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Die Baulandinitiative Nordrhein-Westfalen
Die Baulandinitiative Nordrhein-Westfalen will durch Förderhilfen und das Aufzeigen von wirksamen Instrumenten preiswertes Bauland für den kostengünstigen Wohnungsbau schaffen. Im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung konzentriert sich das Land dabei auf die Entwicklung von Brachflächen und die Schaffung von Bauland in der Nähe von Anschlüssen des öffentlichen Personennahverkehrs. Im Rahmen der Baulandinitiative NRW werden finanzielle Hilfen gewährt für:
• städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen (z. Zt. auf 16 großen Baugebieten in Nordrhein-Westfalen),
• die Standortaufbereitung von Brachflächen für den Wohnungsbau (gefördert wurden bislang 66 Maßnahmen mit einem Mittelvolumen von 75 Mio. DM),
• die Aufbereitung von bisher militärisch genutzten Liegenschaften (bisherige Hilfen des MSKS: rd. 40 Mio. DM) und
• die gezielte Mobilisierung von Flächen an Haltepunkten der Schiene (in NRW besteht ein Baulandpotential im Einzugsbereich von Schienenhaltepunkten für mehr als 100.000 Wohnungen).
Weitere Initiativen zur Baulandaktivierung gehen vom Grundstücksfonds Nordrhein-Westfalen aus.
Baulandpreis Nordrhein-Westfalen
Bestandteil der Baulandinitiative ist auch der "Baulandpreis Nordrhein-Westfalen", den das Städtebauministerium zusammen mit der Landesbausparkasse ausgeschrieben hat. Hiermit werden Gemeinden und Städte ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise für ein kommunales Bodenmanagement einsetzen und sich der Aufgabe widmen, preiswertes Bauland für den kostengünstigen Wohnungsbau, seien es Mietwohnungen oder Eigentumsmaßnahmen, auch für finanzschwächere Familien zur Verfügung zu stellen.
Die Preisträger waren 1997 Bocholt, Köln, Meerbusch, Monschau, Nottuln und Warstein. Die prämierten Wege der Städte, preisgünstiges Bauland für den Wohnungsbau vorzuhalten, sind in der Publikation "Baulandpreis Nordrhein-Westfalen - Neue Wege zu preiswerten Wohnbauland" zusammengefaßt. Sie ist kostenlos im MASSKS erhältlich.
• städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen (z. Zt. auf 16 großen Baugebieten in Nordrhein-Westfalen),
• die Standortaufbereitung von Brachflächen für den Wohnungsbau (gefördert wurden bislang 66 Maßnahmen mit einem Mittelvolumen von 75 Mio. DM),
• die Aufbereitung von bisher militärisch genutzten Liegenschaften (bisherige Hilfen des MSKS: rd. 40 Mio. DM) und
• die gezielte Mobilisierung von Flächen an Haltepunkten der Schiene (in NRW besteht ein Baulandpotential im Einzugsbereich von Schienenhaltepunkten für mehr als 100.000 Wohnungen).
Weitere Initiativen zur Baulandaktivierung gehen vom Grundstücksfonds Nordrhein-Westfalen aus.
Baulandpreis Nordrhein-Westfalen
Bestandteil der Baulandinitiative ist auch der "Baulandpreis Nordrhein-Westfalen", den das Städtebauministerium zusammen mit der Landesbausparkasse ausgeschrieben hat. Hiermit werden Gemeinden und Städte ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise für ein kommunales Bodenmanagement einsetzen und sich der Aufgabe widmen, preiswertes Bauland für den kostengünstigen Wohnungsbau, seien es Mietwohnungen oder Eigentumsmaßnahmen, auch für finanzschwächere Familien zur Verfügung zu stellen.
Die Preisträger waren 1997 Bocholt, Köln, Meerbusch, Monschau, Nottuln und Warstein. Die prämierten Wege der Städte, preisgünstiges Bauland für den Wohnungsbau vorzuhalten, sind in der Publikation "Baulandpreis Nordrhein-Westfalen - Neue Wege zu preiswerten Wohnbauland" zusammengefaßt. Sie ist kostenlos im MASSKS erhältlich.






