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Nachlux 2000
| 1999-12-01 | |
| Gebäudetyp | Gebäudetyp-Unabhängig |
| Art | Förderpreis |
| Wettbewerbstyp | Nachwuchswettbewerb für innovatives Lichtdesign |
| Zulassungsbereich | Bundesrepublik Deutschland. |
| Auslober | Stadt Köln, Amt für Stadtentwicklungsplanung, vertreten durch Franz Heuing, die Organisation PASSAGEN, Kontaktpersonen Sabine Voggenreiter und Oliver Pesch. |
| Teilnehmer | Der Wettbewerb wendet sich an Studierende der Fachbereiche Design, Architektur oder Innenarchitektur, die an einer deutschen Hochschule, Fachhochschule oder Akademie der Fachbereiche Design, Architektur oder Innenarchitektur, deren Diplomprüfung am Stichtag nicht länger als drei Jahre (36 Monate) zurückliegt. |
| Wettbewerbsleistungen | Das Thema für Nachlux 2000 heißt Außenbeleuchtung. Da die Vorschriften und Anforderungen für Außenbeleuchtung im öffentlichen Raum extrem von denen für den privaten Raum abweichen, wurde das Thema in zwei Kategorien unterteilt: Licht im öffentlichen Raum; Beleuchtung/Lichtkonzepte für den privaten Außenbereich. Jeder Teilnehmer muß sich verbindlich für ein Thema entscheiden und seine Wahl entsprechend auf dem Anmeldeformular vermerken. Da die Veranstalter auf eine sehr breite Bearbeitung des Themas Außenbeleuchtung hoffen, hier einige Beispiele, die natürlich beliebig weiterentwickelt werden können: Licht im öffentlichen Raum: Objektbeleuchtung (öffentliche Architektur, Brücken, Brunnen, Kunst, Pläne, Uferbeleuchtung etc.); Freizeitbeleuchtung: z.B. Sportstättenbeleuchtung, Freibadbeleuchtung etc.; Wegeführung - Sicherheitsbeleuchtung für den Hoch-, Tief-, und Straßenbau (z.B. Baustellen-, Kran-, Gerüstbeleuchtung); öffentliche Parkbeleuchtung; Areale (Flughafenbeleuchtung für die Außenanlagen, z.B. Rollfeld, Häfen); temporäre Beleuchtung (open-Air-Fest etc.). Beleuchtung/Lichtkonzepte für den privaten Außenbereich: Garten; private Architektur; Eingangsbeleuchtung; Wasser (Teich, Pool); Temporäre Beleuchtung (Gartenfest etc.). Gewünscht sind nachdenkliche, innovative, nachvollziehbare, experimentelle und potentiell umsetzbare Leuchtenentwürfe, aber auch und vor allem Beleuchtungskonzepte zu einem der beiden Themen. Die Veranstalter gehen davon aus, daß die Teilnehmer sich vielschichtig mit dem Thema auseinandersetzen und sich neben der kreativen Lösung des jeweiligen Problems auch umfassend über die jeweiligen Anforderungen/Vorschriften informieren. Wünschenswert ist außerdem eine Herangehensweise, die über die objektorientierte Designaufgabe hinausgeht und auch die Auswirkung der jeweiligen Beleuchtung auf das nächtliche Stadtbild einbezieht. Anregen möchten sie auch, über Lösungen nachzudenken, die das Licht aus der reinen Beleuchterrolle lösen, es als Erweiterung des urbanen Raums mit virtuellen Wirkungen begreifen. Die Qualität der eingereichten Entwürfe / Konzepte wird von der Jury an folgenden Kriterien gemessen: Funktionalität und Sinnlichkeit; Signifikanz und Originalität; Differenzierung statt Uniformität; Gestaltungsqualität; Zukunfts- und Innovationspotential; gesellschaftlicher Nutzen; potentielle Umsetzbarkeit; Beachtung der Sicherheitsvorschriften entsprechend des jeweiligen Themas. |
| Termine | Preisverleihung: 17.01.2000 |






