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Profil

Klassiker

Er war der erste Bürostuhl, der das Bewegungssitzen kultivierte. Er hat Generationen von Topmanagern und Politikern überdauert und geholfen, so manche Krise auszusitzen. Er gilt als Musterbeispiel für nachhaltige Produktgestaltung. Er war das erste „Weltprodukt" von Wilkhahn und Treiber des internationalen Erfolges. Und er begleitet bis heute Hunderttausende als treuer, liebgewonnener Freund durchs Leben.
 
Mitte der 1970er Jahre hatten die Wilkhahn-Designer Klaus Franck und Werner Sauer die geniale Idee, eine hochflexible Sitzschale wie eine Hängematte zwischen vorderer Drehachse und zwei synchron beweglichen Schwenkarmen einzuspannen. Anfangs ohne jede Mechanik und nur mit Federarmlehnen als Kraftspeicher wurde die FS-Linie so zum Meilenstein der Bürostuhlentwicklung. Das 1980 vorgestellte und nach den Anfangsbuchstaben der beiden Designer benannte Programm stand unter der Überschrift „Sitzen ohne Führerschein“ gegen die üblichen schweren „Sitzmaschinen" als denkbar einfaches Prinzip des Bewegungssitzens. Bis heute wurden rund drei Millionen Exemplare aus der Programmfamilie verkauft – auf allen Kontinenten und in über 90 Ländern.
 
Dass der FS auch noch nach 30 Jahren ergonomisch zu den Besten zählt, zeigte sich in einer erst kürzlich durchgeführten Studie des Zentrums für Gesundheit an der Deutschen Sporthochschule Köln. Darin wurde die bemerkenswerte „Range of Motion", der enorme Bewegungsraum der FS-Linie hervorgehoben. Jahrzehnte bevor andere darüber überhaupt nachdachten, verfügte die Rückenpartie bereits über eine bis heute vorbildliche, seitliche Flexibilität.
 
Doch die FS-Linie ist mehr als „nur" Ergonomie, sie steht auch für erstklassige Gestaltung: In der Buchreihe „Design-Klassiker" wurde ihr schon 1998 eine eigene Monographie gewidmet.  Die „Chefsessel" FS 220 mit federndem Stahlrahmen und exquisiter Polstertechnik halfen und helfen Top-Managern und Staatsmännern so manche Krise auszusitzen, von Helmut Kohl über Gerhard Schröder bis zum heutigen Kabinett. Auch die „Première Dame“ Frankreichs, Carla Bruni, nutzt den FS-Sessel, um gesunden Komfort mit souveränem Understatement zu verbinden.
 
Last but not least gilt das Programm als Musterbeispiel für nachhaltige Produktgestaltung: Statt nur auf Neuproduktion und -verkauf von Bürostühlen zu setzen, bot Wilkhahn von Beginn an die Möglichkeit, bestehende Modelle technisch und optisch immer wieder auf den neuesten Stand zu bringen. Tatsächlich nutzen viele Kunden in aller Welt das Angebot, ihren FS-Stühlen ein zweites oder gar drittes Leben einzuhauchen. Denn weil alle Energie und Material intensiven Bauteile nahezu „unkaputtbar“ sind und unbegrenzt weiterverwendet werden können, erscheint der Stuhl durch den Austausch von Polster und Bezug wieder wie neu.

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