https://www.baunetz.de/wettbewerbe/Bundesamt_fuer_Verbraucherschutz_und_Lebensmittelsicherheit_BVL__104516.html
- Weitere Angebote:
- Filme BauNetz TV
- Produktsuche
- Videoreihe ARCHlab (Porträts)
Lernende Planung. Transformationen in Zürich und Pratteln
BAUNETZWOCHE#692
Autark im Kraichgau
Ferienhaus von Schneider Hoffmann Architekten
Weniger Achtsamkeit wagen
Zur Kunstbiennale in Venedig
Buchtipp: Kunst am Bau
Zustände, Erhalt und Vermittlung
Reparatur und Ergänzung
Kreatives Kulturzentrum in Chemnitz von AFF und Georgi
Wie die Zacken vom Akkordeon
Zum 80. Geburtstag von Daniel Libeskind
Haus aus Hanf und Holz
Raphael Hähni, Jens Knöpfel, Leopold Strobl Architekten in Schwarzenburg
Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL)
| 2005-08-04 | |
| Art | Realisierungswettbewerb |
| Zulassungstyp | Wettbewerb mit Bewerbungsverfahren |
| Ort des Wettbewerbs | Braunschweig |
| Wettbewerbstyp | Begrenzt offener Wettbewerb |
| Zulassungsbereich | EWR, WTO |
| Auslober | Staatliches Baumanagement Braunschweig II, Att: Herr Göbel, Humboldt-Str. 33, 38106 Braunschweig, Tel (0531) 38 77 300, Fax 38 77 299, eMail: wettbewerb.bvl@sb-bs2.niedersachsen.de |
| Teilnehmer | Architekten; Landschafts- und Innenarchitekten in Zusammenarbeit mit Architekten |
| Preise | Preissumme: 90.000 Euro |
| Unterlagen | Ausführliche Bewerbungsbedingungen siehe unten bei "Vollständiger Bekanntmachungstext im EU-Amtsblatt" |
| Wettbewerbsleistungen | Das neugegründete Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) ist als eigenständige Bundesbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft zuständig für die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln, Tierarzneimitteln und gentechnisch veränderten Organismen. Das BVL soll mit den Bereichen Leitung und Organisationsaufgaben sowie der Abteilung 2 (Pflanzenschutzmittel) mit einer Gesamt-HNF von ca. 5.400 m2 in Braunschweig, in der bundeseigenen Liegenschaft FAL (Forschungsanstalt für Landwirtschaft, BS) eingerichtet werden. Ein Teil der HNF kann in einem leerstehenden Institutsgebäude untergebracht werden, für die übrigen Flächen (ca. 3.400 m2 HNF, Büro- und Laborflächen) ist ein Erweiterungsbau mit enger räumlicher und funktionaler Anbindung an den Bestand erforderlich. |






