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08.12.2025
Geschichtet in Pforzheim
Wohnensemble von Peter W. Schmidt + Assoziierte
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peter | 09.12.2025 21:35 Uhrein paradies...
...für roofer*innen, seiltanzende und freikletterer. ein paar mehr bilder, v.a. aus dem innenraum, wären auch schön gewesen. das eine, das man sieht, reißt einen nicht direkt vom hocker.
und eigentlich hätte der turm gut gereicht, die beiden flachbauten, die da auch noch stehen und irgendwie ein bisschen dieselben ideen wie das hochhaus nochmal auf andere weise verarbeiten, hätte man vielleicht besser durch eine wiese mit bäumen oder womöglich nutzergärten ersetzt. charta von athen - und fertig. wie damals in den 50ern. less is more.
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Prof. Klaus Schäfer | 09.12.2025 17:06 UhrAlltägliches
Würfelhusten im Würfel husten: Dann in die Höhe zu gehen, gilt schon als Städtebau. Verschenkte Energie als Fortsetzung einer suburbanen Struktur. In der Bilanz leider eher Stadtabbau als Städtebau.
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fjh | 09.12.2025 16:16 Uhr@Sieben
Wie soll denn Ihrer Meinung nach Geschosswohnungsbau aussehen: jede Wohnung mit individuell angeordneten Fenstern, mal groß, mal klein, anthroposophisch schief, querformatig, die Vertikale betonend oder wie es gerade aus der Feder fließt? Das ist ja lustig! Mal von sinnvollen Konstruktionsprinzipien abgesehen, können ja nicht alle Häuser wie von Gehry (R.I.P) entworfen aussehen. Und bodentiefe Fenster möchte ich in meiner Wohnung nicht missen!
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Sieben | 09.12.2025 10:07 UhrGestaltung
Es ist jetzt mal genug mit diesen endlos gereihten und gestapelten, bodentiefen, französischen Fenstern. Gibt es noch andere Architektur in Deutschland?
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auch ein | 09.12.2025 09:42 Uhrphilosoph
schön gemachte Häuser, sauber und präzise.
Aber wie gemein den Ganzen gebauten Brandüberschlagsschutz nicht als Balkon zu nutzen...











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Sieben | 10.12.2025 12:03 Uhrzu 5 / Extreme
Nach meiner Beobachtung gibt es im Leben und in der Architektur nicht nur die Extreme schwarz oder weiß, gereihte Langeweile oder Gehry. Wenn man etwas nicht gut findet, ist es einfach zu sagen, dass das extreme Gegenteil auch nicht gut ist.
Ich jedenfalls fühle mich beim Anblick gereihter Langeweile nicht wohl und fühle mich in einer etwas mehr gestalteten Umgebung wohler.