Ungers-Abriss
Diskussionsrunde in Berlin
Jetzt muss es ganz schnell gehen: Eine kurzfristig angesetzte Diskussionsveranstaltung am Dienstag, 10. Juni 2008, beschäftigt sich mit dem bevorstehenden Abriss der Ungers-Wohnbauten am Berliner Lützowplatz (siehe BauNetz-Meldung vom 4. Juni 2008).
Dazu diskutieren Vertreter aus Politik, Kultur und Wissenschaft über die im Rahmen der IBA in den achtziger Jahren errichteten Wohnungsbauten, die ein Investor abreißen will.
Auf dem Podium diskutieren:
- Adrian v. Buttlar, TU Berlin;
- Jasper Cepl, TU Berlin;
- Dorothee Dubrau, Bezirksstadträtin a.D.;
- Wolfgang Grimm, DIBAG (angefragt);
- Jutta Kalepky, Architektenkammer Berlin;
- Claudia Kleiner, Mieterin;
- Johannes Modersohn, Architekt und Gewinner des Städtebaulichen Gutachterverfahrens 2005;
- Birgit Schlieps, Architektin und Künstlerin;
- Hans Stimmann, Senatsbaudirektor a.D.;
- Karl-Heinz Winkens, Architekt
Termin: Dienstag, 10. Juni 2008, 20 Uhr
TU Berlin, Architekturgebäude, Straße des 17. Juni 150, 10623 Berlin, Raum A 053
Zum Thema
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Bei den Ungersbauten, die an einer sehr belebten straße stehen wäre das sicher kein verlußt.
hier wären geschäftsbauten sicher sinnvoller.
als auf zu etwas neuem, hoffentlich mit qualität.
wir haben hier in düsseldorf ganz andere probleme. Der neue "Breitenbacher Hof" eine schlechte kopie historischer pariser bauen.
klaus rolf mewes
architekt-innenarchitekt
www.klausmewes-architektur.de
architekture-art-studios.com