Sprungbrett zum Gletscher
Neue Aussichtsplattform in Bayern
Ein Sprungbrett ins Hochalpine lockt ab Herbst nicht nur Bergkletterer und Naturliebhaber zum Fuße der Alpspitze im Werdenfelser Land in Oberbayern. Dort wird die Aussichtsplattform AlpspiX mit seinen beiden acht Meter über dem Abgrund hervorstehenden Stegen in Form eines „X“ schweben. Das nennt man Corporate Design! Denn auch im Wortspiel AlpspiX kommen die beiden gekreuzten Stege vor. Die Landmarken-Architektur aus dem Wiener Architekturbüro Wallmann macht einmalige Ausblicke Richtung Zugspitze, dem Höllental sowie dem schroffen Bergpanorama möglich.
Rund 50 Meter oberhalb der Bergstation der Alpspitzbahn, neben der Bergstation des Osterfelderkopf-Liftes, werden die beiden insgesamt je 13 Meter langen Brücken acht Meter über das Nichts kragen. Der Rest ist im Fels verankert. Jeder Steg besteht dabei aus zwei Doppel-T-Trägern aus Stahl.
Allein der bis zu drei Meter breite Weg auf den beiden Aussichtsplattformen wird den Kick bringen: Der Boden ist aus Gitterrost, damit im Winter der Schnee durchfallen kann. Am Ende der Konstruktion erreichen die Besucher eine Glaswand und haben einen sensationellen Blick fast 1.000 Meter in die Tiefe. Ein Geländer bildet die seitliche Begrenzung. Die Form- und Farbgebung des AlpspiX wird sich an der Umgebung orientieren, um die einzigartige Bergkulisse nicht zu beeinträchtigen.
bis zum gegenüberliegenden Hochplateau.
Dann passt´s doch prima in die (ökopolitische) Landschaft und erspart Umwege und somit sinnlos vergäudete Energie..!
eigentlich schon, aber morgen sind wir einen schritt weiter!
Das ist sinnlose Efekthascherei der 70er Jahre, fern ab vom heutigen Wissensstand um umweltverträglichen Tourismus. Meinen die Bauherren wirklich, dass sie damit ihre Touristengegent wieder beleben können? Denken Sie wirklich, dass so viele Leute nur deswegen in diese Gegend fahren, dass sich der Unsinn rentiert?