Das neue Gira System 70
Architektonische Ruhe und smarte Vielfalt
Das neue Gira System 70
Architektonische Ruhe und smarte Vielfalt
Das neue Gira System 70 verbindet auf 70 x 70 Millimetern hohe formale Qualität mit einer großen Systemtiefe. Von der klassischen Installation bis zum smart vernetzten Gebäude: Mit vier eigenständigen Designlinien und über 200 Funktionen integriert die modulare Plattform komplexe Technik visuell unaufdringlich in den Raum und bietet für Architektur und Planung maximale Gestaltungsfreiheit.
Gebäude werden zunehmend intelligenter, die technische Komplexität unter der Oberfläche wächst. Gleichzeitig sind visuelle Ruhe und formale Klarheit im Raum eine zentrale Anforderung von Architekt*innen und Bauherr*innen. Mit dem neuen System 70 stellt Gira eine modulare Flächenschalterplattform vor, die genau in diesem Spannungsfeld agiert. Sie vereint konventionelle Elektroinstallation und smarte Gebäudesteuerung in einem durchgängigen System und eröffnet dank des Formats von 70 x 70 Millimetern ästhetische Freiräume für anspruchsvolle Innenarchitekturen.
Vom Detail zum integralen Element
Die Geschichte der Gebäudetechnik zeigt, wie stark Schalter die Wahrnehmung eines Raumes prägen. Bis in die 1960er-Jahre dominierten technisch anmutende Dreh- und Kippschalter. Ein Wendepunkt war das Jahr 1966, als Gira in Deutschland den ersten Flächenschalter einführte. Die großflächige Bedienung rückte das vormals rein funktionale Bauteil optisch näher an die Architektur.
Im Zeitalter der Digitalisierung geht die Entwicklung den nächsten logischen Schritt. Technik verlagert sich vermehrt in digitale Infrastrukturen; was an der Oberfläche bleibt, ist das essenzielle Interface. Je mehr Funktionen ein Raum übernimmt, desto wichtiger wird seine visuelle Ruhe. Das neue System 70 knüpft an die 60-jährige Tradition des Flächenschalters an und übersetzt sie in einen zukunftsweisenden Systembaukasten. Es macht Technik dort unsichtbar, wo sie nicht stören soll, und bietet zugleich eine intuitive, haptische Bedienbarkeit.
Vom Detail zum integralen Element
Die Geschichte der Gebäudetechnik zeigt, wie stark Schalter die Wahrnehmung eines Raumes prägen. Bis in die 1960er-Jahre dominierten technisch anmutende Dreh- und Kippschalter. Ein Wendepunkt war das Jahr 1966, als Gira in Deutschland den ersten Flächenschalter einführte. Die großflächige Bedienung rückte das vormals rein funktionale Bauteil optisch näher an die Architektur.
Im Zeitalter der Digitalisierung geht die Entwicklung den nächsten logischen Schritt. Technik verlagert sich vermehrt in digitale Infrastrukturen; was an der Oberfläche bleibt, ist das essenzielle Interface. Je mehr Funktionen ein Raum übernimmt, desto wichtiger wird seine visuelle Ruhe. Das neue System 70 knüpft an die 60-jährige Tradition des Flächenschalters an und übersetzt sie in einen zukunftsweisenden Systembaukasten. Es macht Technik dort unsichtbar, wo sie nicht stören soll, und bietet zugleich eine intuitive, haptische Bedienbarkeit.
Wahlfreiheit statt Entweder-oder
Trotz des Smart-Home-Booms gibt es laut Hans-Jörg Müller, Designchef bei Gira, weiterhin eine starke Nachfrage nach konventioneller Technik. Nicht jede*r möchte alle Funktionen über Display oder App steuern. Das System 70 begegnet dieser Realität mit Flexibilität: Es ist sowohl auf klassische Schalter und Steckdosen ausgelegt, lässt sich bei Bedarf aber auch fließend um modernste smarte Funktionen erweitern.
So stehen seit Markteinführung im September 2026 mehr als 200 Funktionen zur Verfügung. Von der klassischen Jalousiesteuerung über das Gira System 3000 bis hin zu voll vernetzten KNX oder Gira One Anwendungen bietet die Plattform für jedes Projekt die passende Lösung. Auch neue Steuergeräte wie der Gira Tastsensor 4.70 werden formal einheitlich integriert. Und das mit neuester Technologie, etwa einer Sensorik zur Erfassung der Luftqualität, um für ein gesundes Raumklima sorgen zu können – ganz einfach in den Tastsensor integriert.
Trotz des Smart-Home-Booms gibt es laut Hans-Jörg Müller, Designchef bei Gira, weiterhin eine starke Nachfrage nach konventioneller Technik. Nicht jede*r möchte alle Funktionen über Display oder App steuern. Das System 70 begegnet dieser Realität mit Flexibilität: Es ist sowohl auf klassische Schalter und Steckdosen ausgelegt, lässt sich bei Bedarf aber auch fließend um modernste smarte Funktionen erweitern.
