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08.01.2018

Ästhetisch und effizient

KfW Award Bauen 2018 ausgelobt


Seit 16 Jahren lobt die Kreditanstalt für Wiederaufbau den KfW Award aus – und mit jedem Jahr wird der Preis relevanter. Grund dafür ist die aktuelle Virulenz der „Wohnungsfrage“ in den Ballungsräumen und boomenden Städten. Wo vor einigen Jahren vielleicht noch eher das Interesse am Experimentellen vorherrschte, sind es heute die ganz handfesten Fragen der Wohnungswirtschaft, die viele Menschen auch jenseits der planerischen Fachkreise umtreibt. Ein Preis, der innovative und wegweisende Um- und Neubauten auszeichnet, kommt da gerade recht.

Unter dem Jahresthema „Ästhetisch und effizient Wohnraum schaffen und modernisieren“ können sich bis zum 1. März 2018 alle Bauherren und Baugemeinschaften für den KfW Award 2018 Bauen bewerben, die „in den vergangenen fünf Jahren ein Neubau-Projekt umgesetzt oder ein bestehendes Gebäude erweitert, umgewidmet, modernisiert oder belebt“ haben. Die Bewerbung erfolgt online über die Webseite des Preises.

Wichtig ist den Auslobern, dass die Bauherren mit ihren Projekten „neue Impulse“ gesetzt haben. Innovative Technik, überzeugende Architektur, ökologische Effizienz, gelungene Anpassung an veränderte Nutzeransprüche und eine harmonische Verbindung von Alt und Neu sind die Kriterien, nach denen die Jury die eingereichten Arbeiten bewerten wird. Insgesamt werden Preisgelder in Höhe von 35.000 Euro ausgeschüttet. Die Teilnahme am Wettbewerb ist gebührenfrei.


Zum Thema:

Weitere Informationen sowie Bewerbungsunterlagen unter: www.kfw-awards.de


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1. Preis 2017: Ursula Steinhilber, Sanierung eines denkmalgeschützten Hofensembles, Berlin, 2012–14

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2. Preis 2017: quartier vier mit Thomas Posanski RPP Planungsbüro, Sanierung eines Wohn- und Industriebaus, Leipzig, 2012–14

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3. Preis 2017: Tina Seiberts, Umbau eines Gewerbe-Hinterhauses, Stuttgart, 2013–16

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