Stefan Forster Architekten
Hedderichstraße 108-110
D-60596 Frankfurt am Main
T +49 (0)69 230 700
F +49 (0)69 230 311
office.sfa@baunetz.de
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Wohnanlage Voltastraße, Frankfurt am Main
Die vier- bis sechsgeschossige Anlage in Form eines langschenkligen U nimmt kalkulierte Anleihen bei der gründerzeitlichen Blockrandbebauung und erinnert gleichzeitig an die großen Wiener Wohnhöfe. Die kraftvolle Klinkerfassade weckt bewusst Assoziationen an die Fabrikarchitektur der Umgebung, die aus den Anfängen des Jahrhunderts stammt. In Sachen Nutzerfreundlichkeit versucht das Wohnensemble Maßstäbe zu setzen. Fünfzehn Wohnungen pro Treppenaufgang, drei Mietparteien pro Geschoss sorgen für übersichtliche Größe, die gut proportionierten Grundrisse für Flexibilität.
Projektpartner:
K.Richter
Mitarbeiter:
Jelena Duchrow, Reinhardt Mayer, Florian Kraft, Nina Leipold
Anzahl Wohnungen:
160
BGF:
17.323,90 qm
Gesamtbaukosten:
ca. 22 Mio.€
Bauherr:
ABG Frankfurt Holding, Frankfurt am Main
Fertigstellung:
2006
Projektpartner:
K.Richter
Mitarbeiter:
Jelena Duchrow, Reinhardt Mayer, Florian Kraft, Nina Leipold
Anzahl Wohnungen:
160
BGF:
17.323,90 qm
Gesamtbaukosten:
ca. 22 Mio.€
Bauherr:
ABG Frankfurt Holding, Frankfurt am Main
Fertigstellung:
2006
Wohn- und Geschäftshaus "Westgarten"Frankfurt am Main, Ecke Zander-/Speicherstrasse
Das Eckgebäude am Westhafen nimmt mit den großzügigen Verglasungen und der Klinker-fassade die Tradition klassischer städtischer Wohn- und Geschäftshäuser auf. Das erdgeschossig komplett überbaute Grundstück beherbergt die Versorgungsein- richtungen für das Stadtviertel und schafft gleichzeitig eine urbane Sockelzone. Vier traditionell von der Straße erschlossene Treppenhäuser führen zu den großzügigen Apartments in den Obergeschossen. Auf dem Dach des Erdgeschosses befindet sich ein Garten für die Bewohner des Hauses, der dem Haus den Namen gibt.
Projektpartner:
K.Richter
Mitarbeiter:
Jelena Duchrow, Reinhardt Mayer, Florian Kraft, Christina Voigt, Nina Leipold
Anzahl Wohnungen:
70
BGF:
14.808,80 qm
Gesamtbaukosten:
ca. 15 Mio.€
Bauherr:
Eigentümergemeinschaft Michael und Max Baum, Stefano Ruggeri
Fertigstellung:
2005
Projektpartner:
K.Richter
Mitarbeiter:
Jelena Duchrow, Reinhardt Mayer, Florian Kraft, Christina Voigt, Nina Leipold
Anzahl Wohnungen:
70
BGF:
14.808,80 qm
Gesamtbaukosten:
ca. 15 Mio.€
Bauherr:
Eigentümergemeinschaft Michael und Max Baum, Stefano Ruggeri
Fertigstellung:
2005
Südstadt Leinefelde, Haus 1-7, 1998 - 2007
Text von Enrico Santifaller anlässlich der Bewerbung zum "Sir Robert Matthew Prize" der UIA, 2005
Die "künstlerische Physiognomie einer Menschenballung"
Das Werk des Frankfurter Architekten Stefan Forster
Fritz Schumacher schreibt in seinem 1938 erschienenen Band "Der Geist der Baukunst", dass der Wohnungsbau das "unschein- barste[n] Gebiet" des architektonischen Schaffens sei. Dessen ungeachtet müsse, so Schumacher, unter dessen Ägide als Stadtbaurat von Hamburg 65.000 Wohnungen vorzugsweise für kleine Einkommen entstanden, dem Architekten gelingen, "in die Form der Lösung einen Hauch von Freudigkeit zu bringen". Diesen Ansatz ist der Frankfurter Architekt Stefan Forster verpflichtet. Die Mehrzahl seiner Bauwerke sind dieser so unspektakulärem Aufgabe gewidmet. Dass sie dennoch mit Vielzahl von Preisen ausgezeichnet wurden, beweist, dass die von Schumacher geforderte "liebevolle Gestaltung jeder baulichen Einheit" Forster und seinem Team gelungen ist.
