https://www.baunetz.de/wettbewerbe/Sta._Clara_Cuba_Planen_in_Kuba_98329.html
- Weitere Angebote:
- Filme BauNetz TV
- Produktsuche
- Videoreihe ARCHlab (Porträts)
Gemeinschaft und Sicherheit
Förderschule und Internat von Anttinen Oiva Architects in Westfinnland
Kreuzgänge und Xeriscaping
Universitätsgebäude in Malaga von Vaillo +Architects
Leidenschaftlicher Realist
Zum Tod von Oliver Thill
Rettung rund um die Uhr
Leitstelle in Bad Oldesloe von Trapez Architektur
Gesucht: Bauwende
Heinze ArchitekturAWARD 2026 ausgelobt
Mit Panoramablick auf Paris
Schule in Colombes von Tectoniques
Vier Jahrhunderte Beharrlichkeit
Sanierung von Maximilian Hartinger Architekt
Sta. Clara Cuba – Planen in Kuba
| 1998-11-17 | |
| Art | Studentenwettbewerb |
| Ort des Wettbewerbs | Sta. Clara |
| Wettbewerbstyp | deutsch- kubanischer studentischer Ideenwettbewerb |
| Zulassungsbereich | Deutschland, Kuba. |
| Auslober | Poder Popular Provincial Villa Clara und die Poder Popular Municipal von Santa Clara in Zusammenarbeit mit der Facultad de Construcciones der Universität Sta. Clara und dem Fachbereich Architektur der Universität Gesamthochschule Kassel. |
| Teilnehmer | Teilnahmeberechtigt waren alle Studierenden, die im Zeitraum der Bearbeitung des Wettbewerbs das Haupt- oder Vertiefungsstudium der Fachrichtung an einer kubanischen oder deutschen Hochschule absolvieren. |
| Preise | 1.600; 1.200; 1.000 DM. Ankäufe: Zwei à 600 DM. Die Preise wurden gestiftet von: Th. Herzog; H. Kollhoff; J. P. Kleihues; Steidle & Partner; O. M. Ungers. |
| Unterlagen | Weitere Informationen: Büro "Chichi Padron", Tel.: 0561-8 04 32 43; Fr. Kraekel: 0561-8 04 23 93. |
| Wettbewerbsleistungen | Es ging um die Sanierung bzw. den Neubau eines Straßenblocks am Zentralpark von Santa Clara, dem auch das gut erhaltene ehemalige Hotel Central angehört, dessen Fortbestand von den Sterne-Standards westlicher Investoren bedroht ist. Der Wettbewerb sollte Ideen dazu bringen, wie man den teilweise durch Brand ruinierten und teilweise noch gut erhaltenen Bestand mittel- und langfristig für den stark wachsenden Tourismus, aber auch für die Stadtbewohner nutzen kann. |






