Oswalt wird Gropius
Neuer Leiter für Bauhaus Dessau
Die Stiftung Bauhaus Dessau bekommt einen neuen Leiter: Nach zehn Jahren und zwei Amtszeiten kandidiert der bisherige Bauhaus-Direktor Omar Akbar nicht mehr. Zu seinem Nachfolger wählte der Stiftungsrat am gestrigen Montag, 1. Dezember 2008, aus einer Vielzahl von Bewerbern den Architekten und Publizisten Philipp Oswalt. Er wird sein Amt am 1. März 2009 antreten.
Der in Berlin lebende Oswalt, Jahrgang 1964, ist seit 2006 Hochschullehrer in Kassel für Architekturtheorie und Entwerfen. Zuletzt ist er hervorgetreten als Kritiker des Fördervereins Berliner Schloss e.V. (siehe BauNetz-Meldung vom 7. November 2008).
Außerdem ist er seit Jahren die treibende Kraft hinter dem Initiativprojekt des Bundes „Schrumpfende Städte – Shrinking Cities“. Nach Ansicht des sachsen-anhaltinischen Kultusministers prädestiniert ihn dies im Besonderen, die IBA Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010 erfolgreich zum Abschluss zu bringen.
In einem Gespräch mit dem Mitteldeutschen Rundfunk äußerte Oswalt, dass – analog zu den Industrieruinen des 20. Jahrhunderts – das Thema der Zukunft der Umgang mit „neuen Formen der Schrumpfung“ wie bei den „Dienstleistungsruinen des 21. Jahrhunderts“ – Bankgebäuden und Shopping Centern – sein werde.
Zu der in Dessau anstehenden Frage der möglichen Rekonstruktion des Meisterhauses Gropius habe er sich noch keine abschließende Meinung gebildet, sei aber erst einmal skeptisch.
Personal und Baukultur im Tal der Unglücklichen. - Ein Nachruf zum Aufbau zum Ost
In Mitteldeutschland einst als Mekka des barocken Bauens kleiner Fürstentümer weltweit bekannt und mit romanischen Straßen nur so übersät, ist der personale Bär los.
Seit ca. 10 Jahren gibt es mehr oder weniger öffentliche Stiftungen in SA, die sich um das bauliche Erbe bemühen.
Während das Geld mit steter Nachhaltigkeit abnahm, nahm das Personaldesaster rasant zu. In keinem anderen Bundesland besitzen die öffentlichen Stiftungen nicht annährend soviel Personalschrott wie in SA.
1. Präsident d. Architektenkammer Ralf Niebergall ein Seminarflop nach dem anderen an der TU Magdeburg, einstürzende Neubauten( Hl. Kreuz, Halle/Saale)
2. Stiftungsdirektor - Stiftung Schlösser und Burgen, Boje Schmuhl von der Bauernstube am Barther Bodden zum Stiftungsboss - die Verantwortungslosigkeit in Reinkultur, Millionen sinnlos versenkt ..und alles klatscht, unglaublich
3. Landesamt für Denkmalpflege, fachlich völlig ahnungslose und inkompetente Leiterin Frau Wendland, der es nicht gelungen ist die Denkmallandschaft im Saarland flächendeckend zu zerstören, wahrscheinlich aus Mangel an Denkmalen und anderen Kamelen, vielleicht klappst ja in SA, nächster Delinquent: die Westernburg bei Halberstadt
4. Deutsche Stiftung Denkmalschutz sichert sich die Oberhoheit im Fachwerkbau: Deutsches Fachwerkzentrum - Wenn ich nicht mehr weiter weiß gründe ich einen Arbeitskreis als Verein - Geschäftsführerin Claudia Christina Hennrich - berufliche Spezialität: Mobbing der Mitarbeiter nach dem Motto: Männer sind Schweine ....Kümmeltürken gibst ja genug auf der Straße um meine Lebenswut loszuwerden...
5. Stiftung Bauhaus. Nach Oma schlimmer wird es nimmer!
Jetzt Herr Oswalt, na Bitte - als Anwalt für die bereits angeschlagene ostwärtige Bauhausstiftung. Möglicherweise gibt ja es noch ein zweites Bauhaus in Dessau, wer weiß
Renata Ramponella, Düsseldorf
pssst..........Rekos for ever
hahhahahahahaahaha bitte nicht soviel Spass auf einmal!!!!
Zum Glück muss er das nicht mehr erleben!
Wer haette das gedacht- ich bestimmt nicht, als ich vor 8 Jahren bei Ihnen mein Studium in Cottbus aufnahm!
Viel Erfolg,
ein ehemaliger Student
Ruf des Bauhauses viel verloren!