Herausragendes und zugleich auch für andere Länder Vorbildhaftes ist dem Architekten in der 15000-Einwohner-Stadt Leinefelde gelungen, die im vergangenen Jahr - nicht zuletzt wegen der zahlreichen Bauten Forsters – mit dem europäischen Städtebau- preis ausgezeichnet wurde. Leinefelde, im Nordwesten Thüringens am Südausläufer des Harzes gelegen, war eine DDR-typische Neugründung rund um einen industriellen Kern, wobei 90 Prozent der Einwohner in industriell gefertigten Großsiedlungen wohnten. Nach dem Mauerfall und dem Beitritt der fünf östlichen Bundesländer zum Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland verlor wie in so vielen anderen Städten Ostdeutschlands auch Leinefeldes Industrie rasch an Bedeutung. Arbeitslosigkeit, Abwanderung und ein dramatischer Wohnungsland folgten. Was Leinefelde hervorhebt, ist, dass diese Schrumpfung akzeptiert und als Chance begriffen wurde, mit Hilfe von kompetenten Planern die strukturellen Defizite in den Wohnungen und im Wohnumfeld zu beheben.
Die bislang fünf fertig gestellten Umbauprojekte von Stefan Forster verfolgen die Absicht, ehemals ortlose Großsiedlungen in identifizierbare Orte zu verwandeln und das uniforme Wohnen der vor 1989 propagierten "einheitlichen sozialistischen Lebensweise" in ein diversifiziertes Wohnungsangebot zu überführen. Wohnqualitäten wurden verbessert, individuelle Bedürfnisse berücksichtigt und die vorher nicht definierten Stadträume in eindeutige Zonen transformiert. Forster reduzierte fünf- bis sechsgeschossige Blöcke, die kaum zu vermieten waren, um eineinhalb bzw. zwei Etagen. Beim Projekt Stadtvillen dagegen entfernte er bei einer vormals 200 Meter langen Plattenbauzeile jedes zweite Treppenhaus und die dazugehörigen Wohnungen. Mit solchen Entscheidungen schuf Forster überschaubare Nachbarschaften, denen er eindeutige definierte Räume – Privatraum, hausgemeinschaftlicher Raum und öffentlicher Raum – zuordnete. Vor allem die Erdgeschosse veränderte der Architekt erheblich: Die Wohnungen erhielten Gärten und direkte Zugänge in den Außenraum, die Hauseingänge eine andere Position und eine Klinkerverblendung. Durch die so hergestellte klassische Zonierung in Sockel, Schaft und Kapitell verloren die Blöcke ihre einstige Maßstabslosigkeit.
Die veränderte Ästhetik der Gebäude, die nun mit kräftigen Farben leuchten und mit tiefen, versetzten Balkonen eine scheinbar spielerische Anmutung bekommen, entspricht einer Veränderung im Inneren. Vormalig ebenso beklemmend enge wie dunkle Wohnungen wurden mit vollflächig verglasten Wintergärten real größer. Fensterformate wurden vergrößert, Flure verbreitert, Wände verschoben, Schächte verkürzt und damit individuelle Grundrisse geschaffen. Einstmals innenliegende Küchen und Bäder werden jetzt mit Oberlichtern oder Fenstern natürlich belichtet. Insgesamt wurden die Wohnungen freundlicher, heller und großzügiger. In den Erdgeschossen konnten überdies Maisonette- und behinderten- gerechte Wohnungen realisiert werden. Beim jüngsten Projekt entstanden geräumige Dachgärten, die Assoziationen an Penthouse-Wohnungen wecken.
Forster findet seine Vorbilder in den großen Wohnungsbauern der 20er Jahre, er transformiert die Wohnmodelle von Schumacher, aber auch von Bruno Taut und Ernst May auf die zeitgenössischen Bedürfnisse. In Leinefelde entwickelte er ein Gartenstadtkonzept, in dem die einzelnen Gebäude ästhetische Unikate darstellen und die Ansprüche von Individualisierung und Diversifizierung erfüllen. Wobei die umgebauten Blöcke trotz alle Originalität eindringliche städtebauliche Figuren – intime Innenhöfe oder eine Stadtmauer - bilden. Der Erfolg gibt ihm recht: Die umgebauten Plattenbau- Blöcke sind heute zu 100 Prozent vermietet. Bei seinen Wohnprojekten In Frankfurt dagegen setzt Forster auf Blockrand- bebauung, die er differenziert den Konfigurationen des Ortes anpasst. Die Kunst des Wohnungsbaues sei, schrieb Fritz Schumacher, die "Einzelorganismen zu einem Gesamtorganismus" zu fassen. Beide gemeinsam, die Gestaltung der einzelnen Einheit wie der städtebauliche Zusammenhang, bilden nach Schumacher.
