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Tim Gebhardt


Mediadaten (Agenda)

Deutsches Architekturmuseum
Schaumainkai 43, 60596 Frankfurt am Main
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What Is (or Was) Architectural Theory? Crises, Blind Spots, and the New Paradigms of 1967

Symposium in Frankfurt am Main

Der Architekt Oswald Mathias Ungers wäre 2026 einhundert Jahre alt geworden. Zu seinen vielen Verdiensten zählt ein Kongress zur Architekturtheorie, den er als Professor und Dekan im Jahr 1967 an der Technischen Universität Berlin organisiert hatte. Der Kongress des Jahres 1967 stand in Zusammenhang mit einer geplanten Professur für Architekturtheorie an der TU Berlin. Ungers wollte das Feld möglicher Kandidaten und Themen abstecken. Sehr grundsätzlich stellte er die Frage, was Architekturtheorie überhaupt sein könne – und welche Rolle sie innerhalb einer Fakultät für Architektur spielen sollte.

Der erste Lehrstuhl für Architekturtheorie an der TU Berlin wurde allerdings erst 1993 eingerichtet. Trotz erheblicher Proteste wurde er im Jahr 2026 wieder gestrichen. Nun, fast sechzig Jahre nach der Berliner Konferenz, soll erneut die Frage nach der Theorie gestellt werden. Wohin hat sie sich entwickelt? Und welche Positionen und Regionen haben 1967 gefehlt? Die Tagung wird veranstaltet vom DAM – Deutsches Architekturmuseum und dem CCSA – Center for Critical Studies in Architecture, mit großzügiger Unterstützung durch die Wüstenrot Stiftung und in Zusammenarbeit mit dem DFG-Graduiertenkolleg Organizing Architectures. (Text: CCSA)

Für das Symposium werden 16 Fortbildungspunkte der Architektenkammer Hessen vergeben.

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    Symposium „What Is (or Was) Architectural Theory?“
Deutsches Architekturmuseum
Schaumainkai 43, 60596 Frankfurt am Main