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Denkmal für die polnischen Opfer des Nationalsozialismus
| Bewerbungsschluss | 06.05.2026 |
| Gebäudetyp | Sakralbauten und Gedenkstätten |
| Art | Wettbewerbe und Dienstleistungen |
| Zulassungstyp | Wettbewerb mit Bewerbungsverfahren |
| Ort des Wettbewerbs | Berlin |
| Wettbewerbstyp | nichtoffener Gestaltungswettbewerb |
| Zulassungsbereich | EWR |
| Auslober | Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) |
| Teilnehmer | Arbeitsgemeinschaften aus den Disziplinen: Kunst und Architektur |
| Preise | Wettbewerbssumme: 247.500 EUR |
| Unterlagen | www.bbr.bund.de/mahnmal-polnische-opfer-nationalsozialismus |
| Wettbewerbsleistungen | Gegenstand des Wettbewerbs ist die Gestaltung eines Denkmals für die polnischen Opfer des Nationalsozialismus und der deutschen Gewaltherrschaft in Polen von 1939 bis 1945 für ein gemeinsames, individuelles oder offizielles Gedenken. Ziel des Wettbewerbs ist es, einen überzeugenden Entwurf für das Denkmal zu entwickeln, der als Grundlage der weiteren Planung und Realisierung dient. Als Standort ist der westliche Teil des Platzes der Republik vorgesehen, der westlich der Heinrich-von-Gagern-Straße liegt. Hier stand einst die Kroll-Oper, in der Adolf Hitler am 1. September 1939 den Angriff auf Polen bekannt gegeben und propagandistisch gerechtfertigt hatte. Seit Juni 2025 befindet sich in diesem Bereich bereits ein temporärer Gedenkort mit einem großen Findling, der aus einer zivilgesellschaftlichen Initiative heraus entstanden ist, und als vorläufiges Zeichen durch das hier ausgeschriebene Denkmal ersetzt werden soll. |
| Termine | Rückfragen bis: 04.05.2026 (14 Uhr); Bewerbung bis: 06.05.2026 (14 Uhr) |







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