Venedig 2025

Carlo Ratti kuratiert die nächste Architekturbiennale

Der italienische Architekt Carlo Ratti wird die 19. Architektur Biennale kuratieren. Diese findet vom 24. Mai bis zum 23. November 2025 statt. Der 1971 in Turin geborene Ratti steht für einen technologiegeleiteten Ansatz der Stadtforschung und des Städtebaus. Damit hebt er sich deutlich von seinen gesellschaftlich orientierten Vorgänger*innen der letzten Jahre ab.
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Zu viel, zu wenig, zu schmutzig

Das Thema Wasser auf der Architekturbiennale in Venedig

Viel wurde bei dieser Biennale über den Fokus auf Afrika und die Dominanz künstlerischer Projekte gesprochen. Ein anderes Thema blieb etwas unterbelichtet: Wasser. Dabei zieht es sich wie kein zweites durch viele Länderpavillons dieser Biennale. Ein Rundgang durch neun Pavillons.
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Spätsommer an der Lagune

Pavilion Days bei der Biennale in Venedig

Mit den Pavilion Days kommen im September noch einmal viele Besucher*innen nach Venedig. Wir blicken auf das umfangreiche Programm.
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Biennale Venedig 2023

BAUNETZWOCHE#621

Die Biennale in Venedig versteht sich dieses Jahr als „Labor der Zukunft“. Geradezu überfällig war der Blick nach Afrika, den Lesley Lokko in ihrer künstlerisch orientierten Hauptausstellung verfolgt. Die drei deutschsprachigen Pavillons setzen auf griffige Themen und eingängige Präsentationen. 18 Empfehlungen für die 18. Architekturbiennale und darüber hinaus.
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Portugal, Carlo Scarpa, Umbau mit gmp

Highlights jenseits von Arsenale und Giardini

Die Hauptausstellung wird in diesem Jahr besonders kontrovers diskutiert – ist das überhaupt noch Architektur? Wer gerne nach Venedig fährt, findet aber auch anderweitig viel Inspiration. Unsere Höhepunkte des Alternativprogramms.
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Über Mauern schauen

Die besten Länderpavillons in Giardini und Arsenale

Das Niveau der Länderpavillons in Giardini und Arsenale ist dieses Jahr durchgängig hoch. Das gilt insbesondere für die drei deutschsprachigen Pavillons, die klare Themen formulieren und auf eingängige Präsentationen setzen. Doch natürlich gibt es noch viel mehr zu entdecken. Ein Rundgang.
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Im Sprachlabor

Zur Hauptausstellung der Architekturbiennale 2023 in Venedig

Lesley Lokkos Hauptausstellung bringt zum ersten Mal eine afrikanische Perspektive auf die Biennale. Das war längst überfällig. Die Meinungen in der Architektenschaft dürften dennoch gespalten ausfallen. Denn dieses Jahr gibt es in Venedig so wenig Architektur wie nie zuvor zu sehen. Stattdessen geht es um architektonisches Denken weit jenseits des konkreten Bauens.
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Umbau jetzt!

Zum Deutschen Pavillon in Venedig 2023

Der Deutsche Pavillon in Venedig 2023 kommt als Materiallager und Werkstatt daher. Unter dem Titel „Open for Maintenance. Wegen Umbau geöffnet“ verweisen die Kurator*innen auf die materielle und soziale Verantwortung aller Planungsbeteiligten. Ihre Botschaft: Wir haben schon mal angefangen.
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Venezianische Löwen

Auszeichnungen der Architekturbiennale 2023

Goldene Löwen gab es dieses Jahr für den Brasilianischen Pavillon von Gabriela de Matos und Paulo Tavares sowie die Arbeit im Arsenale von DAAR – Decolonizing Architecture Art Research zur kritischen Wiederaneignung des faschistischen Architekturerbes Italiens.
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Buchtipp: Postmoderne Biennale 1982/83

Architecture in Islamic Countries

Die zweite Biennale in Venedig 1982/83 widmete sich der islamischen Architektur. Die weitgehend vergessene Ausstellung wird nun an Hand einer Publikation greifbar, die zentrale Beiträge des damaligen Katalogs erstmals auf englisch publiziert und kritisch analysiert.
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Ehrung für Lebenswerk

Goldener Löwe für Demas Nwoko

Der nigerianische Künstler, Designer und Architekt Demas Nwoko erhält auf der diesjährigen Biennale einen Goldenen Löwen für sein Lebenswerk. Lesley Lokko würdigt ihn als Grenzgänger zwischen den Disziplinen im Sinne ihres kuratorischen Gesamtkonzepts.
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Dangerous Liaisons

Neuigkeiten zur Biennale 2023 in Venedig

Das detaillierte Programm von Lesley Lokko liegt nun vor. Ihre Biennale verspricht einen luftigen Auftakt im Pavillon in den Giardini. Dort zeigen 16 Architek*innen und Büros ihre Vision einer besseren Zukunft. Darüber hinaus haben inzwischen aber auch viele nationale Pavillons ihre Beiträge präzisiert.
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Open for Maintenance

Konzept für Deutschen Pavillon auf der Biennale in Venedig vorgestellt

„Open for Maintenance. Wegen Umbau geöffnet“ – der Deutsche Pavillon widmet sich 2023 den Themen Recycling und Reparieren. Er wird kein Ausstellungsraum wegweisender Projekte sein, sondern soll eine große Werkstatt werden, in der mit wiederverwendeten Materialien der letzten Kunstbiennale gearbeitet wird.
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Buchtipp: Beyond the Biennale

Zur kulturellen Wirkung der Architekturschau

Beyond the Biennale geht der Frage nach, inwiefern die Architekturbiennale Venedig über ihre Laufzeit hinaus die nationale und regionale Kulturpolitik einzelner Länder beeinflusst.
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Wegen Umbau geöffnet

ARCH+ und Summacumfemmer Büro Juliane Greb kuratieren Deutschen Pavillon in Venedig

Die Berliner Zeitschrift für Architekturtheorie ARCH+ und die ARGE Summacumfemmer Büro Juliane Greb (Leipzig und Gent) kuratieren den Deutschen Pavillon auf der Architekturbiennale 2023.
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The Laboratory of the Future

Updates zur Architekturbiennale in Venedig 2023

Kuratorin Lesley Lokko hat ihr Thema und Titel für die kommende Architekturbiennale vorgestellt. Venedig wird 2023 zum „Laboratory of the Future“, der Hauptfokus liegt auf dem afrikanischen Kontinent.
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Fokus Sant’Elena

AKT und Hermann Czech gestalten österreichischen Biennale-Beitrag für 2023

Der österreische Beitrag für die Architekturbiennale 2023 in Venedig wird vom experimentellen Kollektiv AKT und dem Wiener Altmeister Hermann Czech gestaltet. Im Fokus steht der dem Pavillon benachbarte Stadtteil Sant'Elena.
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Venedig 2023

Lesley Lokko kuratiert die nächste Architekturbiennale

Lesley Lokko wird die 18. Architekturbiennale im Jahr 2023 kuratieren. Die Architektin mit ghanaisch-schottischen Wurzeln hat sich in den vergangenen dreißig Jahren intensiv mit der Beziehung von Mensch, Kultur und Raum beschäftigt, stets mit einem kritischen Blick auf kulturelle und ethnische Herkunft sowie genderspezifische Aspekte.
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