https://www.baunetz.de/wettbewerbe/Schlossgaertnerei_97603.html
- Weitere Angebote:
- Filme BauNetz TV
- Produktsuche
- Videoreihe ARCHlab (Porträts)
Frische Fischkirche
Sanierung einer Markthalle in Göteborg von White Arkitekter
Wiener Mischung
Wohnungsbau von feld72 und einszueins
Stille Inszenierung
Gästehaus in Lettland von MADE arhitekti
Das Beste für den Bestand
Häuser-Award 2026 verliehen
Learning from Europacity
BAUNETZWOCHE#690
Kants Gedankengebäude
Museum von Sunder Plassmann Architekten in Lüneburg
Veranda Vertikale
Schule und Kita in Affoltern am Albis von Kummer Schiess Architekten
Schloßgärtnerei
| 1999-01-24 | |
| Art | Städtebaulicher Ideenwettbewerb |
| Ort des Wettbewerbs | Schwerin |
| Wettbewerbstyp | zweiphasiger, einstufiger, offener und anonymer Städtebaulicher Ideenwettbewerb |
| Zulassungsbereich | Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein sowie die skandinavischen Ostseerainerstaaten mit Norwegen. |
| Auslober | LGE-Landesgrunderwerb Mecklenburg-Vorpommern GmbH. |
| Wettbewerbsleistungen | In der ersten Phase: Städtebauliches Leitbild; Nutzung und Erschließung; landschaftsplanerische Einbindung; Umgang mit der denkmalgeschützten Bausubstanz. In der zweiten Phase: Bebauung und Gestaltung; Freiräume und Grünverbindungen; Erschließung und ruhender Verkehr; Gebäudetypen, Ansichten, alternativ Umnutzungskonzept für das Palmenhaus; Einsatzmodell M 1:1000. Das Wettbewerbsgelände befindet sich in einer zentralen und hochsensiblen Lage im Stadtgebiet der Landeshauptstadt Schwerin. In unmittelbarer Nähe zum Schloß, dem heutigen Sitz des Landtages Mecklenburg-Vorpommern, markierte die ehemalige Hofgärtnerei ursprünglich den Übergang von Stadt bzw. Schloßbereich zum Landschaftsraum. Heute bildet sie die Nahtstelle zwischen Schloßpark und der Bebauung im Bereich der Weinbergstraße und des Schleifmühlenwegs. Das naturräumliche Umfeld mit Schweriner See und unmittelbar angrenzenden unter Landschaftsschutz stehenden Flächen stellt hohe Anforderungen an die Einfügung einer neuen Bebauung. Ziel des Wettbewerbs war es, alternative Lösungsvorschläge für die Erschließung und eine wirtschaftlich umsetzbare Wohnbebauung zu erhalten. Die Möglichkeit der Nutzung bzw. Integration der denkmalgeschützten Bausubstanz (ehemalige Orangerie) waren zu untersuchen. |
| Termine | Preisgericht: 15.7.1999. |






