<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
<rss version="2.0">
	<channel>
		<title>BauNetz Architektur-News</title>
		<link>https://www.baunetz.de/meldungen/?source=rss</link>
		<description>Aktuelle Meldungen zu Architektur und Architekten aus dem In- und Ausland - täglich recherchiert von der BauNetz-Redaktion +++ Termine, Wettbewerbe, Entscheidungen +++ BauNetzWOCHE - das wöchentliche PDF-Magazin für Architekten +++ Kostenloser täglicher Architektur-Newsletter</description>
		<image>
			<url>https://www.baunetz.de/images/bn_ava.jpg</url>
			<title>BauNetz Architektur-News</title>
			<link>https://www.baunetz.de?source=rss</link>
			<width>100</width>
			<height>100</height>
			<description>Aktuelle Meldungen zu Architektur und Architekten aus dem In- und Ausland - täglich recherchiert von der BauNetz-Redaktion +++ Termine, Wettbewerbe, Entscheidungen +++ BauNetzWOCHE - das wöchentliche PDF-Magazin für Architekten +++ Kostenloser täglicher Architektur-Newsletter</description>
		</image>
		<language>de</language>
		<copyright>BauNetz</copyright>
		<managingEditor>redaktion@baunetz.com</managingEditor>
		<webmaster>webmaster@baunetz.de</webmaster>
		<lastBuildDate>Sun, 15 Mar 2026 15:01:02 +0200</lastBuildDate>
		<ttl>60</ttl>
		<skipDays>
  			<day>Saturday</day>
  			<day>Sunday</day>
		</skipDays>


	
		<item>
			<title>Catalhöyük in Indien - Unigebäude in Indore von Sanjay Puri Architects</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Unigebaeude_in_Indore_von_Sanjay_Puri_Architects_10265174.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/8/2/4/3/c09f3e908768f31f.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>13.03.2026 </strong><br />
						Inmitten der weiten Landschaft Zentralindiens, unweit der Millionenstadt Indore, erhebt sich seit vergangenem Jahr ein ungewöhnlicher Bau terrassenförmig in die Höhe. Die an Zeichnungen von M. C. Escher erinnernde Dachlandschaft wirkt in der ländlich geprägten Umgebung beinahe surreal. Entworfen wurde das Gebäude von <b>Sanjay Puri Architects</b> aus Mumbai. Es nimmt Hörsäle, Bibliothek, Auditorium, Verwaltungsräume und Cafeteria der privaten <i>Prestige University </i>auf. Die 2022 gegründete Universität bietet Studiengänge in Management, Wirtschaft sowie Informatik und Technologie an. Für den Bau eines neuen Campus wählte sie ein rund 13 Hektar großes Areal im nördlich von Indore gelegenen Dorf Ringnodiya. Weitere Gebäude, darunter ein Studierendenwohnheim, sollen folgen. Das Volumen steigt bis auf 28 Meter an und erreicht an seinem höchsten Punkt fünf Geschosse. Die Terrassen sind begehbar und können als offenes Auditorium mit Platz für bis zu 9.000 Studierende genutzt werden. Mit seiner...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Unigebaeude_in_Indore_von_Sanjay_Puri_Architects_10265174.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 15:03:17 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Unigebaeude_in_Indore_von_Sanjay_Puri_Architects_10265174.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Unigebaeude_in_Indore_von_Sanjay_Puri_Architects_10265174.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Konstruktivistisch angehaucht - Wohnhauserweiterung im Piemont von ErranteArchitetture</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Wohnhauserweiterung_im_Piemont_von_ErranteArchitetture_10266851.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/8/8/3/3/f24db56d3e6678f2.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>13.03.2026 </strong><br />
						In der piemontesischen Gemeinde Paesana stand auf einem leicht abfallenden Grundstück, nur wenige Dutzend Meter vom Fluss Po entfernt ein vergleichsweise dröges, zweigeschossiges Wohnhaus aus den 1960er Jahren leer. <b>ErranteArchitetture</b> aus dem ebenfalls in der Region gelegenen Savigliano bauten es für eine private Bauherrschaft zum großzügigen Familienheim mit gestalterischem Anspruch um. Dabei sanierten sie den 320 Quadratmeter Bruttogrundfläche bietenden Bestand und erweiterten ihn um ein neues Volumen mit 140 Quadratmetern. Realisiert wurde das Projekt <i>Casa BM</i> teils im Selbstbau, teils zusammen mit lokalen Gewerken. Von der ursprünglichen Struktur des Altbaukubus mit Satteldach blieb nur die äußere Hülle übrig, die eine Wärmedämmung erhielt. Während die zur Straße blickenden Putzfassaden im Norden und Westen fast unverändert blieben, ist die zum Garten ausgerichtete Südfassade kaum wiederzuerkennen. Sie wurde zur Hälfte geöffnet. Ein vollverglaster Verbundholzrahmen bringt mit...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Wohnhauserweiterung_im_Piemont_von_ErranteArchitetture_10266851.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 14:22:05 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Wohnhauserweiterung_im_Piemont_von_ErranteArchitetture_10266851.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Wohnhauserweiterung_im_Piemont_von_ErranteArchitetture_10266851.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Pritzker-Preis 2026 - Smiljan Radi&#x107; Clarke ausgezeichnet</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Smiljan_Radi_Clarke_ausgezeichnet_10267572.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/9/1/1/9/1b0345d56a3475e3.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>13.03.2026 </strong><br />
						[[vollformatbild:1]]Der Pritzker-Preis 2026 geht an Smiljan Radi&#x107; Clarke. Das gab die Hyatt Foundation, die hinter dem Preis steht, gestern Mittag bekannt. Die Wahl des 60 Jahre alten Chilenen ist ähnlich überraschend wie die Juryentscheidung im letzten Jahr, als der chinesische Architekt <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Liu_Jiakun_ausgezeichnet_9851676.html" target="_blank">Liu Jiakun</a> ausgezeichnet wurde. Wie 2025 saßen auch dieses Jahr wieder die früheren Preisträger*innen <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Pritzker-Preis_fuer_Alejandro_Aravena_-_ein_Kommentar_4673413.html" target="_blank">Alejandro Aravena</a> (2016), <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Pritzker-Preis_geht_nach_Japan_1001665.html" target="_blank">Kazuyo Sejima</a> (2010) und <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Anne_Lacaton_und_Jean-Philippe_Vassal_erhalten_Pritzker-Preis_2021_7561327.html" target="_blank">Anne Lacaton</a> (2021) im neunköpfigen Preisgericht. Radi&#x107;s Landsmann Aravena hatte dieses Jahr den Vorsitz inne. Radi&#x107; (dessen familiäre Wurzeln väterlicherseits nach Kroatien und mütterlicherseits nach Großbritannien weisen) führt ein kleines Büro in seiner Heimatstadt Santiago de Chile. Er verweigert sich einer wiedererkennbaren formalen Handschrift, sondern verfolgt einen situativen und experimentellen Ansatz voller überraschender und oftmals rauer Poesie. Allein eine gewisse Vorliebe für Felsen lässt sich konstatieren, doch genauso...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Smiljan_Radi_Clarke_ausgezeichnet_10267572.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 19:59:36 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Smiljan_Radi_Clarke_ausgezeichnet_10267572.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Smiljan_Radi_Clarke_ausgezeichnet_10267572.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Landtagswahl in Rheinland-Pfalz - Wahlprüfsteine der Architektenkammer</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Wahlpruefsteine_der_Architektenkammer_10265323.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/8/3/2/0/69d20ddd1d302893.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>13.03.2026 </strong><br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Was_die_Architektenkammer_von_der_kommenden_Regierung_fordert_10251601.html" target="_blank">Baden-Württemberg </a>hat schon gewählt, nun findet am <b>Sonntag, 22. März 2026</b> die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz statt. Das Bundesland wird derzeit von einer Ampelkoalition regiert, geführt von Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD), der das Amt vor zwei Jahren von Malu Dreyer übernommen hatte. Aktuellen Umfragen zufolge könnte es jedoch nach über drei Jahrzenten SPD zu einem Regierungswechsel kommen: <a href="https://www.infratest-dimap.de/umfragen-analysen/bundeslaender/rheinland-pfalz/laendertrend/2026/maerz/" target="_blank">Die CDU liegt knapp vorn</a>. 22 Prozent der Rheinlandpfälzer*innen <a href="https://www.presseportal.de/pm/181136/6233069" target="_blank">sind jedoch noch unsicher</a>, welche der 14 kandidierenden Parteien sie wählen sollen. Investitionsstau in der Infrastruktur, Wohnungskrise und Klimaschutz stellen Politik und Bauwesen vor große Herausforderungen. Gleichzeitig stehen in den kommenden Jahren insgesamt rund 5,4 Milliarden Euro aus dem „Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität“ des Bundes sowie ergänzenden Landesmitteln für Investitionen bereit. Vor diesem Hintergrund hat die Architektenkammer Rheinland-Pfalz Wahlprüfsteine zur Landtagswahl formuliert...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Wahlpruefsteine_der_Architektenkammer_10265323.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 14:19:11 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Wahlpruefsteine_der_Architektenkammer_10265323.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Wahlpruefsteine_der_Architektenkammer_10265323.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Dachgärten zwischen Flussaue und Stadtrand - Bildungsensemble in Straßburg von feld72 mit MW Architectes</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Bildungsensemble_in_Strassburg_von_feld72_mit_MW_Architectes_10266173.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/8/5/6/0/c43288b4fbfb8306.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>12.03.2026 </strong><br />
						Ein umfangreiches schulisches Raumprogramm und ein kontrastreicher Kontext in der urbanen Peripherie waren die planerischen Herausforderungen für das <i>Bildungsensemble Jean Mentelin</i> in Straßburg. Der Campus umfasst eine Grundschule mit angegliedertem Hort, einen Kindergarten und eine Kantine. Realisiert wurde er nach einem Entwurf von<b> <a href="https://www.baunetz.de/architekten/feld72_Architekten_1488001.html" target="_blank">feld72 Architekten</a> </b>(Wien) in Zusammenarbeit mit <b>MW Architectes </b>(Straßburg), die einen Wettbewerb gewinnen konnten. <b>Atelier Roberta</b> (Paris) übernahmen die Freiraumgestaltung. Diese ermöglicht selbstständiges Erkunden ebenso wie pädagogische Wissensvermittlung, beispielsweise zum Wasserkreislauf. Das Projekt am westlichen Stadtrand grenzt einerseits an einen Gewerbehof, andererseits an eine idyllische Auenlandschaft, die vom Muhlbach durchflossen wird. Statt einen komplexen Riegel zu errichten – laut Architekt*innen ein in Frankreich häufiges Vorgehen im Bildungskontext –, verteilen sich die Funktionen auf drei unterschiedlich geformte, doch optisch...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Bildungsensemble_in_Strassburg_von_feld72_mit_MW_Architectes_10266173.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 15:29:52 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Bildungsensemble_in_Strassburg_von_feld72_mit_MW_Architectes_10266173.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Bildungsensemble_in_Strassburg_von_feld72_mit_MW_Architectes_10266173.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Burgblick und Pinienduft - Sozialer Wohnungsbau in Castelldefels von Carles Enrich Studio</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Sozialer_Wohnungsbau_in_Castelldefels_von_Carles_Enrich_Studio_10253651.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/6/0/9/8/a0cf0b7928bb5127.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>12.03.2026 </strong><br />
						Für einen sozialen Wohnungsbau hat dieser Doppelblock in Castelldefels eine ziemlich gute Lage: Einerseits ans städtische Umfeld angrenzend und andererseits freistehend in einem kleinen Pinienwald, der wiederum in einen Burggarten übergeht. Die Burg gibt der südwestlich von Barcelona gelegenen Gemeinde auch ihren katalanischen Namen. <b>Carles Enrich Studio</b> (Barcelona) haben das Vorhaben mit 72 Wohneinheiten entworfen. Die Umsetzung erfolgte in Zusammenarbeit mit <b>Brufau Cusó Arquitectura </b>(Sant Just Desvern). Die beiden Volumen grenzen nur mit ihren Ecken aneinander. Diese sind nach innen gedrückt, um Platz für eine Außentreppe zu schaffen und so das deutliche Gefälle zu überwinden. Rund neun Meter liegen zwischen der höchsten und der niedrigsten Stelle des Areals. Den Versprung nutzen die Architekt*innen, um die variierenden Gebäudehöhen von vier und sechs Geschossen zu kaschieren. In den Sockeln sind Tiefgaragen angeordnet. Der Weg in die Häuser führt über die Ecken und von dort weiter...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Sozialer_Wohnungsbau_in_Castelldefels_von_Carles_Enrich_Studio_10253651.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 14:39:19 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Sozialer_Wohnungsbau_in_Castelldefels_von_Carles_Enrich_Studio_10253651.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Sozialer_Wohnungsbau_in_Castelldefels_von_Carles_Enrich_Studio_10253651.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Holzhülle fürs Korn - Getreidelager auf der Schwäbischen Alb von a+r Architekten</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Getreidelager_auf_der_Schwaebischen_Alb_von_a_r_Architekten_10265902.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/8/5/0/5/9638e233ed3b1909.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>12.03.2026 </strong><br />
