Frankfurt, München, Berlin…
Campus Masters Januar/Februar 2013 entschieden
…oder doch Kassel? Die beiden Abschlussarbeiten mit der höchsten Punktzahl stammen in dieser Runde von Absolventen der hessischen Architekturfakultät. Beide Entwürfe setzen auf Höhe, ob mit einem „japanischen Mini- Wohnhochhaus“ für die Frankfurter Innenstadt oder einem „Hochhaushybriden“, der Münchener Hauptbahnhof und Stachus fließend verbinden soll. Der dritte Preisträger von der Leipziger HTWK plant für eine Gedenk- und Informationsstätte im Zentrum Berlins, die den Opfern der NS-Euthanasie gewidmet ist. Aus den 20 Teilnehmern wurde folgende Preisträger gewählt:
- 1. Preis: Benjamin Zweig (Uni Kassel)
UpDownTown Frankfurt - 2. Preis: Ernesto Maximilian Mulch und Stefan Niggemeyer (Uni Kassel)
LuCa Munich
- 3. Preis: Juri Kuther (HTWK Leipzig)
Gedenk- und Informationsstätte T4
Die Preisträger erhalten folgende Gewinne von DOM publishers:
1. Preis: Handbuch und Planungshilfe Bürobauten
2. Preis: Urban Catalyst: Mit Zwischennutzung Stadt entwickeln
3. Preis: Hörbuch „Oscar Niemeyer“
Und auch unter unseren Juroren gibt es Gewinner: Zur Verlosung standen ein Gutschein der Materialexperten von Modulor sowie dreimal das Quartett „Plattenbauten“ von DOM publishers. Aktuelle Informationen zum Wettbewerb und interessante Termine gibt es auch auf der Facebook-Seite von BauNetz Campus.
Die Campus Masters werden unterstützt von Vectorworks.
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Erneut weise ich darauf hin, dass es sich um einen Ideen-Wettbewerb handelt, welcher Studenten den nötigen Spielraum gibt sich außerhalb der durch die Universitäten vorgeschriebenen Inhalte mit dem Thema Entwurf zu befassen. Jegliche Kritik am Wettbewerb selbst ist folglich völlig unangebracht. Wenn Sie, lieber Pekingmensch, also eher sterile Werke des Neoklassizismus den Entwürfen interessierter und kreativer Studenten vorziehen, dann meiden Sie doch künftig diese Wettbewerbe.