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11.08.2008

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Neuer Nachbar

Wettbewerb für Hochschule in Hamburg entschieden


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Auf dem Adolphsplatz in der Hamburger Altstadt soll zwischen der Hamburger Sparkasse und der Deutschen Bank ein neues Gebäude für die „Hamburg School of Business Administration“ (HSBA) gebaut werden. Der hierfür ausgeschriebene Wettbewerb richtete sich an zehn eingeladene Architekturbüros; die Jury wählte am 11. Juni 2008 folgende Büros als Preisträger:

  • 1. Preis: Mansberg, Wiskott + Partner, Hamburg

  • 2. Preis: Meyer-Fleckenstein, Hamburg

  • 3. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart

Das neue Uni-Gebäude ist für 500 Studenten konzipiert und soll auf ca. 1000 Quadratmetern neben einem Audimax, auch Büros, Seminarräume und ein Café enthalten. Der Siegerentwurf mit den zurückgesetzten Dachterrassen beeindruckte die Jury „auf Grund der Ebenmäßigkeit des Gebäudes und der Gliederung in zwei- und eingeschossige Abschnitte.“ Der Entwurf soll Anfang 2009 realisiert werden.


Eine Ausstellung aller Wettbewerbsentwürfe läuft noch bis zum 29. August 2008, Mo-Do 9-17 Uhr, Fr 9-16 Uhr.
Ort: Handelskammer Hamburg, Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg


Kommentare

5

tap | 13.08.2008 11:56 Uhr

nana

also sooo schlecht finde ich den sieger jetzt nicht und wer den ort kennt, weiß, daß hier nichts kaputtgemacht wird. die zugebaute straße ist im moment ein busparkplatz unter einem abtauchenden viadukt der hochbahn, der wohl noch ein einige jahrzehnte bestand haben wird.
für diese zeit finde ich das gebäude auf bild 1 eigentlich ganz hübsch.

4

HamburgAltona | 12.08.2008 17:14 Uhr

Hamburg-kaputtmach...

An alle "Moderne"-Verherrlicher - seht euch das an!! Mehr fällt euch "modernen Architekten" nicht mehr ein. Einfach nur noch blinde Zerstörungswut. Das wird sich eines Tages rächen.
Sieht man jetzt schon, wenn sich die Frankfurter z. B. Fachwerkhäuser für die Innenstadt wünschen. X-Stadtschlösser wieder aufgebaut werden.
Aber ihr "modernen" habt es selbst vermasselt. Solche Bauten stoßen nur noch ab.

3

martin | 12.08.2008 14:22 Uhr

Verklemmt

Ja, alle 3 Beiträge stehen da wie Falschgeld in der Gegend rum, schämen sich fast ob ihrer Präsenz... Also: Weglassen!

2

archibernd | 12.08.2008 10:42 Uhr

Die Stadt muss doch kaputt zu kriegen sein!

Die ausgewaehlte Architektur bleibt unkommentiert, aber der ausgewaehlte Ort ist - nach dem Zubauen der Ferdinandstrasse durch die unsaegliche 'Europa Passage - bereits der zweite Angriff auf den Hamburger Stadtgrundriss der Nachbrandzeit. Ein Berufenerer hat diesen Stadtgrundriss mal als 'Kunstwerk Hamburg' bezeichnet!

1

LOG | 12.08.2008 10:42 Uhr

Na, wo ist denn das Haus?

Behnisch ist ja wohl auch schon mal konkreter gewesen mit architektonischen Lösungsvorschlägen. Da war wohl der VRay Mitarbeiter im Sommerurlaub?

 
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1. Preis: Mansberg, Wiskott + Partner, Hamburg

1. Preis: Mansberg, Wiskott + Partner, Hamburg

2. Preis: Meyer-Fleckenstein, Hamburg

2. Preis: Meyer-Fleckenstein, Hamburg

3. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart

3. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart


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