https://www.baunetz.de/wettbewerbe/Neuer_Plenarsaal_im_Landeshaus_97571.html
- Weitere Angebote:
- Filme BauNetz TV
- Produktsuche
- Videoreihe ARCHlab (Porträts)
Dänische Diensthäuser
Behördenbau in Odense von C.F. Møller Architects
Kreisrund am Kreisverkehr
Berufsschule in Sigmaringen von LRO
Willkommenskultur und Klimaresilienz
Wakkerpreis 2026 für Brig-Glis
Überwintern im Museum
15 Neu- und Umbauten in Deutschland
Werkzeuge für die Stadt von morgen
Finissage in Frankfurt am Main
Bauunternehmen auf Bauschutt
Bürogebäude bei Zagreb von Mikelic Vres Arhitekti
Holz hinter Kalkputz
Einfamilienhaus in Berlin von Atelier ST
Neuer Plenarsaal im Landeshaus
| 1999-06-16 | |
| Art | Realisierungswettbewerb |
| Ort des Wettbewerbs | Kiel |
| Wettbewerbstyp | begrenzt offener Realiserungswettbewerb mit Bewerbungsverfahren |
| Zulassungsbereich | Europäischer Wirtschaftsraum (EWR) |
| Auslober | Land Schleswig-Holstein, vertreten durch das Ministerium für Finanzen und Energie, endvertreten durch das Landesbauamt Kiel. |
| Wettbewerbsleistungen | Gegenstand des Wettbewerbs war der Entwurf eines neuen Plenarsaales im Landeshaus in Kiel. Das Land Schleswig-Holstein beabsichtigt im Zuge des Umbaus mit teilweiser Neugestaltung des Parlamentarischen Sitzes, den Neubau eines Plenarsaales im Landeshaus. Der vorhandene Plenarsaal entspricht nach seinem Zustand, seiner Ausstattung, der Größe und der Lage im Haus nicht mehr den zeitgemäßen Erfordernissen eines modernen Parlamentes. Es ist daher beabsichtigt, im Erdgeschoß des Landeshauses, über eine Erweiterung durch einen Anbau und die Einbeziehung eines Kellergeschosses, einen neuen Plenarsaal zu bauen. Zur Aufgabe gehörte neben der Entwurfsbearbeitung für den Plenarsaal selbst auch die Bearbeitung von Farb-, Ausstattungs- und Möblierungskonzepten sowie Gestaltungsvorschläge zu den anliegenden Peripheriebereichen, wie Lobby, Besucherzonen, Versorgungseinrichtungen (Bistro, Infotheken). Die Zusammenarbeit bzw. Arbeitsgemeinschaft mit Innenarchitekten wurde empfohlen. Der Bearbeitungsbereich des Plenarsaales selbst hat eine Grundfläche von ca. 500 qm. Die Peripheriebereiche ebenfalls ca. 500 qm. |
| Termine | Preisgericht: 11.10.1999. |






