https://www.baunetz.de/wettbewerbe/Wohnen_in_der_Stadt_97331.html
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Kalligrafie und Sichtbeton
Kulturzentrum bei Jiujiang von y.ad Studio
Runder Abschluss in Cornebarrieu
Wohnungsbau bei Toulouse von Atelier Régis Roudil
Zwischen Haus und Garten
Anbau in Wohlen von Gwendoline Eveillard Architecture und bürodrü
Schwitzen hinterm Halbmond
Sauna von Werck Workshop an der Mecklenburgischen Seenplatte
Kultur und Kanu am Ticino
Mehrzweckhalle und Klubhaus in Sesto Calende von Giulia de Appolonia
Klettern im Brauhaus
Umbau von Brückner & Brückner in Tirschenreuth
Terrassierter Lückenfüller
Wohn- und Geschäftshaus in Toulouse von BAST
Strategien zur Erneuerung alter Industrieregionen werden weltweit diskutiert. In der Bundesrepublik Deutschland befindet sich zur Zeit das 'Ruhrgebiet' in einem solchen Erneuerungsund Umstrukturierungsprozeß. Die 'Emscher Region' als Teilraum dieses Gebietes mit rund 800 qkm und etwa zwei Millionen Einwohnern in 17 Städten ist der Bearbeitungsraum für die Internationale Bauausstellung Emscher Park. In diesem Raum sind Gemeinden, Bürger, Unternehmen und Land derzeit an rund 100 Projekten in sieben Arbeitsbereichen tatig Eines dieser Projekte ist die Entwicklung des ca. 70 ha großen KruppAreals in Bochum zum „Park des 21. Jahrhunderts". Eingebettet in diesen Park ist unter anderem ein neuer Wohnstandort, für dessen Realisierung dieser Wettbewerb ausgelobt wird.
Unter dem Leitprojekt 'Neue Wohnformen und Wohnungen' sollen dort Neubauten entwickelt werden, die höchsten Ansprüchen an städtebauliche und architektonische Qualität, ökologisches und umweltvertragliches Bauen, soziale Qualität, Gebrauchswert sowie Akzeptanz und Beteiligung der Nutzer bei Planung und Umsetzung genügen. Für den Bereich der Eigentumsbildung im Rahmen einer Stadthausbebauung stellt dies eine besondere Herausforderung dar.
Unter dem Leitprojekt 'Neue Wohnformen und Wohnungen' sollen dort Neubauten entwickelt werden, die höchsten Ansprüchen an städtebauliche und architektonische Qualität, ökologisches und umweltvertragliches Bauen, soziale Qualität, Gebrauchswert sowie Akzeptanz und Beteiligung der Nutzer bei Planung und Umsetzung genügen. Für den Bereich der Eigentumsbildung im Rahmen einer Stadthausbebauung stellt dies eine besondere Herausforderung dar.