Das geschieht sowohl durch die "liebevolle Gestaltung jeder baulichen Einheit", als auch durch die Kunst, die Einzelorganismen zu einem Gesamtorganismus, in einen städtebaulichen Zusammenhang zu fassen. Beide zusammen bilden nach Schumacher die entscheidenden Merkmale in „der künstlerischen Physiognomie einer Menschenballung“.
Der Wohnungsbau, das zentrale Erbe der klassischen Moderne, hat in Stefan Forster einen wichtigen zeitgenössischen Vertreter gefunden.
Die "künstlerische Physiognomie einer Menschenballung"
Das Werk des Frankfurter Architekten Stefan Forster
Fritz Schumacher schreibt in seinem 1938 erschienenen Band "Der Geist der Baukunst", dass der Wohnungsbau das "unschein- barste[n] Gebiet" des architektonischen Schaffens sei. Dessen ungeachtet müsse, so Schumacher, unter dessen Ägide als Stadtbaurat von Hamburg 65.000 Wohnungen vorzugsweise für kleine Einkommen entstanden, dem Architekten gelingen, "in die Form der Lösung einen Hauch von Freudigkeit zu bringen". Diesen Ansatz ist der Frankfurter Architekt Stefan Forster verpflichtet. Die Mehrzahl seiner Bauwerke sind dieser so unspektakulärem Aufgabe gewidmet. Dass sie dennoch mit Vielzahl von Preisen ausgezeichnet wurden, beweist, dass die von Schumacher geforderte "liebevolle Gestaltung jeder baulichen Einheit" Forster und seinem Team gelungen ist.
Herausragendes und zugleich auch für andere Länder Vorbildhaftes ist dem Architekten in der 15000-Einwohner-Stadt Leinefelde gelungen, die im vergangenen Jahr - nicht zuletzt wegen der zahlreichen Bauten Forsters – mit dem europäischen Städtebau- preis ausgezeichnet wurde. Leinefelde, im Nordwesten Thüringens am Südausläufer des Harzes gelegen, war eine DDR-typische Neugründung rund um einen industriellen Kern, wobei 90 Prozent der Einwohner in industriell gefertigten Großsiedlungen wohnten. Nach dem Mauerfall und dem Beitritt der fünf östlichen Bundesländer zum Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland verlor wie in so vielen anderen Städten Ostdeutschlands auch Leinefeldes Industrie rasch an Bedeutung. Arbeitslosigkeit, Abwanderung und ein dramatischer Wohnungsland folgten. Was Leinefelde hervorhebt, ist, dass diese Schrumpfung akzeptiert und als Chance begriffen wurde, mit Hilfe von kompetenten Planern die strukturellen Defizite in den Wohnungen und im Wohnumfeld zu beheben.
Die bislang fünf fertig gestellten Umbauprojekte von Stefan Forster verfolgen die Absicht, ehemals ortlose Großsiedlungen in identifizierbare Orte zu verwandeln und das uniforme Wohnen der vor 1989 propagierten "einheitlichen sozialistischen Lebensweise" in ein diversifiziertes Wohnungsangebot zu überführen. Wohnqualitäten wurden verbessert, individuelle Bedürfnisse berücksichtigt und die vorher nicht definierten Stadträume in eindeutige Zonen transformiert. Forster reduzierte fünf- bis sechsgeschossige Blöcke, die kaum zu vermieten waren, um eineinhalb bzw. zwei Etagen. Beim Projekt Stadtvillen dagegen entfernte er bei einer vormals 200 Meter langen Plattenbauzeile jedes zweite Treppenhaus und die dazugehörigen Wohnungen. Mit solchen Entscheidungen schuf Forster überschaubare Nachbarschaften, denen er eindeutige definierte Räume – Privatraum, hausgemeinschaftlicher Raum und öffentlicher Raum – zuordnete. Vor allem die Erdgeschosse veränderte der Architekt erheblich: Die Wohnungen erhielten Gärten und direkte Zugänge in den Außenraum, die Hauseingänge eine andere Position und eine Klinkerverblendung. Durch die so hergestellte klassische Zonierung in Sockel, Schaft und Kapitell verloren die Blöcke ihre einstige Maßstabslosigkeit.
