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Auf der Tartanbahn zur Bucht Parkanlage in Belém von Natureza Urbana Typen-Supermarkt der Zweite acme in Berlin
Bundesregierung will zirkuläres Bauen ankurbeln Fünf Fragen an Sören Bartol Radikale Siedlungsverdichtung Stefan Forster in Frankfurt am Main Generalüberholt und ausgebaut Sanierung eines Gemeindezentrums in Slowenien von OFIS Karmesinroter Beton Rathaus in Calasparra von MACH
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IBA-Fürst-Pückler-Land
| Ort des Wettbewerbs | Großräschen |
| Wettbewerbstyp | offener landschaftsplanerischer und baulicher Realisierungswettbewerb und Gestaltungswettbewerb |
Preise
| 1. Preis: |
F. Heide, Berlin/Frankfurt; Mitarbeiter: Sälzer, Steiner; Sonderfachleute: Landschaftspl.: Topos, Berlin; Fachberatung: Buddatsch; Grafik, Design: Atelier für Gestaltung – Hartmann |
| 2. Preis: |
foundation 5+ – Stürken, Kassel; Sonderfachleute: Fachberatung: Lommertz; Regionalpl.: Krebs; Konstruktion; Foitzik; Landschaftspl.: Sandmann, Kassel; Mitarb.: Merz + Achterberg; Grafik, Design: Rook, Münster |
| 3. Preis: |
Joeken, Berlin; Sonderfachleute: Fachberatung: Holländer; Landschaftspl.: Geskes u. Hack, Berlin; Mitarb.: Köster, Gosciniak; Design: Laurent, Feldmeier |
| 1. Ankauf: |
Herrmann, LOPP Planungsgesellschaft, Weimar; Mitarbeiter: Panneck, Raue; Sonderfachleute: Landschaftspl.: Anton, Erfurt; Mitarb.: Noetzel; Grafik: Weidenbach, Weimar |
| 2. Ankauf: |
W. Joswig, H. Joswig, Senftenberg; Mitarbeiter: Stein, Pfeiffer; Sonderfachleute: Landschaftspl.: Rippl, Cottbus |
| 3. Ankauf: |
Pitz & Hoh, Berlin; Mitarbeiter: Dreeßmann, Callovi, Flohr, van Hiep, Hillenkamp, Hoh-Slodczyk; Sonderfachleute: Landschaftspl.: Kossel, Berlin; Konstruktive Beratung: Pichler |
| 4. Ankauf: |
Acerplan – Böck, Dresden; Sonderfachleute: Stadt- und Regionalpl.: Sikova; Landschaftspl.: Kühfuß, Dresden; Fachberatung: Hürten; Mitarb.: Müller; Grafik, Design: M.D.R.A.Z. – Groß, Illing |
| Logo – Ankauf des uneingeschränkten Nutzungsrechts |
Günther Holder, Müllheim |
Kommentar
Die Gemeinde Großräschen ist Auftaktgebiet der IBA-Fürst-Pückler-Land, die sich die Rekultivierung der von jahrzehntelangem Braunkohleabbau verwüsteten Lausitzer Landschaft sowie die gestalterische Neuaneignung der baulichen Relikte der Braunkohleindustrie zum Ziel gesetzt hat. Der Ortsteil Großräschen-Süd, mit dem Zentrum von Großräschen über eine schnurgerade Straße, die künftige IBA-Allee, verbunden, wurde Anfang der 90er Jahre abgebaggert. Das entstandene Tagebauloch soll künftig zum Ilse-See werden, am Ende der IBA-Allee soll ein Bootshafen entstehen.
Ziel dieses Wettbewerbes war es nun, die Uferkante des “Ilse-Sees“ am geplanten Bootshafen zu einer attraktiven Landschaft für die Bewohner der Stadt und ihre Besucher zu entwickeln. Als Verbindung zwischen dem See und der künftigen IBA-Allee war ein Cafe mit Räumlichkeiten für eine Informations- und Dokumentationsstelle zur Transformation der Bergbaulandschaft wie auch für die Aktivitäten der IBA zu planen. Gegenstand des Wettbewerbes war auch die Entwicklung einer multimedialen Ausstellungs- und Demonstrationskonzeption. Das Cafe soll sich in den zu gestaltenden Uferbereich auf leichter Anhöhe einbinden.
Daneben ist ein Logo war die IBA-Fürst-Pückler-Land zu entwickeln, das neben den üblichen Verwendungen auf Briefpapier, Visitenkarten etc. auch als Kennzeichnung von IBA-Projekten im Freiraum, künstlerische Installation(en), dienen soll.
Die Gemeinde Großräschen ist Auftaktgebiet der IBA-Fürst-Pückler-Land, die sich die Rekultivierung der von jahrzehntelangem Braunkohleabbau verwüsteten Lausitzer Landschaft sowie die gestalterische Neuaneignung der baulichen Relikte der Braunkohleindustrie zum Ziel gesetzt hat. Der Ortsteil Großräschen-Süd, mit dem Zentrum von Großräschen über eine schnurgerade Straße, die künftige IBA-Allee, verbunden, wurde Anfang der 90er Jahre abgebaggert. Das entstandene Tagebauloch soll künftig zum Ilse-See werden, am Ende der IBA-Allee soll ein Bootshafen entstehen.
Ziel dieses Wettbewerbes war es nun, die Uferkante des “Ilse-Sees“ am geplanten Bootshafen zu einer attraktiven Landschaft für die Bewohner der Stadt und ihre Besucher zu entwickeln. Als Verbindung zwischen dem See und der künftigen IBA-Allee war ein Cafe mit Räumlichkeiten für eine Informations- und Dokumentationsstelle zur Transformation der Bergbaulandschaft wie auch für die Aktivitäten der IBA zu planen. Gegenstand des Wettbewerbes war auch die Entwicklung einer multimedialen Ausstellungs- und Demonstrationskonzeption. Das Cafe soll sich in den zu gestaltenden Uferbereich auf leichter Anhöhe einbinden.
Daneben ist ein Logo war die IBA-Fürst-Pückler-Land zu entwickeln, das neben den üblichen Verwendungen auf Briefpapier, Visitenkarten etc. auch als Kennzeichnung von IBA-Projekten im Freiraum, künstlerische Installation(en), dienen soll.






