DAM Preis 2021
Finalisten bekanntgegeben
DAM Preis 2021
Finalisten bekanntgegeben
Der DAM Preis wird seit 2007 alljährlich verliehen. Am 29. Januar 2021 ist es wieder so weit. Dann eröffnet auch die Ausstellung, in der der Gewinner und die Bauten der Shortlist präsentiert werden. Ein wichtiger Zwischenschritt zu diesem Termin fand gestern statt: Das Deutsche Architekturmuseum DAM gab die vier Finalisten bekannt.
Den Vorsitz der Jury hatte dieses Jahr Alexander Schwarz von David Chipperfield Architects, die im vergangenen Jahr mit der James-Simon-Galerie den Preis gewannen. Die Finalisten sind:
- Werk12 in München von ARGE MVRDV (Rotterdam) und N-V-O Nuyken Von Oefele (München)
- Wohnregal in Berlin von FAR Frohn&Rojas (Berlin)
- Verwaltungsgebäude mit gebäudeintegriertem Dachgewächshaus in Oberhausen von Kuehn Malvezzi (Berlin)
- Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin von O&O Baukunst (Berlin)
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stimme ich zu. es gibt ja diese erhellende photographie von der weißenhofsiedlung aus dem jahr 1928, zusehen darauf eine frau, stehend an einem auto aus der zeit, im hintergrund das le-corbusier-haus am berghang... es bedarf keiner worte zur beschreibung, dieses bild zeichnet einen weg - ist nun geschichte. geschichte wiederholt sich nicht, heißt es ja auch... ...wenn aber bspw. eine message in aus diesem photo wieder wieder taugt; die anregung, die anstrengung; die errungenschaft... der fortschrittswille, die entwicklung, die möglichkeiten müssen es sein und der raum dafür geschaffen werden, dieses zu zuzulassen und zu fördern - auf ganzer breite...
Eine wertige Jury müsste auch unentdeckte, extreme, abseitige, vielleicht sogar unfreiwillig gute Lösungen zusammenkratzen und so ein originelles Statement setzen. Einfach aus Spaß an der Sache. So sind die Finalisten für sogar das nächste Jahr schon Ware von vorgestern, scheints.