Die veränderte Ästhetik der Gebäude, die nun mit kräftigen Farben leuchten und mit tiefen, versetzten Balkonen eine scheinbar spielerische Anmutung bekommen, entspricht einer Veränderung im Inneren. Vormalig ebenso beklemmend enge wie dunkle Wohnungen wurden mit vollflächig verglasten Wintergärten real größer. Fensterformate wurden vergrößert, Flure verbreitert, Wände verschoben, Schächte verkürzt und damit individuelle Grundrisse geschaffen. Einstmals innenliegende Küchen und Bäder werden jetzt mit Oberlichtern oder Fenstern natürlich belichtet. Insgesamt wurden die Wohnungen freundlicher, heller und großzügiger. In den Erdgeschossen konnten überdies Maisonette- und behinderten- gerechte Wohnungen realisiert werden. Beim jüngsten Projekt entstanden geräumige Dachgärten, die Assoziationen an Penthouse-Wohnungen wecken.
Forster findet seine Vorbilder in den großen Wohnungsbauern der 20er Jahre, er transformiert die Wohnmodelle von Schumacher, aber auch von Bruno Taut und Ernst May auf die zeitgenössischen Bedürfnisse. In Leinefelde entwickelte er ein Gartenstadtkonzept, in dem die einzelnen Gebäude ästhetische Unikate darstellen und die Ansprüche von Individualisierung und Diversifizierung erfüllen. Wobei die umgebauten Blöcke trotz alle Originalität eindringliche städtebauliche Figuren – intime Innenhöfe oder eine Stadtmauer - bilden. Der Erfolg gibt ihm recht: Die umgebauten Plattenbau- Blöcke sind heute zu 100 Prozent vermietet. Bei seinen Wohnprojekten In Frankfurt dagegen setzt Forster auf Blockrand- bebauung, die er differenziert den Konfigurationen des Ortes anpasst. Die Kunst des Wohnungsbaues sei, schrieb Fritz Schumacher, die "Einzelorganismen zu einem Gesamtorganismus" zu fassen. Beide gemeinsam, die Gestaltung der einzelnen Einheit wie der städtebauliche Zusammenhang, bilden nach Schumacher.
Das geschieht sowohl durch die "liebevolle Gestaltung jeder baulichen Einheit", als auch durch die Kunst, die Einzelorganismen zu einem Gesamtorganismus, in einen städtebaulichen Zusammenhang zu fassen. Beide zusammen bilden nach Schumacher die entscheidenden Merkmale in „der künstlerischen Physiognomie einer Menschenballung“.
Der Wohnungsbau, das zentrale Erbe der klassischen Moderne, hat in Stefan Forster einen wichtigen zeitgenössischen Vertreter gefunden.
Wohnen im Park
Im Herbst 2009 konnte das von Stefan Forster Architekten geplante Projekt „Wohnen im Park“ fertig gestellt werden. Als Ergebnis eines Gutachterverfahrens entwarf das Büro sechs exklusive Villen auf dem Mühlberg im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen für die Hamburger Wohnungsbaugesellschaft Frank Heimbau.
Die Lage in einem denkmalgeschützten Park, in relativer Nähe zur Innenstadt und mit Blick auf die Skyline wie auch den Stadtwald ist eine der besten, die Frankfurt zu bieten hat. Entsprechend hochwertig ist auch das Wohnen in den sechs Stadtvillen. Die scharf geschnittenen, mit grauem Klinker verkleideten zwei- und dreigeschossigen Kuben sind versetzt angeordnet und erinnern in ihrer reduzierten Ästhetik an Mies van der Rohes Haus Lange und Haus Esters am Niederrhein. Großformatige Fenster mit schlanken Profilen, tiefe Brüstungen, große Raumhöhen und Vollholzparkett ergänzen die hochwertige Ausstattung der geräumigen Wohnungen, welche in Ein- und Zweispännern organisiert sind.
Die Lage in einem denkmalgeschützten Park, in relativer Nähe zur Innenstadt und mit Blick auf die Skyline wie auch den Stadtwald ist eine der besten, die Frankfurt zu bieten hat. Entsprechend hochwertig ist auch das Wohnen in den sechs Stadtvillen. Die scharf geschnittenen, mit grauem Klinker verkleideten zwei- und dreigeschossigen Kuben sind versetzt angeordnet und erinnern in ihrer reduzierten Ästhetik an Mies van der Rohes Haus Lange und Haus Esters am Niederrhein. Großformatige Fenster mit schlanken Profilen, tiefe Brüstungen, große Raumhöhen und Vollholzparkett ergänzen die hochwertige Ausstattung der geräumigen Wohnungen, welche in Ein- und Zweispännern organisiert sind.
