https://www.baunetz.de/wettbewerbe/Verbindung_Altstadt_Hauptbahnhof_aktualisiert__94571.html
- Weitere Angebote:
- Filme BauNetz TV
- Produktsuche
- Videoreihe ARCHlab (Porträts)
120 Meter Forschungstreppe
schneider+schumacher in Shenzhen Wissen tanken in Velaines Bibliothek in Lothringen von GENS Buchtipp: Mountains of Gold Uncovering the Architecture of Swiss Banking Große Auftritte, leise Lösungen Shortlist Stirling Prize 2026 bekanntgegeben Fachwerk in Baar Primarschule von Penzisbettini. Architekten
Industrieller Charme am Moldauufer Wohnensemble bei Budweis von mar.s architects Mehr Holz für die Straßenmeisterei Vautz Mang in Geislingen an der Steige
schneider+schumacher in Shenzhen Wissen tanken in Velaines Bibliothek in Lothringen von GENS Buchtipp: Mountains of Gold Uncovering the Architecture of Swiss Banking Große Auftritte, leise Lösungen Shortlist Stirling Prize 2026 bekanntgegeben Fachwerk in Baar Primarschule von Penzisbettini. Architekten
Industrieller Charme am Moldauufer Wohnensemble bei Budweis von mar.s architects Mehr Holz für die Straßenmeisterei Vautz Mang in Geislingen an der Steige
Ziele des Wettbewerbs
Die Aufwertung des Verbindungsbereiches Altstadt - Hauptbahnhof ist eng mit der Verbesserung des öffentlichen Verkehrs und der Altstadterschließung für Fußgänger verbunden. Mit einer höheren Attraktivität durch zusätzliche Einkaufsund Freizeitmöglichkeiten in diesem Stadtbereich, sowie lnformations- und Kulturangeboten sollen Vorschläge zur qualitätvollen Weiterentwicklung der urbanen Altstadtnutzungen entwickelt werden. Es gilt insbesondere Beziehungen und Spannungsfelder aufzubauen, die Aufmerksamkeit und Interesse für diesen Stadtteil wecken. Dabei sind schwerpunktmäßig der Ernst-Reuter-Platz, der Bereich westlich des Kepler-Hochhauses und der Bahnhofsvorplatz zu nennen.
Grundlegendes Ziel des Wettbewerbes ist es auch, das Image der Wegebeziehungen innerhalb der Grünanlagen - bei den Stadtbesuchern und Bewohnern negativ geprägt durch eine zum Teil ungünstige Orientierung, ein stadtgestalterisch vernachlässigtes Erscheinungsbild und insbesondere im Winterhalbjahr durch fehlende Beleuchtung, sowie das Fehlen weiterer lnfrastruktureinrichtungen (WC-Anlage, Kiosk, Stadtinformation, etc.) - aufzuwerten und zu verbessern.
Die historischen Grün- und Freiflächen zwischen Hauptbahnhof und Altstadt sind als wesentliches Element der Stadtgestaltung Regensburgs in ihrem Grundcharakter zu erhalten - es sind aber auch neue, attraktive Nutzungsvorstellungen zu integrieren. Dabei sind die stadträumlichen und stadtgestalterischen Qualitäten im Wettbewerb mit höchstem Anspruch weiterzuentwickeln.
Ergänzend zum Umbau des Hauptbahnhofgebäudes zu einem pubiikumswirksamen Reisezentrum - einer Verkehrsstation mit hoher Kundenfrequenz - sollen in den Wettbewerbsbeiträgen ansprechende, städtebauliche Lösungen zur Umwandlung des Bahnhofvorplatzes zu einem wichtigen innerstädtischen Begegnungspunkt entwickelt werden. Dabei hat die Schaffung einer lebendigen urbanen Atmosphäre höchste Priorität.
Grundlegendes Ziel des Wettbewerbes ist es auch, das Image der Wegebeziehungen innerhalb der Grünanlagen - bei den Stadtbesuchern und Bewohnern negativ geprägt durch eine zum Teil ungünstige Orientierung, ein stadtgestalterisch vernachlässigtes Erscheinungsbild und insbesondere im Winterhalbjahr durch fehlende Beleuchtung, sowie das Fehlen weiterer lnfrastruktureinrichtungen (WC-Anlage, Kiosk, Stadtinformation, etc.) - aufzuwerten und zu verbessern.
Die historischen Grün- und Freiflächen zwischen Hauptbahnhof und Altstadt sind als wesentliches Element der Stadtgestaltung Regensburgs in ihrem Grundcharakter zu erhalten - es sind aber auch neue, attraktive Nutzungsvorstellungen zu integrieren. Dabei sind die stadträumlichen und stadtgestalterischen Qualitäten im Wettbewerb mit höchstem Anspruch weiterzuentwickeln.
Ergänzend zum Umbau des Hauptbahnhofgebäudes zu einem pubiikumswirksamen Reisezentrum - einer Verkehrsstation mit hoher Kundenfrequenz - sollen in den Wettbewerbsbeiträgen ansprechende, städtebauliche Lösungen zur Umwandlung des Bahnhofvorplatzes zu einem wichtigen innerstädtischen Begegnungspunkt entwickelt werden. Dabei hat die Schaffung einer lebendigen urbanen Atmosphäre höchste Priorität.