						Auf der Hochfläche der Schwäbischen Alb, rund acht Kilometer östlich von Reutlingen, liegt der <i>Gestütshof St. Johann</i>. Er ist Teil des Haupt- und Landgestüt Marbach und seit über vier Jahrhunderten in stetigem Wachstum. 14 Gebäude beherbergen Wohn- und Wirtschaftsbereiche, Stallungen und Reithalle. Viele sind als Fachwerk ausgeführt. Das Ensemble ist denkmalgeschützt und zeugt von der langen Pferdezucht-Geschichte in der Region. 2017 fiel die historische Getreidescheune einem Brand zum Opfer. Das Büro<b> <a href="https://www.baunetz-architekten.de/a-r/31273" target="_blank">a + r Architekten</a> </b> (Stuttgart/Tübingen), das schon mehrfach für das Hauptgestüt plante, entwarf den Ersatzbau: ein neues Lager in prominenter Lage an der Zufahrt des Hofs. Der Neubau folgt der architektonischen Sprache vieler Landwirtschaftsbauten aus jüngerer Zeit. Nicht zuletzt ist die Verwandtschaft zur direkt benachbarten Reithalle erkennbar, die a + r selbst bereits 2011 realisierten. Vertikale, leicht geneigte Elemente aus unbehandelter Douglasie an den unteren Fassadenpartien...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Getreidelager_auf_der_Schwaebischen_Alb_von_a_r_Architekten_10265902.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 14:32:12 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Getreidelager_auf_der_Schwaebischen_Alb_von_a_r_Architekten_10265902.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Getreidelager_auf_der_Schwaebischen_Alb_von_a_r_Architekten_10265902.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Von Tarnung bis Statement - 21 grüne Fassaden zum St. Patrick’s Day</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-21_gruene_Fassaden_zum_St._Patrick-s_Day_10266476.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>12.03.2026 </strong><br />
						Kommenden Dienstag, am 17.&#x202f;März, dreht sich alles um die Farbe Grün – zumindest in Irland. Der ursprünglich religiöse Feiertag St. Patrick’s Day geht auf das fünfte Jahrhundert zurück und ehrt Patrick von Irland, der als erster Missionar des Landes gilt. Heute hat sich der Tag zu einem weltweiten Ereignis entwickelt: Paraden, gefärbtes Bier, leuchtende Flüsse und angestrahlte Gebäude – alles in Grün. In Pubs rund um die Welt wird angestoßen, längst nicht mehr nur auf der grünen Insel. Auch wir wollen mit einstimmen und stellen 21 Projekte vor, deren Fassaden sogar jeden Tag grün sind. Auffällig ist, dass die Farbe in der Architektur derzeit Konjunktur hat – besonders bei Bauten für Kinder wie Kitas oder Schulen. Ein Grund dürfte in der Wirkung liegen, die die Farbpsychologie benennt: beruhigend, freundlich, mit direktem Bezug zu Natur. Aber auch im Wohnungs- und Bürobau tauchen immer mehr Beispiele auf. Zwischen dem allgegenwärtigen Grau-Weiß-Beige-Gemisch fällt eine solche Fassade...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-21_gruene_Fassaden_zum_St._Patrick-s_Day_10266476.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 15:31:19 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-21_gruene_Fassaden_zum_St._Patrick-s_Day_10266476.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-21_gruene_Fassaden_zum_St._Patrick-s_Day_10266476.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Postmoderne Saat der guten Gestaltung - Bürobau in Kastilien-La Mancha von Impepinable Studio</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Buerobau_in_Kastilien-La_Mancha_von_Impepinable_Studio_10261395.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/7/3/6/6/bbb579bf865e6c43.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>11.03.2026 </strong><br />
						Ein Bürobau für einen Saatguthersteller in einem abgelegenen Gewerbegebiet klingt nach einer ziemlich prosaischen Bauaufgabe. <b>Impepinable Studio</b> – die mit einem <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Bueroumbau_von_Impepinable_Studio_8428627.html" target="_blank">Umbau</a> bereits 2023 frischen Wind in einen Düngemittelbetrieb brachten – haben sie mit einem überraschend originellen Gebäude gelöst. Wie das Madrider Büro mitteilt, soll der Neubau mit seinem ungezwungenen Erscheinungsbild auch die strategische Neuausrichtung zum Ausdruck bringen, die der Auftraggeber Agrosemillas derzeit vollzieht. Das schon lange in der Saatgutbranche tätige Unternehmen will nämlich innovativer und nachhaltiger produzieren. Der Standort des Projekts liegt auf dem Firmengelände am Rande der kleinen Gemeinde El Peral, unweit der Nationalstraße nach Cuenca, umgeben von Feldern und Infrastrukturen. Außer denen, die hier arbeiten, kommen nur wenige Menschen vorbei. Lärm und Staub prägen den Ort. Um so erfrischender gestalteten die Architekt*innen das Bürogebäude. Aufgrund saisonabhängiger Tätigkeiten und sich...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Buerobau_in_Kastilien-La_Mancha_von_Impepinable_Studio_10261395.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 18:55:07 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Buerobau_in_Kastilien-La_Mancha_von_Impepinable_Studio_10261395.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Buerobau_in_Kastilien-La_Mancha_von_Impepinable_Studio_10261395.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Dreizügig in Rosa - Schulerweiterung in Münster von Heupel</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Schulerweiterung_in_Muenster_von_Heupel_10265362.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/8/3/2/7/4f8d6f80b17d33bb.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>11.03.2026 </strong><br />
						Die <i>Annette-von-Droste-Hülshoff-Grundschule</i> im Süden Münsters freut sich über ihre zweite Erweiterung. Der Ursprungsbau von <b>Bernhard Tönies </b>entstand 1952 als eingeschossiger, L-förmiger Körper mit Satteldach. Dreizehn Jahre später folgte eine erste Ergänzung – wiederum ein L in ähnlicher Gestalt. Die jüngste Erweiterung sowie die Sanierung und Neuorganisation des zurückhaltenden Bestands plante das ortsansässige Büro <b><a href="https://www.baunetz.de/architekten/Heupel_4300197.html" target="_parent">Heupel</a></b>. Dass die Architekt*innen das VgV-Verfahren für das Projekt für sich entscheiden konnten überrascht kaum, denn Architekt <b>Andreas Heupel</b> war hier selbst einst Schüler. Benannt ist die Schule nach der Schriftstellerin und Komponistin Annette von Droste-Hülshoff, die im 19. Jahrhundert im Münsterland lebte und wirkte. Bis 2021 wurde die Grundschule zweizügig mit acht Klassen und rund 240 Schüler*innen betrieben. Der nun realisierte Erweiterungsbau schafft die räumlichen Voraussetzungen für die Dreizügigkeit. Insgesamt umfasst das Ensemble jetzt rund 5.700 Quadratmeter...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Schulerweiterung_in_Muenster_von_Heupel_10265362.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 18:58:55 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Schulerweiterung_in_Muenster_von_Heupel_10265362.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Schulerweiterung_in_Muenster_von_Heupel_10265362.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Von Sirenen bis Saiten - Umbau zum Stadtteilzentrum in Gent von ATAMA</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Umbau_zum_Stadtteilzentrum_in_Gent_von_ATAMA_10243376.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/3/3/9/2/8eb80b9b318d6e4d.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>11.03.2026 </strong><br />
						Was macht man mit einem brutalistischen Bezirksamt aus den 1970er Jahren am Rande eines Parks, wenn das Amt inzwischen deutlich weniger Platz benötigt? Viele Gemeinden würden wohl einen Abriss favorisieren. Anders die belgische Stadt Gent, die für das graue Ensemble im Stadtteil Gentbrugge 2019 einen Wettbewerb ausschrieb, der die Frage nach Abriss oder Umbau offen ließ. Die frei gewordenen Flächen sollten durch eine innovative Nutzungsmischung bespielt werden, denn sowohl die Polizei als auch die Stadtteilbibliothek, eine Grundschule und die städtische Musikakademie waren auf der Suche nach Räumen. Gewinnen konnten damals <b>ATAMA</b> (Gent), deren Vorschlag nicht nur einen fast vollständigen Erhalt des Bestands vorsah, sondern einige kluge Anbauten, mit denen der architektonische Charakter des Bestands fortgeschrieben und insgesamt gestärkt werden sollte. Der ursprüngliche Bau stammt vom belgischen Architekten <b>Paul Felix</b> (1913–81), der sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit brutalistischen...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Umbau_zum_Stadtteilzentrum_in_Gent_von_ATAMA_10243376.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 10:27:58 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Umbau_zum_Stadtteilzentrum_in_Gent_von_ATAMA_10243376.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Umbau_zum_Stadtteilzentrum_in_Gent_von_ATAMA_10243376.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Buchtipp: Lager als Architektur - Kriegsflüchtlingslager der Habsburgermonarchie und Architektur der Moderne</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Kriegsfluechtlingslager_der_Habsburgermonarchie_und_Architektur_der_Moderne_10214959.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/4/6/7/3/5/c66c36c638b9c9d1.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>11.03.2026 </strong><br />
						Man muss sich schon ein bisschen was trauen, gut 400Seiten über die Kriegsflüchtlingslager der Habsburgermonarchie zu verfassen. Die an der TU Graz lehrende und forschende <b>Antje Senarclens de Grancy</b> hat es gewagt. Das Ergebnis trägt den Titel <i>Lager als Architektur. Kriegsflüchtlingslager der Habsburgermonarchie und Architektur der Moderne<b> </b></i>und ist nicht nur ein gut lesbares Buch, sondern auch eine hochinteressante, architekturgeschichtliche und kulturwissenschaftliche Analyse des Phänomens Lager, das in seinen zeitlichen, funktional-sozialen und räumlich-materiellen Dimensionen untersucht wird. Das in zwei Teile gegliederte Buch ist die Habilitationsschrift der Autorin und in der Reihe <a href="https://birkhauser.com/de/series/EXARCH-B" target="_blank">Exploring Architecture</a> des Birkhäuser Verlags erschienen. Es versteht sich als eine kritische Architekturhistoriografie des modernen Lagers und der Wohnsiedlungen der Nachkriegszeit. Die Autorin diskutiert das Thema ohne Ambivalenzen, Widersprüche und die Heterogenität des untersuchten Feldes...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Kriegsfluechtlingslager_der_Habsburgermonarchie_und_Architektur_der_Moderne_10214959.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 14:30:33 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Kriegsfluechtlingslager_der_Habsburgermonarchie_und_Architektur_der_Moderne_10214959.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Kriegsfluechtlingslager_der_Habsburgermonarchie_und_Architektur_der_Moderne_10214959.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Mit Blick auf den Zürichsee - Schule in Pfäffikon von Adrian Streich Architekten</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Schule_in_Pfaeffikon_von_Adrian_Streich_Architekten_10263446.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/7/8/5/5/efc27df5fc9b567b.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>10.03.2026 </strong><br />
						Verteilt auf die Standorte Pfäffikon und Nuolen, ist die <i>Kantonsschule Ausserschwyz </i>(KSA) das größte Gymnasium des Kanton Schwyz. In dem zur Gemeinde Freienbach gehörigen Ortsteil Pfäffikon entstanden nun nach einem Entwurf von <b>Adrian Streich Architekten</b> (Zürich) zwei Neubauten, die sich mit einem angenehmen Materialmix aus Beton, Klinker und Holz in den Bestand einfügen. Für das neue Ensemble, das umgerechnet rund 94 Millionen Euro kostete, musste ein mehrfach erweiterter, ursprünglich in den 1970er Jahren errichteter Schulbau weichen. Diesen habe man aufgrund von Bauschäden und zu hohen Sanierungskosten nicht erhalten können, berichtet die Lokalpresse. Ursprünglich war außerdem geplant, die beiden Standorte in Pfäffikon zusammenzulegen, doch nach einem Referendum entschied sich der Kanton, auch den Standort in Nuolen zu behalten und zu erneuern. Die <i>KSA</i> bleibt somit auf zwei Campi verteilt – mit Gymnasien an beiden Standorten und einer Fachmittelschule in Pfäffikon. Die beiden...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Schule_in_Pfaeffikon_von_Adrian_Streich_Architekten_10263446.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 15:10:30 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Schule_in_Pfaeffikon_von_Adrian_Streich_Architekten_10263446.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Schule_in_Pfaeffikon_von_Adrian_Streich_Architekten_10263446.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Kuhstall mit Oberlicht - Umbau zum Stadtteilzentrum in Berlin von D/FORM</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Umbau_zum_Stadtteilzentrum_in_Berlin_von_D-FORM_10264307.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/8/0/0/2/6c52cda7797ff318.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>10.03.2026 </strong><br />
