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https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Senatsbeschluss_zur_Sanierung_des_Berliner_Olympiastadions_3647.html

27.05.1998

Historisches Erscheinungsbild soll erhalten bleiben

Senatsbeschluß zur Sanierung des Berliner Olympiastadions


Der Berliner Senat hat am 26. Mai 1998 auf den Vorschlag der Senatorin für Schule, Jugend und Sport, Ingrid Stahmer, beschlossen, das Olympiastadion zu sanieren und zu einem multifunktionalen Stadion für Profi-Fußball, Leichtathletik und Unterhaltung mit einer Kapazität von 70.000 bis 80.000 Zuschauern auszubauen. Dabei soll das historische Erscheinungsbild möglichst weitgehend erhalten bleiben.
Mehrere in den letzten Monaten diskutierte Varianten – von der „Notsanierung” der historischen Bausubstanz in Verbindung mit einem Stadionneubau auf dem Reichssportfeld bis zum Ausbau des Stadions zu einer reinen Fußball-Arena mit oder ohne Glasdach – sind damit offensichtlich vom Tisch.
Verschiedene Senatsverwaltungen wurden jetzt damit beauftragt, eine Reihe von Fragen zu beantworten: Die Kosten für die multifunktionale Lösung müssen ermittelt werden, ein Investorenauswahlverfahren muß vorbereitet und ein Konzept für den Sportbetrieb während der Bauphase entwickelt werden. Ende August soll endgültig über das Projekt entschieden werden.
Der Senat geht davon aus, daß die Finanzierung dieser Lösung nicht ausschließlich durch private Investoren zu sichern ist, sondern auch der Bund als Eigentümer seinen Beitrag leisten muß.

Weitere BauNetz-Meldungen zum Thema finden Sie in der News-Datenbank unter dem Suchbegriff „Berliner Olympiastadion“.

Kommentar der BauNetz-Redaktion vom 1. 10. 1997


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