https://www.baunetz.de/wettbewerbe/Goederitz_Preis_1998_Seevorstadt-West_Prager_Strasse_97987.html
- Weitere Angebote:
- Filme BauNetz TV
- Produktsuche
- Videoreihe ARCHlab (Porträts)
Kalligrafie und Sichtbeton
Kulturzentrum bei Jiujiang von y.ad Studio
Runder Abschluss in Cornebarrieu
Wohnungsbau bei Toulouse von Atelier Régis Roudil
Zwischen Haus und Garten
Anbau in Wohlen von Gwendoline Eveillard Architecture und bürodrü
Schwitzen hinterm Halbmond
Sauna von Werck Workshop an der Mecklenburgischen Seenplatte
Kultur und Kanu am Ticino
Mehrzweckhalle und Klubhaus in Sesto Calende von Giulia de Appolonia
Klettern im Brauhaus
Umbau von Brückner & Brückner in Tirschenreuth
Terrassierter Lückenfüller
Wohn- und Geschäftshaus in Toulouse von BAST
Wettbewerbsaufgabe / Ziele
Inhalt der Aufgabe ist, ausgehend von der Prager Straße, die Bearbeitung der westlich angrenzenden Bereiche der kommerziellen, innerstädtischen Achse zwischen Hauptbahnhof und altem Stadtkern. Neben diesem kommerziellen Aspekt steht die Entwicklung von neuen, innerstädtischen Wohnformen im Vordergrund.
Mit der Zerstörung der Innenstadt Dresdens am Ende des 11. Weltkrieges 1945 wird versucht ein Leitbild für die Entwicklung dieses Stadtbereiches zu finden. Insbesondere seit 1989 ist diese Diskussion wieder in vollem Gange - zahlreiche Wettbewerbe versuchen das "neue Bild der Sadt" zu formulieren. Von besonderer Wichtigkeit ist die Vernetzung der unterschiedlichen zentralen Nutzungen ( Arbeiten / Läden / Dienstleistung, Wohnen / Freizeit) - und die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Ebenen der Stadtentwicklung.
Für das vorgegebene Bearbeitungsgebiet zwischen der Prager Straße, der Waisenhaus-/ Budapester Straße und der Ammonstraße ist eine städtebauliche Gesamtkonzeption zu entwickeln. Ausgangspunkt auf der Seite der Prager Straße ist die Wiedergewinnung der sogenannten "verlorenen Mitte" als Einzelhandelszentrum und auf der Seite der Seevorstadt West die Wiederbelebung und Weiterentwicklung der bewohnten Innenstadt.
Mit der Zerstörung der Innenstadt Dresdens am Ende des 11. Weltkrieges 1945 wird versucht ein Leitbild für die Entwicklung dieses Stadtbereiches zu finden. Insbesondere seit 1989 ist diese Diskussion wieder in vollem Gange - zahlreiche Wettbewerbe versuchen das "neue Bild der Sadt" zu formulieren. Von besonderer Wichtigkeit ist die Vernetzung der unterschiedlichen zentralen Nutzungen ( Arbeiten / Läden / Dienstleistung, Wohnen / Freizeit) - und die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Ebenen der Stadtentwicklung.
Für das vorgegebene Bearbeitungsgebiet zwischen der Prager Straße, der Waisenhaus-/ Budapester Straße und der Ammonstraße ist eine städtebauliche Gesamtkonzeption zu entwickeln. Ausgangspunkt auf der Seite der Prager Straße ist die Wiedergewinnung der sogenannten "verlorenen Mitte" als Einzelhandelszentrum und auf der Seite der Seevorstadt West die Wiederbelebung und Weiterentwicklung der bewohnten Innenstadt.






