https://www.baunetz.de/wettbewerbe/Hochschulcampus_Lange_Lage__107968.html
- Weitere Angebote:
- Filme BauNetz TV
- Produktsuche
- Videoreihe ARCHlab (Porträts)
Radikale Siedlungsverdichtung
Stefan Forster in Frankfurt am Main
Generalüberholt und ausgebaut
Sanierung eines Gemeindezentrums in Slowenien von OFIS
Karmesinroter Beton
Rathaus in Calasparra von MACH
Buchtipp: Architecture against Architecture
Eine Introspektion der Disziplin
Guter Klang dank Aluminium
Kulturzentrum von ZHA in Dongguan
Dahinter das Meer
Wohnungsbau nahe Porto von Helder da Rocha
Verdichtete Offenheit
Einfamilienhaus in Donau-Ries von Ludwig Zitzelsberger
Hochschulcampus „Lange Lage“
| Bewerbungsschluss | 2007-03-08 |
| Art | Städtebaulicher und Landschaftsplanerischer Realisierungswettbewerb |
| Zulassungstyp | Wettbewerb mit Bewerbungsverfahren |
| Ort des Wettbewerbs | Bielefeld |
| Wettbewerbstyp | Offenes Bewerbungsverfahren zum beschränkten kooperativen Wettbewerbsverfahren nach RAW 2004 mit integrierten öffentlichen Präsentationsforen |
| Zulassungsbereich | EU, WTO-VErtragsstaaten |
| Auslober | Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung Bielefeld, in Kooperation mit der der Universität Bielefeld, der Fachhochschule Bielefeld und der Stadt Bielefeld Wettbewerbsbetreuung: FSW Düsseldorf GmbH, Jörg Faltin + Andreas M. Sattler www.fsw-info.de |
| Teilnehmer | Arbeitsgemeinschaften (zwingende Teambewerbung) aus Architekten oder Stadtplanern und Landschaftsarchitekten |
| Preise | Wettbewerbssumme: 60.000 Euro |
| Unterlagen | Ausführliche Informationen zur Bewerbung unter www.fsw-info.de |
| Wettbewerbsleistungen | Gegenstand des Wettbewerbs ist die Entwicklung einer städtebaulichen und freiraumplanerischen Konzeption für den neuen Hochschulcampus „Lange Lage“ Bielefeld auf einer Fläche von ca. 13-14 ha mit einem umgebenden, schützenswerten Landschaftsraum. Zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit des ostwestfälischen Hochschulstandortes soll u.a. die bisher dezentral im Stadtgebiet verteilte Fachhochschule Bielefeld hier einen neuen Standort erhalten. Um Synergieeffekte zwischen Forschung und Wirtschaft effizient nutzen zu können sollen im städtebaulichen Konzept außerdem Flächen für Forschungsinstitute sowie hochschulorientierte Ausgründungen bzw. „Start Ups“ vorgesehen werden. |
| Termine | Eingang der Bewerbung bis: 08.03.2007 (16 Uhr) |