So stehen seit Markteinführung im September 2026 mehr als 200 Funktionen zur Verfügung. Von der klassischen Jalousiesteuerung über das Gira System 3000 bis hin zu voll vernetzten KNX oder Gira One Anwendungen bietet die Plattform für jedes Projekt die passende Lösung. Auch neue Steuergeräte wie der Gira Tastsensor 4.70 werden formal einheitlich integriert. Und das mit neuester Technologie, etwa einer Sensorik zur Erfassung der Luftqualität, um für ein gesundes Raumklima sorgen zu können – ganz einfach in den Tastsensor integriert.
Das Maß der Dinge: 70 x 70 Millimeter
Basis des neuen Systems ist das Format der Funktionseinsätze von 70 x 70 Millimetern. Neben dem etablierten Gira System 55 schafft diese vergrößerte Plattform zusätzliche gestalterische Optionen. „Da wir uns im Kleinstbereich bewegen, sind 15 Millimeter Unterschied verglichen mit dem System 55 für uns eine ganze Welt“, erklärt Müller. Die große Bedienfläche verzichtet bei Mehrfachkombinationen auf Stege dazwischen, wodurch die eigentliche Funktion unmittelbar in den Mittelpunkt rückt. Dies erlaubt die elegante Integration komplexerer Steuerungen und sorgt für eine großzügige, ruhige Flächenwirkung.
Basis des neuen Systems ist das Format der Funktionseinsätze von 70 x 70 Millimetern. Neben dem etablierten Gira System 55 schafft diese vergrößerte Plattform zusätzliche gestalterische Optionen. „Da wir uns im Kleinstbereich bewegen, sind 15 Millimeter Unterschied verglichen mit dem System 55 für uns eine ganze Welt“, erklärt Müller. Die große Bedienfläche verzichtet bei Mehrfachkombinationen auf Stege dazwischen, wodurch die eigentliche Funktion unmittelbar in den Mittelpunkt rückt. Dies erlaubt die elegante Integration komplexerer Steuerungen und sorgt für eine großzügige, ruhige Flächenwirkung.
Vier Designlinien für jedes Raumkonzept
Da moderne Architektur stark individualisiert ist, erfordert sie Systeme, die technisch konsistent, im Ausdruck jedoch variabel sind. Das Gira System 70 bietet daher vier formal eigenständige Designlinien:
Da moderne Architektur stark individualisiert ist, erfordert sie Systeme, die technisch konsistent, im Ausdruck jedoch variabel sind. Das Gira System 70 bietet daher vier formal eigenständige Designlinien:
- Gira F100 überzeugt mit einer weich gerundeten Kontur und einem charakteristischen Eckradius. Die reduzierte Formensprache wirkt ruhig und ordnend.
- Gira F200 setzt auf eine klare, lineare Ausprägung mit strengerer Geometrie.
- Gira F200 flach minimiert die Aufbauhöhe auf nur drei Millimeter. Diese Variante tritt besonders dezent auf und verschmilzt bei flächenbündiger Montage nahezu mit der Wand.
- Gira F300 rundet das Portfolio mit minimalem Rahmen und maximaler Flächenwirkung ab.
Farben und Montagevarianten
Um die architektonische Integration zu perfektionieren, setzt Gira auf ein hochwertiges Farbspektrum: Neben Reinweiß glänzend liegt der Fokus auf den matten Tönen Reinweiß seidenmatt, Grau matt, Anthrazit matt und Schwarz matt. Damit eignet sich das Programm sowohl für subtile als auch für kontrastierende Interior-Konzepte im Wohnungsbau oder in Objekten wie Büros und Hotels.
Auch bei der Installation bietet der Baukasten viel Freiheit: Unterputz-, flächenbündige und Aufputz-Montagen decken sämtliche Szenarien ab.
Fazit: Mit dem Gira System 70 gelingt der Spagat zwischen Standardisierung im System und Differenzierung im Ausdruck – ein zukunftsweisendes Werkzeug für Architektur und Planung.
Text: Gira
Weitere Informationen unter partner.gira.de/system-70
Um die architektonische Integration zu perfektionieren, setzt Gira auf ein hochwertiges Farbspektrum: Neben Reinweiß glänzend liegt der Fokus auf den matten Tönen Reinweiß seidenmatt, Grau matt, Anthrazit matt und Schwarz matt. Damit eignet sich das Programm sowohl für subtile als auch für kontrastierende Interior-Konzepte im Wohnungsbau oder in Objekten wie Büros und Hotels.
Auch bei der Installation bietet der Baukasten viel Freiheit: Unterputz-, flächenbündige und Aufputz-Montagen decken sämtliche Szenarien ab.
Fazit: Mit dem Gira System 70 gelingt der Spagat zwischen Standardisierung im System und Differenzierung im Ausdruck – ein zukunftsweisendes Werkzeug für Architektur und Planung.
Text: Gira
Weitere Informationen unter partner.gira.de/system-70
