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Hochschule im Hochhausfeld
Umbau einer Krippe in Paris von nunc architectes
Zwischen Notfall und Baukultur Wie Dresden die neue Carolabrücke plant Landsitz aus dem Boden gestampft Tuckey Design Studio in der Grafschaft Wiltshire Ertüchtigung am alten Standort Zum Stopp des Opernneubaus in Düsseldorf Keramikkleid für die Mikrostrukturphysik Forschungsbau in Halle (Saale) von Burckhardt Architektur Eine LPG wird zum Kunstareal Zu Besuch in Brandenburg mit augustinundfrank/winkler Abseits des Rasens 15 Projekte zur Fußball-WM in den USA, Kanada und Mexiko
Zwischen Notfall und Baukultur Wie Dresden die neue Carolabrücke plant Landsitz aus dem Boden gestampft Tuckey Design Studio in der Grafschaft Wiltshire Ertüchtigung am alten Standort Zum Stopp des Opernneubaus in Düsseldorf Keramikkleid für die Mikrostrukturphysik Forschungsbau in Halle (Saale) von Burckhardt Architektur Eine LPG wird zum Kunstareal Zu Besuch in Brandenburg mit augustinundfrank/winkler Abseits des Rasens 15 Projekte zur Fußball-WM in den USA, Kanada und Mexiko
Nutzungsziele
Auf dem Wettbewerbsgebiet sind bereits mehrere Behörden untergebracht. Zur Ausnutzung des vorhandenen Nutzungspotentials sollen auf dem Wettbewerbsgebiet weitere Behörden ihren Standort finden,
Der Auslober hat das Interesse an einer möglichst hohen Ausnutzung des Wettbewerbsgebietes. Vorgaben zur Ausnutzung des Wettbewerbsgebietes werden nicht gemacht. Das Maß der baulichen Nutzung soll bei verträglicher Einbindung der geplanten Gebäude in das Umfeld im Rahmen dieses Wettbewerbs gefunden werden.
Eine im Vorfeld zum Wettbewerb erstellte Machbarkeitsstudie bestätigt, daß über den derzeit feststellbaren Bedarf weitere Nutzflächen auf dem Wettbewerbsgebiet untergebracht werden können, die im Raumprogramm als optionale Bedarfsflächen ausgewiesen wurden und deren Größe durch den Wettbewerb festgestellt werden soll.
Insgesamt könnten noch der Machbarkeitsstudie zusammen mit den bereits vorhandenen Ämtern folgende Nutzflächen auf dem Wettbewerbsgebiet künftig ihren Standort haben.
Der Auslober hat das Interesse an einer möglichst hohen Ausnutzung des Wettbewerbsgebietes. Vorgaben zur Ausnutzung des Wettbewerbsgebietes werden nicht gemacht. Das Maß der baulichen Nutzung soll bei verträglicher Einbindung der geplanten Gebäude in das Umfeld im Rahmen dieses Wettbewerbs gefunden werden.
Eine im Vorfeld zum Wettbewerb erstellte Machbarkeitsstudie bestätigt, daß über den derzeit feststellbaren Bedarf weitere Nutzflächen auf dem Wettbewerbsgebiet untergebracht werden können, die im Raumprogramm als optionale Bedarfsflächen ausgewiesen wurden und deren Größe durch den Wettbewerb festgestellt werden soll.
Insgesamt könnten noch der Machbarkeitsstudie zusammen mit den bereits vorhandenen Ämtern folgende Nutzflächen auf dem Wettbewerbsgebiet künftig ihren Standort haben.






