https://www.baunetz.de/wettbewerbe/Schlossgaertnerei_97603.html
- Weitere Angebote:
- Filme BauNetz TV
- Produktsuche
- Videoreihe ARCHlab (Porträts)
Viele Fragen in der Spirale
Museum in Haikou von MAD
WBS 70 weich umhüllt
Sanierung eines Freizeittreffs in Leipzig von KO/OK
Im Zeichen des Ziegelsteins
Serpentine Pavilion von LANZA Atelier
Shakespeare am Hudson
Freilufttheater bei New York City von Studio Gang
Treffpunkt venezianische Villa
Umbau in Vicenza von RigonSimonetti
Ensemble im Gewerbegebiet
Lagerhalle und Bürohaus bei München von Studio LEK
Lang lebe der Louvre
Studios Architecture, Selldorf Architects und Base Paysagiste planen in Paris
Schloßgärtnerei
| 1999-01-24 | |
| Art | Städtebaulicher Ideenwettbewerb |
| Ort des Wettbewerbs | Schwerin |
| Wettbewerbstyp | zweiphasiger, einstufiger, offener und anonymer Städtebaulicher Ideenwettbewerb |
| Zulassungsbereich | Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein sowie die skandinavischen Ostseerainerstaaten mit Norwegen. |
| Auslober | LGE-Landesgrunderwerb Mecklenburg-Vorpommern GmbH. |
| Wettbewerbsleistungen | In der ersten Phase: Städtebauliches Leitbild; Nutzung und Erschließung; landschaftsplanerische Einbindung; Umgang mit der denkmalgeschützten Bausubstanz. In der zweiten Phase: Bebauung und Gestaltung; Freiräume und Grünverbindungen; Erschließung und ruhender Verkehr; Gebäudetypen, Ansichten, alternativ Umnutzungskonzept für das Palmenhaus; Einsatzmodell M 1:1000. Das Wettbewerbsgelände befindet sich in einer zentralen und hochsensiblen Lage im Stadtgebiet der Landeshauptstadt Schwerin. In unmittelbarer Nähe zum Schloß, dem heutigen Sitz des Landtages Mecklenburg-Vorpommern, markierte die ehemalige Hofgärtnerei ursprünglich den Übergang von Stadt bzw. Schloßbereich zum Landschaftsraum. Heute bildet sie die Nahtstelle zwischen Schloßpark und der Bebauung im Bereich der Weinbergstraße und des Schleifmühlenwegs. Das naturräumliche Umfeld mit Schweriner See und unmittelbar angrenzenden unter Landschaftsschutz stehenden Flächen stellt hohe Anforderungen an die Einfügung einer neuen Bebauung. Ziel des Wettbewerbs war es, alternative Lösungsvorschläge für die Erschließung und eine wirtschaftlich umsetzbare Wohnbebauung zu erhalten. Die Möglichkeit der Nutzung bzw. Integration der denkmalgeschützten Bausubstanz (ehemalige Orangerie) waren zu untersuchen. |
| Termine | Preisgericht: 15.7.1999. |






