https://www.baunetz.de/wettbewerbe/4._Hessische_Landesgartenschau_2010_101890.html
- Weitere Angebote:
- Filme BauNetz TV
- Produktsuche
- Videoreihe ARCHlab (Porträts)
Wandeln zwischen Tee und Wissen
Nachbarschaftszentrum von Christoph Hesse Architekten in Xinyang
Holz und Rankpflanzen
Bildungshaus in Stuttgart von Glück+Partner
Kunst für Orcas Island
Wohnatelier mit Galerie in Washington von GO’C
Jenseits der Requisitenkiste Zum Tod von Heinz Hilmer Mikroapartments im Rasterkoloss Sanierung in der Slowakei von Atrium Architekti
Auf der Tartanbahn zur Bucht Parkanlage in Belém von Natureza Urbana Typen-Supermarkt der Zweite acme in Berlin
Jenseits der Requisitenkiste Zum Tod von Heinz Hilmer Mikroapartments im Rasterkoloss Sanierung in der Slowakei von Atrium Architekti
Auf der Tartanbahn zur Bucht Parkanlage in Belém von Natureza Urbana Typen-Supermarkt der Zweite acme in Berlin
4. Hessische Landesgartenschau 2010
| 2004-03-31 | |
| Art | Landschaftsplanerischer Realisierungswettbewerb |
| Zulassungstyp | Wettbewerb mit Bewerbungsverfahren |
| Ort des Wettbewerbs | Bad Nauheim |
| Wettbewerbstyp | Begrenzt offener, einstufiger Realisierungswettbewerb |
| Zulassungsbereich | EWR, WTO-Vertragsstaaten |
| Auslober | Magistrat der Stadt Bad Nauheim Wettbewerbsbetreuung: Seebauer, Wefers und Partner GbR, Landschaftsarchitektur - Stadtplanung, Att: Herrn Martin Seebauer, Waldenserstraße 2-4, 10551 Berlin, Tel. (030) 397 38 40, Fax 396 67 51, eMail: swup.berlin@swup.de |
| Teilnehmer | Garten- und Landschaftarchitekten; Stadtplaner/Architekten nur in Arbeitsgemeinschaft mit Erstgenannten |
| Wettbewerbsleistungen | Das Leitbild zur Landesgartenschau, das abgeleitet wurde aus der Entwicklungsplanung und dem Landschaftsplan, konzipiert eine sogenannte "Landschaftsbrücke - vom Johannisberg zum Kurpark über den Goldstein zur Wetter". Für die beiden Kernbereiche Kurpark und Goldsteinpark werden im Rahmen des Wettbewerbsverfahrens realisierungsfähige Vorschläge der Gartengestaltung und der Freiraumplanung erwartet, die aus dem Bestand heraus einen zunkunftsorientierten Weiterbau der Grünflächen beinhalten. Vom Kurpark werden ca. 15 ha in das Verfahren eingestellt. Hier geht es einerseits um die Würdigung und die konzeptionelle Umsetzung des Parkpflegewerkes für das bestehende Gartendenkmal als auch andererseits um die Entwicklung von Lösungen, wie zukunftsgerechte Nutzungsangebote und Gestaltungsansätze integriert werden können. Der ca. 16 ha große Goldsteinpark ist im Zusammenhang mit dem städtebaulichen Wandlungsprozeß in der Nachbarschaft zu einem nutzbaren Park umzugestalten. Hier ist sowohl an ein Angebot für die Bad Nauheimer gedacht, als auch wie im Kurpark an Dargebote für die Touristen und Gäste. |
| Termine | Preisgericht: 07./08.07.2004 |






