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St. Antony Oberhausen
| 2008-02-25 | |
| Art | Realisierungswettbewerb |
| Zulassungstyp | ohne Zuweisung |
| Ort des Wettbewerbs | Oberhausen |
| Wettbewerbstyp | Einstufiger, begrenzter Realisierungswettbewerb mit acht gesetzten Teilnehmern |
| Auslober | Der Landschaftsverband Rheinland und die Stadt Oberhausen |
| Teilnehmer | gesetzte Teilnehmer: Ahlbrecht und Scheidt mit Ingenieurbüro Schülke und Wiesmann Architekten ArGe Hausmann und Lethmate mit Nühlen Statik Büro Knabben und Korbitza, Architektur und Tragwerksplanung Dr. Schrammen mit Ingenieurbüro Kunkel + Partner KG hks Architekten- und Gesamtplaner GmbH mit B. Walter Ingenieurgesellschaft Kalhöfer-Korschildgen mit Bollinger und Grohmann Prof. C. Parade mit Prof. Dr. R. Wörzberger Rübsamen und Partner, Architekten BDA und Ingenieure für Tragwerksplanung |
| Wettbewerbsleistungen | Die erste Hochofenanlage der Region, die „Wiege der Ruhrindustrie" und damit die Ausgrabung der „Urhütte" auf St. Antony, der bedeutendsten Stahlregion Europas, soll durch eine Überdachung geschützt und gleichzeitig einem breiten Publikum zum Jahr der Kulturhauptstadt Ruhr 2010 zugänglich gemachen werden. Das Rheinische Industriemuseum und das Rheinische Amt für Bodendenkmalpflege des Landschaftsverbandes Rheinland hatten zwischen Frühjahr 2006 und Herbst 2007 industriearchäologische Grabungen auf St. Antony in Oberhausen-Osterfeld durchgeführt. Das Gelände der Grabung liegt im Elpenbachtal, welches den Oberhausen-Osterfelder Ortsteill Klosterhardt in Ost-West- Richtung durchzieht. Für den Schutz und die Erschließung der Grabungsstätte soll eine Gesamtkonzeption entwickelt werden, die die zukünftige Nutzung und deren museale Anforderung berücksichtigt. Zweck des Wettbewerbs ist es, alternative Lösungsvorschläge zu erhalten und einen geeigneten Planer (Architekten mit Statiker) als Auftragnehmer für die Planungsleistungen zu ermitteln. |