						Auf dem Gelände eines ehemaligen Gutshofs im Osten von Berlin hat die kommunale Wohnungsbaugesellschaft Stadt und Land in den vergangenen Jahren ein Neubauquartier mit über 500 Wohnungen fertiggestellt. In diesem Zusammenhang beauftragte sie das Berliner Büro <b><a href="https://www.baunetz.de/architekten/D-FORM_8336967.html" target="_blank">D/FORM</a></b> mit Sanierung und Umbau dreier dort noch erhaltener Wirtschaftsgebäude. Während der kürzlich fertiggestellte <i>Kuhstall</i> für gewerbliche Nutzungen instandgesetzt wurde, soll der einstige <i>Pferdestall</i> mit angrenzendem Heuspeicher künftig als Stadtteilzentrum dienen. Das Rittergut Alt-Biesdorf wird erstmals im frühen 19. Jahrhundert erwähnt. Der Vierseithof am damaligen Stadtrand diente zunächst landwirtschaftlichen Zwecken und entwickelte sich im Laufe des Jahrhunderts zu einem Anwesen wohlhabender Kaufleute. Davon zeugt das benachbarte Schloss Biesdorf mit seinem rund 14 Hektar großen Park, der unter anderem von Werner Siemens mitgestaltet wurde. Die Wirtschaftsgebäude entstanden zwischen 1888 (Pferdestall und Heuspeicher) und...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Umbau_zum_Stadtteilzentrum_in_Berlin_von_D-FORM_10264307.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 11:37:21 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Umbau_zum_Stadtteilzentrum_in_Berlin_von_D-FORM_10264307.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Umbau_zum_Stadtteilzentrum_in_Berlin_von_D-FORM_10264307.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Lerndock für den HAW-Campus - Bibliothek von Burckhardt Architektur in Kiel</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Bibliothek_von_Burckhardt_Architektur_in_Kiel_10261770.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/7/4/6/8/9691573e6b2063f1.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>10.03.2026 </strong><br />
						Am 4. März 2026 konnte die Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Kiel ihre neue Zentralbibliothek einweihen, das „Lerndock23“. Mit fast 8.000 Studierenden ist die HAW die größte Fachhochschule in Schleswig-Holstein. Ihr Campus liegt direkt an der Förde auf einem ehemaligen Industriegebiet vis-à-vis der Altstadt. Studierende können die Hochschule sowohl auf dem Land- als auch auf dem Wasserweg mit der Fähre erreichen. Der städtebauliche Plan des Campus basiert auf einer zentralen Achse, die den Fähranleger im Süden mit dem Sokratesplatz verbindet. Die neue fächerübergreifende Bibliothek bildet den nördlichen Abschluss dieser Achse. Der Entwurf stammt vom Büro <b><a href="https://www.baunetz.de/architekten/Burckhardt_3087589.html" target="_blank">Burckhardt Architektur</a> </b>mit Hauptsitz in Basel. Der viergeschossige Neubau mit quadratischem Grundriss bietet rund 700 Arbeitsplätze auf 7.900 Quadratmetern Geschossfläche. Das Erdgeschoss bildet einen rundum verglasten, offenen und transparenten Sockel und führt ins Atrium, wo eine Treppe unter einem Dach mit 36...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Bibliothek_von_Burckhardt_Architektur_in_Kiel_10261770.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 15:05:11 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Bibliothek_von_Burckhardt_Architektur_in_Kiel_10261770.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Bibliothek_von_Burckhardt_Architektur_in_Kiel_10261770.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Allies and Morrison mit Asif Khan Studio - Sanierung des Barbican Centre in London genehmigt</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Sanierung_des_Barbican_Centre_in_London_genehmigt_10264561.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/8/0/8/7/7abf0ad109953ee3.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>10.03.2026 </strong><br />
						Der Besuch im Barbican Estate gehört für viele Architekt*innen zum Pflichtprogramm beim London-Besuch. Mit dem Barbican Centre soll nun ein zentrales Element der brutalistischen Großstruktur saniert werden. Das interdisziplinäre Kunst- und Kulturzentrum wurde 1982 eröffnet und umfasst unter anderem eine Konzerthalle, zwei Theater, drei Kinos, eine Bibliothek, Konferenzräume, Messehallen, eine Kunstgalerie und drei Restaurants. Die Pläne für die Sanierung stammen von <b>Allies and Morrison</b>, die sich mit <b>Asif Khan Studio</b>, <b>Buro Happold</b> und den Landschaftsarchitekt*innen <b>Harris Bugg Studio</b> (alle London) zusammengetan haben. Das Vorhaben mit einem Budget von 266 Millionen Euro wurde kürzlich von der Stadtverwaltung genehmigt. Das Barbican Centre – wie das gesamte Estate – steht heute unter Denkmalschutz. Der ursprüngliche Entwurf des Barbican stammt von<b> Chamberlin, Powell and Bon</b>, die auch alle übrigen Teile der Anlage verantworteten. Bereits mehrfach wurde das Kulturzentrum umgebaut und...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Sanierung_des_Barbican_Centre_in_London_genehmigt_10264561.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 14:44:32 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Sanierung_des_Barbican_Centre_in_London_genehmigt_10264561.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Sanierung_des_Barbican_Centre_in_London_genehmigt_10264561.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Gemeinschaft und Sicherheit - Förderschule und Internat von Anttinen Oiva Architects in Westfinnland</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Foerderschule_und_Internat_von_Anttinen_Oiva_Architects_in_Westfinnland_10262882.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/7/7/3/9/6d0ec8684cff36f5.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>09.03.2026 </strong><br />
						Idyllisch in einem Kiefernwald am Rand der westfinnischen Gemeinde Jakobstad gelegen, soll die Reformschule <i>Lagmansgården </i>Jugendlichen mit Förder- und Betreuungsbedarf eine sichere Wohn- und Lernstätte bieten. Die sonderpädagogische Einrichtung verbindet Pflege, Bildung und Rehabilitation. Sie entstand im Auftrag des staatlichen Immobilienunternehmens Senate Properties. Geplant wurde das Projekt von <b>Anttinen Oiva Architects</b> aus Helsinki in Folge eines 2020 entschiedenen Wettbewerbs. Der Komplex umfasst eine als Riegel ausgeführte Schule und ein abgewinkeltes Wohnheim mit 20 Zimmern. Laut Architekt*innen inspiriert von der Bautradition der umliegenden Provinz Österbotten sind beide Baukörper als schlichte, eingeschossige Holzbauten mit ausladenden Dächern aus Stehfalzblechen errichtet. Sie rahmen einen zur Seite offenen Innenhof, der mit Spielbereichen und Fitnessgeräten ausgestattet als Campusmittelpunkt fungiert. Beim Entwurf bezogen die Architekt*innen außerdem Forschungsergebnisse...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Foerderschule_und_Internat_von_Anttinen_Oiva_Architects_in_Westfinnland_10262882.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 14:49:37 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Foerderschule_und_Internat_von_Anttinen_Oiva_Architects_in_Westfinnland_10262882.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Foerderschule_und_Internat_von_Anttinen_Oiva_Architects_in_Westfinnland_10262882.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Kreuzgänge und Xeriscaping - Universitätsgebäude in Malaga von Vaillo +Architects</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Universitaetsgebaeude_in_Malaga_von_Vaillo_Architects_10262637.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/7/6/3/4/dce4d96065871216.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>09.03.2026 </strong><br />
						In Andalusien arbeiten rund 15 Prozent der Erwerbstätigen im Fremdenverkehr, im Großraum Málaga sind es sogar etwa 25 Prozent. Entsprechend hoch ist der Stellenwert von Studiengängen wie Tourismus oder Hotelmanagement, die an der<i> Universidad de Málaga </i>gelehrt werden. Da die bisher für diese Zwecke genutzten Räumlichkeiten – ursprünglich gemeinsam mit der Fakultät für Kommunikation in einem Gebäude untergebracht – zu klein geworden waren, erhielt die Universität nun einen Neubau. Den wuchtigen, von einem strengen Betonraster geprägten Komplex entwarfen <b>Vaillo +Architects </b>(Pamplona) in Zusammenarbeit mit dem lokalen Architekten <b>Joaquín López Baldán</b>. Er wurde im vergangenen Jahr fertiggestellt und soll demnächst in Betrieb gehen. Das Projekt geht auf einen Wettbewerbsgewinn des Büros zurück, das damals noch unter Vaillo + Irigaray firmierte. Der Neubau ist im Universitätsviertel Teatinos<i> </i>im Westen Málagas zu finden, ganz in der Nähe weiterer Fakultäten. Auf einer Fläche von rund 22.900...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Universitaetsgebaeude_in_Malaga_von_Vaillo_Architects_10262637.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 14:49:49 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Universitaetsgebaeude_in_Malaga_von_Vaillo_Architects_10262637.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Universitaetsgebaeude_in_Malaga_von_Vaillo_Architects_10262637.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Leidenschaftlicher Realist - Zum Tod von Oliver Thill</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zum_Tod_von_Oliver_Thill_10261662.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/7/4/2/0/3bd888985c01af2f.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>09.03.2026 </strong><br />
						Vergangenen Montag ist der Architekt <b>Oliver Thill </b>nach schwerer Krankheit im Alter von 55 Jahren verstorben. Er war Mitgründer des niederländischen<b> Atelier Kempe Thill</b>. Im Jahr 1971 im heutigen Chemnitz geboren, studierte Oliver Thill in Dresden, Paris und Tokio. Nach Gastprofessuren an der EPFL in Lausanne, der TU Berlin und der Peter Behrens School of Art in Düsseldorf hielt er gemeinsam mit André Kempe eine Professur am Institut für Gebäudelehre der Leibnitz Universität in Hannover. Er war unter anderem Beiratsmitglied der JAAP Bakema Foundation in Rotterdam und der Rotterdam Academy of of Architecture and Urban Design. Es war der Erfolg beim Europan 5, der ihn mit seinem Studienfreund André Kempe im Jahr 2000 in Rotterdam Atelier Kempe Thill<b> </b>gründen ließ. Beide hatten sich an der TU Dresden kennen gelernt. Mit dem Entwurf von dreihundert Wohnungen auf der Kop van Zuid gewannen sie den 1. Preis. Das Projekt wurde nicht realisiert, aber die Niederlande in den Folgejahren zu ihrem...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zum_Tod_von_Oliver_Thill_10261662.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 14:58:04 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zum_Tod_von_Oliver_Thill_10261662.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zum_Tod_von_Oliver_Thill_10261662.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Rettung rund um die Uhr - Leitstelle in Bad Oldesloe von Trapez Architektur</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Leitstelle_in_Bad_Oldesloe_von_Trapez_Architektur_10262941.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/7/7/5/2/7ac7c195b2ca4773.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>09.03.2026 </strong><br />
						Seit Juli 2025 ist im Gewerbegebiet Teichkoppel in Bad Oldesloe zwischen Hamburg und Lübeck eine neue regionale Einsatzzentrale für Rettungsdienst und Feuerwehr in Betrieb. Von hier aus koordinieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rund um die Uhr an sieben Tagen der Woche die Einsätze von Rettungsdienst und Freiwilliger Feuerwehr für die Kreise Stormarn, Herzogtum Lauenburg und Ostholstein. Zuvor war die Einrichtung in Räumen der Kreisverwaltung in Bad Oldesloe untergebracht, bis diese den Anforderungen nicht mehr entsprachen. Mit dem Neubau von <a href="https://www.baunetz.de/architekten/Trapez_Architektur_2435623.html" target="_blank">Trapez Architektur</a> (Hamburg) sollen die Arbeitsprozesse von Rettungsdienst und Feuerwehr sowohl effizienter als auch schneller werden. Die Organisation des Gebäudes basiert auf einer Nutzerbeteiligung, bei der Arbeitsabläufe, Funktionsbeziehungen und räumliche Anforderungen analysiert wurden. Daraus entwickelte sich eine L-förmige Gebäudestruktur, die auf 3.500 Quadratmetern die unterschiedlichen Verwendungszwecke klar voneinander trennt....
