Ausgezeichnetes Geschosswohnen
Wohnbauten des Jahres 2024 ausgelobt
Analog zu den Einfamilienhäusern sucht der Callwey Verlag wieder mal die besten Wohnungsbauten im internationalen Raum. Bis Donnerstag, 7. März 2024 können Projektentwickler*innen, Bauträger*innen, Baugruppen, Gesellschaften und Genossenschaften für Wohnungsbau sowie Architekturbüros ihre realisierten Projekte online einreichen. Die ausgewählten Arbeiten werden Ende Oktober bekanntgegeben und im Jahrbuch Wohnbauten des Jahres 2024 publiziert.
Teilnehmen können alle Geschosswohnbauten, die nach dem 1. Januar 2019 fertiggestellt wurden. Die Projekte werden in 15 Kategorien gegliedert. Unter ihnen sind Revitalisierung/Umbau, Nachverdichtung, Mischnutzung, Quartiersentwicklung, Generationenwohnen und innovative Fassade.
Zur diesjährigen Jury gehört die Bauherrin des Vorjahressiegers „Der Leuchtturm“ Freiburger Stadtbau, die Präsidentin der Bundesarchitektenkammer Andrea Gebhard, der Vorstandsvorsitzende der Bundesstiftung Baukultur Reiner Nagel, der Geschäftsführer des InformationsZentrums Beton Ulrich Nolting und Josef Schmid vom Ausschuss für Wohnen, Bau und Verkehr im Bayerischen Landtag.
Zu weiteren ausgezeichneten Projekten des Vorjahres gehörten etwa das Wohnhaus Rosalie von Gangoly & Kristiner Architekten mit O&O Baukunst und die Hinterhof-Nachverdichtung von Appels Architekten. (gk)
Alle Informationen zur Teilnahme unter: callwey.de
Im Fall einer Auszeichnung und Auswahl für das Jahrbuch ist die Buchung des kostenpflichtigen
Leistungspakets (in Höhe von 4.900 EUR) für den/die Teilnehmer:in obligatorisch.
ist bei jedem preis oder "auszeichnung" so.
und wenn man nicht direkt eine gebühr bezahlt so ist der aufwand, die unterlagen überhaupt konform zusammenzustellen doch enorm.
aber auch nicht schlimmer als bei wettbewerben für lau mitzumachen ;-)
so hat man doch einen gewissen werbeeffekt, den man als architekt gegenüber kunden oft nicht hat
man muss dem Callwey-verlag zumindest hoch anrechnen dass er zumindest die architektur "unters volk" bringt, die sich sonst eher nicht so interessieren.
und denen auch die schönen bildchen reichen.
manchmal braucht es auch kein architekten-herleitungs-erklärungs-bohei
wenn man gewinnt muss man nochmal 3900 Euro locker machen.
schade, so bekommen kleine Büros gar nicht die Chance etwas einzureichen.