https://www.baunetz.de/wettbewerbe/Wohnen_in_der_Stadt_97331.html
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Noblesse in der La Fayette
Data architectes und Think Tank architecture in Paris
Staatsoper am Baakenhafen
Wettbewerb in Hamburg entschieden
Für Kinder und Kirchgemeinde
Kita in Memmingen von rohr.architekten
World Design Capital 2026
Auftakt zum Veranstaltungsjahr in Frankfurt RheinMain
Gestaltung im Nahverkehr
Ausstellung in Berlin
Vitrine für Ingenieurtechnik
Campuserweiterung in Enschede von Civic Architects und VDNDP
Daniel Düsentriebs Schrägstrich-Haus
Wohnen und Werkstatt von Alex Lehnerer Architekten bei Nürnberg
Strategien zur Erneuerung alter Industrieregionen werden weltweit diskutiert. In der Bundesrepublik Deutschland befindet sich zur Zeit das 'Ruhrgebiet' in einem solchen Erneuerungsund Umstrukturierungsprozeß. Die 'Emscher Region' als Teilraum dieses Gebietes mit rund 800 qkm und etwa zwei Millionen Einwohnern in 17 Städten ist der Bearbeitungsraum für die Internationale Bauausstellung Emscher Park. In diesem Raum sind Gemeinden, Bürger, Unternehmen und Land derzeit an rund 100 Projekten in sieben Arbeitsbereichen tatig Eines dieser Projekte ist die Entwicklung des ca. 70 ha großen KruppAreals in Bochum zum „Park des 21. Jahrhunderts". Eingebettet in diesen Park ist unter anderem ein neuer Wohnstandort, für dessen Realisierung dieser Wettbewerb ausgelobt wird.
Unter dem Leitprojekt 'Neue Wohnformen und Wohnungen' sollen dort Neubauten entwickelt werden, die höchsten Ansprüchen an städtebauliche und architektonische Qualität, ökologisches und umweltvertragliches Bauen, soziale Qualität, Gebrauchswert sowie Akzeptanz und Beteiligung der Nutzer bei Planung und Umsetzung genügen. Für den Bereich der Eigentumsbildung im Rahmen einer Stadthausbebauung stellt dies eine besondere Herausforderung dar.
Unter dem Leitprojekt 'Neue Wohnformen und Wohnungen' sollen dort Neubauten entwickelt werden, die höchsten Ansprüchen an städtebauliche und architektonische Qualität, ökologisches und umweltvertragliches Bauen, soziale Qualität, Gebrauchswert sowie Akzeptanz und Beteiligung der Nutzer bei Planung und Umsetzung genügen. Für den Bereich der Eigentumsbildung im Rahmen einer Stadthausbebauung stellt dies eine besondere Herausforderung dar.