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Leitstelle_in_Bad_Oldesloe_von_Trapez_Architektur_10262941.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 14:54:05 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Leitstelle_in_Bad_Oldesloe_von_Trapez_Architektur_10262941.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Leitstelle_in_Bad_Oldesloe_von_Trapez_Architektur_10262941.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Gesucht: Bauwende - Heinze ArchitekturAWARD 2026 ausgelobt</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Heinze_ArchitekturAWARD_2026_ausgelobt_10263057.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/7/7/8/1/556ddb57dcb0f268.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>09.03.2026 </strong><br />
						Der Heinze ArchitekturAWARD geht in die nächste Runde: Die Auslobung für die Ausgabe 2026 ist gestartet und erneut steht die Bauwende im Mittelpunkt. Gesucht werden Projekte, die auf aktuelle Herausforderungen der Baupraxis reagieren – etwa durch emissionsarme Konstruktionen, umweltschonende Konzepte, den innovativen Umgang mit dem Bestand oder den Einsatz kreislauffähiger Materialien. Die Bewerbung ist noch bis <b>Montag</b>, <b>15. Juni 2026</b> möglich. Zur Teilnahme zugelassen sind alle fertiggestellten Hochbauprojekte aus den vergangenen fünf Jahren. Dabei ist jede Typologie denkbar – von Wohnungs- und Bildungsbauten über Gewerbe- und Verwaltungsarchitektur bis hin zu Sondernutzungen. Teilnahmeberechtigt sind Architektur- und Planungsbüros mit Sitz in Europa. Im Rahmen des Nachwuchspreises werden auch Arbeiten von Studierenden ausgezeichnet. Einzelpersonen oder Seminargruppen können Entwürfe und Konzepte aus Hochschulprojekten einreichen. Die Bewertung erfolgt durch eine Fachjury, bestehend aus...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Heinze_ArchitekturAWARD_2026_ausgelobt_10263057.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 15:32:48 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Heinze_ArchitekturAWARD_2026_ausgelobt_10263057.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Heinze_ArchitekturAWARD_2026_ausgelobt_10263057.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Mit Panoramablick auf Paris - Schule in Colombes von Tectoniques</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Schule_in_Colombes_von_Tectoniques_10253837.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/6/1/4/4/188ba0e4f16f8034.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>06.03.2026 </strong><br />
						Auf einem ehemaligen Industrieareal in der nordwestlich von Paris gelegenen Gemeinde Colombes entsteht derzeit ein neues Stadtquartier mit rund 2.000 Wohnungen, Gewerbeflächen, Bildungs- und Sporteinrichtungen. Zwischen den bereits bezogenen Wohnblöcken ließ die Stadt nun für rund 20 Millionen Euro eine Grundschule errichten. Die Vorgabe, einen begrünten Innenhof zu schaffen und zugleich 25 Klassenzimmer unterzubringen, führte zu einem vertikal organisierten Ensemble mit gestaffelten Volumen. Den Entwurf entwickelten <b>Tectoniques</b> (Paris) in Zusammenarbeit mit den Landschaftsarchitekt*innen von <b>Altitude 35 </b>(Saint-Denis). Auf 5.180 Quadratmetern vereint die Schule <i>Dominique Frelaut</i>, benannt nach einem ehemaligen Bürgermeister von Colombes, neben Klassenräumen noch eine Mensa, Mehrzweck- und außerschulische Bereiche. Der Baukörper umschließt U-förmig den Grün- und Pausenhof. Versetzt angeordnete, zum Hof hin abgestufte Geschosse lockern die Baumasse auf und verleihen dem Gebäude eine...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Schule_in_Colombes_von_Tectoniques_10253837.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 15:46:29 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Schule_in_Colombes_von_Tectoniques_10253837.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Schule_in_Colombes_von_Tectoniques_10253837.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Vier Jahrhunderte Beharrlichkeit - Sanierung von Maximilian Hartinger Architekt</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Sanierung_von_Maximilian_Hartinger_Architekt_10252024.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/5/6/6/9/09ad5f22a7b5211a.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>06.03.2026 </strong><br />
						Das Sinnvollste ist nicht immer das, was zunächst als realistisch gilt. In Tiefenbach, nördlich von Passau, stand ein Bauernhaus von 1601 kurz vor der Aufgabe. Wassereintritt, Fäulnis, eine mangelhafte Gründung – mehrere Fachleute erklärten den Bau für nicht sanierbar. Dass er heute wieder bewohnt ist, verdankt sich der Beharrlichkeit der Eigentümerfamilie und der Unterstützung der Denkmalpflege. Für die Sanierung <i>Haus mit gehobenem Dach</i> erhielt <b>Maximilian Hartinger Architekt</b> (München/Berlin) den <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-BDA-Preis_max40_vergeben_10232145.html" target="_blank">BDA-Preis max40</a>. Über Generationen hinweg lebte dieselbe Familie in dem Haus. Mit dem Auszug der Großmutter, der letzten Bewohnerin, schien diese Kontinuität zu enden. Die frisch eingeheiratete Schwiegertochter engagierte sich jedoch für eine neue fachliche Bewertung des Bestands. Eine dendrochronologische Untersuchung brachte schließlich Gewissheit über das bemerkenswerte Alter: Mehr als vier Jahrhunderte Baugeschichte hatten das Haus gezeichnet, und nicht jeder Eingriff erwies sich im...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Sanierung_von_Maximilian_Hartinger_Architekt_10252024.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 16:40:03 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Sanierung_von_Maximilian_Hartinger_Architekt_10252024.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Sanierung_von_Maximilian_Hartinger_Architekt_10252024.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Was kann der Gebäude-Klimarechner? - Fünf Fragen an Muck Petzet</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Fuenf_Fragen_an_Muck_Petzet_10261840.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/7/4/7/8/8cfb8bd46e848767.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>06.03.2026 </strong><br />
						[[vollformatbild:1]]Weiterbetrieb, Modernisierung oder Ersatzneubau? Vor dieser Frage stehen viele Bestandseigentümer*innen. Die Entwickler*innen des <a href="https://gebäude-klimarechner.online/" target="_blank">Gebäude-Klimarechners</a> sagen, „der ‚richtige Umgang‘ ist berechenbar.“ Wer einfachste Daten zum betreffenden Ein- oder Mehrfamilienhaus parat hat, kann sich eine Empfehlung für die umweltverträglichste Lösung einholen. Anders als viele Bewertungssysteme wie etwa die Effizienzhaus-Standards berücksichtigt der Gebäude-Klimarechner sowohl CO2-Emissionen aus dem Gebäudebetrieb (Energieeffizienz) als auch aus der Bauherstellung (graue Energie). [[zitat:1]]<b>Herr Petzet, an wen richtet sich der Gebäude-Klimarechner?</b> Muck Petzet: Wir haben versucht, die Nutzung so einfach wie möglich zu gestalten. Bauherrschaften, Projektentwickler oder öffentliche Verwaltungen erhalten Einblick in die komplexe Materie. Ich denke aber, dass der Rechner auch von Architekt*innen gebraucht wird. Wir wollen die Abhängigkeit von Betriebs- und Herstellungsemissionen...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Fuenf_Fragen_an_Muck_Petzet_10261840.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 15:26:53 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Fuenf_Fragen_an_Muck_Petzet_10261840.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Fuenf_Fragen_an_Muck_Petzet_10261840.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Women Writing Architecture - Buch, Website und Ausstellung</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Buch_Website_und_Ausstellung_10256426.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/6/9/8/6/f17bc2774bce7dfc.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>06.03.2026 </strong><br />
						Architektur wird nicht allein gebaut, sie wird auch durch Sprache, Konzepte und Diskurse geprägt. Die Suche nach geschriebener Architektur liefert jedoch meist nur Werke männlicher Autoren. Dabei verfassten auch Frauen schon früh Texte über Gebäude, Städte und Räume. Zwei aktuelle Projekte unter dem Titel <i>Women Writing Architecture</i> machen ihre Stimmen sichtbar. Eines der Projekte ist am Institut für Geschichte und Theorie der Architektur (gta) an der ETH Zürich angesiedelt. Unter der Leitung von Architekturhistorikerin <b>Anne Hultzsch</b> untersuchte ein Forschungsteam im ERC-geförderten Projekt <a href="https://wowa.arch.ethz.ch/" target="_blank">Women Writing Architecture: Female Experiences of the Built 1700–1900</a> (WoWA) über fünf Jahre hinweg Texte von Frauen zur gebauten Umwelt. Nun erscheint im gta Verlag das Buch <i> <a href="https://verlag.gta.arch.ethz.ch/de/gta:book_09ab0659-b9e5-49c7-906a-efbdaa5cdbf7" target="_blank">Women Writing Architecture 1700–1900: Expanding Histories</a></i>, herausgegeben von Hultzsch und <b>Sol Pérez Martínez</b>. Es versammelt Beiträge internationaler Autorinnen und wertet Quellen aus, die bislang selten in der...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Buch_Website_und_Ausstellung_10256426.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 14:51:23 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Buch_Website_und_Ausstellung_10256426.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Buch_Website_und_Ausstellung_10256426.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Wiederbelebung eines Baujuwels - Zur Generalsanierung der Villa Beer in Wien</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zur_Generalsanierung_der_Villa_Beer_in_Wien_10255094.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/6/5/8/4/952072e90ba01ba6.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>05.03.2026 </strong><br />
						[[vollformatbild:1]]Im Oktober 1929 beginnen <b>Josef Frank </b>und <b>Oskar Wlach</b> mit einem Bau in Wien-Hietzing überraschenderweise ohne Einreichplan und ohne Baubewilligung. Wenige Wochen später, als die Fundamente längst ausgehoben und betoniert sind, steht die Baupolizei auf dem Grundstück in der Wiener Wenzgasse und verhängt einen Baustopp. In kürzester Zeit wird ein behördlicher Plan eingereicht. Im August 1930 schließlich, nur einen Monat vor Einzug der Familie Beer, hinterlegen die beiden Architekten auf der Behörde einen Austauschplan mit durchaus markanten Änderungen im Entwurf. „Die Geschichte der Villa Beer, die ohne jeden Zweifel zu den Ikonen der Wiener Moderne zählt, liest sich wie ein High-Speed-Krimi“, sagt Architekt <b>Christian Prasser </b>vom Wiener Büro <b>CP Architektur</b>, das mit der Sanierung des 650 Quadratmeter großen Einfamilienhauses beauftragt wurde. „In nicht einmal zwölf Monaten Bauzeit entstand damals – unter zum Teil skurrilen Umständen – eine Villa mit einem unglaublichen...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zur_Generalsanierung_der_Villa_Beer_in_Wien_10255094.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 14:41:34 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zur_Generalsanierung_der_Villa_Beer_in_Wien_10255094.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zur_Generalsanierung_der_Villa_Beer_in_Wien_10255094.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Urlaub im lokalen Kontext - Revitalisierung an der Costa Daurada von NUA arquitectures</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Revitalisierung_an_der_Costa_Daurada_von_NUA_arquitectures_10255816.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/6/7/0/2/efee0b6000c6e1d3.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>05.03.2026 </strong><br />
