Ingenhoven Architects
Plange Mühle 1
D-40221 Düsseldorf
T +49 [0]211 30101-01
F +49 [0]211 30101-31
info@ingenhovenarchitects.com
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Hauptbahnhof Stuttgart
Der Ausbau des Hochgeschwindigkeitsnetzes erfordert den Umbau des Stuttgarter Bahnhofs zu einem Durchgangsbahnhof in Tieflage. Der neue Hauptbahnhof ist das größte städtebauliche Infrastrukturprojekt Süddeutschlands und die Initialzündung für „Stuttgart 21“, das Entwicklungsprogramm für die Bebauung der freiwerdenden Gleisflächen.
Eine auf das Minimum reduzierte Betonschalenkonstruktion überspannt die Bahnsteige und verbindet die Innenstadt mit dem historischen Schlossgarten. Die Grundlagen der Konstruktion wurden zusammen mit Frei Otto entwickelt. Insgesamt 28 Lichtaugen belichten und belüften den unterirdischen Bahnhof auf natürliche Weise. Für Heizung, Kühlung und Beleuchtung wird keine Energie benötigt, insofern ist der Bahnhof ein Null-Energie-Gebäude. Das Projekt wurde bereits mehrfach international ausgezeichnet.
Internationaler Wettbewerb 1997, 1. Preis, Realisierung 2007 - 2013 u.a. ausgezeichnet mit dem MIPIM Architectural Review Future Project Awards 2005 und dem Global Holcim Awards Gold 2006.
Eine auf das Minimum reduzierte Betonschalenkonstruktion überspannt die Bahnsteige und verbindet die Innenstadt mit dem historischen Schlossgarten. Die Grundlagen der Konstruktion wurden zusammen mit Frei Otto entwickelt. Insgesamt 28 Lichtaugen belichten und belüften den unterirdischen Bahnhof auf natürliche Weise. Für Heizung, Kühlung und Beleuchtung wird keine Energie benötigt, insofern ist der Bahnhof ein Null-Energie-Gebäude. Das Projekt wurde bereits mehrfach international ausgezeichnet.
Internationaler Wettbewerb 1997, 1. Preis, Realisierung 2007 - 2013 u.a. ausgezeichnet mit dem MIPIM Architectural Review Future Project Awards 2005 und dem Global Holcim Awards Gold 2006.
Lufthansa Hauptverwaltung, Frankfurt/Main
Die Lufthansa ist eine der weltweit führenden Fluggesellschaften und Partner der Star-Alliance, dem größten Zusammenschluss internationaler Fluggesellschaften.
Die neue Hauptverwaltung befindet sich an einem der verkehrstechnisch am besten erschlossenen Standorte Europas, zwischen dem Frankfurter Flughafen, der Autobahn und der ICE-Hochgeschwindigkeitsstrecke. Die zehn Gebäudeflügel des Aviation Center umschließen Gärten, die als Schall- und Immissionspuffer dienen. Bepflanzungen aus fünf Kontinenten symbolisieren die weltumspannenden Verbindungen der Lufthansa. Alle 1.850 Büroarbeitsplätze orientieren sich zu den verglasten Gärten und können natürlich be- und entlüftet werden. Bindeglied zwischen den Arbeitsbereichen ist eine zentrale Passage, die alle Gebäudeteile offen miteinander verbindet. Nach Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts werden bis zu 4.500 Mitarbeiter das kommunikative Gebäude mit seinen 28 Gärtennutzen.
Internationaler Wettbewerb 1999, 1. Preis, Realisierung 2002 - 2006
Die neue Hauptverwaltung befindet sich an einem der verkehrstechnisch am besten erschlossenen Standorte Europas, zwischen dem Frankfurter Flughafen, der Autobahn und der ICE-Hochgeschwindigkeitsstrecke. Die zehn Gebäudeflügel des Aviation Center umschließen Gärten, die als Schall- und Immissionspuffer dienen. Bepflanzungen aus fünf Kontinenten symbolisieren die weltumspannenden Verbindungen der Lufthansa. Alle 1.850 Büroarbeitsplätze orientieren sich zu den verglasten Gärten und können natürlich be- und entlüftet werden. Bindeglied zwischen den Arbeitsbereichen ist eine zentrale Passage, die alle Gebäudeteile offen miteinander verbindet. Nach Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts werden bis zu 4.500 Mitarbeiter das kommunikative Gebäude mit seinen 28 Gärtennutzen.
