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Junge Wiener Architekten gewinnen Wettbewerb in St. Pölten
Das junge Wiener Büro „YF Architekten Bösch Scheffknecht“ hat den EU-weit offenen, zweistufigen Wettbewerb für die Erweiterung und Funktionssanierung der Bundeshandelsakademie, Bundeshandelsschule und Höheren Technischen Bundeslehr- und Versuchsanstalt in der niederösterreichischen Landeshauptstadt St. Pölten mit dem 1. Preis gewonnen.
Die zu erweiternde Schule hat heute 2.400 Schüler und ist damit eine der größten berufsbildenden Schulen Österreichs. An der ersten Stufe des Wettbewerbs hatten 64 Büros teilgenommen, an der zweiten Stufe neun – darunter fünf junge Wiener und zwei junge deutsche Büros. Die Jury legte folgende Preise fest:
Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten: 27. August bis 8. September 2007, Mo-Fr 9-16 Uhr, Turnsaalgebäudekomplex, BHAK/BHAS und HTBLuVA St. Pölten, Waldstraße 3, 3100 St. Pölten
Die zu erweiternde Schule hat heute 2.400 Schüler und ist damit eine der größten berufsbildenden Schulen Österreichs. An der ersten Stufe des Wettbewerbs hatten 64 Büros teilgenommen, an der zweiten Stufe neun – darunter fünf junge Wiener und zwei junge deutsche Büros. Die Jury legte folgende Preise fest:
- 1. Preis
YF Architekten Bösch Scheffknecht, Wien, mit EGKK Landschaftsarchitektur, Wien - 2. Preis
Nikolaus Westhausser, Wien - 3. Preis
Herbert Bohrn, Wien
Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten: 27. August bis 8. September 2007, Mo-Fr 9-16 Uhr, Turnsaalgebäudekomplex, BHAK/BHAS und HTBLuVA St. Pölten, Waldstraße 3, 3100 St. Pölten
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aus meiner sicht reden sie da ein bisser
unbedarft.
denn wenn dem so wäre wie du sagst LOG,müsste ja ein superbekanntes österreichisches büro gewonnen haben.
dem ist aber nicht so.
aus meiner, mit verlaub, nichtöstereicher- background-sicht wurden bisher wunderbare bauwerke von demselben auslober durch deutsche archichitekten gewonnen und auch erstellt.
siehe etwa das mozarteum in salzburg. klasse bau, münchner architekt, robertrechenauer, soviel ich weiss, 1. preis, direkter auftrag. schönes haus.
nur so am rande...
Das läuft natürlich anderswo kaum anders, allerdings hat niemand den Schneid so zu seinem Filz zu stehen, wie dieses kleine aufstrebende Land.