https://www.baunetz.de/wettbewerbe/Behoerdenzentrum_Jenaer_Strasse_37_aktualisiert__97491.html
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Rückeroberung des Flussufers
Stadtquartier in Bydgoszcz von BBGK
Leise Landmarke
Leuchtturm am Genfer See von Bureau
Holz-Origami im Klettgau
Mehrzweckhalle von D’Aloisio Architekten
Opposite Office, Maximilian Hartinger, Saatschaller
Weißenhof-Architekturförderpreis vergeben
Präpositionen der Zugänglichkeit
Ausstellung von Mischa Kuball in Dortmund
Noblesse in der La Fayette
Data architectes und Think Tank architecture in Paris
Staatsoper am Baakenhafen
Wettbewerb in Hamburg entschieden
Nutzungsziele
Auf dem Wettbewerbsgebiet sind bereits mehrere Behörden untergebracht. Zur Ausnutzung des vorhandenen Nutzungspotentials sollen auf dem Wettbewerbsgebiet weitere Behörden ihren Standort finden,
Der Auslober hat das Interesse an einer möglichst hohen Ausnutzung des Wettbewerbsgebietes. Vorgaben zur Ausnutzung des Wettbewerbsgebietes werden nicht gemacht. Das Maß der baulichen Nutzung soll bei verträglicher Einbindung der geplanten Gebäude in das Umfeld im Rahmen dieses Wettbewerbs gefunden werden.
Eine im Vorfeld zum Wettbewerb erstellte Machbarkeitsstudie bestätigt, daß über den derzeit feststellbaren Bedarf weitere Nutzflächen auf dem Wettbewerbsgebiet untergebracht werden können, die im Raumprogramm als optionale Bedarfsflächen ausgewiesen wurden und deren Größe durch den Wettbewerb festgestellt werden soll.
Insgesamt könnten noch der Machbarkeitsstudie zusammen mit den bereits vorhandenen Ämtern folgende Nutzflächen auf dem Wettbewerbsgebiet künftig ihren Standort haben.
Der Auslober hat das Interesse an einer möglichst hohen Ausnutzung des Wettbewerbsgebietes. Vorgaben zur Ausnutzung des Wettbewerbsgebietes werden nicht gemacht. Das Maß der baulichen Nutzung soll bei verträglicher Einbindung der geplanten Gebäude in das Umfeld im Rahmen dieses Wettbewerbs gefunden werden.
Eine im Vorfeld zum Wettbewerb erstellte Machbarkeitsstudie bestätigt, daß über den derzeit feststellbaren Bedarf weitere Nutzflächen auf dem Wettbewerbsgebiet untergebracht werden können, die im Raumprogramm als optionale Bedarfsflächen ausgewiesen wurden und deren Größe durch den Wettbewerb festgestellt werden soll.
Insgesamt könnten noch der Machbarkeitsstudie zusammen mit den bereits vorhandenen Ämtern folgende Nutzflächen auf dem Wettbewerbsgebiet künftig ihren Standort haben.