Internationaler Wettbewerb 1999, 1. Preis, Realisierung 2002 - 2006
Europäische Investitionsbank, Luxemburg
Die Europäische Investitionsbank, EIB, zählt zu den finanzstärksten Banken der Welt und finanziert Projekte der Europäischen Union. Das neue Bankgebäude befindet sich neben der, 1980 von Sir Denys Lasdun geplanten, bisherigen Hauptverwaltung auf dem Luxemburger Kirchbergplateau.
Eine transparente, gebogene Glashülle überspannt die V-förmig angeordneten Bürogebäude des Neubaus, die durch Atrien und Wintergärten miteinander verbunden sind. Die Hallen wirken als Klimapuffer und sind wesentlicher Bestandteil des Energiekonzeptes. Die EIB wird als erstes Gebäude in Kontinentaleuropa eine „very good“ Zertifizierung des britischen Öko-Standards BREEAM erlangen. Das kommunikative,flexible Gebäude integriert auf einer Fläche von circa 70.000 Quadratmetern alle Sonderfunktionen der Hauptverwaltung und Arbeitsplätze für circa 800 Mitarbeiter.
Internationaler Wettbewerb 2002, 1. Preis, Realisierung 2005 - 2008
Eine transparente, gebogene Glashülle überspannt die V-förmig angeordneten Bürogebäude des Neubaus, die durch Atrien und Wintergärten miteinander verbunden sind. Die Hallen wirken als Klimapuffer und sind wesentlicher Bestandteil des Energiekonzeptes. Die EIB wird als erstes Gebäude in Kontinentaleuropa eine „very good“ Zertifizierung des britischen Öko-Standards BREEAM erlangen. Das kommunikative,flexible Gebäude integriert auf einer Fläche von circa 70.000 Quadratmetern alle Sonderfunktionen der Hauptverwaltung und Arbeitsplätze für circa 800 Mitarbeiter.
Internationaler Wettbewerb 2002, 1. Preis, Realisierung 2005 - 2008
Breezé Tower, Osaka
Der Bauherr des 177 Meter hohen Hochhauses, die Sankei Building Corporation, ist ein Tochterunternehmen der Fuji Broadcasting Company. Der Neubau des insgesamt circa 76.000 Quadratmeter großen Gebäudekomplexes an der National Road No. 2 ersetzt eine Bebauung aus den 50er Jahren. Das Bürohochhaus wird über außen liegende Kerne und Liftgruppen erschlossen.
Das Grundrisslayout erlaubt eine größtmögliche und nachhaltige Nutzungsflexibilität. Die neungeschossige Basis, mit einem multifunktionalen Opern- und Konzertsaal für 960 Personen sowie Restaurant- und Konferenzbereichen, schafft und nutzt mit ihrer zentralen Mall eine wichtige, neue fußläufige Verbindung.
Der Breezé Tower ist das erste umweltfreundliche Hochhaus in Japan mit einer gläsernen Doppelfassade, die der natürlichen Belüftung der Innenräume dient. Es hat mit der Einstufung in die „S-Class“ des japanischen CASBEE-Systems das höchste Rating für ökologisches Bauen bekommen.
Internationaler Wettbewerb 2004, 1. Preis, Realisierung 2006 - 2008
Das Grundrisslayout erlaubt eine größtmögliche und nachhaltige Nutzungsflexibilität. Die neungeschossige Basis, mit einem multifunktionalen Opern- und Konzertsaal für 960 Personen sowie Restaurant- und Konferenzbereichen, schafft und nutzt mit ihrer zentralen Mall eine wichtige, neue fußläufige Verbindung.
Der Breezé Tower ist das erste umweltfreundliche Hochhaus in Japan mit einer gläsernen Doppelfassade, die der natürlichen Belüftung der Innenräume dient. Es hat mit der Einstufung in die „S-Class“ des japanischen CASBEE-Systems das höchste Rating für ökologisches Bauen bekommen.
Internationaler Wettbewerb 2004, 1. Preis, Realisierung 2006 - 2008
Die Neue Messe Hamburg - Ein innerstädtischer Messeplatz
Die Neue Messe Hamburg mit insgesamt 87.000 m² Ausstellungsfläche und 6.000 m² Freigelände orientiert sich zum Stadtraum und ist heute Teil des Karolinenviertels. Der lebendige, innerstädtische Messeplatz wendet sich mit großen, offenen Schaufenstern dem Stadtleben zu. Der Messeplatz Mitte, mit dem jetzt freigestellten Heinrich-Hertz-Turm, bildet den nördlichen Abschluss des sog. Messe-Boulevards. Dieser Boulevard verläuft entlang des östlichen und westlichen Messegeländes (Karolinenstraße) und endet mit dem Gnadenplatz im Süden.
