https://www.baunetz.de/wettbewerbe/Universitaet_Hamburg_98474.html
- Weitere Angebote:
- Filme BauNetz TV
- Produktsuche
- Videoreihe ARCHlab (Porträts)
Dänische Diensthäuser
Behördenbau in Odense von C.F. Møller Architects
Kreisrund am Kreisverkehr
Berufsschule in Sigmaringen von LRO
Willkommenskultur und Klimaresilienz
Wakkerpreis 2026 für Brig-Glis
Überwintern im Museum
15 Neu- und Umbauten in Deutschland
Werkzeuge für die Stadt von morgen
Finissage in Frankfurt am Main
Bauunternehmen auf Bauschutt
Bürogebäude bei Zagreb von Mikelic Vres Arhitekti
Holz hinter Kalkputz
Einfamilienhaus in Berlin von Atelier ST
Universität Hamburg
| 1999-08-17 | |
| Art | Realisierungswettbewerb |
| Zulassungstyp | ohne Zuweisung |
| Ort des Wettbewerbs | Hamburg |
| Wettbewerbstyp | Realisierungs- als Einladungswettbewerb |
| Auslober | Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Wissenschaft und Forschung Hamburg – Hochschulamt H4. |
| Teilnehmer | Böge, Lindner-Böge, Hamburg; de Architekten Cie., Berlin; eisele + partner, Darmstadt; me di um – Jentz, Popp, Roloff, Wiesner + Partner, Hamburg; nps und partner – Nietz, Prasch, Sigl, Tschoban, Voss, Hamburg; Roth, Hamburg; sauerbruch hutton architekten, Berlin; Architekten Schweger + Partner, Hamburg; Storch + Ehlers, Hannover; Winking, Hamburg; Zadeh, Hamburg; Dissing + Weitling, Kobenhavn. |
| Wettbewerbsleistungen | Ziel des Wettbewerbs war die Vorentwurfsplanung für einen Neubau der Universitätsverwaltung an der Schlüterstraße. Für diesen Neubau war ein konkretes Raumprogramm vorgegeben. Mit einem attraktiven Baukörper sollte der Zugang zum Universitäts-Campus an einem seiner Haupterschließungsachsen neu definiert werden. Die Raumprogrammflächen der Universitätsverwaltung umfassen eine Hauptnutzfläche von 3.856 qm, die möglichst komplett ab dem 1. Obergeschoß angeordnet werden und gekoppelt mit attraktiven, ergänzenden gewerblichen Zusatzangeboten ein großzügig und einladend gestaltetes Erdgeschoß erhalten sollten. Aufgabe der Wettbewerbsteilnehmer war es, zu prüfen, in welchem quantitativen Umfang eine solche ergänzende Erdgeschoßnutzung neben einem angemessen repräsentativen Eingangsbereich für die Universitäts- und Präsidialverwaltung in eine städtebaulich verträgliche, architektonisch und funktionell überzeugende Lösung integriert werden kann. Ein geringfügiger Modernisierungs- und Erweiterungsbedarf für die Studentenhaus-Mensa besteht darüberhinaus aus den Anforderungen des Studentenwerks für einen Teilabschnitt am südlichen Gebäuderand der Mensa. |
| Termine | Preisgericht: 13.9.1999. Ausstellung: 12.-22.10.1999. |