Wohnhäuser Sandweg, Frankfurt am Main
Im beliebten Frankfurter Stadtviertel Bornheim entstehen derzeit auf dem Gelände einer ehemaligen Tankstelle die Wohnhäuser „Sandweg“. Zwei verschiedene Gebäudetypen werden auf dem Grundstück realisiert. Das städtische Mehrfamilienwohnhaus orientiert sich an Art und Nutzung der umliegenden Bebauung und schließt die Ecke des Blocks. Der Neubau nimmt die Fluchten der Nachbargebäude auf. im Erdgeschoss sind Privatgärten vorgelagert. Zum Sandweg wird ebenfalls die Flucht der Nachbargebäude aufgenommen, so dass der Neubau direkt an die Grundstücksgrenze grenzt.
Das Haus, mit seinen formalen Anklängen an die Formensprache der 30-Jahre, stellt die Rückbesinnung auf das urbane Wohnen dar, eine in Frankfurt leider verlorene Tradition. An die massive, vertikal betonte Straßenecke schließen Balkone an und bilden ein horizontales Gegengewicht und enden in jeweils einem Erker. Das 5. Obergeschoss wird als Staffelgeschoss ausgebildet und ist in alle Richtungen partiell eingerückt. Erdgeschossig befinden sich ein Laden, eingeschossige Wohnungen und Maisonette-Wohnungen. In den Obergeschossen befinden sich eingeschossige Wohnungen. Der Wohnungsmix beinhaltet 1-, 2-, 3- sowie 4-Zimmerwohnungen. Alle Wohnungen verfügen über großzügige Außenflächen mit Balkon, Loggia, Terrasse/Loggia oder Garten ausgestattet.
Die Straßenfassaden sowie die angrenzenden Stirnseiten werden als helle Klinkerfassade ausgebildet.
Die Gestaltung der Einfriedung – eine Mauer mit 85 cm höhe und einer dahinter liegender Hecke- zitiert die in Frankfurt typischen Vorgartenzonen der Innenstadt und definiert die stadträumliche der Ecke.
Im Innenhof entsteht eine Grünfläche mit Kinderspielplatz auf der Tiefgaragendecke. Den erdgeschossigen Wohnungen sind auch zum Innenhof kleine Privatgärten vorgelagert.
Im hinteren zurückgezogenen Grundstücksbereich wird ein Doppelhaus realisiert, welches die die kleinteilige Bebauung der Innenhöfe des Viertels aufgreift. Die zwei Wohneinheiten erhalten einen separaten Zugang, sowie Vorgartenzonen und jeweils einen Privatgarten im hinteren Teil.
Standort: Sandweg 82 -84,84a , Wingertstraße 5, 60316 Frankfurt am Main
BGF: 5.800qm
Anzahl der Häuser: 2 (1 Geschosswohnungsbau, 1 Doppelhaus)
Anzahl der Wohnungen gesamt: 33, 1 Laden
Baubeginn: 2011
Fertigstellung: 2013
Baukosten gesamt: ca. 6 Mio Euro brutto
Bauherr: GeRo Sandweg-Projektentwicklungs GmbH & Co. KG
Architekt: STEFAN FORSTER ARCHITEKTEN, Frankfurt am Main
Mitarbeiter: Nina Bölinger, Florian Kraft, Marco Leiser
http://sandweg-frankfurt.de/
Das Haus, mit seinen formalen Anklängen an die Formensprache der 30-Jahre, stellt die Rückbesinnung auf das urbane Wohnen dar, eine in Frankfurt leider verlorene Tradition. An die massive, vertikal betonte Straßenecke schließen Balkone an und bilden ein horizontales Gegengewicht und enden in jeweils einem Erker. Das 5. Obergeschoss wird als Staffelgeschoss ausgebildet und ist in alle Richtungen partiell eingerückt. Erdgeschossig befinden sich ein Laden, eingeschossige Wohnungen und Maisonette-Wohnungen. In den Obergeschossen befinden sich eingeschossige Wohnungen. Der Wohnungsmix beinhaltet 1-, 2-, 3- sowie 4-Zimmerwohnungen. Alle Wohnungen verfügen über großzügige Außenflächen mit Balkon, Loggia, Terrasse/Loggia oder Garten ausgestattet.
Die Straßenfassaden sowie die angrenzenden Stirnseiten werden als helle Klinkerfassade ausgebildet.
Die Gestaltung der Einfriedung – eine Mauer mit 85 cm höhe und einer dahinter liegender Hecke- zitiert die in Frankfurt typischen Vorgartenzonen der Innenstadt und definiert die stadträumliche der Ecke.
