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WOCHE

 

Wer bei Linz an eine nette kleine Stadt in Österreich denkt, vergisst, dass Adolf Hitler hier neun Jahre seiner Jugend verbracht hat. Das wollte er auch nach dem „Anschluss“ Österreichs 1938 im Stadtbild manifestieren und schuf für seine „Heimatstadt“ eine Planung riesigen Ausmaßes.

 
 

Wolfsburg ist nicht nur VW, sondern auch eine lebendige Stadt, in der Menschen leben und Häuser gebaut werden - und das nun schon seit 70 Jahren. Wir haben einen Blick auf die baulichen Ergebnisse aus dieser Zeitspanne gewagt.

 
 

Work in Progress: Die besten Antworten auf die Frage nach dem Büro der Zukunft finden Sie in dieser Baunetzwoche

 
 

Der Blick auf ein inoffizielles Gesicht Brasiliens während der Olympischen Spiele: ein Fotoessay von Vera van de Sandt und Jur Oster

 
 

Leidenschaft fürs regionale Handwerk, interkulturelles Ideen-Pingpong, gediegene Schweizer Betonkunst oder schneller Erfolg im Kasino – und nicht zu vergessen die Arbeit im nomadischen Kollektiv. Berufswege in der Architektur beginnen heute auf höchst unterschiedliche Weise, was auch unsere Shortlist für 2018 zeigt. Mehr davon! Außerdem mittendrin: Drei junge Designer, die die Grenzen zwischen Raum und Objekt verschwimmen lassen.

 
 

Berlin befindet sich mitten im Schulbauprogramm, AFF Architekten sind Spezialisten auf dem Gebiet.

 
 

Haben Zufälle Eigenschaften? Zum Thema Desaster und Zufallsproduktion bieten wir Geschichten über Mercedes-Benz-Convois nordafrikanischer Diktaktoren, den amerikanischen Minimalismus und Alice im Wunderland.

 
 

Weiße, streng geometrisch geformte Bauten, schlichte leere Räume, die immer aufgeräumt sind, und papierdünne Wände – lässt sich die zeitgenössische japanische Architektur wirklich auf diese Attribute reduzieren?

 
 

Wir berichten von den abenteuerlichen Baustellenlandschaften des arabischen Brutkastens Dubai, den Plänen für absurde Architekturparks und der Situation der dort arbeitenden Planer

 
 

Forschungs- und Entwicklungszentren: Wir zeigen aktuelle Beispiele – und den Neubau von ludloff+ludloff für das Möbelunternehmen Sedus sogar im Film.

 
 

Mecklenburg-Vorpommern, das ist vor allem weite Landschaft, endlose Küsten und die Seenplatte. Aber seit zwei Jahren äußern sich auch die dort ansässigen Architekten immer optimistischer über ihre Geschäftsaussichten. Gründe genug für einen Ausflug in den Norden – eine Safari in unbekanntes Land mit einigen Überraschungen.

 
 

Die Ausstellung „SOS Brutalismus - Rettet die Betonmonster!“, die 2017 im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt eröffnete, hat die Diskussion über brutalistische Architektur europaweit neu entfacht. Derzeit macht die Schau im Wiener Architekturzentrum Station, erweitert um herausragende und zum Teil vom Abriss bedrohte Betonmonster in Österreich.

 
 

Als die Hirsch-Werke 1931 mit der Produktion von Kupferhäusern begannen, erschien das wie eine sehr gute Idee. Sogar Walter Gropius half bei der Entwicklung. Warum existieren heute nur etwa 50 dieser Häuser? Und warum nur in Deutschland und Israel?

 
 

Skandal in São Paulo: Wo war der Kurator? Und wie geht es weiter? Wir zeigen die bemerkenswertesten Beiträge der erodierenden Biennale in Brasilien.

 
 

Palais Schaumbad, Ludwigslust oder Hundehütte: Der Kanzlerbungalow hat viel Spott geerntet. Wie Sep Rufs Bonner Flachdach-Moderne im deutschen Pavillon in Venedig ihren Platz findet

 
 

Die brasilianische Metropole São Paulo ist seit wenigen Monaten per Gesetz ihrer Leuchtreklamen, Plakatwände und Logos beraubt. Die Mehrheit der Paulistanos findet das „tão legal“ – einfach toll. Eine Fotoreportage von Tony de Marco.

 
 

Eine Ausstellung zeigt Fotografien der Gebäude des russischen Konstruktivismus. Warum gammeln diese Bauten seit Jahren vor sich hin?

 
 

Wer schon einmal in Braunschweig an der Schlossfassade gekratzt hat, weiß, was mit großer Sicherheit nicht authentisch ist. Die BAUNETZWOCHE fuhr auf der Suche nach der Wahrhaftigkeit in der Architektur auf ein Symposium in Karlsruhe.

 
 

Gleich drei Kulturhautstädte, die Expo in Shanghai, die WM in Südafrika und die Biennale in Venedig – 2010 verspricht spannend zu werden!

