https://www.baunetz.de/wettbewerbe/Deutsche_Schule_mit_integrierter_Wohnnutzung_94198.html
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Rückeroberung des Flussufers
Stadtquartier in Bydgoszcz von BBGK
Leise Landmarke
Leuchtturm am Genfer See von Bureau
Holz-Origami im Klettgau
Mehrzweckhalle von D’Aloisio Architekten
Opposite Office, Maximilian Hartinger, Saatschaller
Weißenhof-Architekturförderpreis vergeben
Präpositionen der Zugänglichkeit
Ausstellung von Mischa Kuball in Dortmund
Noblesse in der La Fayette
Data architectes und Think Tank architecture in Paris
Staatsoper am Baakenhafen
Wettbewerb in Hamburg entschieden
Kriterien
Ein Auswahlgremium wird aus dem Kreis der Bewerber diejenigen zur Teilnahme am Realisierungswettbewerb auswählen, die aufgrund ihrer gestalterischen Qualitäten sowie ihrer Erfahrung, Leistungsfähigkeit des Büros und Zuverlässigkeit für die Lösung der anstehenden Bauaufgabe am geeignetsten erscheinen.
Die Entwürfe werden nach folgenden Kriterien beurteilt: Erfüllung des Raumprogramms unter funktionalen Anforderungen, baulicher Standard, bau- und planungsrechtliche Genehmigungsfähigkeit, Erfüllung der pädagogischen, ökologischen und energetischen Anforderungen an Gebäude und Freianlagen, städtebauliche Integration, gestalterische und räumliche Qualität, Höhe der Investitions- und Folgekosten, Wirtschaftlichkeit anhand von Kenn- und Planungsdaten, voraussichtliche Bauzeit, Verkehrsanbindung, Verkehrssicherheit, Verträglichkeit von Schul- und Wohnungsnutzung auf dem Grundstück, Möglichkeiten von Nutzungsänderungen und von baulichen Erweiterungen.
Die Entwürfe werden nach folgenden Kriterien beurteilt: Erfüllung des Raumprogramms unter funktionalen Anforderungen, baulicher Standard, bau- und planungsrechtliche Genehmigungsfähigkeit, Erfüllung der pädagogischen, ökologischen und energetischen Anforderungen an Gebäude und Freianlagen, städtebauliche Integration, gestalterische und räumliche Qualität, Höhe der Investitions- und Folgekosten, Wirtschaftlichkeit anhand von Kenn- und Planungsdaten, voraussichtliche Bauzeit, Verkehrsanbindung, Verkehrssicherheit, Verträglichkeit von Schul- und Wohnungsnutzung auf dem Grundstück, Möglichkeiten von Nutzungsänderungen und von baulichen Erweiterungen.