Im Innenhof entsteht eine Grünfläche mit Kinderspielplatz auf der Tiefgaragendecke. Den erdgeschossigen Wohnungen sind auch zum Innenhof kleine Privatgärten vorgelagert.
Im hinteren zurückgezogenen Grundstücksbereich wird ein Doppelhaus realisiert, welches die die kleinteilige Bebauung der Innenhöfe des Viertels aufgreift. Die zwei Wohneinheiten erhalten einen separaten Zugang, sowie Vorgartenzonen und jeweils einen Privatgarten im hinteren Teil.
Standort: Sandweg 82 -84,84a , Wingertstraße 5, 60316 Frankfurt am Main
BGF: 5.800qm
Anzahl der Häuser: 2 (1 Geschosswohnungsbau, 1 Doppelhaus)
Anzahl der Wohnungen gesamt: 33, 1 Laden
Baubeginn: 2011
Fertigstellung: 2013
Baukosten gesamt: ca. 6 Mio Euro brutto
Bauherr: GeRo Sandweg-Projektentwicklungs GmbH & Co. KG
Architekt: STEFAN FORSTER ARCHITEKTEN, Frankfurt am Main
Mitarbeiter: Nina Bölinger, Florian Kraft, Marco Leiser
http://sandweg-frankfurt.de/
Schwarzwaldblock
Mannheim, Neubau eines innerstädtischen Wohnblockes in Niedrigenergiebauweise
Mitarbeiter: Florian Kraft, Ildikó Návay, Andreas Wenger, Jelena Duchrow, Ferdinand Oswald
Anzahl Wohnungen: 245
BGF: 33.500 qm
Gesamtbaukosten: ca. 33 Mio. Euro
Bauherr: Spar + Bauverein, Mannheim
Fertigstellung: 1. Bauabschnitt 2007
Fertigstellung: 2. Bauabschnitt 2011
3. Bauabschnitt im Bau
Mitarbeiter: Florian Kraft, Ildikó Návay, Andreas Wenger, Jelena Duchrow, Ferdinand Oswald
Anzahl Wohnungen: 245
BGF: 33.500 qm
Gesamtbaukosten: ca. 33 Mio. Euro
Bauherr: Spar + Bauverein, Mannheim
Fertigstellung: 1. Bauabschnitt 2007
Fertigstellung: 2. Bauabschnitt 2011
3. Bauabschnitt im Bau
Wohn- und Geschäftshaus R7
Mannheim, Wohnhaus und Geschäftsräume als KfW Effizienzhaus 40
Mitarbeiter: Martina Rüdiger, Wiebke Nolte
Anzahl Wohnungen: 34
BGF: 5.990qm
Bauherr: Spar- und Bauverein Mannheim
Baukosten: ca. 8 Mio. Euro
Baubeginn: 2009
Fertigstellung: 2011
Mitarbeiter: Martina Rüdiger, Wiebke Nolte
Anzahl Wohnungen: 34
BGF: 5.990qm
Bauherr: Spar- und Bauverein Mannheim
Baukosten: ca. 8 Mio. Euro
Baubeginn: 2009
Fertigstellung: 2011
Brunostraße
Würzburg, KfW 55 Stadtvillen im Park
Mitarbeiter: Eleanor Lucke, Jelena Duchrow, Wiebke Nolte, Mira Sennrich, Sandra Söhnel
Anzahl der Häuser: 10
Anzahl Wohnungen: 103
BGF: 11.700qm
Bauherr: Stadtbau Würzburg GmbH
Baukosten: ca. 20 Mio. Euro
Baubeginn: 2011
Mitarbeiter: Eleanor Lucke, Jelena Duchrow, Wiebke Nolte, Mira Sennrich, Sandra Söhnel
Anzahl der Häuser: 10
Anzahl Wohnungen: 103
BGF: 11.700qm
Bauherr: Stadtbau Würzburg GmbH
Baukosten: ca. 20 Mio. Euro
Baubeginn: 2011
Gemeindezentrum Baufeld 15.2
Frankfurt am Main, Gemeindesaal und altersgerechte Wohnungen
Mitarbeiter: Ute Streit, Julia Goldschmidt, Sandra Söhnel
Anzahl Wohnungen: 14
BGF: 2500 qm
Bauherr: Evangelischer Regionalverband, Frankfurt
Baukosten: ca. 5,5 Mio. Euro
Baubeginn: 2009
Mitarbeiter: Ute Streit, Julia Goldschmidt, Sandra Söhnel
