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Alte Post
| Ort des Wettbewerbs | Rheine |
| Wettbewerbstyp | einstufiges Gutachterverfahren |
Preise
| 1. Preis |
RKW Rhode Kellermann Wawrowsky + Partner, Düsseldorf Sonderfachleute: Investor: Bremer Anlageberatungs-GmbH & co. KG |
Kommentar
Drei Büros waren zum einstufigen Gutachterverfahren Alte Post in Rheine eingeladen worden: Das Düsseldorfer Büro Architekten RKW – Rhode Kellermann Wawrowsky + Partner, die Architekten Reinsch und Partner aus Bohmte, und R. Ingenhoven aus Neuss.Die Jury unter dem Vorsitz von Herbert Pfeiffer entschied sich einstimmig für den Entwurf, den die Architekten RKW + Partner mit der Bremer Anlageberatungs-GmbH & Co. KG als Investor einreichten. Ziel des Verfahrens war es, den Standort Alte Post am westlichen Rand der Innenstadt städtebaulich neu zu ordnen und über eine Nutzungsmischung wiederzubeleben. Dabei sollten die historischen Straßenkanten wieder aufgenommen werden und die öffentlichen Freiflächen am Klostergarten und am Borneplatz zu einem differenzierten Stadtraum umgestaltet werden. Vorgabe war, das Gebäude der Alten Post zu erhalten.Der Entwurf der Architekten RKW + Partner sieht vor, den historischen Bestand in einen dreiteiligen Gebäudekomplex mit zwei Neubauten zu integrieren. Verglaste Hallen und innere Wege sollen die Gebäude untereinander verbinden. Die Fassade der Alten Post wollen die Architekten weitgehend unverändert belassen, fehlende Teile rekonstruieren. Den neuen Eingang zum Borneplatz markiert ein dreieckiger gläserner Foyerbau, eine neu angepflanzte Baumreihe zeichnet den Verlauf der ehemaligen Stadtmauer nach.
Drei Büros waren zum einstufigen Gutachterverfahren Alte Post in Rheine eingeladen worden: Das Düsseldorfer Büro Architekten RKW – Rhode Kellermann Wawrowsky + Partner, die Architekten Reinsch und Partner aus Bohmte, und R. Ingenhoven aus Neuss.Die Jury unter dem Vorsitz von Herbert Pfeiffer entschied sich einstimmig für den Entwurf, den die Architekten RKW + Partner mit der Bremer Anlageberatungs-GmbH & Co. KG als Investor einreichten. Ziel des Verfahrens war es, den Standort Alte Post am westlichen Rand der Innenstadt städtebaulich neu zu ordnen und über eine Nutzungsmischung wiederzubeleben. Dabei sollten die historischen Straßenkanten wieder aufgenommen werden und die öffentlichen Freiflächen am Klostergarten und am Borneplatz zu einem differenzierten Stadtraum umgestaltet werden. Vorgabe war, das Gebäude der Alten Post zu erhalten.Der Entwurf der Architekten RKW + Partner sieht vor, den historischen Bestand in einen dreiteiligen Gebäudekomplex mit zwei Neubauten zu integrieren. Verglaste Hallen und innere Wege sollen die Gebäude untereinander verbinden. Die Fassade der Alten Post wollen die Architekten weitgehend unverändert belassen, fehlende Teile rekonstruieren. Den neuen Eingang zum Borneplatz markiert ein dreieckiger gläserner Foyerbau, eine neu angepflanzte Baumreihe zeichnet den Verlauf der ehemaligen Stadtmauer nach.