						Der Ort Salou an der katalanischen Costa Daurada ist eine beliebte Badedestination. In Sichtweite des langen Strandes Platja de Ponent haben <b>NUA arquitectures</b> aus dem nahe gelegenen Tarragona im Auftrag einer privaten Bauherrschaft ein fünfgeschossiges Haus zum <i>Aparthotel terra àurea</i> umgebaut. Früher war darin ein Pflegeheim untergebracht. Nach dessen Auszug 2007 blieb es unter anderem aufgrund seines hohen Sanierungsbedarfs und der zeitgleich beginnenden Immobilienkrise in Spanien mehr als ein Jahrzehnt ungenutzt. Ende der 2010er Jahre wurde es mit dem Ziel verkauft, ein touristisches Projekt zu entwickeln. Statt den verwahrlosten Bestand abzureißen, entschieden sich die Eigentümer*innen aus ökologischen und finanziellen Gründen für einen Umbau, erklären die Architekt*innen. Entstanden sind 27 Ferienwohnungen und ein Restaurant im Erdgeschoss. Das Hotel versteht sich als individuelle Alternative zu den gesichtslosen Massenunterkünften, die in der Region seit den 1960er Jahren wie...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Revitalisierung_an_der_Costa_Daurada_von_NUA_arquitectures_10255816.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 10:09:46 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Revitalisierung_an_der_Costa_Daurada_von_NUA_arquitectures_10255816.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Revitalisierung_an_der_Costa_Daurada_von_NUA_arquitectures_10255816.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Kreisläufe bauen - Barbara Buser erhält Jane Drew Prize 2026</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Barbara_Buser_erhaelt_Jane_Drew_Prize_2026_10256357.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/6/9/6/7/a52b9733445035d1.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>05.03.2026 </strong><br />
						Die Schweizer Architektin <b>Barbara Buser </b>erhält den Jane Drew Prize 2026. Die Auszeichnung wird jährlich von den Zeitschriften <i>The Architects’ Journal</i> und <i>The Architectural Review</i> vergeben und ehrt Architektinnen, die „durch ihre Arbeit und ihr Engagement für herausragendes Design das Ansehen von Frauen in der Architektur gestärkt haben“. Buser gilt als eine der Pionierinnen des zirkulären Bauens. Lange bevor Fragen der Wiederverwendung und Ressourcenschonung in der Architektur breitere Aufmerksamkeit erhielten, beschäftigte sie sich mit entsprechenden Strategien. Seit den 1990er-Jahren initiierte sie eine Reihe von Projekten zum Thema. 1995 gründete sie gemeinsam mit Klara Kläusler den Verein <b>Bauteilbörse Basel</b>, ein Jahr später folgte der Thinktank <b>denkstatt sàrl</b>. 1998 entstand zusammen mit Eric Honegger das <b>baubüro in situ</b>, das heute mehr als sechzig Mitarbeitende an drei Standorten beschäftigt. Zu den Projekten des Büros zählen etwa die Aufstockung <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Ateliergebaeude_in_Winterthur_von_baubuero_in_situ_7780504.html" target="_blank">K118 in Winterthur </a>oder das Kultur-...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Barbara_Buser_erhaelt_Jane_Drew_Prize_2026_10256357.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 15:48:34 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Barbara_Buser_erhaelt_Jane_Drew_Prize_2026_10256357.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Barbara_Buser_erhaelt_Jane_Drew_Prize_2026_10256357.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Landtagswahl in Baden-Württemberg - Was die Architektenkammer von der kommenden Regierung fordert</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Was_die_Architektenkammer_von_der_kommenden_Regierung_fordert_10251601.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/5/5/9/9/c1239a965b574681.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>05.03.2026 </strong><br />
						[[vollformatbild:1]]Die Architektenkammer Baden-Würtemberg (AKBW) vertritt die Interessen von 26.000 Hochbau-, Innen-, Landschaftsarchitekt*innen und Stadtplaner*innen. Eine ihrer Aufgaben sieht sie darin, der Politik die Expertise der Architektenschaft zu spiegeln und ihr mahnend und beratend zur Seite zu stehen. Anlässlich der Landtagswahl am kommenden Sonntag, 8. März, hat sie ein <a href="https://www.akbw.de/fileadmin/download/Freie_Dokumente/Berufspolitik/LVV/AKBW-Positionspapier_zur_Landtagswahl2026.pdf" target="_blank">Positionspapier erarbeitet </a>und an die Mitglieder der Ausschüsse im Landtag verschickt. „In Zeiten multipler Transformationen reichen vordergründig einfache Antworten nicht aus“, heißt es gleich auf Seite 1. Es sei Zeit, „sich auf das Vertrauen in die Freien Berufe zurückzubesinnen. Freie Berufe sind dem Gemeinwohl verpflichtet und unterliegen strengen Qualitätsanforderungen, deren Sicherung der Staat an die Kammern delegiert hat.“ Wer das 26 Seiten starke Dokument liest, merkt schnell, dass die AKBW dieses Selbstverständnis mit sehr konkreten Forderungen an die Politik unterfüttert. <b> Konkrete Forderungen...</b>
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Was_die_Architektenkammer_von_der_kommenden_Regierung_fordert_10251601.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 15:20:57 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Was_die_Architektenkammer_von_der_kommenden_Regierung_fordert_10251601.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Was_die_Architektenkammer_von_der_kommenden_Regierung_fordert_10251601.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Ankommen in Santiago de Compostela - Bahnhofserweiterung von estudio Herreros</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Bahnhofserweiterung_von_estudio_Herreros_10254565.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/6/3/8/8/882865ad9d6b0017.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>04.03.2026 </strong><br />
						Nach fast 15-jähriger Planungs- und Bauzeit ist die Umgestaltung und Erweiterung des Hauptbahnhofs in Santiago de Compostela 2025 fertiggestellt. Den Entwurf lieferte das Madrider Büro <b>estudio Herreros</b>, das sich 2011 in einem internationalen Wettbewerb der staatlichen Bahn ADIF durchsetzen konnte. Ziele waren eine Modernisierung der Bahnanlage für den Hochgeschwindigkeitsverkehr, eine bessere städtebauliche Einbindung in der galizischen Pilger-Metropole und der Ausbau zum intermodalen Verkehrsknotenpunkt. In diesem Kontext war bereits 2022 der Neubau des nahegelegenen <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Busbahnhof_von_IDOM_in_Santiago_de_Compostela_7951631.html" target="_blank">Busbahnhofs</a> realisiert worden. Wie die Lokalpresse vermeldete, wurden in das Projekt circa 53 Millionen Euro investiert, die Mittel dafür kamen unter anderem aus öffentlicher Hand und aus EU-Geldern. Bisher trennte die am Rand der Innenstadt verlaufende Bahntrasse das historische Zentrum von den südlichen Vororten ab. Dass so der ebenfalls südlich an die Schienen angrenzende und topografisch tieferliegende Naturpark Las...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Bahnhofserweiterung_von_estudio_Herreros_10254565.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 08:59:48 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Bahnhofserweiterung_von_estudio_Herreros_10254565.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Bahnhofserweiterung_von_estudio_Herreros_10254565.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Leutehaus im Allgäu - Gemeindehaus und Kita von Feuerstein Hammer Pfeiffer Architekten</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Gemeindehaus_und_Kita_von_Feuerstein_Hammer_Pfeiffer_Architekten_10254060.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/6/1/9/9/2242d364e3821112.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>04.03.2026 </strong><br />
						Im Allgäu haben <b>Feuerstein Hammer Pfeiffer Architekten</b> (Lindau) einen Neubau im Auftrag der örtlichen Kirchengemeinde fertiggestellt. Neben Räumen für das Gemeindeleben zog auch die städtische Kita ins kürzlich eröffnete <i>Leutehaus</i>. Dank der Hanglage im historischen Ortskern funktionieren die gestapelten Nutzungen auch unabhängig voneinander. Leutkirch im Allgäu liegt im Südosten Baden-Württembergs. Die inzwischen 24.000 Einwohner*innen zählende Stadt ist durch das Zusammenwachsen der zwei Dörfer Ufhofen und Mittelhofen um die namensgebende Leutekirche St. Martin entstanden. Ebendiese unterhielt bis vor einigen Jahren ein Gemeindehaus, direkt neben der städtischen Kita im Ortskern. Weil der bauliche Zustand und die Barrierefreiheit in beiden Gebäuden Mängel aufwies, lobte die Kirchgemeinde 2021 einen Wettbewerb für Ersatzbauten aus. Feuerstein Hammer Pfeiffer überzeugten mit einem Holzhybridbau, der beide Nutzungen unter einem Dach vereint. Im zweigeschossigen<i> Leutehaus </i>befindet sich...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Gemeindehaus_und_Kita_von_Feuerstein_Hammer_Pfeiffer_Architekten_10254060.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 18:20:57 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Gemeindehaus_und_Kita_von_Feuerstein_Hammer_Pfeiffer_Architekten_10254060.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Gemeindehaus_und_Kita_von_Feuerstein_Hammer_Pfeiffer_Architekten_10254060.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Besser so - Zum Stopp der Planungen für das Exil-Museum in Berlin</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zum_Stopp_der_Planungen_fuer_das_Exil-Museum_in_Berlin_10254533.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/6/3/8/2/3c3468e71639cf62.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>04.03.2026 </strong><br />
						[[vollformatbild:1]]Das Exil-Museum neben der Portalruine des einst so gewaltigen Anhalter Bahnhofs in Berlin-Kreuzberg soll nun doch nicht gebaut werden. Der nach dem <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Dorte_Mandrup_gewinnen_Wettbewerb_fuer_das_Exilmuseum_Berlin_7361897.html" target="_blank">Wettbewerbssieg im August 2020</a> als Sensation gefeierte Entwurf des Kopenhagener Büros <b>Dorte Mandrup</b> hatte sich gegen <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Alle_Beitraege_des_Wettbewerbs_7420912.html" target="_blank">acht hochkarätige Konkurrent*innen</a> durchgesetzt. Allerdings bleibt er in den Schubladen. Dabei war das Projekt bereits in der Ausführungsplanung, wurde der Bebauungsplan geändert und die Bürgerbeteiligung – im Bezirk Kreuzberg-Friedrichshain immer eine eigene Herausforderung – verlief positiv. Sogar Denkmal- und Naturschutz hatten zugestimmt. Dennoch gab Museumsdirektorin <b>Ruth Ur</b> am Wochenende den Stopp des Bauprojekts bekannt. Die Kosten, ursprünglich auf 27 Millionen Euro geschätzt, seien inzwischen auf 130 Millionen gestiegen, ohne dass diese Summe als fix angesehen werden kann. Damit aber sei das Museum, Ur ist da als britisch sozialisierte Museumsmanagerin erfahren genug, nicht mehr aus privaten...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zum_Stopp_der_Planungen_fuer_das_Exil-Museum_in_Berlin_10254533.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 16:52:35 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zum_Stopp_der_Planungen_fuer_das_Exil-Museum_in_Berlin_10254533.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zum_Stopp_der_Planungen_fuer_das_Exil-Museum_in_Berlin_10254533.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Buchtipp: Trial-and-Error in der Baukunst - Historische Tragkonstruktionen. Von der Antike bis zur Moderne</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Historische_Tragkonstruktionen._Von_der_Antike_bis_zur_Moderne_10251349.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/5/5/1/2/97c41b52e414be7b.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>04.03.2026 </strong><br />
