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https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Campus_Masters_Januar-Februar_2013_entschieden_3100113.html

21.02.2013

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Frankfurt, München, Berlin…

Campus Masters Januar/Februar 2013 entschieden


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…oder doch Kassel? Die beiden Abschlussarbeiten mit der höchsten Punktzahl stammen in dieser Runde von Absolventen der hessischen Architekturfakultät. Beide Entwürfe setzen auf Höhe, ob mit einem „japanischen Mini- Wohnhochhaus“ für die Frankfurter Innenstadt oder einem „Hochhaushybriden“, der Münchener Hauptbahnhof und Stachus fließend verbinden soll. Der dritte Preisträger von der Leipziger HTWK plant für eine Gedenk- und Informationsstätte im Zentrum Berlins, die den Opfern der NS-Euthanasie gewidmet ist. Aus den 20 Teilnehmern wurde folgende Preisträger gewählt:


Die Preisträger erhalten folgende Gewinne von DOM publishers:

1. Preis: Handbuch und Planungshilfe Bürobauten

2. Preis: Urban Catalyst: Mit Zwischennutzung Stadt entwickeln

3. Preis: Hörbuch „Oscar Niemeyer“

Und auch unter unseren Juroren gibt es Gewinner: Zur Verlosung standen ein Gutschein der Materialexperten von Modulor sowie dreimal das Quartett „Plattenbauten“ von DOM publishers. Aktuelle Informationen zum Wettbewerb und interessante Termine gibt es auch auf der Facebook-Seite von BauNetz Campus.

Die Campus Masters werden unterstützt von Vectorworks.


Zum Thema:

www.baunetz.de/campus-masters


Kommentare

2

Hongkongkonzert | 01.03.2013 12:45 Uhr

Munich

Innovative Loesungen (so innovativ sie auch sein mögen) sind meist nur gut gemeinte Ideen, in ihrer Umsetzung eher in Frage zu stellen. Nur weil in diesem Fall keine Familientaugliche Sozialbaute entworfen wurde, heißt das jedoch noch lange nicht der Entwurf sei nicht stimmig. Bevor man also solch harsche Kritik an einem Entwurf äußert, von dem man lediglich.. sechs oder sieben Fotos (?) gesehen hat, sollte man sich wirklich genau überlegen ob man überhaupt den nötigen Überblick hat.

Erneut weise ich darauf hin, dass es sich um einen Ideen-Wettbewerb handelt, welcher Studenten den nötigen Spielraum gibt sich außerhalb der durch die Universitäten vorgeschriebenen Inhalte mit dem Thema Entwurf zu befassen. Jegliche Kritik am Wettbewerb selbst ist folglich völlig unangebracht. Wenn Sie, lieber Pekingmensch, also eher sterile Werke des Neoklassizismus den Entwürfen interessierter und kreativer Studenten vorziehen, dann meiden Sie doch künftig diese Wettbewerbe.

1

Pekingmensch | 22.02.2013 14:41 Uhr

Munich

Ein Hybrid-Hochhaus am Stachus? Ernsthaft? Man koennte sich als Student natuerlich auch mit innovativen Loesungen fuer wirklich draengende Probleme beschaeftigen - beim Stichwort Muenchen faellt mir da z.B. "bezahlbarer Wohnraum fuer junge Familien" ein. Oder man koennte sich auf ernsthafte Weise mit den wahrlich vorhandenen staedtebaulichen Problemen an diesem Ort auseinandersetzen. Aber so ein Thema ist wahrscheinlich nicht sexy genug, sowohl fuer die Studenten selbst als auch die Juroren dieses Wettbewerbs... Allen anderen Gewinnern herzlichen Glueckwunsch!

 
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