Das Messegelände, mit sieben neuen Messehallen, wurde nicht als Addition einzelner Hallen entwickelt, vielmehr entstanden differenzierte Stadträume mit enger Vernetzung zur Umgebung, wobei die Maßstäblichkeit und die Raumkanten der angrenzenden Bebauung Berücksichtigung fanden. Die Konzeption der Messehallen folgt einem durchgängigen, modularen Ordnungsprinzip, das ein hohes Maß an Flexibilität gewährleistet. Die Hallen werden weitestgehend natürlich be- und entlüftet, sowie ausreichend mit Tageslicht versorgt.
Ein zentrales Element des neuen Messegeländes bildet die Messe-Loggia, sie verbindet die Messehallen beidseitig entlang der Karolinenstraße und ist auf der gesamten Gebäudehöhe verglast.
Zu den Hallen schließen die Ausstellungsflächen direkt und offen an. Die klare Wegeführung schafft eine eindeutige Orientierung. Die Zirkulation in der Messe-Loggia verbindet die Ebenen 0 und +1 miteinander. Auch die glasumhüllte Verbindungsbrücke über die Karolinenstraße ist Teil dieses Systems und verbindet das westliche mit dem östlichen Messegelände. Durch die Glasflächen öffnet sich der Blick auf das Karolinen-Viertel und die Stadt Hamburg. Die Lage der Brücke schafft eine möglichst kurze und direkte Verbindung. Im Zusammenhang mit der Messe-Loggia und dem Heinrich-Hertz-Turm bildet sie ein signifikantes Zeichen für die Messe Hamburg. Die Ausweitung des Messegeländes nach Westen und die damit verbundene Neuordnung bezieht auch die angrenzenden Grünräume des Schanzenparks, "Planten un Blomen" und die Wallanlagen mit ein.
Mit dem Messeplatz Mitte entstand neben den bereits bestehenden Süd- und Osteingängen, ein dritter öffentlich zugänglicher städtischer Platzraum. Sie verzahnen das Messegelände mit der Umgebung des Karolinen-, Sternschanzen-Viertels sowie den umgebenden Grünanlagen.
Architekt: Ingenhoven Architects, Düsseldorf
Fotograf: H.G. Esch, Hennef
Das Messegelände, mit sieben neuen Messehallen, wurde nicht als Addition einzelner Hallen entwickelt, vielmehr entstanden differenzierte Stadträume mit enger Vernetzung zur Umgebung, wobei die Maßstäblichkeit und die Raumkanten der angrenzenden Bebauung Berücksichtigung fanden. Die Konzeption der Messehallen folgt einem durchgängigen, modularen Ordnungsprinzip, das ein hohes Maß an Flexibilität gewährleistet. Die Hallen werden weitestgehend natürlich be- und entlüftet, sowie ausreichend mit Tageslicht versorgt.
Ein zentrales Element des neuen Messegeländes bildet die Messe-Loggia, sie verbindet die Messehallen beidseitig entlang der Karolinenstraße und ist auf der gesamten Gebäudehöhe verglast.
Zu den Hallen schließen die Ausstellungsflächen direkt und offen an. Die klare Wegeführung schafft eine eindeutige Orientierung. Die Zirkulation in der Messe-Loggia verbindet die Ebenen 0 und +1 miteinander. Auch die glasumhüllte Verbindungsbrücke über die Karolinenstraße ist Teil dieses Systems und verbindet das westliche mit dem östlichen Messegelände. Durch die Glasflächen öffnet sich der Blick auf das Karolinen-Viertel und die Stadt Hamburg. Die Lage der Brücke schafft eine möglichst kurze und direkte Verbindung. Im Zusammenhang mit der Messe-Loggia und dem Heinrich-Hertz-Turm bildet sie ein signifikantes Zeichen für die Messe Hamburg. Die Ausweitung des Messegeländes nach Westen und die damit verbundene Neuordnung bezieht auch die angrenzenden Grünräume des Schanzenparks, "Planten un Blomen" und die Wallanlagen mit ein.
Mit dem Messeplatz Mitte entstand neben den bereits bestehenden Süd- und Osteingängen, ein dritter öffentlich zugänglicher städtischer Platzraum. Sie verzahnen das Messegelände mit der Umgebung des Karolinen-, Sternschanzen-Viertels sowie den umgebenden Grünanlagen.
Architekt: Ingenhoven Architects, Düsseldorf
Fotograf: H.G. Esch, Hennef