						„Die allermeisten historischen Bauwerke dürften nach aktuellen Regelwerken gar nicht existieren.“ Dieser Satz in der Einleitung des Bandes <i>Historische Tragkonstruktionen. Von der Antike bis zur Moderne</i> lässt aufhorchen. Die Zuspitzung von Herausgeber <b>Jörg Rehm</b> erweist sich während der Lektüre gleichermaßen als präzise Diagnose und ironischer Kommentar. Bauwerke wie der Dogenpalast, die Hagia Sophia oder das Pantheon behaupten sich mit einer Selbstverständlichkeit im Stadtraum, als seien sie jeder Zeit enthoben. Ihre Präsenz verdanken sie nicht zuletzt ihren Tragkonstruktionen, obwohl zur Entstehungszeit weder normierte Berechnungsverfahren noch standardisierte Regelwerke existierten. Konstruktionen entstanden viel mehr aus Erfahrung und Kenntnis des Materials, durch Weitergabe handwerklichen Wissens und etlichen Schleifen von Versuch und Irrtum. Der gelernte Zimmerer, Architekt und Bauforscher Rehm will mit dem reich bebilderten Band mehr Verständnis für historische Tragkonstruktionen...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Historische_Tragkonstruktionen._Von_der_Antike_bis_zur_Moderne_10251349.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 17:59:38 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Historische_Tragkonstruktionen._Von_der_Antike_bis_zur_Moderne_10251349.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Historische_Tragkonstruktionen._Von_der_Antike_bis_zur_Moderne_10251349.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Spielräume - Ausstellung in Hamburg</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Ausstellung_in_Hamburg_10252636.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/5/8/6/7/c4391fb6f4273622.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>04.03.2026 </strong><br />
						Bauten für junge Menschen, wie etwa Jugendzentren, Hochschulgebäude oder Sporteinrichtungen, konzipieren Architekt*innen heute zunehmend als soziale Plattformen. Starre Raumprogramme treten in den Hintergrund. Stattdessen entstehen Strukturen, die Spielräume bieten: flexible Grundrisse, gemeinschaftliche Zonen und fließende Übergänge zwischen Lernen, Freizeit und Austausch. Am <b>Donnerstag, 5. März</b>, eröffnet im Hamburger auau - Raum für Architektur die Gruppenausstellung „Spielraum“, die derartige Projekte präsentiert. Wie unterschiedlich sich dieser Ansatz umsetzen lässt, beweisen die internationalen Beispiele in der Ausstellung. In London realisierte <b>RCKa</b> ein <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Jugendzentrum_in_London_3340155.html" target="_blank">Jugendzentrum</a>, dessen Atrium intime Begegnungsorte schafft, die keine festen Nutzungen vorschreiben. Das <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Universitaetsgebaeude_von_Muoto_bei_Paris_4967599.html" target="_blank">Universitätsgebäude</a> von <b>Studio Muoto</b> bei Paris funktioniert wie ein urbanes Regal: Cafeteria, Lernbereiche und ein Dachsportplatz liegen übereinander und schaffen ein vielschichtiges Gefüge. In Kapstadt entstand in einem...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Ausstellung_in_Hamburg_10252636.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 16:52:13 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Ausstellung_in_Hamburg_10252636.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Ausstellung_in_Hamburg_10252636.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Glas statt Stein - Museumsbau in Reutlingen von wulf architekten</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Museumsbau_in_Reutlingen_von_wulf_architekten_10252520.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/5/8/3/5/2351c43f1de24d05.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>03.03.2026 </strong><br />
						Seit Ende Januar 2026 kann in Reutlingen einer der ungewöhnlichsten Museumsbauten der letzten Jahre besucht werden – zumindest im Rahmen von Führungen. Denn das schon <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Baustellenbesuch_in_Reutlingen_mit_wulf_architekten_und_str.ucture_10012411.html" target="_blank">während des Baus vieldiskutierte Projekt</a> ist in gewisser Weise nur der dienende Teil eines kleinen Ensembles, dessen finale Fertigstellung noch aussteht. Zwei Altbauten mit Wurzeln bis ins 12. und 13. Jahrhundert werden derzeit noch saniert, um dann als neuer Ausstellungsort des benachbarten Heimatmuseums zu dienen. Verantwortlich für Entwurf und Planung des komplett in Glas eingehüllten Baus sind <b> <a href="https://www.baunetz-architekten.de/wulf/31207" target="_blank">wulf architekten</a> </b> (Stuttgart), die das Vorhaben in einer ARGE mit <b>Ingenieurbüro Grau </b>(Bietigheim-Bissingen) umsetzten. Im engen Altstadtgefüge von Reutlingen hat das zwar vollständig transluzente, effektiv aber komplett geschlossene Volumen eine ziemlich enigmatische Wirkung. Öffnungen, die den Zugang ermöglichen, braucht das Glashaus nicht, weil das Innere im Alltag nur über die Altbauten erreichbar sein wird. Hier befinden...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Museumsbau_in_Reutlingen_von_wulf_architekten_10252520.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 10:17:36 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Museumsbau_in_Reutlingen_von_wulf_architekten_10252520.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Museumsbau_in_Reutlingen_von_wulf_architekten_10252520.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Alternative zum Abriss - Zum Ringen um das SEZ in Berlin</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zum_Ringen_um_das_SEZ_in_Berlin_10246144.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/3/8/5/5/aa4cce6c3e4097c4.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>03.03.2026 </strong><br />
						[[vollformatbild:1]] Wer seine Jugend im Ost-Berlin der Achtzigerjahre verbracht hat, kannte vermutlich das Sport- und Erholungszentrum (SEZ) an der Landsberger Allee. Tausende Besucher*innen trafen sich damals täglich in Schwimmhallen, beim Schachspielen oder auf Rollschuhbahnen. Fertiggestellt nach Entwürfen eines schwedischen Architektenteams und unter Leitung von <b>Erhardt Gißkes</b> vom Sondervorhaben Berlin, vereint die Architektur des SEZ Ökomoderne mit Brutalismus. Nach der Wiedervereinigung verkaufte Berlin das Haus an einen privaten Investor. Obwohl dieser dem Erhalt vertraglich zugestimmt hatte, wollte er nach Jahren des Teilbetriebs dennoch abreißen und das Grundstück neu bebauen lassen. Daraufhin holte sich das Land Berlin das SEZ 2022 vor Gericht zurück. Nur um kurze Zeit später selbst den <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zum_geplanten_Abriss_des_SEZ_in_Berlin_8511472.html" target="_blank">Abriss zugunsten von Wohnungsbau</a> zu verkünden. Schon seit den ersten Abrissplänen sprechen sich Fachleute, Umweltverbände und Berliner Bürgerinitiativen für den Erhalt des DDR-Erbes aus....
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zum_Ringen_um_das_SEZ_in_Berlin_10246144.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 09:38:24 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zum_Ringen_um_das_SEZ_in_Berlin_10246144.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zum_Ringen_um_das_SEZ_in_Berlin_10246144.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Ein Zuhause für Azubis - Temporäres Wohnen in Straubing von hirner &amp; riehl architekten</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Temporaeres_Wohnen_in_Straubing_von_hirner_-_riehl_architekten_10251316.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/5/5/0/5/4f3e553af17e6557.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>03.03.2026 </strong><br />
						Die niederbayerische Stadt Straubing mit rund 50.000 Einwohner*innen bietet ein breit gefächertes berufliches Bildungsangebot: Neben einer Fach- und einer Berufsoberschule gibt es dort drei Berufsschulen, fünf Berufsfachschulen, drei Fachschulen sowie eine Fachakademie. Da ein Teil der Auszubildenden nicht aus dem unmittelbaren Einzugsgebiet stammt, besteht Bedarf an temporären Wohnplätzen während der Blockunterrichtsphasen. Vor diesem Hintergrund lobte der Berufsschulverband Straubing-Bogen ein öffentliches Vergabeverfahren für den Neubau eines Jugendwohnhauses aus, das einen in die Jahre gekommenen Bestandsbau im Süden der Stadt ersetzen sollte. Den Zuschlag erhielt das Münchner Büro <b><a href="https://www.baunetz.de/architekten/hirner_-_riehl_architekten_2448171.html" target="_blank">hirner &amp; riehl architekten</a></b>. Der neu errichtete Holzbau befindet sich auf einem trapezförmigen Grundstück zwischen Bahntrasse und Straße, etwa einen Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Auf dem durch Auto- und Bahnverkehr geprägten Grundstück platzierten die Architekt*innen einen kompakten, L-förmigen...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Temporaeres_Wohnen_in_Straubing_von_hirner_-_riehl_architekten_10251316.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 14:57:58 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Temporaeres_Wohnen_in_Straubing_von_hirner_-_riehl_architekten_10251316.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Temporaeres_Wohnen_in_Straubing_von_hirner_-_riehl_architekten_10251316.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Stadtentwicklung in Angola - Masterplan von Foster + Partners</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Masterplan_von_Foster_Partners_10252588.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/5/8/5/5/023b088e0af86882.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>03.03.2026 </strong><br />
						<b>Foster + Partners</b> haben Entwürfe für ein Projekt in Angola vermeldet: In Zusammenarbeit mit dem angolanischen Verkehrsministerium entwickelte das Londoner Büro den Masterplan für die <i>Aerotropolis Icolo e Bengo</i> – ein 13.480 Hektar umfassendes Infrastruktur- und Stadtentwicklungsprojekt rund um den 2023 fertiggestellten internationalen Flughafen, circa 40 Kilometer landeinwärts der Hauptstadt Luanda. Der Bau des Flughafens war eine Reaktion auf die logistischen Herausforderungen des wirtschaftlichen Aufschwungs, der sich in Angola seit Ende des Bürgerkriegs im Jahr 2002 vollzieht. Als Teil der langfristigen nationalen Entwicklungsstrategie Angola 2050, die auf wirtschaftliche Diversifizierung weg vom Öl abzielt, soll die <i>Aerotropolis</i> die globale Präsenz des Landes weiter stärken und zugleich als regionaler Knotenpunkt für Zentral- und Südafrika dienen. Drei Stadtteile – nördlich, westlich und südlich des Flughafens – mit inhaltlich unterschiedlichen Schwerpunkten schlagen die...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Masterplan_von_Foster_Partners_10252588.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 16:21:18 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Masterplan_von_Foster_Partners_10252588.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Masterplan_von_Foster_Partners_10252588.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Wohnen statt Parken - Umbau in Paris von NZI Architectes</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Umbau_in_Paris_von_NZI_Architectes_10240932.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/2/6/1/3/fb96b2a60de23a55.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>02.03.2026 </strong><br />
