Neues Zentrum am Hackeschen Markt
Richtfest in Berlin
Das neue „Hackesche Quartier“ hat gestern in Berlin Richtfest gefeiert. Unter der Leitung des Architekten Ivan Reimann haben die Architekten Grüntuch Ernst und Gesine Weinmiller zwei Blöcke entworfen, die eine der letzten Baulücken im Stadt-Zentrum schließen. 20 Jahre lang stand das Areal leer.
Das Zentrum kostet 160 Millionen Euro und umfasst vier Neubauten mit 36.600 Quadratmetern. Bauherrin ist die Bonner Aktiengesellschaft IVG. Das Quartier soll eine neue Wegebeziehung vom Hackeschen Markt zu Unter den Linden und zum Nikolaiviertel herstellen. Eine neue schräge Gasse schneidet dazu durch den Block, beginnend am S-Bahnhof und in einen Platz auf der gegenüberliegenden Seite mündend. Hauptsächlich werden Büros sowie ein Luxushotel die neuen Räume füllen.
Und wieder einmal der Beweis, Theorie ist doch nicht alles.
[Anm. d. Red.: Ach ja, wenn wir immer frei wählen könnten...! Wir haben in diesem Falle die Renderings genutzt, die zur Veröffentlichung freigegeben sind. Wenn Sie weitere besitzen und diese veröffentlichen möchten können Sie sich gerne direkt an uns wenden. Beste Grüße, ihre Redaktion.]
In Berlin entsteht überall Leben, unfassbar. Wenn ich mir den Neubau-Quatsch in HH oder sonstwo ankuck.
Immer wenn in Baunetz über Bauten in Berlin gemeckert wird, dann funktionieren die Häuser.
Weiermeckern!
"grade mal 50 cent in schlechte renderings (kein grün? keine autos? kein leben? keine sonne?)"
-Grünflächen sind nicht vorgesehen!
-Autos sind nicht erwünscht (Fussgängerzone +Tiefgarage)
-Leben: Augen auf! Überall Menschen, oder nicht?!
-Sonne: ? Was soll die Sonne auf einem Rendering? Blenden?