Zukunft gesucht. 70 Jahre Eisenhüttenstadt
BAUNETZWOCHE #577
Zukunft gesucht. 70 Jahre Eisenhüttenstadt
BAUNETZWOCHE #577

- Dossier: Nicht einmal eine anständige Feier gab es zum 70. Gründungsjubiläum von Eisenhüttenstadt, alias „Stalinstadt“, alias „Schrottgorod“, der einst von der DDR so hoch gelobten „ersten sozialistischen Stadt Deutschlands“. Zeit für die Würdigung eines Ortes, der auf eine stolze Geschichte zurückblickt und dringender als viele andere nach einer neuen Zukunft sucht.
- Lissabon, Kopenhagen, Frankfurt am Main: Neue Ausstellungen öffnen ihre Türen - und müssen hoffentlich nicht wieder schließen
- München: Wie Studierende ihren Pandemiealltag dokumentieren
Bild: Die ehemalige Großgaststätte „Aktivist“ ist seit 2010 Sitz der Eisenhüttenstädter Wohnungsbaugenossenschaft. Foto: Martin Maleschka
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Na wäre das nicht ein Projekt für alle, die an Berlin die billige Art zu wohnen schätzten, vor allem auch die Künstler? Das Flair zieht mit um, wodurch startups in EDV etc. folgen werden. Die Immobilienwirtschaft könnte man ja durch Beteiligungsmodelle diesmal draußen halten. Das Ganze als Gegenmodell, als Kooperative. Der Mietendeckel wäre Dreck dagegen.
Statt Schwerindustrie diesmal die weichen Faktoren. Und Oswalt trägt die Fahne vorneweg.