						Weniger Autoverkehr, mehr Radfahren und Flanieren lautet eine Prämisse der ökologisch nachhaltigen Stadtentwicklung in Paris unter Bürgermeisterin <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Anne_Hidalgo_erhaelt_Auszeichnung_8470728.html" target="_blank">Anne Hildago</a>. Das verringert auch den Bedarf an Parkplätzen. Der Raum kann anders genutzt werden – zum Beispiel für Wohnungen. So geschehen in einem stillgelegten Parkhaus im 17. Arrondissement. 2019 hatten <b>NZI Architectes </b>(Paris) einen Wettbewerb der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Régie Immobilière de la Ville de Paris (RIVP) gewonnen, die in dem ebenfalls in städtischem Besitz befindlichen Gebäude Sozialwohnungen schaffen wollte. Das in den 1930er Jahren an der Rue Nollet errichtete Parkhaus bestand aus drei Betongeschossen und einer später aufgesetzten doppelgeschossigen Stahlkonstruktion. Der größte Teil des Baukörpers lag innerhalb des Blocks und war nur über eine schmale Zufahrt von der Straße aus zu erreichen. NZI entfernten den mittleren Teil der Konstruktion, sodass zwei Bauvolumen und ein dazwischenliegender, 14 Meter breiter...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Umbau_in_Paris_von_NZI_Architectes_10240932.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 16:29:33 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Umbau_in_Paris_von_NZI_Architectes_10240932.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Umbau_in_Paris_von_NZI_Architectes_10240932.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Zirkulär in Zürich - Aufstockung von baubüro in situ</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Aufstockung_von_baubuero_in_situ_10251523.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/5/5/8/1/4645e1f920561eef.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>02.03.2026 </strong><br />
						In der Zürcher Binz, einem ehemaligen Gewerbegebiet im Wandel, haben <b>baubüro in situ</b> (Zürich/Basel) den <i>Werkhof 29</i> an der Grubenstrasse ertüchtigt und um ein Geschoss mit innenliegender Galerie erweitert. Für das konsequent auf kreislaufgerechtes Bauen ausgerichtete Projekt arbeiteten die Architekt*innen mit dem hierauf spezialisierten Büro<b> Zirkular</b> (Zürich/Basel) zusammen. Der Bestandsbau aus den 1930er-Jahren diente zuletzt als Kleingewerbe- und Lagerhaus. Möglich wurde die Aufstockung durch eine gezielte Verstärkung des bestehenden Stützenrasters: Ein zusätzlicher Knotenpunkt erlaubt es, das Tragwerk mit minimalem Eingriff weiterzuführen und die Außenwände zu entlasten. Wie im Bestand dienen auch die neuen Flächen gewerblichen Nutzungen. Ergänzend zu Ateliers und Werkstätten im Sockel entstanden acht Büro- und Gewerbeeinheiten mit Galerieebenen. Jede Einheit verfügt über Küche und Sanitärbereiche. Offene, nutzungsneutrale Grundrisse und ein robuster, roh belassener Ausbau...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Aufstockung_von_baubuero_in_situ_10251523.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 08:42:05 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Aufstockung_von_baubuero_in_situ_10251523.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Aufstockung_von_baubuero_in_situ_10251523.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Wiederaufbau unter Pappeln - Einfamilienhaus in Ljubljana von OFIS</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Einfamilienhaus_in_Ljubljana_von_OFIS_10251189.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/5/4/7/2/0423648e3630c637.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>02.03.2026 </strong><br />
						Das <i>House Under the Poplars</i> – Haus unter Pappeln – liegt in Naselje Murgle, einem heute beliebten Wohnviertel im Süden Ljubljanas. Die Siedlung gilt als prägnantes Beispiel der sozialistischen Nachkriegsmoderne Sloweniens und entstand als Gegenentwurf zu den dichten Hochhaussiedlungen dieser Zeit. Am Rand des Quartiers wurde eines der schlichten Häuser nach Plänen des ortsansässigen Büros <b>OFIS Arhitekti</b> wiederaufgebaut. Proportionen, Kubatur und der typische Charakter des Hauses blieben in ihren wesentlichen Zügen erhalten, während der Grundriss erweitert und an zeitgemäße Wohnbedürfnisse angepasst wurde. Naselje Murgle entstand zwischen 1965 und 1982 nach Plänen von <b>France </b><b>Ivanšek </b>und<b> Marta Ivanšek</b>. Die klar gegliederte, teilweise in Eigenleistung errichtete Siedlung mit eingeschossigen Reihenhäusern, privaten Gärten und großzügigen Grünräumen war ihrer Zeit um einiges voraus. Heute würde man von einer nachhaltigen Stadtplanung mit Low-Tech-Ansatz sprechen: Holzhäuser auf einfachen...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Einfamilienhaus_in_Ljubljana_von_OFIS_10251189.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 16:42:41 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Einfamilienhaus_in_Ljubljana_von_OFIS_10251189.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Einfamilienhaus_in_Ljubljana_von_OFIS_10251189.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Ich bin Wasser - Paola Viganò kuratiert den Schweizer Pavillon auf der Architekturbiennale Venedig 2027</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Paola_Vigano_kuratiert_den_Schweizer_Pavillon_auf_der_Architekturbiennale_Venedig_2027_10251250.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/5/4/8/9/16b3a83144265ac7.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>02.03.2026 </strong><br />
						Die italienische Architektin und Urbanistin <b>Paola Viganò</b> wird den Schweizer Pavillon auf der 20. Architekturbiennale in Venedig im kommenden Jahr kuratieren. Unter dem Titel „Ich bin Wasser“ wollen Viganò und ihr Team die Schweiz als „Wasserschloss Europas“ thematisieren. Geplant sei ein „neuer Diskurs über Wasser: als Ressource, als Rechtssubjekt und als gestaltende Kraft unserer Lebensräume“, schreibt die öffentlich-rechtliche Stiftung Pro Helvetia, unter deren Ägide die Darstellung des Landes auf großen Kulturveranstaltungen läuft. Im Zentrum des Pavillons soll es eine „performative Installation“ geben, von der aus das Thema Wasser in seiner ganzen Komplexität diskutiert wird, wie die Ankündigung der Veranstalterin skizziert: „Formen des Wassers wie schwindende Gletscher, gefährdete Staudämme, verborgene Flüsse, verschüttete Bäche, übermäßig genutzte, sehr sauerstoffarme Seen und städtisches Regenwasser verbinden Design und künstlerische Interventionen mit politischen, ökologischen,...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Paola_Vigano_kuratiert_den_Schweizer_Pavillon_auf_der_Architekturbiennale_Venedig_2027_10251250.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 16:46:50 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Paola_Vigano_kuratiert_den_Schweizer_Pavillon_auf_der_Architekturbiennale_Venedig_2027_10251250.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Paola_Vigano_kuratiert_den_Schweizer_Pavillon_auf_der_Architekturbiennale_Venedig_2027_10251250.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>15 Jahre nach dem Terror - Erste Bauten im neuen Regierungsviertel Oslos</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Erste_Bauten_im_neuen_Regierungsviertel_Oslos_10249136.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/4/7/9/5/8da2f3178faaae9c.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>27.02.2026 </strong><br />
						[[vollformatbild:1]]Lange wurde in Norwegen darüber gestritten, wie man mit den teilweise schwer beschädigten Bauten umgehen sollte. Schließlich entschied man, mehrere Gebäude abzureißen. Eine markante Hochhausscheibe wurde erhalten, ebenso das älteste Regierungsgebäude aus dem Jahr 1905, in dem heute das Finanzministerium untergebracht ist. Die beiden Gebäude stehen direkt am Johan Nygaardsvolds-Platz und sind so etwas wie das „Gesicht“ der norwegischen Demokratie. Den <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Shortlist_fuer_Regierungsviertel_in_Oslo_4312163.html" target="_blank">mehrstufigen Wettbewerb</a> zur Neugestaltung des Regierungsviertels gewann 2017 ein Team um <b>Nordic Office of Architecture</b> (Oslo) mit <b>Haptic Architects</b> (London), den Ingenieur*innen von <b>Rambøll</b> (Oslo), den Landschaftsplaner*innen von <b>SLA</b> (Kopenhagen) undden Osloer Büros <b>Bjørbekk &amp; Lindheim</b>, <b>Scenario</b> und <b>i-d Interiørarkitektur. </b> [[vollformatbild:2]]Ihren Entwurf beschreiben Nordic als „offene, aber sichere“ Landschaft, mit der Norwegens Regierung in Oslo verankert wird. Zwei Alt- und fünf Neubauten in zwei Reihen lassen ein...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Erste_Bauten_im_neuen_Regierungsviertel_Oslos_10249136.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 13:28:15 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Erste_Bauten_im_neuen_Regierungsviertel_Oslos_10249136.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Erste_Bauten_im_neuen_Regierungsviertel_Oslos_10249136.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Mit Nietzsche Leerräume füllen - Restaurant in Südkorea von Pezo von Ellrichshausen</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Restaurant_in_Suedkorea_von_Pezo_von_Ellrichshausen_10247572.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/4/2/8/9/81c3f9feeb4e5e75.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>27.02.2026 </strong><br />
						Das chilenische Büro <b>Pezo von Ellrichshausen</b> (Concepción) hat in den Jardins de Médongaule in der südkoreanischen Provinz Gyeonggi eine Betonstruktur mit 16 riesigen, in den Himmel aufragenden Stützen errichtet. Die Struktur mit Dachterrasse und Restaurant namens <i>Rest</i> ist die neueste Ergänzung einer großen Gartenanlage östlich von Seoul, die sich als kuriose Mischung koreanischer Gartentradition und westlicher Philosophie präsentiert. Die Jardins de Médongaule – übersetzt „Gärten des Tals der Winde“ – erstrecken sich über rund 20 Hektar und können für umgerechnet 30 Euro Eintritt besucht werden. Der Eigentümer der Anlage möchte anonym bleiben. Offensichtlich ist er nicht nur Frankreich-, sondern auch Nietzsche-Fan. Neben stetigen Verweisen auf die Ideen des Philosophen findet man hier Freiraumgestaltung „von zeitloser koreanischer Gartentradition bis hin zu poetischer französischer Eleganz“, wie es auf der Webseite heißt. Diese theoretisch überfrachtete Ausrichtung manifestiert sich...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Restaurant_in_Suedkorea_von_Pezo_von_Ellrichshausen_10247572.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 16:21:28 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Restaurant_in_Suedkorea_von_Pezo_von_Ellrichshausen_10247572.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Restaurant_in_Suedkorea_von_Pezo_von_Ellrichshausen_10247572.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Oldies und Kids in Ottensen - Seniorenwohnungen und Kita in Hamburg von coido architects</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Seniorenwohnungen_und_Kita_in_Hamburg_von_coido_architects_10250624.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/5/3/2/0/9015227228af5367.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>27.02.2026 </strong><br />
						Auf den Kolbenhöfen in Hamburg Ottensen entsteht aktuell ein völlig neues Quartier. Wo von 1935 bis 2009 Motorkolben aller Art hergestellt wurden, sollen zwischen so manch erhaltenem Industriebau insgesamt knapp 700 Wohnungen sowie Handwerk und Kleingewerbe einziehen. Mehrere Bauten sind bereits fertig. So etwa ein Gebäude mit geförderten Seniorenwohnungen und einer Kita in der <i>Friedensallee 118</i> vom Hamburger Büro <b>coido architects</b>, die infolge eines Wettbewerbs auch die Masterplanung des 3,5 Hektar großen Areals verantworten. Hinter der Entwicklung der Kolbenhöfe steht ein Joint Venture aus Otto Wulff Projektentwicklung, Rheinmetall Immobilien und den Genossenschaften Kolbenwerk und <b>altoba</b> (Altonaer Spar- und Bauverein). Letztere ist Bauherrin des Wohnungsbaus von coido in der Friedensallee. Auf rund 2.600 Quadratmetern Bruttogrundfläche beherbergt der fünfstöckige Riegel eine Kita mit 90 Plätzen in den unteren beiden Geschossen und 19 geförderte Seniorenwohnungen in den oberen Etagen....