Anzahl Wohnungen: 14
BGF: 2500 qm
Bauherr: Evangelischer Regionalverband, Frankfurt
Baukosten: ca. 5,5 Mio. Euro
Baubeginn: 2009
Welfenstraße
München, Wohnbebauung
Mitarbeiter: Ildiko Navay, Jelena Duchrow, Eleanor Lucke, Axel Hess, Stephan Karl, Stuart Cowie
Anzahl Wohnungen: 157
BGF: 17.500 qm
Bauherr : Bayerische Bau und Immobilien GmbH & Co KG
Baukosten: ca. 17 Mio. Euro
Baubeginn: 2010
Mitarbeiter: Ildiko Navay, Jelena Duchrow, Eleanor Lucke, Axel Hess, Stephan Karl, Stuart Cowie
Anzahl Wohnungen: 157
BGF: 17.500 qm
Bauherr : Bayerische Bau und Immobilien GmbH & Co KG
Baukosten: ca. 17 Mio. Euro
Baubeginn: 2010
Westgarten 2. Bauabschnitt
Frankfurt am Main, Wohnen im Westhafen
Mitarbeiter: Ute Streit, Florian Kraft
Anzahl Wohnungen: 39
BGF: 5.100qm
Bauherr: Max Baum Immobilien GmbH, Generali Deutschland Holding AG
Baukosten: ca. 5,5 Mio. Euro
Baubeginn: 2011
Mitarbeiter: Ute Streit, Florian Kraft
Anzahl Wohnungen: 39
BGF: 5.100qm
Bauherr: Max Baum Immobilien GmbH, Generali Deutschland Holding AG
Baukosten: ca. 5,5 Mio. Euro
Baubeginn: 2011
Idsteiner Straße
Frankfurt am Main, Wohnbebauung im Passivhausstandard
Mitarbeiter: Cristina Naranjo, Axel Hess
Anzahl Wohnungen: 22
BGF: 3.100 qm
Bauherr: ABG Frankfurt Holding
Baukosten: ca. 3 Mio. Euro
Fertigstellung: 2011
Mitarbeiter: Cristina Naranjo, Axel Hess
Anzahl Wohnungen: 22
BGF: 3.100 qm
Bauherr: ABG Frankfurt Holding
Baukosten: ca. 3 Mio. Euro
Fertigstellung: 2011
Wohnen auf Naxos
Frankfurt am Main, Wohnen entlang der Denkmalgeschützen Naxoshalle
Mitarbeiter: Eleanor Lucke, Manuel Rhöse, Peter Gallo, Benjamin Metz
Anzahl Wohnungen: 111
BGF: 25.000 qm
Bauherr: ABG Frankfurt Holding
Baukosten: ca. 20 Mio. Euro
Baubeginn: 2010
Mitarbeiter: Eleanor Lucke, Manuel Rhöse, Peter Gallo, Benjamin Metz
Anzahl Wohnungen: 111
BGF: 25.000 qm
Bauherr: ABG Frankfurt Holding
Baukosten: ca. 20 Mio. Euro
Baubeginn: 2010
Ostendstraße
Frankfurt am Main, Baulückenschließung
Mitarbeiter: Julia Goldschmidt, Ferdinand Oswald
Anzahl Wohnungen: 16
BGF: 2.000 qm
Bauherr: Mainterra GmbH
Baukosten: ca. 2 Mio. Euro
Fertigstellung: 2008
Mitarbeiter: Julia Goldschmidt, Ferdinand Oswald
Anzahl Wohnungen: 16
BGF: 2.000 qm
Bauherr: Mainterra GmbH
Baukosten: ca. 2 Mio. Euro
Fertigstellung: 2008
Campo am Bornheimer Depot
Frankfurt am Main, innerstädtischer Wohnungsbau in Passivbauweise
Mitarbeiter:
Charlotte Hepp, Ferdinand Oswald, Jelena Duchrow, Julia Goldschmidt, Thomas Haimann
Anzahl Wohnungen: 50
BGF: 6.000 qm
Bauherr: ABG Frankfurt Holding
Baukosten: 6 Mio. Euro
Fertigstellung: 2008
Mitarbeiter:
Charlotte Hepp, Ferdinand Oswald, Jelena Duchrow, Julia Goldschmidt, Thomas Haimann
Anzahl Wohnungen: 50
BGF: 6.000 qm
Bauherr: ABG Frankfurt Holding
Baukosten: 6 Mio. Euro
Fertigstellung: 2008
Hansaallee Westend
Frankfurt am Main, Wohnprojekt in Passivbauweise
