entwicklungsgebietes verschoben, um es besser mit bereits bestehenden Stadtvierteln zu verknüpfen. Dann wurden jedoch im Süden des neuen Baufelds archäologische Funde einer etwa...
						
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						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Konferenz-_und_Messezentrum_in_Zhengzhou_nbsp_von_gmp_und_RSHP_10376645.html?context=4093">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
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			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 16:18:10 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Konferenz-_und_Messezentrum_in_Zhengzhou_nbsp_von_gmp_und_RSHP_10376645.html?context=4093</guid>
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		</item>
	
		<item>
			<title>Lückenschluss in gelben Klinkern - Berufsschule in Regensburg von bez+kock architekten</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Berufsschule_in_Regensburg_von_bez_kock_architekten_10395494.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/3/1/4/7/6db0a5dd77705acc.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
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						<strong>21.08.2026 </strong><br />
						Vorsicht: Georg-Kerschensteiner-Berufsschulen gibt es so einige in Deutschland. Denn der 1854 geborene Pädagoge gab maßgebliche Impulse für die Entwicklung dieses Schultypus in Deutschland. Hier und heute geht es um die <i>Georg-Kerschensteiner-Berufsschule</i> im bayerischen Regensburg. Sie wurde um einen Neubau nach Plänen von<b> <a href="https://www.baunetz.de/architekten/Bez_Kock_Architekten_3184419.html" target="_blank">bez+kock architekten</a> </b> (Stuttgart) erweitert, die das Projekt in den Leistungsphasen 1 bis 9 betreuten. Voraus ging ein VgV-Verfahren im Jahr 2018. Im November 2025 wurde das Gebäude offiziell eröffnet. Mit schlichter, ruhiger Prägnanz ersetzt der L-förmige Baukörper mit seiner Hülle aus gelblichen Klinkern einen Vorgängerbau, der laut Lokalpresse aufgrund von „Schadstoffproblemen“ abgebrochen werden musste. Der Neubau schließt direkt an einen Bestandsbau aus den 1980er Jahren an – er ist auf den Fotos am Rande zu erkennen. Dadurch entstand nicht nur ein geschlossener Innenhof, dessen Gestaltung durch<b> silands | Gresz + Kaiser Landschaftsarchitekten</b> aus Ulm noch...
						
						<br />
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			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 16:11:04 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Berufsschule_in_Regensburg_von_bez_kock_architekten_10395494.html?context=4093</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Berufsschule_in_Regensburg_von_bez_kock_architekten_10395494.html?context=4093</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Die Neuerfindung Barcelonas - Zum 150. Todestag von Ildefons Cerdà</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zum_150._Todestag_von_nbsp_Ildefons_Cerda_10381365.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/8/9/4/0/9/4e00bbde5f6b758a.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
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						<strong>21.08.2026 </strong><br />
						[[vollformatbild:2]]<b>Ildefons Cerdà</b> erlebte das mittelalterliche Barcelona als Ort, wo Diebe, Säufer und Gesindel die engen Gassen unsicher machten, Licht nur durch enge Schächte oder Innenhöfe in die Wohnungen schien, viele Häuser in einem abbruchreifen Zustand waren und Menschen dicht an dicht unter unhygienischen Bedingungen lebten. Dies führte dazu, dass sich Seuchen im Altstadtgewirr schnell ausbreiteten. 1821 starben 8.821 Menschen an Gelbfieber, 1854 kam es zum folgenschwersten Cholera-Ausbruch mit 6.419 Opfern. Die durchschnittliche Lebenserwartung lag im 19. Jahrhundert unter dreißig Jahren. Gemessen an der relativ niedrigen Einwohnerzahl in der Mittelmeermetropole war die Zahl der Todesfälle erschreckend hoch. Barcelona galt seinerzeit als die europäische Stadt mit den unhygienischsten Lebensbedingungen, und El Raval als die am dichtesten bebaute Altstadt Europas. Der Grund für die Lebensumstände lag im Anschwellen der Stadtbevölkerung von 83.000 Menschen im Jahre 1818 auf...
						
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						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 17:15:10 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zum_150._Todestag_von_nbsp_Ildefons_Cerda_10381365.html?context=4093</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zum_150._Todestag_von_nbsp_Ildefons_Cerda_10381365.html?context=4093</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Von Ziegeln und Orten - BAUNETZWOCHE#696</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-BAUNETZWOCHE_696_10394731.html?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/9/2/9/8/0/61aa3ab179b9eff6.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
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						<strong>20.08.2026 </strong><br />
						<ul><li><b>Dossier:</b> Was erzählen Ziegel von Orten? Wir sprechen mit dem mexikanischen Büro Atelier ARS über ihr Produktionsgebäude für einen Tequilahersteller und darüber, wie der Baustoff handwerkliches Wissen und regionale Identität bewahren kann. Außerdem schauen wir auf die weiteren Gewinner des BRICK AWARD 26 und zeigen, wie vielfältig sich mit dem jahrtausendealten Material bauen lässt. </li><li><b>Erstaunlich komplex: </b>Die Berliner AfD-Bürgermeisterkandidatin Kristin Brinker ist Architektin und hat über Wohnformen für ältere Menschen promoviert. </li><li><b>Nachhaltig stabil:</b> Krekeler Architekten nutzen 700 Jahre altes Mauerwerk, um eine stützenfreie Empore zu realisiern.</li></ul> <i>Dossier: Interview und Texte von <a href="https://www.baunetz.de/suche.html?author=[%22Dorit%20Schneider-Maas%22]" target="_blank">Dorit Schneider-Mass</a></i><i>, Foto: <a href="https://www.baunetz.de/projekte/index.html?photographer=[%22C%C3%A9sar+B%C3%A9jar%22]" target="_blank">César Béjar</a> </i><i>Titelbild: La Hacienda Jalisco, Atelier ARS</i><i> </i>
						
						<br />
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						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 16:10:17 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-BAUNETZWOCHE_696_10394731.html?context=4093</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-BAUNETZWOCHE_696_10394731.html?context=4093</link>
		</item>
	

		<item>
			<title>+++ Alle Architektur-Meldungen im BauNetz +++</title>
			<description><![CDATA[
						<div>
						<div style="width:150px">
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/?context=4093"><img src="https://www.baunetz.de/images/bn_ava.jpg" align="left" border="0" hspace="10" /></a>
						</div>
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						</div>
						]]>
			</description>
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/?context=4093</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/?context=4093</link>
		</item>
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