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Elefantenhaus für den Zoo
| Ort des Wettbewerbs | Köln |
| Wettbewerbstyp | einstufiger beschränkter Realisierungswettbewerb |
Preise
| 1. Preis (40.000 DM) |
Oxen und Römer und Partner, Hürth-Efferen; Mitarbeiter: Löbach, Rühl, Scheibner, Schulze; Sonderfachleute: Landschaftspl.: BWP, Düsseldorf. |
| 2. Preis (30.000 DM) |
Rasbach, Oberhausen/Duisburg; Mitarbeiter: Dues, Harnisch, Jablonowski; Sonderfachleute: Tragwerkspl.: Gantert und Wiemeler, Münster. |
| 3. Preis (20.000 DM) |
Klinkhammer und Stach, Weimar. |
| 4. Preis (13.000 DM) |
Arnold, Stuttgart. |
| Ankauf (9.000 DM) |
Arbeitsgemeinschaft Groszmann und Wulfkühler, Köln. |
| Ankauf (9.000 DM) |
d.n.a. – Trint und Kreuder, Köln; Mitarbeiter: Kleine, Hofmann. |
| Ankauf (9.000 DM) |
H. Pfeffer, Köln; Mitarbeiter: K. Pfeffer, May, Poggel, Huppertz; Sonderfachleute: Baum und Weiher, Bergisch Gladbach. |
Kommentar
Beurteilungskriterien des Preisgerichts:
Weg des Besuchers, Annäherung an das Gehege, Lage des Einganges in Bezug auf die Umgebung und das vorhandene Wegesystern, Berücksichtigung anderer Attraktionen im Zoo, Geländegestaltung, Baumerhaltung, Gliederungselemente, Absperrungen, Trennungen, Barrieren; Integration in die Landschaft; Gebäudeatmosphäre, Schutzfunktion, "Stubenangebot", Stärke der Lichtfülle, Funktionalität im Gebäude, Größe und Inszenierung des Besucherbereiches; Angemessenheit von Konstruktion und Material; Wirtschaftlichkeit; Funktionalität der Ver- und Entsorgungswege; Priorität der Beurteilung sollte beim Haus liegen, da die Außenanlage leichter beeinflußbar und gestaltbar ist, wobei zu beachten ist, daß Haus und Außenanlage sich gegenseitig beeinflussen.
Beurteilungskriterien des Preisgerichts:
Weg des Besuchers, Annäherung an das Gehege, Lage des Einganges in Bezug auf die Umgebung und das vorhandene Wegesystern, Berücksichtigung anderer Attraktionen im Zoo, Geländegestaltung, Baumerhaltung, Gliederungselemente, Absperrungen, Trennungen, Barrieren; Integration in die Landschaft; Gebäudeatmosphäre, Schutzfunktion, "Stubenangebot", Stärke der Lichtfülle, Funktionalität im Gebäude, Größe und Inszenierung des Besucherbereiches; Angemessenheit von Konstruktion und Material; Wirtschaftlichkeit; Funktionalität der Ver- und Entsorgungswege; Priorität der Beurteilung sollte beim Haus liegen, da die Außenanlage leichter beeinflußbar und gestaltbar ist, wobei zu beachten ist, daß Haus und Außenanlage sich gegenseitig beeinflussen.