 
 

Wir waren in Peking und haben versucht, die spektakulärsten Baustellen zu fotografieren. Beim Olympiastadion ist uns das gelungen, beim CCTV-Tower fanden wir uns nach 20 Minuten Verhandlungen vor dem Bauzaun wieder

 
 

Junge philippinische Architekten kämpfen für eine bessere Architektur in ihrer Heimat.

 
 

Architektur auf der Couch: Ein Arzt will dem Stress in der Stadt auf den Grund gehen; darüber diskutiert er mit dem Architekten J. Mayer H., aber auch der Entertainer Harald Schmidt kommt zu Wort. Passend dazu zeigen wir die Serie „City Scape“ der amerikanischen Fotografin Clarissa Bonet.

 
 

Extreme Hitze und Kälte, Buschbrände, Termiten – weite Teile Australiens sind wirklich unwirtlich. Unsere Autorin Cornelia Renner hat dort dennoch gute Architektur gefunden: „Architektur Down Under“.

 
 

Moritzplatz 1: Ein Haus für die Berliner Kreativwirtschaft

 
 

Vietnam vernakulär: Das südostasiatische Land verändert sich rasant, doch junge Architekten nutzen das schwindende Wissen der Vergangenheit. Ihre zeitgenössisch-komplexen Raumgefüge zeigen Improvisationstalent, Fingerspitzengefühl und ein großes ökologisches Potential

 
 

Überträgt man Lars von Triers dogma95-Manifest auf Architektur und kreuzt es mit Österreichs populärstem Baumarkt, wird daraus? dogMax: bauen mit bauMax, zeichnen ohne Strom! Außerdem: Rem Koolhaas als „Traceur“

 
 

Zwei Seiten in Rem Koolhaas' „S, M, L, XL“ haben Anneke Bokern gereicht, um das von Koolhaas umgebaute und dennoch fast vergessene Hotel „Furkablick“ in den Schweizer Alpen aufzusuchen. Wer außerdem schon hier war? Jenny Holzer, Daniel Buren, Richard Long, Roman Signer und – ach ja, Sean Connery...

 
 

Moderne als Selbstverständlichkeit: Das große Special zur Schweiz – mit Lars Müller, Hubertus Adam und jede Menge junger Schweizer Architekten

 
 

Zum Jahresende zeigt die Redaktion 12 Architekten und Designer, von denen wir 2012 hoffentlich noch viel mehr zeigen werden: Unsere Shortlist für 2012.

 
 

Brutalismus, Postmoderne und Xenakis – die Künstlerin Isa Melsheimer spielt mit der Architekturgeschichte.

 
 

Mit tollen Fotos von englischen Strandschönheiten. Außerdem besuchen wir die Therme in Vals, den Salone del Mobile in Mailand und das Haus am Waldsee in Berlin

 
 

Angst ist niemals ein guter Berater, doch viele Berater beschäftigen sich mit der Angst.

 
 

Wirtschaftskrise, Brutalismus, Vatermord: Eine Reise in ein erstaunliches kleines Land

 
 

Ökologische und soziale Hochhäuser – geht das? Ein Interview mit Christoph Ingenhoven und die Ergebnisse des Internationalen Hochhauspreises 2012

 
 

Bahrains Beitrag zur Architekturbiennale 2010 ist eine genaue Betrachtung wert: Er zeigt, wie die Landgewinnung nicht nur Bahrains Küsten, sondern auch die sozialen Beziehungen verändert.

 
 

Glücksfall statt Katastrophe: Mit der Erweiterung der Modernen Galerie durch Kuehn Malvezzi und Michael Riedel hat Saarbrücken ein neues Highlight – und das Projekt, das kurz vor dem Scheitern stand, kommt doch noch zu einem guten Ende. Dass der Neubau längst nicht der einzige Grund für eine Reise an die Saar ist, zeigt Katrin Voermanek mit ihrer Liebeserklärung an die Stadt, in der sie aufwuchs.

 
 

Gute Architektur soll ewig währen. Wir zeigen dagegen vier Architekturen, die bereits nicht mehr existieren. Welche Rolle können temporäre Bauten heute spielen? Wie dauerhaft ist Architektur eigentlich noch?

 
 

Die Brüder Feiersinger haben ihre Reihe fortgesetzt und 132 Bauten der norditalienischen Nachkriegsmoderne besucht.

 
 

Eine temporäre Treppe und ein Sommercafé auf der Dachterrasse des Kulturhauses: Die Autostadt feiert 2012 ihre drei Aalto-Bauten, von denen zwei in diesem Jahr ihr 50-jähriges Jubiläum haben. Es ist Aalto-Festivaali in Wolfsburg.

 
 

Ein Gespräch über das Ende der Welt und seine Neugier auf die Zukunft

 
 

Den britischen Baumeister Mike Rundell kennt in Deutschland kaum einer. Dabei ist er der Mann, der für die britische Kunstszene weiße Würfel baut. Und prachtvolle Countryhäuser zu Privatmuseen umgestaltet. Annäherung an einen Tausendsassa, der gern im Hintergrund bleibt.

