15.11.2019

Was bleibt vom Bauhausjahr?

Gesprächsabend in Köln

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Das neue Bauhausmuseum in Weimar von Architektin Heike Hanada.

Das 100. Jubiläumsjahr des Bauhaus neigt sich langsam dem Ende zu. Aus diesem Anlass lädt das KAP Forum am Donnerstag, 21. November 2019 zu einer Rückschau in das Kölner Museum für Angewandte Kunst (MAKK) ein. Unter dem Titel „Was bleibt vom Bauhaus(-Jahr)? Einsichten und Aussichten“ wird Claudia Perren, die Direktorin der Stiftung Bauhaus Dessau, eine kritische Bilanz dieses Jahres ziehen.

Zwei neue Museen wurden eröffnet und eine Vielzahl an nationalen und internationalen Partnern setzte sich, in zahlreichen Kulturveranstaltungen unter dem Motto „Die Welt neu denken“, mit den Ideen der einflussreichen Bauhaus-Schule auseinander, die Walter Gropius 1919 gründete. Dabei spielte nicht nur der Rückblick auf die Vergangenheit eine Rolle, sondern es ging auch um Visionen für die Zukunft und den Umgang mit dem kulturellen Erbe. Was bleibt nun von all den Tagungen, Diskussionen und Ausstellungen; was haben sie verändert und wie geht es weiter?

Nach einer Begrüßung durch Romana Rebbelmund vom MAKK und einer Einführung von den Leitern des KAP Forums Andreas Grosz und Oliver Herwig teilt Claudia Perren im Gespräch mit René Spitz, Leiter des Studiengangs Media Design und Professor für Designwissenschaft, Design- und Kommunikationsmanagement an der Rheinischen Fachhochschule (RFH) Köln, ihre Gedanken zum Jubiläumsjahr.

Es wird um Anmeldung gebeten.

Termin:
Donnerstag, 21. November 2019, 19–22 Uhr
Ort: MAKK Museum für Angewandte Kunst, An der Rechtschule, 50667 Köln




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