- Mehr von BauNetz:
- Baunetz Wissen
- Designlines
- Produktsuche
- Weitere Angebote:
- Filme BauNetzTV
- Orgatec Special
Sie lieben Architektur?
Wir auch. Deshalb berichten wir täglich darüber. Und stellen von Architektenprofilen bis zu Wettbewerbsinformationen alles ins Netz, was für Architekten und Planer interessant und nützlich ist.
Für Ihre tägliche Dosis BauNetz abonnieren Sie am besten unseren Newsletter. Wenn Sie darüber hinaus über Veranstaltungen in Ihrer Nähe informiert werden möchten, melden Sie sich bitte hier an.
Anregungen oder Fragen senden Sie bitte per Mail an unseren Kundenservice. Oder rufen Sie uns an unter 030 / 887 26-300.
28.11.2008
Lange Hälse und schwarze Streifen
Anlage im Zoo Dresden bezogen
Seit 24 Jahren mussten die Besucher des Zoologischen Garten Dresden auf Giraffen verzichten. Da wundert es nicht, dass der Einzug Giraffen und Zebras in ihre neue Anlage einen regelrechten Besucheransturm ausgelöst hat. Der Entwurf der neuen Giraffen- und Zebraanlage stammt von den Architekten Heinle, Wischer und Partner, die schon die Tiger- und Löwenanlage im Zoo Wuppertal und die Futtermeisterei im Zoo Dresden gebaut haben.
Die Gestaltung der neuen Anlage folgt der Idee, die unmittelbar angrenzende innerstädtische Parkanlage Großer Garten in die Gestaltung einzubeziehen und diese als optische Erweiterung in den Zoo zu holen. Die zwei Baukörper – ein hoher für die Giraffen und ein niedriger, etwas zurückgesetzter, für die Zebras – werden an der nördlichen Gehegegrenze zum Großen Garten platziert. Zwischen Giraffenhaus und bestehendem Terrarium ergibt sich ein großes Außengehege, der den Blick bis in den Park freigibt.
Gestalterisches Thema ist die Savanne. Vertikale Holzlamellen in den Farbtönen der Giraffenhaut sollen an die Savanne und das „Flimmern“ der heißen Luft erinnern. Die über dem Haus sichtbaren Baumkronen des Großen Gartens verbinden sich mit der vertikalen Holzstruktur. Das Thema setzt sich im Gebäudeinneren fort. Über eine Treppe erreicht man die Besuchergalerie des Hauses. Von dort kann der Besucher die Tiere in Augenhöhe beobachten.
Zu den Architektenprofilen:
Kommentare:
Meldung kommentieren










