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Flensburger MEMORIAL zur kolonialen Vergangenheit
| Abgabe | 30.04.2026 |
| Gebäudetyp | Sakralbauten und Gedenkstätten |
| Art | Preise und Awards |
| Zulassungstyp | offener Wettbewerb |
| Ort des Wettbewerbs | Flensburg |
| Wettbewerbstyp | offener Ideenwettbewerb (2-stufig) |
| Zulassungsbereich | international |
| Auslober | Stadt Flensburg |
| Betreuung/Koordination | Flensburger Schifffahrtsmuseum |
| Teilnehmer | Planende der Fachrichtung(en): Architektur, Landschaftsarchitektur sowie Historiker:innen und Künstler:innen u.v.a. |
| Unterlagen | schifffahrtsmuseum-flensburg.de/ideenwettbewerb Wettbewerbssprache(n): Deutsch, Englisch |
| Wettbewerbsleistungen | Der Kolonialismus hat die Stadt Flensburg maßgeblich geprägt. Die kritische Auseinandersetzung hat seit dem Ende des 20. Jahrhunderts in Flensburg zunehmend an Bedeutung gewonnen. Dieser Prozess wird konstruktiv fortgeführt. So soll weniger die Vergangenheit der Handelsstadt bzw. „Rumstadt“ Flensburg als die regionale Einbettung in den dänischen Kolonialismus thematisiert werden – unter Einbeziehung der Perspektiven der versklavten Menschen in der Karibik sowie ihrer Nachkommen. Zur Findung konzeptioneller Lösungen wird ein zweistufiger künstlerischer Ideenwettbewerb gemäß RPW 2013, § 3.1 zur Gestaltung eines Erinnerungsortes an die kolonialen Verflechtungen der Stadt Flensburg ausgeschrieben. Ziel ist ein Ort des Gedenkens im öffentlichen Raum, der • die koloniale Vergangenheit Flensburgs thematisiert und kritisch vermittelt • zur Auseinandersetzung mit historischen Verantwortungen anregt, • Raum für Dialog bietet und • ein Zeichen gegen Rassismus und für Menschenrechte setzt. Der Erinnerungsort soll in unmittelbarer Nähe sowohl zum Hafen als auch zum Flensburger Schifffahrtsmuseum angesiedelt sein. |
| Termine | Abgabe: 30.04.2026 |







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