Mitarbeiter: Jelena Duchrow, Eleanor Lucke, Cristina Naranjo, Ferdinand Oswald
Anzahl Wohnungen: 45
BGF: 4.800 qm
Bauherr: ABG Frankfurt Holding
Baukosten: ca. 5 Mio. Euro
Fertigstellung: 2010
Mitarbeiter: Jelena Duchrow, Eleanor Lucke, Cristina Naranjo, Ferdinand Oswald
Anzahl Wohnungen: 45
BGF: 4.800 qm
Bauherr: ABG Frankfurt Holding
Baukosten: ca. 5 Mio. Euro
Fertigstellung: 2010
Wohnhochhaus Lyonerstraße
Frankfurt am Main, Transformation eines Bürohochhauses in Apartmenthaus
Mitarbeiter: Florian Kraft, Andreas Wenger, Ildikó Návay, Stuart Cowie
Anzahl Wohnungen: 98
BGF: 13.300qm
Bauherr: Dreyer Vierte Verwaltungsgesellschaft mbH
Baukosten: ca. 15 Mio. Euro
Fertigstellung: 2010
Mitarbeiter: Florian Kraft, Andreas Wenger, Ildikó Návay, Stuart Cowie
Anzahl Wohnungen: 98
BGF: 13.300qm
Bauherr: Dreyer Vierte Verwaltungsgesellschaft mbH
Baukosten: ca. 15 Mio. Euro
Fertigstellung: 2010
Kepler Residenz
Frankfurt am Main, hochwertige Eigentumswohnungen im KfW 60 Standard
Mitarbeiter: Georg Riesenhuber, Ute Streit, Julia Goldschmidt
Anzahl Wohnungen: 27
BGF: 4.700 qm
Bauherr: Gero Real Estate, Frankfurt
Baukosten: ca. 6 Mio. Euro
Fertigstellung: 2010
Mitarbeiter: Georg Riesenhuber, Ute Streit, Julia Goldschmidt
Anzahl Wohnungen: 27
BGF: 4.700 qm
Bauherr: Gero Real Estate, Frankfurt
Baukosten: ca. 6 Mio. Euro
Fertigstellung: 2010
Mörfelder Landstraße
Frankfurt am Main, Wohn- und Geschäftshaus mit Kita
Mitarbeiter: Florian Kraft, Georg Riesenhuber, Silke Thron
Anzahl Wohnungen: 70
BGF: 10.000 qm
Bauherr: Max Baum Immobilien GmbH/FHL
Kosten: ca. 12 Mio. Euro
Fertigstellung: 2010
Mitarbeiter: Florian Kraft, Georg Riesenhuber, Silke Thron
Anzahl Wohnungen: 70
BGF: 10.000 qm
Bauherr: Max Baum Immobilien GmbH/FHL
Kosten: ca. 12 Mio. Euro
Fertigstellung: 2010
Europaviertel "westparc 826"
Frankfurt am Main, Wohnbebauung
Mitarbeiter: Jelena Duchrow, Martina Rüdiger, Emilie Kulewicz, Zülfiye Zeybek
Anzahl Häuser: 3
Anzahl Wohnungen: 59
BGF: 6.500 qm
Bauherr: Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH Hessen, Frankfurt
Baukosten: ca. 8 Mio. Euro
Fertigstellung: 2010
Mitarbeiter: Jelena Duchrow, Martina Rüdiger, Emilie Kulewicz, Zülfiye Zeybek
Anzahl Häuser: 3
Anzahl Wohnungen: 59
BGF: 6.500 qm
Bauherr: Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH Hessen, Frankfurt
Baukosten: ca. 8 Mio. Euro
Fertigstellung: 2010
Haus 08- Oleanderweg
Halle - Neustadt, Plattenbautransformation - Rückbau von 125 auf 81 Townhouse Wohnungen
Mitarbeiter: Charlotte Hepp, Cristina Naranjo, Axel Heß, Julia Goldschmidt
Umbau von 125 Plattenbauwohnungen
Rückbau: 81 WE
BGF: 9.000qm
Bauherr: GWG Halle-Neustadt
Baukosten: ca. 6,5 Mio. Euro
Fertigstellung: 2010
Mitarbeiter: Charlotte Hepp, Cristina Naranjo, Axel Heß, Julia Goldschmidt
Umbau von 125 Plattenbauwohnungen
Rückbau: 81 WE
BGF: 9.000qm
Bauherr: GWG Halle-Neustadt
Baukosten: ca. 6,5 Mio. Euro
Fertigstellung: 2010





