APB. Architekten
Johannisbollwerk 16
D-20459 Hamburg
T +49 (0)40 29802 0
F +49 (0)40 29802 110
apb@apb-architekten.de
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Hansaallee 141, Studentenwohnheim Hansaallee - Frankfurt a.M.
Konzept
Der Entwurf schlägt ein zeitgemäßes qualitätsvolles Wohnensemble vor, welches sich mit dem umgebenden Stadtgefüge auf sensible Art und Weise verbindet. Ausgehend von der Ecksituation zwischen Hansaallee und Platenstrasse wird eine räumliche Entreesituation nach Südwesten gebildet. Von hier aus entwickelt sich die interne Erschließung längs der grünen Mitte, der "Allmende" des Wohnkomplexes. Der Binnenraum wird auf jeder Seite durch drei winkelförmige Gebäude gefasst, die jeweils kleinere Hofsituationen ausbilden.
Durch diese Verzahnung von Freiraum und Baukörpern entsteht ein abwechslungsreiches Spiel aus baulicher Kantenbildung, spannungsreichen Durchblicken und räumlicher Öffnung bei gleichzeitiger formaler Stringenz. Die Bebauung an der Platenstrasse ist 5- und 6-geschossig, längs der Hansaallee 5- und 7-geschossig entwickelt, wodurch die Maßstäblichkeit des im Nordosten angrenzenden Stadtquartiers aufgenommen wird.
Im ersten Bauabschnitt wird der "Auftakt" des Ensembles mit zwei Studierendenwohnheimen längs der Hansaallee sowie jeweils einem Internatsgebäude für Zoll- und Bundesbedienstete an Hansaallee und Platenstrasse um die Allmende herum realisiert.
Der zweite Bauabschnitt komplettiert das Ensemble durch die beiden Studierendenwohnheime an der Platenstrasse
09/2009 Beschränkter Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren,
1.Preis
Auslober: Land Hessen vertreten durch das
Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Wiesbaden
in partnerschaftlichem Zusammenwirken mit dem
Studentenwerk Frankfurt am Main
Der Entwurf schlägt ein zeitgemäßes qualitätsvolles Wohnensemble vor, welches sich mit dem umgebenden Stadtgefüge auf sensible Art und Weise verbindet. Ausgehend von der Ecksituation zwischen Hansaallee und Platenstrasse wird eine räumliche Entreesituation nach Südwesten gebildet. Von hier aus entwickelt sich die interne Erschließung längs der grünen Mitte, der "Allmende" des Wohnkomplexes. Der Binnenraum wird auf jeder Seite durch drei winkelförmige Gebäude gefasst, die jeweils kleinere Hofsituationen ausbilden.
Durch diese Verzahnung von Freiraum und Baukörpern entsteht ein abwechslungsreiches Spiel aus baulicher Kantenbildung, spannungsreichen Durchblicken und räumlicher Öffnung bei gleichzeitiger formaler Stringenz. Die Bebauung an der Platenstrasse ist 5- und 6-geschossig, längs der Hansaallee 5- und 7-geschossig entwickelt, wodurch die Maßstäblichkeit des im Nordosten angrenzenden Stadtquartiers aufgenommen wird.
Im ersten Bauabschnitt wird der "Auftakt" des Ensembles mit zwei Studierendenwohnheimen längs der Hansaallee sowie jeweils einem Internatsgebäude für Zoll- und Bundesbedienstete an Hansaallee und Platenstrasse um die Allmende herum realisiert.
Der zweite Bauabschnitt komplettiert das Ensemble durch die beiden Studierendenwohnheime an der Platenstrasse
09/2009 Beschränkter Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren,
1.Preis
Auslober: Land Hessen vertreten durch das
Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Wiesbaden
in partnerschaftlichem Zusammenwirken mit dem
Studentenwerk Frankfurt am Main
Kontorhaus Alsterufer 1-3, Hamburg
Konzept
Zentrales Anliegen des Entwurfes ist es einen städtebaulichen Abschluss der ehemaligen Dammtorvorstadt im Schnittpunkt von Außenalster und Hamburger Wallring zu formulieren. Unter der Einbeziehung des denkmalgeschützten Gebäudebestandes entsteht ein Kontorhaus in elegantem steinernem Gewand mit hochwertigen Büroflächen für eine anspruchsvolle Klientel. Dabei werden die Anforderungen an ressourcenschonendes Bauen und einen energieoptimierten Betrieb sowohl im Neubau als auch im Bestandsgebäudeteil umgesetzt.
Das Konzept verzichtet auf eine dominante Eckausbildung am Alsterglacis, wodurch die Akzentuierung des Gesamtensembles auf dem Bestandsteil am Alsterufer verbleibt. Durch das Abknicken der Eckfassade auf die hintere Flucht des Ibero-amerikanischen Institutes wird der historischen Bebauungsschicht am Alsterglacis der Vorzug gelassen und ein räumlich gefasster Vorbereich gebildet. Der Entwurf erzeugt mit alternierenden Staffelungen differenzierte Bezüge zu den umliegenden Bebauungshöhen und dem Bestandgebäude. Dessen eingeschossige Staffel nach dem 7. Geschoss wird am Alsterglacis im Neubau weitergeführt. Zu den "Binnenlagen" an Warburgstrasse und Alsterterrasse hin staffelt sich der Neubau kleinteiliger nach dem 3. und 6. Geschoss zurück. Dabei wird in seiner Materialisierung die Natursteinfassade des Bestandes in einer kubisch-skulpturalen Formensprache weiterentwickelt.
03/2010 Alsterufer 1-3
Beschränkter Ideen- und Realisierungswettbewerb
1. Preis
Auslober: Meag Munich Ergo AssetManagement GmbH
Zentrales Anliegen des Entwurfes ist es einen städtebaulichen Abschluss der ehemaligen Dammtorvorstadt im Schnittpunkt von Außenalster und Hamburger Wallring zu formulieren. Unter der Einbeziehung des denkmalgeschützten Gebäudebestandes entsteht ein Kontorhaus in elegantem steinernem Gewand mit hochwertigen Büroflächen für eine anspruchsvolle Klientel. Dabei werden die Anforderungen an ressourcenschonendes Bauen und einen energieoptimierten Betrieb sowohl im Neubau als auch im Bestandsgebäudeteil umgesetzt.
Das Konzept verzichtet auf eine dominante Eckausbildung am Alsterglacis, wodurch die Akzentuierung des Gesamtensembles auf dem Bestandsteil am Alsterufer verbleibt. Durch das Abknicken der Eckfassade auf die hintere Flucht des Ibero-amerikanischen Institutes wird der historischen Bebauungsschicht am Alsterglacis der Vorzug gelassen und ein räumlich gefasster Vorbereich gebildet. Der Entwurf erzeugt mit alternierenden Staffelungen differenzierte Bezüge zu den umliegenden Bebauungshöhen und dem Bestandgebäude. Dessen eingeschossige Staffel nach dem 7. Geschoss wird am Alsterglacis im Neubau weitergeführt. Zu den "Binnenlagen" an Warburgstrasse und Alsterterrasse hin staffelt sich der Neubau kleinteiliger nach dem 3. und 6. Geschoss zurück. Dabei wird in seiner Materialisierung die Natursteinfassade des Bestandes in einer kubisch-skulpturalen Formensprache weiterentwickelt.
03/2010 Alsterufer 1-3
Beschränkter Ideen- und Realisierungswettbewerb
1. Preis
Auslober: Meag Munich Ergo AssetManagement GmbH




