https://www.baunetz.de/wettbewerbe/Bildungs-_und_Erinnerungsort_Checkpoint_Charlie_10283769.html
- Weitere Angebote:
- Filme BauNetz TV
- Produktsuche
- Videoreihe ARCHlab (Porträts)
Frische Fischkirche
Sanierung einer Markthalle in Göteborg von White Arkitekter
Wiener Mischung
Wohnungsbau von feld72 und einszueins
Stille Inszenierung
Gästehaus in Lettland von MADE arhitekti
Das Beste für den Bestand
Häuser-Award 2026 verliehen
Learning from Europacity
BAUNETZWOCHE#690
Kants Gedankengebäude
Museum von Sunder Plassmann Architekten in Lüneburg
Veranda Vertikale
Schule und Kita in Affoltern am Albis von Kummer Schiess Architekten
Bildungs- und Erinnerungsort Checkpoint Charlie
| Abgabe | 27.05.2026 |
| Gebäudetyp | Museen und Ausstellungsbauten |
| Art | Wettbewerbe und Dienstleistungen |
| Zulassungstyp | offener Wettbewerb |
| Ort des Wettbewerbs | Berlin |
| Wettbewerbstyp | offener interdisziplinärer Realisierungswettbewerb (2-phasig) |
| Zulassungsbereich | EWR |
| Auslober | Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen | Abteilung II Städtebau und Projekte |
| Teilnehmer | Planende der Fachrichtung(en): Landschaftsarchitektur in Zusammenarbeit mit Architekt:innen und Ausstellungsgestalter:innen (Szenograf*innen, Ausstellungsagenturen und szenografischen Planungsbüros) |
| Preise | Wettbewerbssumme: 162.000 EUR |
| Unterlagen | ovf.wettbewerbe-aktuell.de/de/wettbewerb-56923 |
| Wettbewerbsleistungen | Der Checkpoint Charlie – ehemaliger westalliierter Kontrollpunkt an der Friedrichstraße/Zimmerstraße - zählt zu den international bekanntesten historischen Orten Berlins und ist zugleich mit etwa 4 Millionen Besuchenden jährlich ein hoch frequentierter urbaner Raum. Der Erinnerungsort umfasst die ehemalige DDR-Grenzübergangsstelle Friedrichstraße/Zimmerstraße sowie den ehemaligen alliierten Kontrollpunkt Checkpoint Charlie ergänzt durch den dazugehörigen Grenzstreifen entlang der Zimmerstraße und die erhaltenden Brandwänden mit Spuren des Grenzregimes der DDR. Zusammen bilden diese Elemente einen Denkmalbereich von geschichtlicher und städtebaulicher Bedeutung und sind Teil der denkmalgeschützten Gesamtanlage Berliner Mauer. In seiner heutigen Erscheinung und Nutzung bleibt der Ort hinter seiner historischen Bedeutung zurück. Weder die räumliche Gestaltung noch die inhaltliche Vermittlung werden dem historischen Gewicht und der hohen Besucherzahl bislang gerecht. Vor diesem Hintergrund besteht die Notwendigkeit, den Stadtraum als zusammenhängenden Bildungs- und Erinnerungsort dauerhaft zu gestalten und zu sichern. |
| Termine | Rückfragen bis: 14.04.2026 (12 Uhr); Abgabe: 27.05.2026 (16 Uhr) |







RSS-Feed