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Seniorenwohnungen_und_Kita_in_Hamburg_von_coido_architects_10250624.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 15:38:05 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Seniorenwohnungen_und_Kita_in_Hamburg_von_coido_architects_10250624.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Seniorenwohnungen_und_Kita_in_Hamburg_von_coido_architects_10250624.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Dachlandschaft am Parkrand - Schule bei Bordeaux von Ateliers Mathieu Laporte und Fagart &amp; Fontana</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Schule_bei_Bordeaux_von_Ateliers_Mathieu_Laporte_und_Fagart_-_Fontana_10248263.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/4/5/8/1/d5038c18313c17f0.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>26.02.2026 </strong><br />
						Bei diesem Projekt erhält der Begriff „Dachlandschaft“ eine neue Prägnanz. Die <i>École primaire Saint-Exupéry</i> in Gradignan bei Bordeaux setzt auf eine Staffelung und Überlagerung unterschiedlich geneigter Dachflächen mit teils weit auskragenden Traufen. Was zunächst wie ein formales Übermaß erscheinen mag, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Antwort auf Klima und Kontext – insbesondere mit Blick auf Sonnen- und Regenschutz. Entworfen wurde der Bau von <b>Ateliers Mathieu Laporte</b> und <b>Fagart &amp; Fontana</b>, beide mit Sitz in Paris. Gradignan ist von Grünzügen und Parkanlagen durchzogen, die das Stadtgefüge strukturieren. An der Schnittstelle eines solchen Parks und eines neu entstehenden Wohnquartiers positioniert sich der Neubau als Y-förmige Figur. Der Landschaftsraum wird dabei nicht nur gerahmt, sondern bis an die Fassaden herangeführt. Perspektivisch soll der Park stellenweise unmittelbar an das Gebäude anschließen. Die Geometrie folgt der Nutzung. Ein langgestreckter, eingeschossiger...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Schule_bei_Bordeaux_von_Ateliers_Mathieu_Laporte_und_Fagart_-_Fontana_10248263.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 14:23:02 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Schule_bei_Bordeaux_von_Ateliers_Mathieu_Laporte_und_Fagart_-_Fontana_10248263.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Schule_bei_Bordeaux_von_Ateliers_Mathieu_Laporte_und_Fagart_-_Fontana_10248263.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Jubel unter schwarzen Kassetten - Sportanlage in Lamprechtshausen von LP architektur</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Sportanlage_in_Lamprechtshausen_von_LP_architektur_10249290.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/4/8/5/5/ec452d77aebcc25c.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>26.02.2026 </strong><br />
						Die österreichische Gemeinde Lamprechtshausen liegt 20 Kilometer nördlich von Salzburg. Im Ort mit knapp 4.000 Einwohner*innen hat der Union Sportverein Lamprechtshausen seine Heimat. Der Club, der auf Instagram selbstironisch mit schlechtem Fußball und guter Stimmung wirbt, verfügt seit letztem Sommer über eine neue Trainingsfläche mit angegliederter Sportanlage. Der Neubau mit Vereinslokal und Tribünen dürfte zumindest dem Teamgeist zuträglich sein und entstand nach Plänen von <b><a href="https://www.baunetz.de/architekten/LP_architektur_3402553.html" target="_blank">LP architektur</a></b> (Altenmarkt im Pongau). Das Büro hat eine Vielzahl verschiedener Holzbauten im Alpenraum realisiert, darunter ein typologisch <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Sportzentrum_von_LP_architektur_in_St._Michael_im_Salzburger_Lungau_8578036.html" target="_blank">ähnliches Projekt südlich von Salzburg</a>. Auch die Anlage in Lamprechtshausen ist von seiner Holzkonstruktion geprägt, die durch ihre Schwärzung gegenüber dem Sockelbau aus Stahlbeton eine besondere Prägnanz erhält. Erschlossen wird das Areal über ein Nebengebäude an der Straßenseite, das den Ticketschalter und Fahrradstellplätze beherbergt. Von hier aus betreten die Spieler...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Sportanlage_in_Lamprechtshausen_von_LP_architektur_10249290.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 17:07:51 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Sportanlage_in_Lamprechtshausen_von_LP_architektur_10249290.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Sportanlage_in_Lamprechtshausen_von_LP_architektur_10249290.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Jahr des Feuerpferdes - Neun Gemeinschafts- und Kulturzentren in China</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Neun_Gemeinschafts-_und_Kulturzentren_in_China_10248986.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>26.02.2026 </strong><br />
						Vergangene Woche hat in China das Jahr des Feuerpferdes (&#x4e19;&#x5348;) begonnen. Das Neujahrsfest der Volksrepublik, dessen jährlich variierender Termin nach dem Lunisolarkalender berechnet wird, erstreckt sich traditionell über zwei Wochen. Im Fokus steht dabei das Beisammensein mit den Liebsten. Während die ersten Tage von ausgiebigen Familienessen geprägt sind, geht es in der zweiten Woche auf die Straße: zu den großen Tempelmärkten, vorbei an Drachen- und Löwentänzen bis hin zum abendlichen Ausklang bei Laternenlicht und Feuerwerk. Unser Themenpaket zeigt neun Orte der kulturellen Zusammenkunft in China. Je nach Kontext erfüllen Kulturhäuser in der Volksrepublik die unterschiedlichsten Anforderungen. In den Zentren der Metropolen kommen sie oft schon ganzen Stadtteilen gleich: Über 45.000 Quadratmeter Bruttofläche misst beispielsweise das kürzlich von <b>MVRDV</b> transformierte <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Transformation_in_Shanghai_von_MVRDV_10013333.html" target="_blank">Zementwerk am Flussufer in Shanghai</a>, das mit Skateparks, Großgastronomie und Veranstaltungsräumen aller Art ausgestattet...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Neun_Gemeinschafts-_und_Kulturzentren_in_China_10248986.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 14:44:01 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Neun_Gemeinschafts-_und_Kulturzentren_in_China_10248986.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Neun_Gemeinschafts-_und_Kulturzentren_in_China_10248986.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Buchtipp: Ethische Konflikte - Architecture for Warfare</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Architecture_for_Warfare_10186798.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/4/1/4/5/6/f023f145d4af73e0.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>26.02.2026 </strong><br />
						Der englische Begriff „warfare“ bezeichnet die Art und Weise, wie ein Krieg geführt wird. Im Buch <i>Architecture for Warfare. How Corporations Profit from Destruction and Reconstruction</i> ist damit das profitable Geschäft von an Planung und Bau beteiligten Firmen gemeint, die sowohl Aufträge für militärische Infrastruktur als auch für den Wiederaufbau von Gebäuden, Quartieren und Infrastrukturen ausführen. Geschrieben hat es der britische Landschaftsarchitekt <b>Ed Wall, </b>der einst im Büro AECOM angestellt war, aktuell an der University of Greenwich und in Mailand lehrt. Seine Recherche – die durch persönliche Erfahrungen motiviert ist und ausschließlich auf öffentlich im Netz zugänglichen Informationen basiert – wurde durch ein Stipendium der Graham Foundation unterstützt. BauNetz-Leser*innen dürften auf den Namen AECOM schon in den Meldungen zum Londoner <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Eroeffnung_des_Serpentine_Pavilion_2024_in_London_8607441.html" target="_blank">Serpentine Pavilion</a> oder den Stadien in <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Stadion_in_Katar_von_Zaha_Hadid_Architects_6493153.html" target="_blank">Katar</a> und <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Sportlandschaft_in_Guangzhou_von_Zaha_Hadid_Architects_10226781.html" target="_blank">Guangzhou</a> gestoßen sein. Andere kennen das Unternehmen vielleicht als weltweit agierendes...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Architecture_for_Warfare_10186798.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 14:31:01 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Architecture_for_Warfare_10186798.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Architecture_for_Warfare_10186798.html?source=rss</link>
		</item>
	
		<item>
			<title>Umbaufortschritt im Quelle-Areal - Ausstellung in Nürnberg</title>
			<description><![CDATA[
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Ausstellung_in_Nuernberg_10248942.html?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/img/3/2/5/4/7/3/9/29db34cb4574574c.jpeg" style="border:0;max-width:auto;overflow:hidden;margin:auto;" /></a>
						<br /><br />
						<strong>26.02.2026 </strong><br />
						Die Transformation des ehemaligen Quelle-Areals im Westen Nürnbergs zählt mit rund 275.000 Quadratmetern zu den größten Umbauprojekten im deutschen Bestand. Der nach Plänen von Ernst Neufert in den 1950er und 1960er Jahren errichtete Komplex wird derzeit schrittweise in ein gemischt genutztes Stadtquartier überführt. Vor knapp sechs Jahren haben wir die <a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Umbau_von_Neuferts_Quelle-Areal_in_Nuernberg_von_ksg_7251420.html" target="_blank">Umbaupläne von kister scheithauer gross</a> bereits vorgestellt. Nun widmet sich eine Ausstellung im Treffpunkt Architektur der Bayerischen Architektenkammer dem fortschreitenden Projekt. Organisiert in Kooperation mit <b><a href="https://www.baunetz.de/architekten/kister_scheithauer_gross_188814.html" target="_blank">kister scheithauer gross</a></b> (Köln/Leipzig/Berlin) richtet sie unter dem Titel „Transformation des Quelle-Versandareals“ den Blick auf die Frage, wie sich eine Großstruktur dieser Dimension neu aktivieren und weiterbauen lässt. Anhand von Modellen und Fotografien von <b>Schnepp Renou</b> werden die Eingriffe in die bestehende Struktur dargestellt. Im Zentrum stehen dabei die konstruktiven Eigenheiten des Neufert-Baus – Ziegelfassaden,...
						
						<br />
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Ausstellung_in_Nuernberg_10248942.html?source=rss">>>> Alle Informationen / Details / Bildergalerie >>></a>
						<br /><br /><br />
						]]>
			</description>
			
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			
			<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 08:50:35 +0200</pubDate>

			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Ausstellung_in_Nuernberg_10248942.html?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Ausstellung_in_Nuernberg_10248942.html?source=rss</link>
		</item>
	

		<item>
			<title>+++ Alle Architektur-Meldungen im BauNetz +++</title>
			<description><![CDATA[
						<div>
						<div style="width:150px">
						<a href="https://www.baunetz.de/meldungen/?source=rss"><img src="https://www.baunetz.de/images/bn_ava.jpg" align="left" border="0" hspace="10" /></a>
						</div>
						<div style="margin-left:20px;">
						Aktuelle Meldungen zu Architektur und Architekten aus dem In- und Ausland - täglich recherchiert von der BauNetz-Redaktion +++ Termine, Wettbewerbe, Entscheidungen +++ BauNetzWOCHE - das wöchentliche PDF-Magazin für Architekten +++ Kostenloser täglicher Architektur-Newsletter
						</div>
						</div>
						]]>
			</description>
			<author>redaktion@baunetz.com</author>
			<category>Architektur</category>
			<category>architecture</category>
			<guid>https://www.baunetz.de/meldungen/?source=rss</guid>
			<link>https://www.baunetz.de/meldungen/?source=rss</link>
		</item>
	</channel>
</rss>