 
 

Zuhause im Büro: Wie wir in der Arbeit wohnen sollen

 
 

Die Bühne bleibt ein Raum für sich – mal riecht sie nach Lehm, woanders nach Asphalt. Ein Blick hinter die Kulissen der Berliner Bühnenarchitektur

 
 

Digital Grotesque: Bisher werden Pläne ausgedruckt, nicht aber ganze Gebäude. Kann die Architektur bald direkt aus dem 3D-Drucker entstehen?

 
 

Architektur beginnt mit einem Versprechen, die Kunst stellt Fragen. Ein Interview mit Katharina Grosse

 
 

Architekten auf großer Fahrt: Das Collectif Etc reist ein Jahr lang mit dem Fahrrad durch Frankreich und legt im gesamten Land Spuren demokratischer Stadtgestaltung. Eine Geschichte von wandernden Stühlen, bunten Lettern und unzähligen Träumen.

 
 

In diesem Jahr wird er 40 - der Berliner Fernsehturm. 20 Jahre Ost und 20 Jahre West hat er auf dem „Buckel“ - ein Wossi also. Wer ihn dort platziert hat, wo er ist, wer die Pläne für das höchste deutsche Bauwerk entworfen und wer sie wieder verworfen hat und wie sich sein städtisches Umfeld in den nächsten Jahren verändern könnte, steht in der BAUNETZWOCHE 127.

 
 

Treppe, Dach, Toilette: Rem Koolhaas löst die Baugeschichte in ihre Elemente auf – wir auch! Wieviel Architektur steckt in OMA?

 
 

Seitdem der einflussreiche Architekturkritiker Karl Scheffler 1908 behauptete, Frauen gehe die intellektuelle Fähigkeit für Architektur ab, hat sich in der Selbst- und Außenwahrnehmung des Berufes viel getan. Die Ausstellung Frau Architekt, die im DAM in Frankfurt zu sehen sein wird, unternimmt eine Zeitreise durch die weibliche Seite des Architektenberufes.

 
 

Das Berliner Büro Fehling+Gogel war bislang eine Art Geheimtipp der jüngeren Baugeschichte. Wir haben mit Walter Arno Noebel gesprochen, der Innenansichten aus der letzten produktiven Phase dieses „spätexpressionistischen“ Architekturbüros beisteuert.

 
Special Ausgabe
Kulturhauptstadt des Führers
#95
12.09.2008
Wolfsburg wird 70
#83
20.06.2008
Work in Progress
#471
03.11.2016
Love Motels: Poesie der Anrüchigkeit
#462
11.08.2016
Shortlist 2018
#504
18.01.2018
Berliner Schule: Mit AFF Architekten von Lichtenberg nach Dahlem
#425
01.10.2015
Diktatur des Zufalls
#39
27.07.2007
Made in Japan
#152
27.11.2009
Dubai
#20
09.03.2007
Räume für die Produktion
#202
03.12.2010
Optimisten an der Küste – Die glücklichen Architekten in Meck-Pomm
#161
12.02.2010
Brutal schön!
#513
24.05.2018
Kupferhäuser
#153
04.12.2009
Biennale São Paulo
#149
06.11.2009
Das Wohnzimmer der Nation
#366
05.06.2014
São Paulo – Saubere Stadt
#68
29.02.2008
Baumeister der Revolution
#265
13.04.2012
Authentizität
#210
18.02.2011
Vorschau 2010
#155
18.12.2009
Peking
#9
01.12.2006
Verschworener Aufbruch auf den Philippinen
#447
31.03.2016
Stress and the City: Architektur auf der Couch
#339
25.10.2013
Architektur Down Under
#234
12.08.2011
Moritzplatz 1: Kreativhaus für Berlin
#226
17.06.2011
Vietnam vernakulär
#482
02.03.2017
dogMax
#43
24.08.2007
Furkapass
#61
11.01.2008
Achtung: Die Schweiz
#357
14.03.2014
Shortlist 2012
#252
16.12.2011
Isa Melsheimer und der Brutalismus
#445
10.03.2016
Schöner Baden
#29
16.05.2007
Angst
#378
11.09.2014
Slowenien!
#355
27.02.2014
Das ökologisch-soziale Hochhaus
#297
23.11.2012
Reclaim Bahrain
#190
10.09.2010
Saarbrücken ist zurück
#501
16.11.2017
Zwischenarchitekturen
#73
11.04.2008
Italomodern 2: Architektur in Oberitalien 1946-1976
#427
15.10.2015
Alvar Aalto in Wolfsburg
#284
24.08.2012
Jürgen Mayer H.
#449
14.04.2016
Der Architekt des Künstlers
#205
14.01.2011
Zuhause im Büro
#386
06.11.2014
Gebautes Drama: Berliner Bühnenarchitekturen
#453
19.05.2016
Digital Grotesque
#360
03.04.2014
Acryl auf Beton: Katharina Grosse
#435
11.12.2015
Détour de France – das Collectif Etc
#270
18.05.2012
Der Fernsehturm wird 40
#127
05.06.2009
Rem Koolhaas. Wieviel Architektur steckt in OMA?
#365
21.05.2014
Wenn Frauen bauen
#497
28.09.2017
Fehling Gogel Noebel
#151
20.11.2009